Kuraray Europe GmbH, PVB Division https://www.trosifol.com/ en_GB Mon, 19 Aug 2019 22:00:11 +0200 Mon, 19 Aug 2019 22:00:11 +0200 news-315 Fri, 12 Jul 2019 15:04:02 +0200 Trosifol auf der GPD 2019 https://www.trosifol.com/de/news/detail-view/news/trosifol-at-the-gpd-2019/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=fd18f7718f80509d0bd2adb258330d50 Gleich drei Mitarbeiter des GPD-Gold-Sponsors Trosifol hielten viel beachtete Vorträge.
Jennifer Schneider, verantwortlich für den Bereich „Structural and Security Glazing“, stellte die neueste Generation von SentryGlas® Ionoplastfolien – SentryGlas® Xtra™ - für verbesserte Möglichkeiten zur Laminierung von Glas vor. Gerade bei dauerhaft hohen Außentemperaturen verbunden mit langanhaltenden Belastungzyklen spielen Ionoplastfolien ihre ausgezeichneten Produkteigenschaften gegenüber alternativen Materialien aus.

Dr. Michael Härth, Experte für Polymer Rheology und zuständig für die Entwicklung neuer Produkte, sprach über die Bestimmung der mechanischen Eigenschaften von Zwischenlagen in Verbundgläsern. Hier erläuterte er das „Effectice Thickness Concept“ und leitete daraus die korrekte Bestimmung der strukturellen Belastung für ein Verbundglas ab, was z. B. mit Trosifol® Extra Stiff hergestellt wurde.

Vaughn Schauss, langjähriger technischer Berater am Standort Houston, verglich Prüfungen und Berechnungen für freitragende Glasgeländer aus Verbundsicherheitsglas. Hier ging er besonders auf die jüngsten Änderungen der Internationalen Bauverordnung (IBC 2015) ein, die Glaslaminate mit ESG/TVG fordern. Außerdem gestaltete er mit Mario Radke, Ingo Stelzer und weiteren Experten einen Workshop, der die neuesten Technologien im Laminieren von Glas erläuterte und gegenüberstellte.

Kuraray-Mitarbeiter Ingo Stelzer war darüber hinaus im GPD-Commitee tätig und ebenso wie Kollege Vaughn Schauss Session Chairman.

 

 

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news-313 Mon, 24 Jun 2019 17:52:50 +0200 TROSIFOL erweitert SentryGlas® Produktion im tschechischen Holešov https://www.trosifol.com/de/news/detail-view/news/trosifol-expands-sentryglasrproduction-at-holesov/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=b385b34a0c357df6173141ded006e16e Bereits im Januar wurden am tschechischen Kuraray-Produktionsstandort Holešov die ersten SentryGlas© Rollen produziert. Die Anlage für diese neue SentryGlas© Produktions-Linie wurde in nur einem Jahr errichtet und bestand schon im Oktober 2018 den Werksabnahmetest.
Seit der Übernahme des GLS-Geschäftes von DuPont im Jahr 2014 gehört der Standort in Holešov, Tschechien, zu Kuraray und war bisher ausschließlich auf die Herstellung von recycelter PVB-Folie spezialisiert. „Das neue Projekt bedeutet für den Standort eine einzigartige Chance und unterstreicht die Strategie des Gesamtgeschäftswachstums im Verbundglasmarkt, insbesondere im Segment Strukturverglasungen", betont Steve Cox, General Manager der weltweiten PVB-Division von Kuraray.

"Das Projekt ‚Neue SentryGlas® Linie 2‘ (SG-2) ist für uns eine Chance, mit einem einzigartigen Produkt zu wachsen“, erklärt der Standortleiter von Holešov, Jakub Sýkora. Das Projekt wurde von Vladimir Babayan, Verfahrenstechniker, und erfahrenen Teams von Kuraray-Standorten in Fayetteville, USA, und Troisdorf, Deutschland, unterstützt. Sýkora fügt hinzu: "Das engagierte Projektteam ist bestrebt, die hohen Standards zu erfüllen, die für jede Kuraray-Investition von Anfang an gelten - Sicherheit, Qualität, Zeitplan und Kosten."

"Dies wird nicht nur das Produktportfolio im Werk Holešov erweitern, sondern auch neue Arbeitsplätze schaffen." berichtet Sýkora stolz. Denn dank der neuen Produktionslinie steigt die Zahl der Mitarbeiter am Standort Holešov um fast 50 Prozent. Einige der neuen Mitarbeiter waren bereits Teil des bestehenden Teams in Holešov. Zusätzlich wird neues Personal eingestellt.

"Mit der geografischen Stärkung und Ausdehnung der Produktion von SentryGlas® Zwischenlagen in Europa können wir unseren Kunden einen besseren Service bieten. Als einziger Lieferant von SentryGlas® Ionoplastfolien sind wir jetzt der Hersteller mit der weltweit größten Auswahl an Glaszwischenlagen und haben uns zu einem unverzichtbaren Partner für Architekten, Planer und Ingenieure entwickelt – als deren Quelle für Produktlösungen, Innovationen und Unterstützung“, erklärt Reisuke Nakada, Global Marketing Direktor der PVB Division.

Die Produktion befindet sich noch im Probebetrieb, aber die produzierten Glaszwischenlagen erfüllen bereits alle aktuellen Qualitätsanforderungen. Schon im April haben erste Kunden die neuen SentryGlas® Ionoplast erfolgreich zertifiziert und dabei die Qualität und Beschaffenheit des Produkts sehr positiv bewertet.

Die Produktionskapazität der neuen Linie reicht aus, um das derzeitige Absatzvolumen und die erwartete Nachfragesteigerung in den kommenden Jahren zu bewältigen. Ende 2019 wird ein neuer Schneidetisch installiert, mit dem das Material in Zuschnitten geliefert werden kann. Die Erweiterung bietet auch die Möglichkeit, künftig eine weitere Produktionslinie hinzuzufügen. Die volle kommerzielle Produktion wird voraussichtlich im Juli beginnen, zunächst für die EMEA-Region, bis 2020 für Kunden weltweit.

 

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Trosifol®, SentryGlas® and Butacite® are trademarks or registered trademarks of Kuraray Co., Ltd. and its affiliates. The information, recommendations and details given in this document have been compiled with care and to our best knowledge and belief. They do not entail an assurance of properties above and beyond the product specification. The user of our products is responsible for ensuring that the product is suitable for the intended use and conforms to all relevant regulations. Kuraray Co., Ltd. and its affiliates do not accept any guarantee or liability for any errors, inaccuracies or omissions in this document.


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Reisuke Nakada
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news-305 Mon, 04 Feb 2019 14:41:56 +0100 SentryGlas® Xtra™ - einfachere Verarbeitung und marktführende Performance https://www.trosifol.com/de/news/detail-view/news/sentryglasr-xtratm-easier-processing-and-market-leading-performance/?cHash=a8d026158c10791b94c9f5b13df6c1b7&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News Trosifol™ führt 2019 neue zusätzliche Produktvariante von SentryGlas® ein
Trosifol™ bringt 2019 eine weitere zusätzliche Generation seiner branchenführenden SentryGlas® Ionoplast-Glaszwischenschicht auf den Markt. Das neue Produkt SentryGlas® Xtra™ verbessert die Verarbeitungseffizienz, reduziert die Verarbeitungsvoraussetzungen, die an die Laminatoren gestellt werden - ohne dabei die Performance, für die SentryGlas® im Markt bekannt ist, zu mindern.

Besonderes interessant wird für Laminatoren das verringerte Risiko der Trübung sein, die durch eine unzureichende Abkühlgeschwindigkeit verursacht wird. Die Haftung zur Luftseite (der Zinn-abgewandten Seite) des Glases wurde ebenfalls deutlich verbessert, sodass kein Haftprimer mehr erforderlich ist. Dadurch sind mehrschichtige Verbundglasaufbauten einfacher zu verarbeiten. Zudem kann die Anzahl der Laminate im Autoklaven erhöht werden, was zur Erweiterung der Durchsatzleistung führt.

Konstrukteure und Hersteller von Hurricane-Systemen werden von der robusten Haftung des neuen SentryGlas® Produktes profitieren, welches die bekannten Vorteile von höheren Lastannahmen und größeren Glasscheiben jetzt mit einem geringeren Testaufwand unter Extrembedingungen vereint.

Eine Produktzulassung von SentryGlas® Xtra™ für Hurrikan-geeignete Verglasungen nach dem „Miami-Dade County Notice of Acceptance“ (NOA) ist für das erste Quartal 2019 beantragt. Architekten, Designer und Ingenieure profitieren auch beim neuen SentryGlas® Xtra™ weiterhin von den bewährten SentryGlas® Eigenschaften, wie z. B. die hervorragende optische Qualität, die Resttragfähigkeit nach Glasbruch, die überragende Wetterbeständigkeit – besonders bei freier Kantenbewitterung - und die ausgezeichnete Delaminierungs-Beständigkeit.

„Für uns war es wichtig, die Verarbeitung unseres Spitzenproduktes für unsere Kunden zu vereinfachen. Die neuen Eigenschaften von SentryGlas® Xtra™ bieten Lösungen für die anspruchsvollen Herausforderungen unserer Kunden. Schon heute werden mit SentryGlas® die anspruchsvollsten Strukturglasprojekte der Welt realisiert. SentryGlas® Xtra™ wird zukünftig die Arbeit der Planer und Ingenieure vereinfachen und die Grenzen etwas verschieben - weiter in Richtung des heute noch Undenkbaren," so Jennifer Schneider von Trosifol™.

Das neue Material wird zunächst als Plattenware in verschiedenen Dicken erhältlich sein. Die Einführung als Rollenware wird im Jahresverlauf folgen. Trosifol™ erstellt zurzeit einen neuen „Laminierungsleitfaden“, der die Markteinführung begleiten wird. Testdaten und Muster sollen im ersten Quartal des Jahres zur Verfügung stehen. SentryGlas® Xtra™ entspricht den globalen Sicherheitsglas-Codes einschließlich ANSI Z97.1, EN14449, EN12543, EN12600, EN356 und ist SGCC gelistet.

Trosifol™ ist der weltweit führende Anbieter von PVB- und Ionoplast-Zwischenschichten für Verbundsicherheitsglas im Architektursegment. Mit dem breitesten Produktportfolio weltweit bietet Trosifol™ herausragende Lösungen:

  • Strukturell: Trosifol® Extra Stiff (ES) PVB und SentryGlas®-Ionoplast-Zwischenschicht
  • Akustik: Trosifol® SC Monolayer und Multilayer zur Schalldämmung
  • UV-Kontrolle: Vom kompletten UV-Schutz bis zur natürlichen UV-Transmission
  • UltraClear: niedrigster Gelbwert in der Industrie
  • Dekorativ & Design: Schwarz-Weiß-, Farb- oder bedruckbare Zwischenlagen






Zum Download der SentryGlas® Xtra Datenblätter nutzen Sie bitte diesen Link.

 

 

 

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Trosifol®, SentryGlas® und Butacite® sind eingetragene Marken von Kuraray Co., Ltd. und ihren Tochtergesellschaften. Die in dieser Mitteilung erhaltenen Informationen, Empfehlungen oder Angaben wurden sorgfältig und nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Eine Beschaffenheitsangabe über die Spezifikation des Produkts hinaus ist hiermit nicht verbunden. Es obliegt der Verantwortung des Verwenders unserer Produkte, sicherzustellen, dass sich das Produkt für die vorgesehene Verwendung eignet und allen einschlägigen Bestimmungen entspricht. Kuraray Co., Ltd. und ihre Tochtergesellschaften übernehmen keine Gewährleistung oder Haftung für etwaige Fehler, Ungenauigkeiten oder die Unvollständigkeit dieses Dokuments.


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news-303 Wed, 05 Dec 2018 15:45:28 +0100 Trosifol™ kürte Gewinner des internationalen Designwettbewerbs https://www.trosifol.com/de/news/detail-view/news/trosifoltm-honors-winners-of-international-design-competition/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=c08982109f4ff13deaefc7d5a1e2f188 Trosifol Messestand auf der internationalen Glasleitmesse "glasstec 2018" war an allen Messetagen sehr gut besucht
Vom 11. Juni bis zum 7. September fand der internationale Designwettbewerb „World of Innovative Glass Lamination Solutions“ für Projekte mit Verbund- oder Verbundsicherheitsglas statt. Architekten, Ingenieure, Fassadenberater und Glasverarbeiter hatten sich beteiligt und Projekte eingereicht. Diese wurden von einer internationalen Expertenjury – getrennt nach den Kategorien „Ingenieurleistung“, „Elastizität“ und „Ästhetik“ - ausgewertet und die Gewinner auf dem Trosifol™ Kundenabend während der internationalen Glasleitmesse „glasstec 2018“ in Düsseldorf gekürt.

James O´Callaghan und Lisa Rammig vom Londoner Architektur- und Ingenieurbüro Eckersley O’Callaghan nahmen die Trophäe des ersten Preises in der Kategorie „Ingenieurleistung“ für Ihr Projekt „The Steve Jobs Theater Pavillon“ persönlich entgegen. Der Pavillon des Steve Jobs Theater ist der bisherige Höhepunkt der engen Beziehung zwischen Apple und Eckersley O'Callaghan. Mit einem Durchmesser von 47 Metern ist das Kohlefaserdach das größte seiner Art. Getragen wird das 80-Tonnen-Dach von einem sieben Meter hohen Glaszylinder. Die Glasplatten dieses Zylinders bestehen aus vier Lagen von je zwölf mm dicken Glasscheiben – zusammengehalten von SentryGlas® Zwischenlagen, die das Dach ohne zusätzliche Unterstützung halten. Es ist die größte Struktur der Welt, die ausschließlich durch Glas unterstützt wird.

Den Preis für die Kategorie „Widerstandsfähigkeit gegen Naturgewalten“ (im Englischen ‚Resilience’ genannt) erhielt das Unternehmen He’nan Fuxin Glass für Ihr spektakuläres Projekt „Zhangjiajie Glass Bridge“. Mit einer Länge von 430 Metern und einer Höhe von 260 Metern war sie zum Zeitpunkt Ihrer Eröffnung 2016 die längste und höchste Brücke der Welt mit Glasboden. Die Brücke besteht aus verglasten Elementen mit 3 x 4 m großen Verbundglasscheiben. Bei einer Dicke von 50 mm bestehen die Platten aus drei Schichten eisenarmem 16-mm-Glas, zwischen denen zwei Schichten SentryGlas® Ionoplastfolie angeordnet sind.

In der Kategorie „Ästhetik“ überzeugte das Projekt „Guilin Wanda Travel Center“ der Mingo Chen of Guangdong South Bright Glass Technologies Co. Ziel der Wanda Group war es, ein Tourismusobjekt zu schaffen, das die kulturelle und topographische Schönheit der umgebenden Landschaft spiegelt. Dafür verwendete das Büro von Teng Yuan Design Institute ein besonderes geripptes Glas, das bei der Durchsicht unterschiedliche Entfernungen simulieren soll. SentryGlas® Ionoplast Zwischenlagen sorgen dabei für die strukturelle Festigkeit.

Trosifol™ konnte auf der Messe wieder mit einer spektakulären Stand-Architektur aufwarten. Besonders auffällig war der Stand deshalb, weil er sich durch seine teils kubistische, teils geschwungene Linienführung deutlich von den Entwürfen der anderen Stände unterschied. Glasverarbeitern und Planern/Architekten wurde so ein stimmiges Ensemble präsentiert, das das breiteste Produktportfolio weltweit im Bereich der Glaszwischenlagen vorstellte. Einen besonderen Stellenwert nahm in diesem Jahr das Thema „Automobil-Verglasung“ ein, das technologisch oft eine Führungsrolle für andere Bereiche übernimmt und auch für die Architektur-Verglasung in den nächsten Jahren Impulse setzen dürfte.

Neu und auf der „glasstec 2018“ zum ersten Mal veröffentlicht wurde eine umfassende Produktbroschüre speziell für Glas-Laminatoren. Sie enthält nicht nur einen Überblick über sämtliche Trosifol™ Produkte für innovative Verbundglaslösungen, sondern auch alle wichtigen Kennzahlen, Prüfergebnisse, physikalischen Eigenschaften, Testergebnisse und Maßangaben sowie Leistungsvergleiche der einzelnen Produkte - sowohl PVB- als auch Ionoplastfolien. Eine solche Broschüre wurde besonders von den Glasverarbeitern innerhalb der Kundschaft schon seit Längerem gefordert und während der Messe von den Kunden besonders gelobt.

Ein Highlight auf dem Stand war die Präsentation des Produktprogramms in Form einer Augmented Reality Anwendung, die Trosifol™ zusammen mit dem Fraunhofer FIT Institut in Birlinghoven bei Bonn entwickelt hatte. Mithilfe eines Tablets wurden Trosifol™ Projekte zum Leben erweckt und dreidimensional vorgestellt. Dazu ließen sich Testvideos anzeigen sowie Produkteigenschaften, die beispielsweise Farbvorschläge für Fassadenverglasungen veranschaulichten oder Geräuschdämpfungen hörbar differenziert darstellten. Dieses Werkzeug soll weiterentwickelt werden und den Vertriebs- und Serviceabteilungen zukünftig als Verkaufsunterstützung dienen. Weitere Serviceleistungen und Planungshilfen mithilfe von Virtual Reality – gerade in der Zusammenarbeit mit Architekten und Planungsbüros - wären in der nahen Zukunft ebenfalls denkbar.


Bildunterzeilen (von oben nach unten):

- Gewinner in der Kategorie „„Ingenieurleistung“ – das „Steve Jobs Theater Pavilion“ am Apple Firmensitz in Cupertino, Kalifornien/USA, vom Londoner Architektur- und Ingenieurbüro Eckersley O’Callaghan (Foto: © Eckersley O’Callaghan)
- Der Trosifol™ Stand auf der „glasstec 2018“
- Trosifol™ Preisträgerin Lisa Rammig, Eckersley O'Callaghan, auf „ihrer“ Glaswippe – hergestellt mit SentryGlas®
- (v.l. nach dem Model) Ray Nakada, Director, Global PVB Marketing James O'Callaghan, Steve Cox, Head of PVB Division, Jennifer Schneider, Structural and Security Glazing Segment Manager


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Trosifol®, SentryGlas® and Butacite® are registered trademarks of Kuraray Co., Ltd. and its affiliates. The information, recommendations and details given in this document have been compiled with care and to our best knowledge and belief. They do not entail an assurance of properties above and beyond the product specification. The user of our products is responsible for ensuring that the product is suitable for the intended use and conforms to all relevant regulations. Kuraray Co., Ltd. and its affiliates do not accept any guarantee or liability for any errors, inaccuracies or omissions in this document.

 

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news-301 Tue, 20 Nov 2018 15:53:14 +0100 Kuraray/Trosifol™ nimmt Markenrechte ernst. https://www.trosifol.com/de/news/detail-view/news/kuraray-trosifoltm-takes-trademark-rights-seriously/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=158e9976a1dd66f62b1fe2984c26770f Der Schutz der eigenen Marken ist von elementarer Bedeutung für jeden Marktteilnehmer, sei er Produzent, Händler oder Weiterverarbeiter. Schließlich stützt sich das Vertrauen der Kunden auf die eindeutige Identifizierung von Produkten und die deutliche Unterscheidung von ähnlichen Produkten anderer Anbieter. Trosifol™ bedeutet das Vertrauen der Kunden in die eigenen Produkte sehr viel und verfolgt daher jegliche Verletzung und Irreführung des Gebrauchs der eingetragenen Marken und Warenzeichen.
Gleich am ersten Messetag der weltweiten Glas-Leitmesse „glasstec 2018“ in Düsseldorf fielen Trosifol™ Mitarbeitern Produktprospekte asiatischer Hersteller auf, die unrechtmäßig den Namen der Trosifol® Marke SentryGlas® verwendeten. Unmittelbar darauf leitete das Unternehmen Kuraray, Markeninhaber der Marken Trosifol® und SentryGlas®, juristische Schritte gegen die Verwendung dieser irreführenden Werbung ein. Nach Prüfung erließ das Landgericht Düsseldorf noch während der Messe eine einstweilige Verfügung gegen diese Verwendung und das Angebot möglicher Plagiate unter Androhung einer Strafe im Wiederholungsfall von bis zu 250.000 Euro, ersatzweise Ordnungshaft bis zu sechs Monaten. Diese Verfügung wurde ebenfalls noch auf der Messe dem asiatischen Anbieter zugestellt.

Trosifol™ und Kuraray insgesamt legen großen Wert auf die Alleinstellungsmerkmale ihrer Produkte und das damit über viele Jahre erwachsene Vertrauen der Kunden in die eigenen Produkte. Daher ist die eineindeutige Zuordnung von Marken des Kuraray-Konzerns zum Konzern von fundamentaler Bedeutung für die wirtschaftliche Entwicklung des gesamten Unternehmens. Erst die deutliche Unterscheidung von Produkten schafft die Basis für echten Wettbewerb und gibt dem Kunden die Möglichkeit einer realistischen Vergleichsmöglichkeit.

Trosifol™ legt ebenfalls großen Wert darauf zu betonen, dass Trosifol™ weltweit der alleinige Anbieter von Trosifol® und SentryGlas® Produkten ist. Prüfungen, Zulassungen und Gutachten sind selbstverständlich nicht auf Wettbewerbsprodukte übertragbar, so ähnlich oder unähnlich sie auch sein mögen.


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news-299 Tue, 23 Oct 2018 09:00:00 +0200 Trosifol™ kürt Gewinner des SentryGlas® Designwettbewerbs https://www.trosifol.com/de/news/detail-view/news/trosifol-tm-presents-winners-of-the-sentryglasrdesign-competition/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=fe65fa518676212c5206afdb63dc7f7e Vom 11. Juni bis zum 7. September fand der internationale Designwettbewerb „World of Innovative Glass Lamination Solutions“ für Projekte mit Verbund- oder Verbundsicherheitsglas statt. Architekten, Ingenieure, Fassadenberater und Glasverarbeiter haben sich beteiligt und Projekte eingereicht. Diese wurden von einer internationalen Expertenjury – getrennt nach den Kategorien Trosifol® PVB und SentryGlas® - ausgewertet und die Gewinner gekürt. Während der internationalen Glasleitmesse „glasstec 2018“ in Düsseldorf werden die glücklichen Gewinner und ihre Projekte nun der Öffentlichkeit präsentiert.
Trosifol™ wird auf der Messe wieder mit einer spektakulären Architektur aufwarten und den Glasverarbeitern und Planern/Architekten das breiteste Produktportfolio weltweit im Bereich der Glaszwischenlagen präsentieren. Einen besonderen Stellenwert nimmt in diesem Jahr das Thema „Automobil-Verglasung“ ein, das technologisch oft eine Führungsrolle für andere Bereiche übernimmt und auch für die Architektur-Verglasung in den nächsten Jahren Impulse setzen dürfte.

Neu und auf der „glasstec 2018“ zum ersten Mal veröffentlicht wird eine umfassende Produktbroschüre speziell für Glas-Laminatoren. Sie enthält nicht nur einen Überblick über sämtliche Trosifol Produkte für innovative Verbundglaslösungen, sondern auch alle wichtigen Kennzahlen, Prüfergebnisse, physikalischen Eigenschaften, Testergebnisse und Maßangaben sowie Leistungsvergleiche der einzelnen Produkte - sowohl PVB- als auch Ionoplastfolien.

Kleines Highlight wird die Präsentation des Produktprogramms in Form einer Augmented Reality Anwendung sein, die Trosifol™ zusammen mit dem Fraunhofer FIT Institut in Birlinghoven bei Bonn entwickelt hat.

Besuchen Sie uns:
„glasstec 2018“, Düsseldorf
Kuraray Europe GmbH / PVB Division (Trosifol™), Halle 10, Stand E40

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Trosifol®, SentryGlas® und Butacite® sind eingetragene Warenzeichen von Kuraray Co., Ltd. und ihren Tochtergesellschaften. Die in diesem Dokument enthaltenen Informationen, Empfehlungen und Details wurden sorgfältig und nach unserem besten Wissen zusammengestellt. Sie enthalten keine über die Produktspezifikationen hinausgehende Zusicherung von Eigenschaften. Es obliegt dem Anwender, sich selbst davon zu überzeugen, dass sich das jeweilige Produkt für den beabsichtigten Einsatz eignet und die zutreffenden Vorschriften erfüllt. Kuraray Co., Ltd. und ihre Tochtergesellschaften übernehmen keine Gewährleistung oder Haftung für etwaige Fehler, Ungenauigkeiten oder Unvollständigkeit dieses Dokuments.

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news-297 Fri, 13 Jul 2018 13:17:27 +0200 Leuchtend weiße Wände am Terminal 1 des Frankfurter Flughafens https://www.trosifol.com/de/news/detail-view/news/luminous-white-walls-at-frankfurt-airports-terminal-1/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=9069a1b67a4a5f6a49bc5c80377a57d8 „Wallwashing“ am Frankfurter Flughafen
Sommerzeit – Reisezeit. Für den Flughafen Frankfurt am Main bedeutet die Ferienzeit Hochbetrieb. Da muss jeder Handgriff sitzen, logistische Fehlplanungen rächen sich spätestens hier. Kein Wunder, dass auch Renovierungsmaßnahmen unbedingt vor dieser Zeit beendet sein müssen. So waren alle Projektbeteiligten froh, als rechtzeitig zum Sommerreiseverkehr am 9. Juni 2016 die Ankunftsebene des Frankfurter Flughafens vor Terminal 1 wieder eröffnet wurde. Ostern 2015 hatten die Renovierungsarbeiten begonnen, der gesamte Außenbereich wurde rundum modernisiert.

Die überdachte Terminalvorfahrt wirkt nun nach der Umgestaltung heller, ruhiger, sehr hochwertig und wesentlich übersichtlicher. Auch der Verkehrsfluss wurde verbessert. Denn seitdem ist der Bereich durch eine Schranke vom Durchgangsverkehr getrennt und die Anzahl der parkenden Autos wurde reduziert. Darüber hinaus wird der größte Teil der verkehrenden Lkws und Busse von und zu den Terminaleingängen weitestgehend umgeleitet. Die übersichtlichere Verkehrsführung beugt insbesondere in Stoßzeiten einer Staubildung vor und verbessert damit die Orientierung für Passagiere und deren Abholer.

Neben der Sanierung von Fußweg und Straße wurde die alte Lochsteinfassade durch eine helle Metall-Glas-Oberfläche ersetzt - über 1.000 Quadratmeter neue Glas- und 2.100 Quadratmeter Metallfassade.

Geplant und mit weiteren Partnern umgesetzt hat die Renovierungsmaßnahme das Architekturbüro „netzwerkarchitekten“ aus Darmstadt.

Installiert wurde alles auf einer Stahlunterkonstruktion, die allein 48 Tonnen wiegt. Daran befestigt finden sich heute 800 m2 alueloxierte Wandverkleidung, 320 m2 emailliertes Stahlblech als weitere Wandverkleidung sowie 570 m2 Rammschutz aus Edelstahl. Elegant wirkt die 850 m2 große „Structural-Sealant-Glazing (SSG) Fassaden mit planen und gebogenen Glasscheiben, bei der die Tragstrukturen von außen nicht sichtbar sind. Für die Herstellung der planen Verbundsicherheitsglas (VSG-)Scheiben in dieser Fassade verwendete das Unternehmen Thiele Glas aus Wermsdorf jeweils 2 x 10mm ESG-H Weißglas und Trosifol® Diamond White PVB-Folie und transparente Trosifol® UltraClear. Beide Folien kamen auch bei den gebogenen Gläsern zum Einsatz, dort allerdings in Kombination mit 2 x 10mm teilvorgespanntem Weißglas.

Trosifol® UltraClear ist eine hochtransparente PVB-Folie mit hoher Haftfähigkeit, besonders empfohlen für VSG aus Einscheibensicherheitsglas und TVG. Sie enthält einen hochwirksamen UV-Stabilisator mit dem wahrscheinlich niedrigsten Gelbwert weltweit und vielfach bewiesener Langzeitstabilität.
Die PVB-Folie Trosifol® Color Diamond White ist dabei besonders bemerkenswert und einzigartig: Es ist die einzige weiße PVB-Folie weltweit, die absolut blickdicht ist. Sie besitzt ein sattes, starkes Weiß mit einer ästhetischen Farbimpression und beeindruckend hoher Reflektivität. Außerdem überzeugt sie durch eine exzellente Kantenstabilität, eine hohe mechanische Festigkeit und eine hervorragende Langzeitstabilität. Sie verleiht dadurch der früher vielleicht etwas düsteren Ankunftsebene eine helle und einladende Freundlichkeit und wirkt in Kombination mit dem gläsernen Medienband und dem dort teilflächig aufgebrachten Siebdruck eine starke Lebendigkeit.

Kooperiert hat beim Glasbau der Trosifol™ Kunde Glasbau Gipser mit einem anderen langjährigen Trosifol™ Partner: Die Firma Finiglas in Dülmen hat die TVG-Scheiben des Medienbandes entspannt, gebogen und laminiert.

Illuminiert wird der gesamte Bereich mit insgesamt 144.000 energiesparenden LEDs in zwei 450 Meter langen Beleuchtungssystemen sowie 34.000 LED-Lichtpunkten in der Fassade, die der Ankunftsebene 1 nun eine ganz besondere Anmutung verleihen. Der Vorfahrtsbereich des bereits über 40 Jahre alten Terminals erhielt außerdem ein völlig neuartiges digitales Werbekonzept.

Sechs großformatige LED-Flächen werden durch ein Lichtband in der Terminal-Fassade farblich unterstützt. Dadurch entsteht ein multimedialer Erlebnisraum für Flughafenwerbung.

Zusätzlich wurden Sanierungsarbeiten an den Stützen und der Decke der darüber liegenden Vorfahrtsstraße der Abflugebene durchgeführt sowie Gebäudefugen erneuert, Treppenhäuser saniert, neue Sichtschutzwände zu den Innenhöfen realisiert und das Terminalgebäude hat neue Eingangstüren erhalten.
Aber was befindet sich zwischen der neuen Lichtfassade und dem alten Terminal - ein geheimer Gang? „Natürlich nicht“, sagt Philipp Schiffer, Dipl.-Ing. Architekt von netzwerkarchitekten: „Hier hat die Technik ihren Platz gefunden: Schaltschränke, Elektrotrassen, Sprinklerleitungen und Wärmetauscher verbergen sich hinter den Wänden, im Bereich der Ausgänge haben wir über eine Ausrundung der Gläser und Metallkassetten von der neuen Fassadenvorderkante zum Bestand vermittelt. Damit alles glatter läuft, wurden darüberhinaus auch die Bodenbeläge erneuert.“

Architekt Netzwerkarchitekten
Bausausführung Glasbau Gipser / Halle (Saale)
Glaslieferant Thiele Glas und Finiglas
Tragwerksplanung S.A.N. Beratende Bauingenieure
Lichtplanung Martin Klingler
Auftraggeber Fraport


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Trosifol®, SentryGlas® und Butacite® sind eingetragene Warenzeichen von Kuraray Co., Ltd. und ihren Tochtergesellschaften. Die in diesem Dokument enthaltenen Informationen, Empfehlungen und Details wurden sorgfältig und nach unserem besten Wissen zusammengestellt. Sie enthalten keine über die Produktspezifikationen hinausgehende Zusicherung von Eigenschaften. Es obliegt dem Anwender, sich selbst davon zu überzeugen, dass sich das jeweilige Produkt für den beabsichtigten Einsatz eignet und die zutreffenden Vorschriften erfüllt. Kuraray Co., Ltd. und ihre Tochtergesellschaften übernehmen keine Gewährleistung oder Haftung für etwaige Fehler, Ungenauigkeiten oder Unvollständigkeit dieses Dokuments.


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news-295 Tue, 12 Jun 2018 12:32:00 +0200 Trosifol™ startet globalen Designwettbewerb https://www.trosifol.com/de/news/detail-view/news/trosifoltm-launches-global-design-competition/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=39b99f37e441761dfe996c2d543d6a3e Trosifol™ startet globalen Designwettbewerb
Kuraray's Trosifol™ Geschäft kündigt den Start eines globalen Designwettbewerbs für Projekte mit Verbund- oder Verbundsicherheitsglas an. Vom 11. Juni bis zum 7. September findet der Designwettbewerb „World of Innovative Glass Lamination Solutions“ statt. Architekten, Ingenieure, Fassadenberater und Glasverarbeiter sind eingeladen, Projekte zur Prüfung einzureichen. Eine internationale Expertenjury wird Gewinner in den Kategorien Trosifol® PVB und SentryGlas® auswählen. Die Gewinner werden im Oktober auf der weltgrößten Messe für Glasherstellung und Glasbearbeitung „glasstec 2018“ ausgezeichnet.

Weitere Informationen zur Teilnahme am Wettbewerb finden Sie unter trosifol.com: https://innovationaward.trosifol.com

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Trosifol®, SentryGlas® und Butacite® sind eingetragene Warenzeichen von Kuraray Co., Ltd. und ihren Tochtergesellschaften. Die in diesem Dokument enthaltenen Informationen, Empfehlungen und Details wurden sorgfältig und nach unserem besten Wissen zusammengestellt. Sie enthalten keine über die Produktspezifikationen hinausgehende Zusicherung von Eigenschaften. Es obliegt dem Anwender, sich selbst davon zu überzeugen, dass sich das jeweilige Produkt für den beabsichtigten Einsatz eignet und die zutreffenden Vorschriften erfüllt. Kuraray Co., Ltd. und ihre Tochtergesellschaften übernehmen keine Gewährleistung oder Haftung für etwaige Fehler, Ungenauigkeiten oder Unvollständigkeit dieses Dokuments.


Presse-Ansprechpartner:
Ray Nakada
Kuraray Europe GmbH
Mülheimer Straße 26, D- 53840 Troisdorf, Deutschland
Telefon: +49 (0) 2241 2555 205
Fax: +49 (0) 2241 2555 7205
E-Mail trosifol(at)kuraray.com


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news-289 Thu, 17 May 2018 10:51:23 +0200 Glassline beeindruckt mit belastbarem Glasvordach https://www.trosifol.com/de/news/detail-view/news/airborne-mini-on-glasslines-impressive-glass-canopy/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&cHash=6e2800a22be895bfd40fbbd1d2e19b7d Sicherlich eines der eindrucksvollsten Exponate auf der diesjährigen Leitmesse für Fenster und Türen „Fensterbau/Frontale 2018“ in Nürnberg: der „schwebende Mini der Firma Glassline aus dem süddeutschen Adelsheim.
900kg brachte der Mini auf die Waage und das Glasvordach von Glassline. Mit diesem Exponat bewiesen die Adelsheimer ohne Zweifel die Leitungsfähigkeit ihres rahmenlosen Glasvordachs „Canopy Cloud“. Realisiert wurde die dreiteilige Verbundsicherheitsglas-Scheibe mit der Ionoplastfolie SentryGlas® von Trosifol™. Mit 1,90m Kantenlänge pro Seite bestand die große Scheibe, auf der der Mini ruhte, aus zweimal zwölf Millimeter TVG, einmal sechs Millimeter TVG und zwei innenliegenden SentryGlas® Folien mit jeweils 1,52mm Dicke. In diesem Aufbau ist die Scheibe sogar für ein Flächengewicht von 930kg ausgelegt, z. B. für Schneelast. Flankiert wurde die große Scheibe von zwei kleineren Scheiben im Format 0,60 x 1,90m im selben Aufbau. Kaum zu erkennen war das Glasdach von weitem, umso größer die Überraschung je näher man dem Exponat kam und jeder Besucher feststellen konnte, dass der Mini auf einem Glasvordach geparkt war.

Entwickelt hatte die Idee das Glassline Marketing. In der Diskussion über die Darstellung der hohen Belastbarkeit der eigenen Vordächer wurden zunächst keine Grenzen gesetzt: im Gespräch waren Elefanten, Aquarien oder Puppen. Schließlich kam der Marketingmitarbeiterin Sina Münch die Idee mit dem Auto, was letzten Endes umgesetzt wurde. „Die Reaktionen darauf waren fulminant“, freut sich ihre Kollegin Stefanie Berg: „Permanent wurden Fotos und Selfies gemacht und über Facebook etliche Male gepostet und geteilt!“

www.glassline.de

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news-287 Tue, 15 May 2018 10:48:53 +0200 Mobile App „Trosifol™ GlasGlobal“ berechnet Glas-Statik https://www.trosifol.com/de/news/detail-view/news/mobile-trosifoltm-glasglobal-app-performs-glass-structural-analysis/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=99b1a994a5ff365762d240694d59b598 „Trosifol™ GlasGlobal“ ist eine neue App zur Berechnung der Glas-Statik. Entwickelt vom Trosifol Partner Sommer Informatik, erhält der Anwender nach relativ einfachen Eingaben eine Glasdickenbemessung entsprechend der DIN 18008 Teil 1 und 2, sowie nach der ASTM E1300 (U.S.). So kann beispielsweise ein Hersteller von Wintergärten ermitteln, welche Glasdicke an einem bestimmten Einbauort mindestens erforderlich ist. Sehr komfortabel sind die Eingabemöglichkeiten.
Glasbemessung nach DIN 18008 Teil 1 und 2 und ASTM E1300

„Trosifol™ GlasGlobal“ ist – neben der stationären Vollversion von Sommer Informatik – eine neue und mobile Expertensoftware als App fürs Android oder IOS Smartphones zur Berechnung des statischen Nachweises von Verglasungen nach DIN 18008 Teil 1 und 2 und ASTM E1300. Die App ermöglicht eine exakte Berechnung verschiedenster Verglasungen.
Der Nachweis der Lasten erfolgt nach DIN EN 1991-1. So lassen sich unterschiedlichste Rahmenbedingungen berücksichtigen: Überkopf- und Vertikalverglasungen, Wind- und Schneelasten sowie Ortshöhen, Glasdickenoptimierung, Berücksichtigung des Schubverbundes, für symmetrisches und asymmetrisches VSG und vieles andere. Überzeugend ist die einfache und benutzerfreundliche Oberfläche. Bereits in der Eingabemaske lassen sich unterwegs und auf der Baustelle schnell und sicher Scheibenaufbau und -Geometrie, Wind- und Schneelast, Format und Einbauwinkel eingeben. Dann den Button „Berechnen“ drücken und schon erhält der Anwender die gewünschte Berechnung. Passt das Ergebnis nicht, kann nachjustiert werden um unter anderen Voraussetzungen eine neue Simulation zu starten. Auch um das Ergebnis zu optimieren, eignet sich die App bestens. Wie verändert sich das Ergebnis, wenn ich den Einbauwinkel verändere, die Glasdicke variiere oder den Scheibenaufbau abwandle? Schnell und verlässlich gibt die App darauf eine Antwort.
Passt das Ergebnis, lässt sich der Name des Bauvorhabens ergänzen und das gesamte Ergebnis an eine E-Mail Adresse weiterleiten.

Die App ist bereits vorbereitet für die Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch und Spanisch. Berechnungen erfolgen entweder nach DIN 18008-1 und -2 oder nach ASTM E1300. Grundlage der Maßsysteme sind die europäischen SI-Einheiten oder das angloamerikanische System.

Bereitgestellt wird die Software über den Google Play Store oder über den Apple App Store. Online verfügbar ist sie über die Trosifol™ Website: https://www.trosifol.com/trosifol-glasglobal

Weitere Informationen über den Software-Entwickler:
Sommer Informatik GmbH
www.sommer-informatik.de 
info(at)sommer-informatik.de 


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Trosifol®, SentryGlas® und Butacite® sind eingetragene Warenzeichen von Kuraray Co., Ltd. und ihren Tochtergesellschaften. Die in diesem Dokument enthaltenen Informationen, Empfehlungen und Details wurden sorgfältig und nach unserem besten Wissen zusammengestellt. Sie enthalten keine über die Produktspezifikationen hinausgehende Zusicherung von Eigenschaften. Es obliegt dem Anwender, sich selbst davon zu überzeugen, dass sich das jeweilige Produkt für den beabsichtigten Einsatz eignet und die zutreffenden Vorschriften erfüllt. Kuraray Co., Ltd. und ihre Tochtergesellschaften übernehmen keine Gewährleistung oder Haftung für etwaige Fehler, Ungenauigkeiten oder Unvollständigkeit dieses Dokuments.

Presse-Ansprechpartner:
Ray Nakada
Kuraray Europe GmbH Mülheimer Straße 26, D- 53840 Troisdorf, Deutschland
Telefon: +49 (0) 2241 2555 205
Fax : +49 (0) 2241 2555 7205
E-Mail trosifol(at)kuraray.com 


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news-291 Sat, 21 Apr 2018 08:46:00 +0200 Ein Augenblick der Ewigkeit https://www.trosifol.com/de/news/detail-view/news/a-moment-of-eternity/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=9b15d14fb7fbd45a844e854cb1ef7a2c Neu interpretierte Glasbausteine prägen positive Symbolhaftigkeit
Die Erweiterung des Friedhofs im Zentrum von Tisens bietet die Kulisse für eine ganz neue Symbolhaftigkeit des Werkstoffes Glas. Tisens, oder italienisch Tesimo, ist ein Dorf mit rund 2.000 Einwohnern in Südtiroler Etschtal, südlich von Meran. Bei diesem Bauvorhaben stand von Anfang an fest, dass sich Friedhof und Kirche nicht dem Dorfzentrum verschließen, sondern auch für Besucher öffnen, die vielleicht nur zufällig vorbeischauen oder spazieren gehen.

Den ausgeschriebenen Wettbewerb gewannen die beiden Architekten Dr. Werner Tscholl und Dr. Andrea Palaia mit einem Entwurf, der auf vordergründige Symbolsprache gänzlich verzichtete. Auch sollte es ein offener Raum werden, ein einladender Ort der Trauer oder sogar ein Durchgang schwebte den beiden Architekten als Lösung vor. Menschen sollen eingeladen werden, die Friedhofserweiterung als Teil Ihres täglichen Weges anzusehen und nicht ausschließlich in Zeiten der Trauer oder Grabpflege zu besuchen. So entstand ein neuer eigenständiger Bereich des Friedhofs, der nach außen in seiner Aussage die sichtbaren Zeichen moderner, aber auch klassischer Architektur trägt. Trotzdem wird beim Anblick des Bauwerks schnell klar, dass die beiden Ideengeber auf jegliche modische Akzente und vorübergehende architektonische Trends verzichteten und ihm somit einen zeitlosen Charakter verliehen.

Mit der Einbindung in den täglichen Fußgängerverkehr heben die Planer den Friedhof aus seiner Isolation und binden ihn als Passage des täglichen Lebens ein. Der Friedhof wird somit Teil der Gegenwart und bleibt Ort der Zeitlosigkeit. Für diesen Entwurf erhielten die beiden Architekten den ersten Preis des Wettbewerbs.

Monumental in Ihren Bauteilen und dennoch leicht im gesamten Entwurf wirkt nicht zuletzt durch die zurückgenommene Transparenz des Glases das eigentliche Bauwerk, die L-förmige Glasmauer. Diese Transparenz haben die Architekten bis in den Bau der Trauerhalle aufgenommen, in deren Innenwänden sich die Glasmauer fortsetzt und die durch die Außenwände eine ganz besondere Hintergrundbeleuchtung erfährt. Zusätzlich kann die gesamte Mauer durch dezente LED-Beleuchtung illuminiert werden und so zu bestimmten Anlässen den Eindruck eines „ewigen Lichts“ erzeugen.

Umgesetzt hat den Entwurf der Glasmauer das italienische Unternehmen Sametec srl (vormals Santoni Vetri snc) aus dem oberitalienischen Arco.
Tatsächlich handelt es sich bei der Glasmauer mitnichten um Glasblöcke, sondern um Verbundsicherheitsglas (VSG) in mehreren Schichten mit Trosifol Polyvinylbutyral- (PVB-)Folien des Typs Trosifol® UltraClear (früher: Trosifol BG R20) in Stärken von 0,76 mm. Zusammengefügt wurden die Schichten im Vakuumsackverfahren, einem Vorgehen, bei dem auf den Einsatz eines Autoklaven verzichtet werden kann. Insgesamt besteht das Bauwerk aus 3.200 Quadratmetern Floatglas in Dicken von jeweils 19mm. Daraus stellte Sametec ca. 180 VSG-Blöcke für das Innere der Trauerhalle her, 20cm breit und 3,21m lang mit jeweils zehn Scheiben pro Block. Weitere 80 VSG-Blöcke mit jeweils zehn Scheiben entstanden ebenfalls in 20 cm Breite, die Länge variierte allerdings zwischen 20 und 370 cm.

Für die Glasmauer im Freien baute Sametec 220 VSG-Blöcke, bestehend aus jeweils acht Scheiben, in Breiten von 20 cm und 50 cm und Längen zwischen 1,30 m und 4,20 m. Weiter entstanden unterschiedliche hohe Blöcke, von einem bis vier Metern Höhe. Jeder dieser Glasblöcke besteht aus zehn bis zwölf Scheiben mit entsprechenden PVB-Lagen dazwischen.

Verklebt wurden die einzelnen Blöcke – innen wie außen – mit Silikon. „Vermutlich hätten wir das Projekt ohne Trosifol gar nicht realisieren können. Denn nur dort erhielten wir die technische Unterstützung, die nötig war, um das Bauvorhaben umzusetzen. Auch wenn es zunächst einfach erscheint und wir eine lange Erfahrung mit VSG haben, auf der Baustelle haben wir einige Überraschungen mit den dicken Glasblöcken erlebt! Dies konnte nur dank der erfolgreichen Unterstützung vor Ort durch Dr. Cengiz Ergün vom Technical Service Trosifol erfolgreich gelöst werden“, betont Sandro Santoni, Geschäftsführer von Sametec.

 

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Trosifol®, SentryGlas® und Butacite® sind eingetragene Warenzeichen von Kuraray Co., Ltd. und ihren Tochtergesellschaften. Die in diesem Dokument enthaltenen Informationen, Empfehlungen und Details wurden sorgfältig und nach unserem besten Wissen zusammengestellt. Sie enthalten keine über die Produktspezifikationen hinausgehende Zusicherung von Eigenschaften. Es obliegt dem Anwender, sich selbst davon zu überzeugen, dass sich das jeweilige Produkt für den beabsichtigten Einsatz eignet und die zutreffenden Vorschriften erfüllt. Kuraray Co., Ltd. und ihre Tochtergesellschaften übernehmen keine Gewährleistung oder Haftung für etwaige Fehler, Ungenauigkeiten oder Unvollständigkeit dieses Dokuments. Butacite® Polyvinylbutyral (PVB) Folien werden in Nord- und Südamerika sowie in der asiatisch-pazifischen Region vertrieben. In der Region EMEA vertreibt Kuraray ausschließlich Trosifol® und Butacite® G PVB-Zwischenlagen.

 

Presse-Ansprechpartner:
Jonathan Cohen, Global Director Marketing & Development
Kuraray Europe GmbH
Mülheimer Straße 26, D- 53840 Troisdorf, Deutschland
Telefon: +49 (0) 2241 2555 202
Fax : +49 (0) 2241 2555 7205
E-Mail jonathan.cohen(at)kuraray.com 

 

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news-285 Fri, 20 Apr 2018 14:29:27 +0200 Trosifol® Structural Bulletin – SentryGlas® Translucent White 60-mil Tvis 65” https://www.trosifol.com/de/news/detail-view/news/trosifolr-structural-bulletin-sentryglasr-translucent-white-60-mil-tvis-65%CA%BA/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=d6ac6c74af20c2f1c945ed4aab08833f
SentryGlas® Translucent White eröffnet Designern und Architekten neue Möglichkeiten bei der Verglasung. Architekten erhalten so viel mehr gestalterische Freiheit und zugleich die verbesserten konstruktiven Eigenschaften von SentryGlas®, z. B. eine hervorragende Resttragfähigkeit verbunden mit einer exzellenten Langzeit- und Kantenstabilität, selbst bei extremen Wetterbedingungen.



Unsere neue Trosifol® Sentry-Glas® Translucent White Ionoplast-Zwischenschicht hat die gleichen strukturellen Eigenschaften wie klare Ionoplast-Zwischenschichten. Die Steifigkeit und Festigkeit der Zwischenschicht trägt dazu bei, leichteres und sichereres Strukturglas zu schaffen, das größeren Belastungen und härteren Bedingungen standhält.



Grundsätzlich verbindet das SentryGlas® Translucent White für Verbundsicherheitsglas sämtliche technischen Vorteile und konstruktiven Eigenschaften von SentryGlas®, d. h. sicherere, leichtere und strapazierfähigere Bauglaslösungen, mit verschiedenen transluzenten Farbeffekten für eine angenehme ästhetische Wirkung wie auch für ein Gefühl von dezenter Privatsphäre.

Sie können es HIER herunterladen.

 

 

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news-283 Wed, 21 Mar 2018 13:00:00 +0100 Neues mobiles Kalkulationstool WinSLT von Trosifol™ https://www.trosifol.com/de/news/detail-view/news/winslt-new-mobile-calculation-tool-from-trosifoltm/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=1d90398c468d675f841b098137ecde1c WinSLT ist eine neue App zur Berechnung lichttechnischer, solarer und wärmetechnischer Kennwerte von Verglasungen speziell mit Folien aus dem Trosifol™ Produktprogramm. Die Berechnung dieser Kennwerte wurde vom ift Rosenheim zertifiziert. Sie kann über den Google Play Store oder über den Apple App Store heruntergeladen werden. Online ist sie darüber hinaus auf der Trosifol™ Website verfügbar.
Die Software „Trosifol™ WinSLT“ hat die Firma Sommer Informatik aus Rosenheim auf Basis bereits bewährter Softwarelösungen programmiert. Neu ist an dieser App, dass sich nun Verbundsicherheitsgläser individueller Ausprägungen auf Basis des Trosifol™ Produktprogramms berechnen lassen: In unterschiedlichen Glasstärken, verschiedenen Foliendicken und Kompositionen ermittelt das Tool alle relevanten Daten bis hin zum Ug-Wert der kompletten Glasscheibe.

Über eine leicht verständliche Eingabemaske kalkuliert Trosifol™ WinSLT anhand beliebiger Aufbauten die nötigen lichttechnischen, solaren und wärmetechnischen Kennwerte. Alle Berechnungen geschehen auf Basis gültiger Normen, wie z. B. EN ISO 673 (Ug-Wert), EN 410 (g-Wert, Reflexion, Absorption, Transmission), EN ISO 52022-3 (gtotal-Wert, bisher EN ISO 13363) oder ISO 15099 / ASHRAE (Ug-Wert, SHGC-Wert, Reflexion, Absorption, Transmission). Im letzten Fall werden die strahlenphysikalischen und wärmetechnischen Kennwerte nach ISO 15099 mit den Maßgaben von ASHRAE ermittelt. Als Basis wurden alle relevanten Daten der verschiedenen Trosifol™ PVB- und Ionoplastfolien (SentryGlas) eingepflegt und in einer umfangreichen Datenbank hinterlegt. Zur Eingabe ist lediglich die Wahl der gewünschten Produkte nötig, wie z. B. die Dicke der Glasscheibe, der Scheibenzwischenraum, die Verbundschicht und der gewünschte Scheibenaufbau.

Die App gibt anschließend die gewünschten Daten aus, berechnet die Reflexion, Transmission und Absorption und zeigt zusätzlich den Temperaturverlauf über den Querschnitt.

Die App steht in folgenden Sprachversionen zur Verfügung: Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch und Spanisch.

Bereitgestellt wird die Software über den Google Play Store oder über den Apple App Store.

Online verfügbar ist sie über die Trosifol™ Website: https://www.trosifol.com/de/trosifol-winslt-tool/

Weitere Informationen über den Software-Entwickler:
Sommer Informatik GmbH
www.sommer-informatik.de 
info(at)sommer-informatik.de 

 

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news-293 Fri, 16 Feb 2018 08:01:00 +0100 Vorbild für Innovation - Datev IT-Campus in Nürnberg https://www.trosifol.com/de/news/detail-view/news/pioneer-of-innovation-datev-it-campus-in-nuernberg/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=ee9376c2f0da4f82db97855368661111 Trosifol™ veredelt Datev-Parkhaus mit „Champagner“-Fassade
Über 100 Baufirmen, Planungs- und Ingenieurbüros waren daran beteiligt, den Neubau des DATEV-Entwicklungszentrums „IT-Campus 111“ und das dazugehörende Parkhaus Realität werden zu lassen. Die Datev in Nürnberg, Softwarehersteller und IT-Dienstleister für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte, legte dabei nicht nur Wert auf kreative Arbeitsatmosphäre. Vielmehr gilt der viergeschossige, 100 Millionen Euro teure Datev-Neubau mit einer Nutzfläche von insgesamt 42.000 Quadratmetern als Beispiel fortschrittlicher Gebäude- und Arbeitsplatzgestaltung. Mit dem von Boesel Benkert Hohberg Architekten aus München geplanten Gebäude wurden Räume für die modernen Prozesse und Arbeitsweisen der Software-Entwicklung geschaffen: Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter finden in ihrem direkten Arbeitsumfeld ein vielfältiges Raumangebot vor, das sowohl Konzentration, Kreativität wie auch Kommunikation fördert. Vier Innenhöfe und großzügige Büroflächen bieten dafür nun genügend Raum. Das Gebäude wirkt trotz seiner Größe zurückhaltend, nicht zuletzt wegen der gut in die Umgebung passenden Fassade aus Kirchheimer Muschelkalk, die durch Fenster in wechselnder Breite rhythmisch strukturiert wird. Verantwortlich für den Fassadenentwurf von Bürogebäude und Parkhaus zeichnet das Büro Kappler Sedlak Architekten aus Nürnberg, das den bundesweit ausgeschriebenen Architektenwettbewerb gewonnen hatte.

Insgesamt 12.000 Quadratmeter Spezialglas der Unternehmensgruppe Arnold Glas kamen dabei für die Lamellen am Parkhaus und die Fenster des Bürogebäudes zum Einsatz. Sie tragen zum modernen Erscheinungsbild der Gebäude bei und sind teilweise Bestandteil eines nachhaltigen Energiemanagements. So finden sich in den Fassaden Sonnenschutzgläser der Firma Arcon, um das Innere kühl zu halten, und „Arcon-Wärmedämmglas“, das mit einem Lichttransmissionswert von 80 % für lichtdurchflutete Innenräume sorgt, aber Wärme weitgehend blockiert.

Das Parkhaus mit rund 850 Stellplätzen wurde mit mehr als 1.200 farbigen Glaslamellen verkleidet. Sie sind in unterschiedlichen Winkeln fest montiert und machen das Parkhaus zu einem architektonischen Kunstwerk: Beim Betrachten entsteht der Eindruck, auf überdimensionale Wellen zu blicken.

Jede Lamelle besteht aus durchschlaghemmendem Verbundsicherheitsglas (VSG) und ist 0,70 x 2,00 Meter groß. Um sie farblich an den Champagner-Ton der IT-Campus-Fassade anzupassen, wurden mehrere Trosifol® Spezial-Farbfolien aus Polyvinylbutyral (PVB) übereinander gelegt. Diese befinden sich zwischen den einzelnen Glasscheiben des VSGs. „Durch die Fächerung der Lamellen entsteht der Eindruck, dass die Farben unterschiedlich abgestuft sind. Das ist ein besonderes optisches Highlight“, sagt Projektleiter Heiko Hannig vom Glasveredler Arcon Glas, einem Teil der Unternehmensgruppe Arnold Glas. Jochen Regenauer, Kuraray, ergänzt: „Durch die Kombination unserer Trosifol® Color Diamond White und Light Brown Folien mit dem Champagner-Ton der Fassade entsteht ein einzigartiger Metallic-Look, den ich bisher in dieser Art noch an keinem Bauwerk gesehen habe.“ Hergestellt wurden die Lamellen aus einem Laminat mit 10mm Weißglas / 0,38mm Trosifol® Color Light Brown / 0,76mm Trosifol® Color Diamond White / 0,38mm Trosifol® Color Light Brown / 10mm Weißglas.

Die Einzigartigkeit von Trosifol® Color Diamond White war entscheidend für dieses Projekt: Es handelt sich hier um die einzige weiße PVB-Folie weltweit, die absolut blickdicht ist. Sie besitzt ein sattes, starkes Weiß mit einer ästhetischen Farbimpression und beeindruckend hoher Reflektivität. Außerdem überzeugt sie durch eine exzellente Kantenstabilität, eine hohe mechanische Festigkeit und eine hervorragende Langzeitstabilität.

Verglaste Moderne
Um den 1.800 Software-Entwicklern bestmögliche Arbeitsbedingungen zu bieten, waren sie in die Objektplanung integriert. Wichtige Impulse lieferten die Erfahrungen der gut 100 Entwicklungskolleginnen und -kollegen, die in eigens eingerichteten Pilotflächen das Raumkonzept über zwei Jahre hinweg ausprobiert und optimiert haben. Ein wichtiger Aspekt war dabei auch das Licht in den Arbeitsbereichen. Ziel war es, das Tageslicht bestmöglich auszunutzen, indem hohe Fenster bis unter die Decke mit individuell steuerbaren Beschattungssystemen eingebaut wurden. Für die 2.300 Lochfenster fiel die Wahl auf Arcon-Wärmedämmglas. Durch seinen Lichttransmissionsgrad von 80 Prozent sorgt es für lichtdurchflutete Innenräume. Der Gesamtenergiedurchlassgrad von 62 Prozent stellt sicher, dass die Fenster genug Tageslicht aber nicht zu viel Wärme in die Räume lassen. Der Wärmedurchgangskoeffizient von 1,1 W/m2K verhindert, dass Heizenergie an kalten Tagen über die Fenster nach draußen gelangt. Die Arbeitsplätze sind fensternah platziert, die Rückzugs- und Kommunikationsbereiche liegen weiter im Zentrum. So konnte eine Arbeitsumgebung geschaffen werden, die im direkten Umfeld der Arbeitsplätze eine hohe Raumflexibilität bietet.

Die Büroflügel werden durch die sogenannte Magistrale verbunden, ein zentraler Verkehrsweg auf allen Stockwerken. Dieser komplett verglaste Gebäudeteil ist mit Sonnenschutzgläsern der „sunbelt-Reihe“ von Arcon der Unternehmensgruppe Arnold Glas verkleidet. Das Architekturglas ermöglicht, dass es auch an Sonnentagen im Objektinneren angenehm kühl bleibt. So lassen sich die erforderliche Klimatisierung des Gebäudes minimieren und der Energieverbrauch senken.

Geschichtsträchtig und dennoch modern
Eine Mischung aus moderner und historischer Architektur prägt die Fürther Straße in Nürnberg. Gegenüber befindet sich der geschichtsträchtige Justizpalast, in dem sich die Nationalsozialisten bei den Nürnberger Prozessen für ihre Verbrechen verantworten mussten. Die Bezeichnung des neuen Entwicklungszentrums, Datev IT-Campus 111, verweist auf den Standort – Fürther Straße 111.

 

Arcon Flachglas Veredelung GmbH & Co. KG
Arcon bietet seit über 30 Jahren eine große Vielfalt an hocheffektiven Magnetronschichten auf allen möglichen Basisgläsern: Vom Floatglas über laminiertes Glas bis hin zu eingefärbten Gläsern und verschiedenen Einscheibensicherheitsgläsern. Arcon gehört heute zu den führenden europäischen Glasveredlern. Arcon Spezialgläser finden Sie zum Beispiel im Flughafen von Barcelona, dem Velodrom der Olympischen Spiele in Athen, dem Verwaltungsgebäude der Messe Mailand oder im Justizpalast von Luxemburg.

Über Arnold Glas
Trosifol™ Kunde Arnold Glas ist einer der innovativsten Glasveredler Europas mit Sitz in Remshalden und Standorten in Fürstenfeldbruck, Lichtenstein, Kirchberg und Klagenfurt. Das Leistungsspektrum umfasst eine umfangreiche ISOLAR Isolierglaspalette, Einscheiben- und Verbundsicherheitsglas, Montagezubehör sowie Dienstleistungen von der Vorplanung bis zur Umsetzung.

 

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news-281 Tue, 19 Dec 2017 11:35:38 +0100 Glasstech Asia 2017 https://www.trosifol.com/de/news/detail-view/news/glasstech-asia-2017/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=82cf87b539f98d021ef9722d3c36756b Trosifol™ punktet mit Stand-Design und Structural-Folien
Großes Interesse fanden bei den Besuchern der „Glasstech Asia 2017“ in Singapur die speziellen Folien SentryGlas® und Trosifol® Extra Stiff für struktursteife VSG-Verglasungen. Sehr gefragt waren auch Glaszwischenlagen zur Schalldämmung mit den Produkten aus dem Trosifol™ Acoustic Angebot. Hier ist Trosifol™ einziger Anbieter von beiden Systemen – Mono- und Multilayertechnik. Im asiatischen Markt spielt aufgrund des eingeschränkten Angebotes der Gelbwert von Glaszwischenlagen eine große Rolle. Auch hier gibt Trosifol™ die technische Richtung vor und bietet mit den UltraClear Produkten Verbundglasfolien mit den niedrigsten Gelbwerten weltweit.

Anhand von Anschauungsmustern und Filmen diverser Tests konnten sich die Besucher von der Tragfähigkeit verschiedener Trosifol™ Produkte nach Glasbruch überzeugen. Mit über 140 Besuchern war der Vortrag „Structural and Acoustic - Performance Interlayers for Facade and Window Safety Glass“ von Dr. Bernhard Koll bis auf den letzten Platz belegt. Wie gut der Vortrag ankam, zeigte sich in den folgenden Gesprächen und Nachfragen am Messestand. Überhaupt schien der Messestand ein kleines Highlight der Messe gewesen zu sein. Viele Besucher lobten das „exzellente Standdesign“!

 

 

 

 

 

 

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news-279 Mon, 11 Sep 2017 11:08:45 +0200 Neue Produktnamen / neue Produktbezeichnungen https://www.trosifol.com/de/news/detail-view/news/new-product-names-new-product-codes/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=53875824b1cbdfc5bd6d66da7d26e874 Im Oktober 2017 wird die Kuraray Group ein neues globales SAP-System implementieren. Das stellt sicher, dass wir weltweit für alle Produktionen der Kuraray PVB Division ein einheitliches, verlässliches System verwenden. Für unsere Kunden wird dies von großem Vorteil sein.   
Denn daraus wird sich eine konsistente Methodik über alle Produktlinien unseres Portfolios hinweg ergeben, die nun mit dem Rollout des neuen globalen SAP-Systems Gestalt annimmt. Bestehende SentryGlas®, Trosifol®, Trolen®, Butacite® und Butacite® G werden mit Wirkung zum 4. Oktober 2017 mit Start des neuen SAP-Systems auf neue Produktcodes migrieren.

Wichtig für unsere Kunden: Es werden keine Rezepturänderungen unserer Produkte durchgeführt - nur die Produktbezeichnungen ändern sich, und wir erwarten nicht, dass dies Auswirkungen auf Code-Body-Zertifizierungen hat. Mit dem Go-live des neuen SAP Systems ergeben sich folgende Besonderheiten:

  • Das Format der Dokumente wird sich ändern.
  • Unsere Produkte werden unter neuen Materialcodes aufgeführt.
  • Die Chargennummern bleiben gleich.

Wir möchten unsere Kunden auf diese bevorstehende Veränderung aufmerksam machen, damit sie Zeit haben, alle notwendigen Änderungen an Ihren eigenen SAP- oder anderen IT-Systemen vorzubereiten und zu implementieren. Unser globales Verkaufsteam steht Ihnen bei Fragen selbstverständlich zur Verfügung. Für Fragen haben wir eine europäische Kundendienst-Email eingerichtet.

Bitte wenden Sie sich in diesen Fällen an: trosifol(at)kuraray.com  

Selbstverständlich steht Ihnen auch Ihr persönlicher Ansprechpartner bei Kuraray zur Verfügung. Für weitere Informationen, insbesondere zu den neuen und alten Produktbezeichnungen und Produktnamen, beachten Sie bitte den Trosifol Product Guide.

 

 

 

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news-277 Tue, 08 Aug 2017 11:00:41 +0200 Trosifol Salzsprühtest https://www.trosifol.com/de/news/detail-view/news/trosifol-salt-spray-testing/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=8f7dd9acc5593e7e038ded783f30a0f9 Der Salzsprühtest – hart aber erforderlich, um das Vertrauen in die Leistung von Zwischenlagen zu stärken. Als Ergebnis der Prüfserie empfiehlt Trosifol – je nach Anwendungsbereich – Trosifol® UltraClear High Adhesion oder Sentryglas®.  

In der Architektur steigt die Zahl der Anwendungen, in denen Verbund-sicherheitsglas in tragender Funktion eingesetzt wird, nahezu exponentiell an, denn Architekten, Designer und Ingenieure erkennen mehr und mehr das zusätzliche Potenzial, das moderne Zwischenlagen eröffnen.

Ursprünglich aufgrund ihrer ästhetischen Eigenschaften gewählt, haben Materialien wie Trosifol PVB- und Sentryglas® Ionoplast-Zwischenlagen die Anwendungen von Vlas deutlich erweitert, insbesondere dort, wo es um minimal dimensionierte Halterungen oder hohe Resttragfähigkeit nach Bruch geht. Im Zuge dieses wachsenden Einsatzes in neuen, immer anspruchsvolleren Anwendungen sind zusätzliche Prüfungen erforderlich, die verlässlich zeigen, dass Architekturvergla- sungen den gleichen umwelteinflüssen widerstehen wie die Tragwerke, die sie umgeben oder halten. Dabei erscheint es sinnvoll, die Glaselemente und die Metallstrukturen den gleichen strengen Tests zu unterziehen.

Eine dieser Prüfungen, der Salzsprühtest, ermittelt das Verhalten unter rauen umweltbedingungen, speziell in der salzhaltigen Luft küstennaher Regionen. Er gehört zu den am häufigsten und seit langer Zeit durchgeführten  Korrosionsprüfungen.  Dabei  ist  die  1939  erstmals  eingeführte  ASTM  B117: Standard  Practice  for operating salt spray  (Fog)  Apparatus die älteste international anerkannte Norm für diese Art der Prüfung. Weitere Normen, wie der American  Architectural  Manufacturers  Association Standard  AAMA  2604-05, fordern, dass alle beschichteten, in der Architektur eingesetzten Metallteile ihre Korrosionsfestigkeit in einer 3.000 Stunden dauernden Salzsprühnebelprüfung unter Beweis stellen müssen. Darüber hinaus empfehlen die Richtlinien des britischen Centre for Window and Cladding Technology (cWcT) den Einsatz von salzwasserbeständigen Materialien im Abstand von bis zu 50 Meilen von der Küste.

 

>> Lesen Sie mehr über den Salzsprühtest in der Fallstudie.

 

 

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news-275 Wed, 21 Jun 2017 12:03:22 +0200 Come and meet us at GPD Finland 2017! https://www.trosifol.com/de/news/detail-view/news/come-and-meet-us-at-gpd-finland-2017/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=a2e630ce15ff0346aba14bcf71c4feb4 Welcome to the latest issue of Laminated Glass News. This month we would like to offer you an invite to come along and meet us at the Glass Performance Days (GPD) event in Tampere, Finland, between the 28th and 30th June.  

Celebrating its 25th year, the GPD event has an impressive record of bringing together customers, suppliers and industry experts. And, since 1992, it has seen 12,000 delegates attend 3,000 presentations, listen to 1,000 speakers and form over 30,000 contacts!

This year there will be an impressive program of events, including hands-on workshops and fascinating presentations on new technology; and attendees will get the chance to network with other visitors and exhibitors – fostering industry relations – and experience a number of interactive social activities, both during the day and in the evenings.

Trosifol is a Platinum Level Sponsor at this year’s event. We will be chairing three conference sessions on structural glass applications, laminated glass and architectural challenges & solutions and will be presenting new insights and research results on the following four themes: edge stability of laminated glass, structural integrity, acoustic interlayers and laminated glass case studies from around the world.

Come and see us to learn the results of one of our many research and testing programmes, concerning the salt-spray testing of a variety of laminated glass samples at a TÜV laboratory in Singapore. The results not only provide peace of mind for architects and designers working in coastal applications, but also highlight the incredible capabilities of some the world’s leading interlayer technology. A summary of this testing will be provided in the next issue of LGN.

You can meet us at our GPD EXPO booth no. 77 too, to learn about the innovations and new interlayers we have on display. Here you will discover our new Trosifol® Extra Stiff PVB interlayer using our unique UltraClear technology; our new SentryGlas® Translucent White ionoplast interlayer, with recent developments that improve the quality of SentryGlas® laminates; and our unique Trosifol® UltraClear PVB that significantly improves standard PVB clarity. Trosifol is also delivering new online tools to serve you better, such as our advanced glass strength calculator and the Trosifol WinSlt Tool, which calculates the Light Transmission Values of glazing constructions using our interlayers according EN 410 and ASHREA.

As the GPD organisers say “a lot can change in 25 years!” And this is not just in terms of glazing technology, but also in terms of structural design trends, architectural zoning laws and national and international legislation. There really is no better place to be if you need to discover the latest news and views regarding what the industry has to offer, the challenges it is facing and, more importantly, the answers to these challenges.

>> Meet us at GPD booth no. 77 and sign up NOW!

 

 

 

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news-272 Tue, 16 May 2017 19:07:00 +0200 Atemberaubende Glasbrücke „Zhangjiajie“ in China https://www.trosifol.com/de/news/detail-view/news/incredible-zhangjiajie-glass-bridge-in-china/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=38bd854a0ddd1721505692fee9d1ab8f SentryGlas® bewahrt die Unversehrtheit der Scheiben auch unter extremer Beanspruchung In 300 m Höhe über Grund ist die 385 m lange und 6 m breite Brücke über den Grand Canyon von Zhangjiajie die weltweit höchste und längste Fußgängerbrücke aus Glas.

Die schlanke, waagrecht verlaufende Brücke mit ihrem transparenten Glasboden und ihrer seitlichen Aufhängung an Tragseilen ist für bis zu 800 Besucher gleichzeitig ausgelegt. Entsprechend robust ist die Ausführung der von den Architekten und Planern entwickelten Glaselemente. Für eine derart anspruchsvolle Anwendung gab es nur eine mögliche Option: Verbundsicherheitsglasscheiben mit SentryGlas® Ionoplast-Zwischenlagen von Trosifol®.

Die Brücke stellt eine besonders innige Verbindung zu dem Canyon und den umgebenden Bergen her, die zu einigen atemberaubenden Szenen des Films Avatar inspirierten. Den darüber spazierenden Besuchern ermöglicht sie unvergleichliche Ausblicke hinunter auf den Grund des Canyons. Zugleich bietet sie die weltweit höchste Plattform für Bungee-Sprünge und eine Bühne für Tanzshows, Modenschauen und kulturelle Events.

Dazu der Architekt Professor Haim Dotan, Gründer von Haim Dotan Ltd. Architects and Urban Designers: „Aus Respekt vor der Anmut der Natur sollte die Brücke möglichst unsichtbar wirken … und das war die Herausforderung bei meinem Entwurf. So haben wir mit unserem Herzen, unserer Phantasie und unserer Liebe zur Natur eine Brücke geschaffen, deren Auswirkung auf die umgebende Schönheit der Natur minimal ist. Dabei haben wir von Anfang an den gläsernen Boden eingebunden, um die Brücke transparent zu machen. Die von uns entwickelte Hängebrückenstruktur vermeidet voluminöse, drei oder vier Meter breite Träger und ermöglicht ein schlankes Profil mit nur 60 cm breiten Tragbalken über eine Spannweite von 400 m − ein Rekord für den chinesischen Brückenbau.

Um die Brücke noch weiter in die umgebende Natur zu integrieren, sind die vier Brückenpfeiler mit Bäumen und Pflanzen kaschiert, sodass sie mit den grünen Felswänden des Canyons verschmelzen.“ Bei der Entwicklung des Projekts hat die Zhangjiajie Grand Canyon Tourism Management Co. Ltd. Außer mit den Architekten auch mit den Tragwerksplanern BRDI − China Railway Major Bridge Reconnaissance & Design Institute Co. Ltd. zusammengearbeitet. Die integrierten Elemente aus Verbundsicherheitsglas haben Abmessungen von 3 m x 4 m bei einer Gesamtdicke von 50 mm. Sie bestehen jeweils aus drei 16 mm dicken Scheiben aus eisenarmem Glas und zwei SentryGlas® Zwischenlagen.

Die Struktur der Brücke und die Glaselemente wurden vorab außerordentlich rigorosen Tests unterworfen. Dazu gehörten sechsmonatige Belastungen im Windtest-Labor der Universität von Hunan in Changsha bei Windgeschwindigkeiten bis zu 56 m/s (rund 200 km/h).

Darüber hinaus mussten die Glaselemente extreme Prüfungen bestehen, bei denen Lasten bis zu 40 t aufgebracht wurden. Bei 20 t Belastung lagen die Durchbiegungen der 3 m x 4 m großen Scheiben bei lediglich 2,16 cm.

Zudem wurden umfangreiche Studien und Tests durchgeführt, um die Einflüsse aerodynamischer Kräfte (die Aeroelastizität), von Flattereffekten, der Gravitationssteifigkeit, von Schwingungen, des strukturdynamischen Verhaltens sowie der Passanten bewerten zu können. Basierend auf diesen Tests wurden spezielle Technologien zur Dämpfung von Vibrationen und Stößen erarbeitet, mit denen sich die Anforderungen hinsichtlich der Windlasten, der Sicherheit und der durch Besucher verursachten Schwingungen erfüllen ließen. Zum Teil trug dazu auch die Steifigkeit der Verbundsicherheitsglasscheiben mit SentryGlas® Zwischenlagen bei. Die Glaselemente der Brücken wurden von He’nan Chengjian Decoration Engineer Co. Ltd installiert und von He’nan Fuxin Glass Co., Ltd. laminiert. Dazu der General Manager von He’nan Fuxin Glass Co., Ltd: „Die Entscheidung für den Einsatz von SentryGlas® haben der Eigner, die Architekten, der Tragwerksplaner und wir, die Laminierer, einvernehmlich getroffen. Wir haben unterschiedliche Zwischenlagen geprüft und verglichen. Dabei bot uns SentryGlas® die beste Leistung hinsichtlich Resttragfähigkeit nach Bruch, Lichtdurchlässigkeit und Beständigkeit.“

Die seit dem 20. August 2016 für die Öffentlichkeit zugängliche Brücke hat in kurzer Zeit eine so hohe Popularität entwickelt, dass sie die Betreiber eine Zeitlang schließen mussten, um die Zahl der Parkplätze und den Verkauf der Eintrittskarten an den Besucherstrom anzupassen. Darüber hinaus dienten beeindruckende Demonstrationen der Belastbarkeit der Glaselemente in der Brücke dazu, die hohen Adrenalinausschüttungen der Besucher zu verringern. Gemeinsam mit Pressevertretern waren diese dazu eingeladen, Muster der Scheiben immer wieder mit Hämmern zu traktieren und diese danach zu betreten, darauf zu springen und so zu zeigen, dass die Zwischenlage in der Lage ist, Schläge zu absorbieren und die unversehrte Struktur der Scheibe unter extremer Beanspruchung zu bewahren. Belastungstests dieser Art zeigen auf beeindruckende Weise, warum SentryGlas® Zwischenlagen die erste Wahl für besonders anspruchsvolle Anwendungen in der Architektur sind.

Architekt: Prof. Haim Dotan, Haim Dotan Ltd. Architects and Urban Designers
Montage: He’nan Chengjian Decoration Engineer Co. ,Ltd
Laminierer: He’nan Fuxin Glass Co., Ltd
Entwickler/Eigner: Zhangjiajie Grand Canyon Tourism Management Co. Ltd
Tragwerksplanung: BRDI - China Railway Major Bridge Reconnaissance & Design Institute Co. Ltd.

 

* Trosifol® is a registered trademark of Kuraray. SentryGlas® is a registered trademark of E.I. du Pont de Nemours and Company or its affiliates for its brand of interlayers. It is used under exclusive license by Kuraray and its sub-licensees.


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news-268 Mon, 15 May 2017 09:00:00 +0200 SentryGlas ermöglichst beim Porsche Design Tower einen Ausgleich zwischen Design, Anforderungen und Funktionalität https://www.trosifol.com/de/news/detail-view/news/sentryglasr-balances-form-fit-and-function-at-the-porsche-design-tower/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=999368f25700c19fb43cb32f85adb258 Als Verschmelzung von Technik und Luxus beschreiben Dezer Developments und die Porsche Design Group den 560 Millionen USD teuren Porsche Design Tower, ein ultra-luxuriöses Bauwerk mit 57 Etagen, das auf einem 8.900 m2 großen Areal am Meer an der Collins Avenue in Sunny Isles Beach in Florida steht.

Als erster seiner Art verfügt dieser Turm über einen Aufzug, der die Autos der Bewohner mit einer Geschwindigkeit von 183 m/min in das jeweilige Stockwerk hebt, wo sie dann in ihrer eigenen Himmelsgarage direkt neben dem Appartement parken.

Die Ingenieure und Architekten standen vor der Aufgabe, luxuriöses Wohnen am Strand und unglaubliche, ungehinderte Aussichten über den Atlantischen Ozean mit den funktionalen und konstruktiven Anforderungen eines Gebäudes dieser Art ins Gleichgewicht zu bringen. Zusätzliche Anforderungen stellten dabei die strengen Bauvorschriften von Florida und Dade County mit ihren hohen Ansprüchen an Sicherheit und Schutz bei Hurrikanen sowie die lokalen Verordnungen zum Schutz der Meeresschildkröten vor nächtlicher Beleuchtung.

Dazu David Rinehart, Protective Glazing Marketing Manager für Trosifol® in Nordamerika: „Nach dem Hurrikan Andrew von 1992 wurden die Bauvorschriften für Architekturverglasungen in Südflorida verschärft. Die Anforderungen an die Beständigkeit gegen Schlag- und zyklische Beanspruchung stiegen, um zu erreichen, dass die Glasscheiben aufgewirbelten Objekten, den Kräften von Stürmen und den Einflüssen von Regen besser und länger widerstehen. Dabei bietet Verbund-Sicherheitsglas die Resttragfähigkeit nach Bruch, die für Glaselemente wie Fenster, Türen, Schaufenster, vorgehängte Fassaden und Oberlichter in Wohn- und Geschäftsgebäuden gefordert ist.“

Bei der 25.000 m2 großen Verglasung auf der Außenseite des Porsche Design Towers helfen die besonderen funktionalen Eigenschaften der SentryGlas® Ionoplast Zwischenlagen von Trosifol®, die hohen Anforderungen zu erfüllen.

Dazu Tim Kaiser von Cardinal Glass, wo das Verbund- Sicherheitsglas für dieses Projekt laminiert wurde: „Wir haben zwei Strukturen hergestellt. Die Dade Hurricane Ordinances fordern, dass die insgesamt 2.500 m2 großen Verglasungen der ersten drei Stockwerke Schutz beim Auftreffen großer Objekte bieten. Diese Elemente bestehen aus einer 6 mm dicken Scheibe aus unserem grauen, sputterbeschichteten Low-E-Glas Typ 366, einer 2,28 mm dicken SentryGlas® Zwischenlage und 6 mm Klarglas. Die restliche, zusammen 22.500 m2 messende Verglasung muss kleineren Objekten widerstehen. Deren Aufbau ist der gleiche, wobei die SentryGlas® Zwischenlage aber nur 0,89 mm dick ist. Speziell als Verglasung der außenliegenden Balkone erfüllen wir damit auch die lokalen Vorschriften hinsichtlich der zum Schutz der Meeresschildkröten geltenden Begrenzung der Lichtdurchlässigkeit auf maximal 45 Prozent.

„SentryGlas® kommt aus diversen Gründen zum Einsatz“, so Kaiser weiter. „Erstens erfüllt es die strengen örtlichen Bauvorschriften, und die von uns verwendeten Laminate sind entsprechend zertifiziert. Zweitens stellt man fest, dass die Gebäude in Florida aufgrund ihrer Lage direkt am Meer immer größere verglaste Flächen aufweisen. Dafür eignen sich mit SentryGlas® hergestellte Verglasungen, die hohe Leistung bei relativ geringer Dicke bieten, sehr viel besser als Laminate mit anderen Zwischenlagen. Uns Laminierern erlaubt SentryGlas®, längere Garantiezeiten zu gewähren, und dies nicht nur wegen der überlegenen mechanischen Eigenschaften sondern auch weil die Kantenstabilität und Delaminations-Beständigkeit besser sind.“

Kaisers Gründen für den Einsatz von SentryGlas® stimmt das für die Entwicklung, Auslegung, Konstruktion, Produktion und Montage der Fassade zuständige Unternehmen zu: „Viele Unternehmen in South Florida verwenden PVB für den Schutz gegen kleinere Projektile, aber in Partnerschaft mit Cardinal empfehlen wir den Einsatz von SentryGlas® in South Florida. Es ergibt eine längere Lebensdauer und Delaminations-Beständigkeit, insbesondere bei freiliegenden Kanten, und es hat in den Tests bessere Ergebnisse erzielt. Damit hergestellte Laminate widerstehen trotz reduzierter Scheibendicken den hohen Winddrücken. Das ist die Antwort auf eine der großen Herausforderungen in der Branche. Viele Anwendungen in South Florida zeigen Delaminationen an ungeschützten Kanten. Darum wird SentryGlas® zukünftig die naheliegende Wahl sein.“

Der Fassadenbauer nennt auch die zusätzlichen Vorteile aus seiner Sicht. „Die Wahl der Zwischenlage hat einen gewaltigen Einfluss auf die Montage, insbesondere wenn Glasscheiben ersetzt werden müssen. Glasbrüche sind bei unserer Arbeit gar nicht zu vermeiden, insbesondere angesichts der Tatsache, dass bei unseren Projekten meist über 10.000 einzelne Scheiben montiert werden. Dabei birgt jeder einzelne Bruch hohe Gefahren – insbesondere wenn er im 50. Stockwerk auftritt. Da macht die Reststeifigkeit von Scheiben mit SentryGlas® den Austausch viel einfacher und sicherer. Andere Laminate verhalten sich nicht so gut und können sogar umklappen, was aus einer Vielzahl naheliegender Gründe nicht ideal ist.“ Und der Architekt ergänzt: „Die hier auftretenden Hurrikane machen den Einsatz von Verbund-Sicherheitsglas sogar für Geländer erforderlich. Darüber hinaus sehen wir Verbundglas auch zunehmend im Einsatz für Innenwände, zum Beispiel bei Zwischengeschossen, wo wir Strukturen entwerfen, die Licht von einem Raum in einen anderen weitergeben. Verbundglas gibt uns auch interessantere gestalterische Möglichkeiten als herkömmliches Glas. Dabei können wir diese erweiterte Kreativität mit der Sicherheit verbinden, dass die von uns verwendete Verglasung von den Labors in Dade County geprüft und zugelassen ist.“

Der Porsche Design Tower ist ein beeindruckendes Beispiel dafür, wie sich Funktionalität und Ästhetik eines Gebäudes in ein ideales Gleichgewicht bringen lassen. Strenger werdende Bauvorschriften und immer größere Glasflächen werden bewirken, dass SentryGlas® als Teil des Trosifol® Structural Produktangebots schnell die erste Wahl für Projekte dieser Art sein wird.

 

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news-265 Mon, 20 Mar 2017 14:23:58 +0100 Huge successes for Trosifol® at "GANA Building Envelope Contractors (BEC) 2017" https://www.trosifol.com/de/news/detail-view/news/huge-successes-for-trosifolr-at-gana-building-envelope-contractors-bec-2017/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=488212f91d03cda5a45cacb9cc2feaf0 Trosifol® enjoyed many positive outcomes at the "GANA" conference – held at the world-famous ‘Caesars Palace’ in Las Vegas in early February – with more than 400 attendees watching a new film presented by Trosifol® North America Market Developer, Mark Jacobsen and accompanied by Dave Rinehart and Ron Hull of Trosifol® USA.

Promising discussions took place with architects, designers and planners, relating to upcoming projects in which Trosifol® and SentryGlas® films could be used; and talks with national and international glassmakers and processors also yielded constructive ideas and very positive potential.
Many product examples were available for viewing, not only on the Trosifol® stand, but also on other company’s stands, where Trosifol® products were seen on tabletops and in presentations.
A special highlight was a fashion show featuring costumes made with Trosifol® and SentryGlas® films. The show, which had already attracted a lot of attention at the "glasstec 2016" trade fair in Düsseldorf, saw three models presenting clothes and suits designed by two German designers (Andrea Uebel and Claus Stump).
The show was so extraordinary that the largest and most important specialist magazines for the American glazing market explicitly presented it in a TV reportage; and tweeted immediately after the conference.


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news-262 Wed, 23 Nov 2016 15:24:46 +0100 Trosifol® als Mitgestalter der Internationalen Konferenz „CTBUH 2016“ in China https://www.trosifol.com/de/news/detail-view/news/trosifolr-attended-ctbuh-2016-international-conference-in-china/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=6cbc930b4b879b64c55a37b5482e3324 Zum ersten Mal und mit großem Erfolg war Trosifol® auch Teilnehmer der diesjährigen Konferenz „Council on Tall Buildings and Urban Habitat” (CTBUH) 2016 in Shenzhen (Guangzhou)/Hong Kong. Allein in den individuell von Trosifol® moderierten Räumen drängten sich zeitweise 80 Besucher, die zum Teil stehend den Präsentationen folgten. Xiaomei Lee, Direktorin beim Gensler Architekturbüro, sprach über den Shanghai Tower. Weiterer Gastredner war Rudi Scheuermann von ARUP. Jennifer Schneider, Ingo Stelzer und Christoph Troska vermittelten den Gästen das Trosifol® Geschäft. Wichtige Elemente der Präsentationen waren verschiedene Trosifol® Technologie-Lösungen für Hochleistungs-Fassaden, z.B. strukturelle, akustische und Hurricane-Verglasungen. Es war eine der ersten Gelegenheiten die neue Dachmarke Trosifol® der Kuraray einem hochklassigen Publikum des internationalen Hochbaus näher zu bringen. Die Resonanzen waren viel versprechend - die Unternehmens-Vertreter erhielten viel positives Feedback vom Publikum.
Bereits zwei Wochen zuvor hatte die CTBUH ein von Trosifol® unterstütztes Forschungsprojekt initiiert: "Cyclone-Glazing and Façade Resilience“ für die Region Asien-Pazifik.

Shanghai Tower erhält Auszeichnung “Best Tall Building Worldwide” 2016
Während des 15. jährlichen Symposiums des CTBUH erhielt der Shanghai Tower die Auszeichnung als "2016 Best Tall Building Worldwide". Das Siegerprojekt beeindruckte die Jury wegen einer Vielzahl von Gründen. Als höchstes Gebäude in China, hat der Shanghai Tower schnell einen ikonenhaften Status erreicht - durch Verwurzeln eines innovativen Designs in typische und traditionelle Shanghai-Architektur. Verbund-Sicherheitsglas mit der SentryGlas® Ionoplast-Zwischenschicht von Trosifol® hat entscheidenden Beitrag an der dreidimensionalen Ganzglas-Doppelhautfassade am Shanghai Tower, dem zweithöchsten Gebäude der Welt nach dem Burj Khalifa in Dubai.

 

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news-264 Wed, 23 Nov 2016 15:00:00 +0100 Trosifol® als Mitgestalter der Internationalen Konferenz „CTBUH 2016“ in China https://www.trosifol.com/de/news/detail-view/news/trosifolr-als-mitgestalter-der-internationalen-konferenz-ctbuh-2016-in-china/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=f9ccc634390794cb695d69d904f0e00d Zum ersten Mal und mit großem Erfolg war Trosifol® auch Teilnehmer der diesjährigen Konferenz „Council on Tall Buildings and Urban Habitat” (CTBUH) 2016 in Shenzhen (Guangzhou)/Hong Kong. Allein in den individuell von Trosifol® moderierten Räumen drängten sich zeitweise 80 Besucher, die zum Teil stehend den Präsentationen folgten. Xiaomei Lee, Direktorin beim Gensler Architekturbüro, sprach über den Shanghai Tower. Weiterer Gastredner war Rudi Scheuermann von ARUP. Jennifer Schneider, Ingo Stelzer und Christoph Troska vermittelten den Gästen das Trosifol® Geschäft. Wichtige Elemente der Präsentationen waren verschiedene Trosifol® Technologie-Lösungen für Hochleistungs-Fassaden, z.B. strukturelle, akustische und Hurricane-Verglasungen. Es war eine der ersten Gelegenheiten die neue Dachmarke Trosifol® der Kuraray einem hochklassigen Publikum des internationalen Hochbaus näher zu bringen. Die Resonanzen waren viel versprechend - die Unternehmens-Vertreter erhielten viel positives Feedback vom Publikum.
Bereits zwei Wochen zuvor hatte die CTBUH ein von Trosifol® unterstütztes Forschungsprojekt initiiert: "Cyclone-Glazing and Façade Resilience“ für die Region Asien-Pazifik.

Shanghai Tower erhält Auszeichnung “Best Tall Building Worldwide” 2016
Während des 15. jährlichen Symposiums des CTBUH erhielt der Shanghai Tower die Auszeichnung als "2016 Best Tall Building Worldwide". Das Siegerprojekt beeindruckte die Jury wegen einer Vielzahl von Gründen. Als höchstes Gebäude in China, hat der Shanghai Tower schnell einen ikonenhaften Status erreicht - durch Verwurzeln eines innovativen Designs in typische und traditionelle Shanghai-Architektur. Verbund-Sicherheitsglas mit der SentryGlas® Ionoplast-Zwischenschicht von Trosifol® hat entscheidenden Beitrag an der dreidimensionalen Ganzglas-Doppelhautfassade am Shanghai Tower, dem zweithöchsten Gebäude der Welt nach dem Burj Khalifa in Dubai.

 

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news-270 Mon, 21 Nov 2016 09:00:00 +0100 DIBt vergibt ABZ für Trosifol® Extra Stiff (ES) mit Schubverbund https://www.trosifol.com/de/news/detail-view/news/dibt-awards-national-technical-approval-for-shear-coupled-trosifolr-extra-stiff-es/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=844003483dd6aae69184b28bac99f03a Nach Erteilung der „Allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassung“ (ABZ) für Trosifol® Extra Stiff (ES) vor einem Jahr vergab das Deutsche Institut für Bautechnik (DIBt) nun auch die ABZ für Trosifol® ES mit Schubverbund.

Zusammen mit SentryGlas® verfügt Trosifol® jetzt über zwei Produkte mit strukturellen Eigenschaften. Strukturelle Eigenschaften bedeuten dünnere Glasaufbauten und eine deutlich verbesserte Resttragfähigkeit nach Glasbruch, als bei herkömmlichem Verbundsicherheitsglas. Besonderheit bei dem neuen Trosifol® ES ist der Schubverbund, der eine deutliche Glasdickenverminderung bewirkt und damit das Flächengewicht signifikant reduziert.

Eine strukturelle Wirkung von PVB-Folie ist neu
Die hohe Resttragfähigkeit der beiden Produkte aus dem Hause Trosifol, konnte auch die Universität der Bundeswehr in München in Tests bestätigen.

Videos vom Test stehen auf der Trosifol® Website bereit: www.trosifol.com/post-breakage

Die erhöhte statische Wirksamkeit ermöglicht
Glasdickenreduzierungen von bis zu 30 Prozent. Bleibt die Glasdicke unverändert, lässt sich andererseits das Glasformat erweitern und vergrößert so die Spannweiten der Befestigungen – es werden weniger Glashalter nötig. Dadurch erlauben die beiden strukturellen Interlayer SentryGlas und Trosifol ES filigranere Haltekonstruktionen, minimierte Glasauflager, einfachere Montage usw. Prädestinierte Einsatzgebiete für Trosifol® ES mit Schubverbund sind daher große Fensterflächen und Fassaden – also primär in Anwendungen, in denen Verbundsicherheitsglas im Jumbo-Format eingesetzt wird.

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news-260 Tue, 18 Oct 2016 13:22:16 +0200 Kuraray participates in the WDR-Open Doors Day of a popular children's programme “Die Sendung mit der Maus” https://www.trosifol.com/de/news/detail-view/news/kuraray-participates-in-the-wdr-open-doors-day-of-a-popular-childrens-programme-die-sendung-mit/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=83ed068cf91e040305f65dad214ac859 Because of its big successes in the last years, Kuraray Europe GmbH with its brand Trosifol® participated again this year in the WDR (West German TV station) Open Doors Day of one of its popular children's programmes.  

The purpose of the campaign is to open doors to fans of the programme on this day and to show them things that are usually concealed from public view. This is also an opportunity for Kuraray to introduce children and their parents to the company. At the Troisdorf production site, employees of the company explained to nearly 100 visitors the production of Trosifol films for laminated safety glass and various test methods for testing the quality of the produced film. One test, for example, involves dropping a roughly three kilo metal ball from a height of four metres onto a sheet of laminated safety glass. The glass is allowed to shatter, but the ball must not drop through the glass. This tests, for instance, whether a car windscreen protects car occupants when a stone thrown up from the road smacks against the windscreen at high speed. Visitors were able to see for themselves that all the sheets passed the test. And a soft toy placed below the test sheet remained unscathed.
Visitors also inspected the new raw materials store which works almost fully automated with driverless forklift trucks e.g. that go about their work.

12.Oktober 2016

 

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Johanna Krauthauf, Head of Organizational Development & Communication
Kuraray Europe GmbH
Philipp-Reis-Strasse 4, D-65795 Hattersheim, Germany
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news-259 Thu, 13 Oct 2016 17:12:54 +0200 Trosifol® zeigt neue Markenstrategie erstmalig auf der Düsseldorfer „glasstec 2016“ https://www.trosifol.com/de/news/detail-view/news/trosifolr-premieres-new-brand-strategy-at-glasstec-2016-in-duesseldorf/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=64fc246292c0ae3c59a3e444bc8a99d8 Erfolgreiche Umsetzung des „Best-of-Both“ Ansatzes – Modenschau als kreativer Umgang mit dem eigenen Produkt  

Mit großem Knalleffekt präsentierte sich Trosifol® in einem neuen, unverwechselbaren Corporate Design erstmals bei Partnern und Kunden auf der „glasstec 2016“. Unter der Dachmarke Trosifol® präsentieren sich nun drei starke Marken – Trosifol®, SentryGlas®* und Butacite® – mit einem gemeinsamen und zukunftsfähigen Marktauftritt in komplett überarbeitetem Erscheinungsbild.


Das Beste aus zwei Welten – „Best of Both“
Auf der „glasstec 2014“ war die Übernahme des „Glass Laminating Solutions“ (GLS) Geschäftes vom US-Konzern DuPont Packaging & Industrial Polymers (E. I. du Pont de Nemours and Company) eines der Hauptthemen und Kuraray versprach umfangreiche unternehmerische Maßnahmen. In einem „Best-of-Both“ Ansatz sollten die jeweiligen Stärken beider Bereiche herausgearbeitet und in einem neuen strategischen Konzept umgesetzt werden. Dafür und um den Integrationsprozess zu einer Erfolgsgeschichte zu machen, haben zahlreiche Mitarbeiter beider Abteilungen zwei Jahre intensiv gearbeitet. „Wichtig war uns dabei stets, das Beste aus beiden Welten herauszuarbeiten und weiterzuführen. Damit haben wir gemeinsam aus den ehemaligen Wettbewerbern GLS und Trosifol® mit viel Leidenschaft und Einsatz ein starkes, schlagkräftiges und zukunftsfähiges Geschäft gemacht“, sagt Johanna Krauthauf, die als Teil des Projektmanagement-Teams den Integrationsprozess mitgestaltet hat. Entstanden ist ein vereintes Geschäft, das unter der Dachmarke Trosifol® weltweit das größte Produktportfolio im Markt für Verbundsicherheitsfolien anbietet. Das überzeugende neue Corporate Design des Marktgiganten Trosifol® ist nun das sichtbare Zeichen des erfolgreichen Integrationsprozesses — sowohl nach außen als auch nach innen.
„Nach einer langen gemeinsamen Integrationsreise und vielen reiflichen Überlegungen haben wir uns im Frühjahr 2016 für Trosifol® als Dachmarke entschieden“, erklärt Johanna Krauthauf, in der neuen PVB-Division Leiterin für globales Branding & Communications. Als stärkstes Produkt im Portfolio des PVB Geschäftes und bei Kunden weltweit mit Qualität und hoher Service- und Kundenorientierung verbunden, sprachen entscheidende Argumente für Trosifol® als Dachmarke. Trosifol® ist jetzt das neue Gesicht von Kuraray als globaler Marktführer für PVB und Ionoplast Zwischenlagen für Verbundsicherheitsglas.
Mit der Zusammenführung des GLS-Bereichs mit dem ehemaligen Trosifol® Geschäft hat Kuraray einen Stellenwert erreicht, der auf dem Markt der Verbundsicherheitsfolien seinesgleichen sucht.

Neues Logo macht Unterschied sichtbar
„Die Dachmarke Trosifol® wird zukünftig mit einem modernen Logo und einem überzeugenden Key Visual (einprägsame Bildmarke) unübersehbar sein: Trosifol™ — world of interlayers“, erläutert Bianca Schönfeld, Branding & Communications, und ergänzt: „Weitere eigenständige Logos für die anderen Produkte wird es nicht geben, denn sie alle werden von der Zugkraft von Trosifol® profitieren können“.
Mit diesem selbstbewussten Auftritt unter einer Dachmarke wird es für Kunden und Mitarbeiter in Zukunft einfacher, sich mit dem gemeinsamen Markennamen zu identifizieren. Gleichzeitig können sie das breite Produktportfolio und die Vorteile einer Organisation nutzen, die weltweit ihresgleichen sucht.

Planer und Architekten als neue Zielgruppe
Schon der Messestand machte weithin den architektonischen Anspruch sichtbar und zog als Besuchermagnet zahlreiche Messeteilnehmer an. Integrierte Elemente aus aktuellen beeindruckenden Trosifol® Projekten, wie zum Beispiel das Louis Vuitton Gebäude in Frankreich, dessen bogenförmige Glasflächen sich wie die Segel eines Schiffes über den Baumwipfeln des Pariser Bois de Boulogne erstrecken, transportierten die Eigenschaften von Trosifol®.
Ein besonderes Highlight war der diesjährige Kundenevent anlässlich des neuen Markenauftritts. Unter dem Motto „Blue Carpet“ brachte das Marketing-Team von Trosifol® Produkte wie UV Protection, Black & White und SentryGlas®* in sensationellen, futuristischen Kostümen auf die Bühne. Über 430 Gäste — und damit deutlich mehr als sonst bei den Kundenevents — verfolgten im „Ufer 8“ direkt am Rhein eine überwältigende Licht- und Fashion Show, bei der zehn Models die Trosifol® Produkte in unvergleichlicher Art und Weise präsentierten. „Unseren Kunden waren Staunen und Begeisterung von den Gesichtern abzulesen“, freut sich Andrea Schröter, Communications & Fairs/Events: „Sie konnten gar nicht glauben, dass die Accessoires und Teile der Kostüme tatsächlich aus unseren Produkten geschneidert waren.“
Kreativität wird ein wichtiger Aspekt in der zukünftigen Kundenansprache: „Bisher waren wir kreativ eher im Stillen und in der direkten Kundenansprache. Mit dieser exponierten Modenschau und dem Transfer von Produktlösungen in einen uns völlig artfremden Bereich wie Mode wollten wir unseren Kunden offensiv darlegen, welche kreative Kraft auch ein Folienhersteller aufbieten kann“, sagt Johanna Krauthauf.


12. Oktober 2016

* SentryGlas® is a registered trademark of E.I. du Pont de Nemours and Company or its affiliates for its brand of interlayers. It is used under exclusive license by Kuraray and its sub-licensees.

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Presse-Ansprechpartner:

Johanna Krauthauf, Head of Organizational Development & Communication
Kuraray Europe GmbH
Philipp-Reis-Straße 4, D- 65795 Hattersheim, Deutschland
        Telefon    +49 (0) 69 305 85-934
        Fax    +49 (0) 69 305 85-399
        Mobile    +49 (0) 172 28 33 943
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-    Kuraray_Trosifol_Fashion_Show-9613 bis Kuraray_Trosifol_Fashion_Show-9687 und Kuraray_Trosifol_Fashion_Show-0236, Kuraray_Trosifol_Fashion_Show-0357 sowie Kuraray_Trosifol_Fashion_Show-0361:

Fashion Show “Blue Carpet” mit Models in Kostümen aus echten Trosifol® Produkten (Fotos: Kuraray/Hung Kiet Au)


-    IMG_9778 bis IMG_9795: Trosifol® Messestand auf der “glasstec 2016” in Düsseldorf (Fotos: Kuraray/Rainer Hardtke)



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news-258 Thu, 13 Oct 2016 16:59:53 +0200 Trosifol® zeigt neue Markenstrategie erstmalig auf der Düsseldorfer „glasstec 2016“ https://www.trosifol.com/de/news/detail-view/news/trosifolr-zeigt-neue-markenstrategie-erstmalig-auf-der-duesseldorfer-glasstec-2016/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=3e6b582cdc6eacf5e214e77ca3f4ada1 Erfolgreiche Umsetzung des „Best-of-Both“ Ansatzes – Modenschau als kreativer Umgang mit dem eigenen Produkt  

Mit großem Knalleffekt präsentierte sich Trosifol® in einem neuen, unverwechselbaren Corporate Design erstmals bei Partnern und Kunden auf der „glasstec 2016“. Unter der Dachmarke Trosifol® präsentieren sich nun drei starke Marken – Trosifol®, SentryGlas®* und Butacite® – mit einem gemeinsamen und zukunftsfähigen Marktauftritt in komplett überarbeitetem Erscheinungsbild.


Das Beste aus zwei Welten – „Best of Both“
Auf der „glasstec 2014“ war die Übernahme des „Glass Laminating Solutions“ (GLS) Geschäftes vom US-Konzern DuPont Packaging & Industrial Polymers (E. I. du Pont de Nemours and Company) eines der Hauptthemen und Kuraray versprach umfangreiche unternehmerische Maßnahmen. In einem „Best-of-Both“ Ansatz sollten die jeweiligen Stärken beider Bereiche herausgearbeitet und in einem neuen strategischen Konzept umgesetzt werden. Dafür und um den Integrationsprozess zu einer Erfolgsgeschichte zu machen, haben zahlreiche Mitarbeiter beider Abteilungen zwei Jahre intensiv gearbeitet. „Wichtig war uns dabei stets, das Beste aus beiden Welten herauszuarbeiten und weiterzuführen. Damit haben wir gemeinsam aus den ehemaligen Wettbewerbern GLS und Trosifol® mit viel Leidenschaft und Einsatz ein starkes, schlagkräftiges und zukunftsfähiges Geschäft gemacht“, sagt Johanna Krauthauf, die als Teil des Projektmanagement-Teams den Integrationsprozess mitgestaltet hat. Entstanden ist ein vereintes Geschäft, das unter der Dachmarke Trosifol® weltweit das größte Produktportfolio im Markt für Verbundsicherheitsfolien anbietet. Das überzeugende neue Corporate Design des Marktgiganten Trosifol® ist nun das sichtbare Zeichen des erfolgreichen Integrationsprozesses — sowohl nach außen als auch nach innen.
„Nach einer langen gemeinsamen Integrationsreise und vielen reiflichen Überlegungen haben wir uns im Frühjahr 2016 für Trosifol® als Dachmarke entschieden“, erklärt Johanna Krauthauf, in der neuen PVB-Division Leiterin für globales Branding & Communications. Als stärkstes Produkt im Portfolio des PVB Geschäftes und bei Kunden weltweit mit Qualität und hoher Service- und Kundenorientierung verbunden, sprachen entscheidende Argumente für Trosifol® als Dachmarke. Trosifol® ist jetzt das neue Gesicht von Kuraray als globaler Marktführer für PVB und Ionoplast Zwischenlagen für Verbundsicherheitsglas.
Mit der Zusammenführung des GLS-Bereichs mit dem ehemaligen Trosifol® Geschäft hat Kuraray einen Stellenwert erreicht, der auf dem Markt der Verbundsicherheitsfolien seinesgleichen sucht.

Neues Logo macht Unterschied sichtbar
„Die Dachmarke Trosifol® wird zukünftig mit einem modernen Logo und einem überzeugenden Key Visual (einprägsame Bildmarke) unübersehbar sein: Trosifol™ — world of interlayers“, erläutert Bianca Schönfeld, Branding & Communications, und ergänzt: „Weitere eigenständige Logos für die anderen Produkte wird es nicht geben, denn sie alle werden von der Zugkraft von Trosifol® profitieren können“.
Mit diesem selbstbewussten Auftritt unter einer Dachmarke wird es für Kunden und Mitarbeiter in Zukunft einfacher, sich mit dem gemeinsamen Markennamen zu identifizieren. Gleichzeitig können sie das breite Produktportfolio und die Vorteile einer Organisation nutzen, die weltweit ihresgleichen sucht.

Planer und Architekten als neue Zielgruppe
Schon der Messestand machte weithin den architektonischen Anspruch sichtbar und zog als Besuchermagnet zahlreiche Messeteilnehmer an. Integrierte Elemente aus aktuellen beeindruckenden Trosifol® Projekten, wie zum Beispiel das Louis Vuitton Gebäude in Frankreich, dessen bogenförmige Glasflächen sich wie die Segel eines Schiffes über den Baumwipfeln des Pariser Bois de Boulogne erstrecken, transportierten die Eigenschaften von Trosifol®.
Ein besonderes Highlight war der diesjährige Kundenevent anlässlich des neuen Markenauftritts. Unter dem Motto „Blue Carpet“ brachte das Marketing-Team von Trosifol® Produkte wie UV Protection, Black & White und SentryGlas®* in sensationellen, futuristischen Kostümen auf die Bühne. Über 430 Gäste — und damit deutlich mehr als sonst bei den Kundenevents — verfolgten im „Ufer 8“ direkt am Rhein eine überwältigende Licht- und Fashion Show, bei der zehn Models die Trosifol® Produkte in unvergleichlicher Art und Weise präsentierten. „Unseren Kunden waren Staunen und Begeisterung von den Gesichtern abzulesen“, freut sich Andrea Schröter, Communications & Fairs/Events: „Sie konnten gar nicht glauben, dass die Accessoires und Teile der Kostüme tatsächlich aus unseren Produkten geschneidert waren.“
Kreativität wird ein wichtiger Aspekt in der zukünftigen Kundenansprache: „Bisher waren wir kreativ eher im Stillen und in der direkten Kundenansprache. Mit dieser exponierten Modenschau und dem Transfer von Produktlösungen in einen uns völlig artfremden Bereich wie Mode wollten wir unseren Kunden offensiv darlegen, welche kreative Kraft auch ein Folienhersteller aufbieten kann“, sagt Johanna Krauthauf.


12. Oktober 2016

* SentryGlas® is a registered trademark of E.I. du Pont de Nemours and Company or its affiliates for its brand of interlayers. It is used under exclusive license by Kuraray and its sub-licensees.

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Fashion Show “Blue Carpet” mit Models in Kostümen aus echten Trosifol® Produkten (Fotos: Kuraray/Hung Kiet Au)


-    IMG_9778 bis IMG_9795: Trosifol® Messestand auf der “glasstec 2016” in Düsseldorf (Fotos: Kuraray/Rainer Hardtke)



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news-257 Tue, 11 Oct 2016 15:49:05 +0200 Trosifol® announces the launch of SentryGlas® TW ionoplast interlayer extending the Trosifol® structural portfolio even further https://www.trosifol.com/de/news/detail-view/news/trosifolr-announces-the-launch-of-sentryglasr-tw-ionoplast-interlayer-extending-the-trosifolr-str/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=c2ecedb94c054294ab4714103b7fd1a6 Wilmington, USA, September 2016. Kuraray’s Trosifol® Business has announced the commercial launch of SentryGlas® TW ionoplast interlayer for laminated safety glass.
SentryGlas® TW (Translucent White) combines all the technical benefits and structural properties of SentryGlas® ionoplast interlayer i.e. safer, lighter, tougher structural glass solutions with a variety of white shades that provide both a pleasing aesthetic effect and a sense of privacy.
The official launch of the SentryGlas® TW interlayer follows a number of successful building projects that have benefited from the new interlayer, including the College Football Hall of Fame and Chick-fil-A Fan Experience in Atlanta, Georgia, USA. This three-storey, 94,000 square feet (8,733m2) museum uses SentryGlas® TW interlayer for the exterior glass façade and the interior entrance tunnel ceiling.


Jennifer Schneider, Structural and Security Market Manager, Trosifol® Business explains: “Architects and glazing contractors that desire a structural interlayer combined with a white colour effect now have an option. They can now specify an interlayer with the proven technical advantages and structural properties of SentryGlas®, while also delivering privacy and a translucency effect. SentryGlas® TW provides a unique combination of colour and structural properties that no other current PVB interlayer can match.”
SentryGlas® TW interlayer gives architects much more freedom in their designs, combined with the improved structural properties of SentryGlas®. For example, the interlayer’s stiffness and strength (SentryGlas® ionoplast interlayer is 100 times stiffer and five times stronger than traditional PVB) help to create lighter and safer structural glass that can withstand greater loads and harsher conditions. As well as providing excellent post-breakage performance, SentryGlas® TW interlayer offers excellent durability and edge stability too, even when exposed to extreme weather conditions – an important consideration in minimally supported applications such as glass canopies, balustrades, exterior façades and flooring.
Available to laminators on roll, SentryGlas® TW ionoplast interlayers can be stacked to achieve different visible light transmission properties, giving designers even more scope. For example, a 65% visible transmittance (Tvis) is achieved by stacking two plies of 31 mil (0.80 mm) thickness interlayer together during the lamination process. Higher or lower Tvis values are achieved by varying the number and thicknesses of the plies.
“In accelerated outdoor weathering tests, SentryGlas® TW interlayer showed no signs of discolouration after 10 years,” adds Jennifer Schneider. Like SentryGlas® ionoplast interlayers, SentryGlas® TW interlayer has achieved Miami-Dade County approval for use in hurricane-impact-resistant glazing applications.
SentryGlas® TW interlayer is available on rolls in widths of 122 cm (48 in), 153 cm (60 in) and 183 cm (72 in), in lengths of 200 m (656 ft). 153 cm (60 in) width is also available in 50 m (164 ft) roll lengths.


About Trosifol® Structural
SentryGlas® TW (Translucent White) is part of the Trosifol® Structural offering. The use of laminated glass in structural glazing applications has become preferred as a safer choice to monolithic tempered or heat strengthened glass due to the glass-retention characteristic of laminated glass resulting in greatly improved post-glass-breakage properties providing enhanced safety. With Trosifol® ES Extra Stiff PVB and SentryGlas® ionoplast interlayers, Trosifol® offers different options designed to best meet structural glazing performance and design requirements.

About Trosifol®

Trosifol® belongs to the Kuraray Group and is a leading global producer of PVB and ionoplast interlayers for laminated safety glass applications in the architectural, automotive and photovoltaic industries.
The evolution of the Trosifol®  and GLS (DuPont) merger over the last two years has resulted in the consolidation of the Trosifol®, SentryGlas® and Butacite® product brands into a single brand: the new Trosifol®.
Trosifol® now offers the world’s broadest portfolio of innovative glass-laminating solutions, including structural and functional interlayers for safety and security applications, sound insulation and UV protection. For decorative applications, we supply colored interlayers, digitally printable films and other innovative products for interior design projects. Our UltraClear films exhibit the lowest Yellowness Index (YID) in the industry.
Trosifol® is in the perfect position to be the preferred partner for laminated safety glass applications – serving the ever-changing demands of the global glass industry with seven worldwide production sites and five R&D centers.

The new portfolio was first presented at glasstec and will be shown again at the CTBUH 2016 conference in Shenzhen, Guangzhou, Hong Kong/China, 16 – 21 October 2016.

SentryGlas® is a registered trademark of E. I. du Pont de Nemours and Company or its affiliates for its brand of interlayers.  It is used under exclusive license by Kuraray and its sub-licensees.

The information provided herein corresponds to our knowledge on the subject at the date of its publication. This information may be subject to revision as new knowledge and experience becomes available. The data provided fall within the normal range of product properties and relate only to the specific material designated; these data may not be valid for such material used in combination with any other materials or additives or in any process, unless expressly indicated otherwise. The data provided should not be used to establish specification limits or used alone as the basis of design; they are not intended to substitute for any testing you may need to conduct to determine for yourself the suitability of a specific material for your particular purposes. Since Kuraray can’t anticipate all variations in actual end-use conditions, Kuraray makes no warranties and assumes no liability in connection with any use of this information. Nothing in this publication is to be considered as a license to operate under or a recommendation to infringe any patent rights.

 

 

Picture: Kuraray
Caption: Translucent White SentryGlas® TW ionoplast interlayer can be stacked to achieve different visible light transmission properties, giving designers even more freedom.

Picture: Atlanta Hall Management
Photo Caption: SentryGlas® Translucent White ionoplast interlayer has played a key role in the exterior glass façade of the College Football Hall of Fame, a three-storey, 94,000 square feet museum dedicated to college football in Atlanta, Georgia, USA

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news-266 Tue, 11 Oct 2016 09:00:00 +0200 Markteinführung von SentryGlas® TW Ionoplast-Zwischenlage Trosifol® erweitert Portfolio von Folien für den konstruktiven Glasbau. https://www.trosifol.com/de/news/detail-view/news/trosifolr-announces-the-launch-of-sentryglasr-tw-ionoplast-interlayer-to-extent-the-trosifolr-str/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=e140e54c0b957b648848e8440e9d000a Eine neue Ionoplast-Zwischenlage bereichert das Trosifol® Angebot der Kuraray von Folien für Verbundsicherheitsglas: SentryGlas® TW (Translucent White). SentryGlas® TW verbindet verschiedene Weißtöne mit allen technischen Vorteilen und strukturellen Eigenschaften der bekannten SentryGlas® Ionoplast-Zwischenlagen, d. h. sicherere, leichtere, stabilere Bauglaslösungen in einer Vielzahl von Weißtönen, die sowohl für eine angenehme Ästhetik als auch für ein Gefühl von Privatsphäre sorgen.

Die offizielle Markteinführung der SentryGlas® TW Zwischenlage folgt auf eine Anzahl erfolgreicher Bauprojekte, die bereits von der neuen Zwischenlage profitiert haben, darunter die College Football Hall of Fame in Atlanta, Georgia, USA. In diesem Museum auf drei Etagen und 8.733 m2 wurde die SentryGlas® TW Zwischenlage sowohl in der Glasfassade als auch im Glasdach des Eingangstunnels verwendet. Jennifer Schneider, Structural and Security Market Manager bei Trosifol® erklärt: „Architekten und Glasverarbeiter, die eine strukturelle Zwischenlage mit weißem Farbeffekt suchen, haben jetzt eine neue Option. Sie können nun eine Zwischenlage mit den erprobten technischen Vorteilen und strukturellen Eigenschaften von SentryGlas® wählen, die gleichzeitig Privatsphäre schafft und einen Lichtdurchlässigkeits-Effekt liefert. SentryGlas® TW bietet eine einzigartige Kombination aus Farb- und Struktureigenschaften, die keine andere PVB-Zwischenlage erreicht.” Die SentryGlas® TW Zwischenlage gibt Architekten zukünftig einen weit größeren Gestaltungsspielraum als bisher, kombiniert mit den ausgezeichneten strukturellen Eigenschaften von SentryGlas®.

Beispielsweise helfen die Steifigkeit und Festigkeit der Zwischenlage (SentryGlas® Ionoplast-Zwischenlagen sind 100 x steifer und fünfmal fester als traditionelle PVB-Zwischenlagen), ein leichteres und sichereres Bauglas zu schaffen, das größeren Belastungen und härteren Bedingungen standhalten kann. Neben exzellenten Eigenschaften nach einem Bruch bietet die SentryGlas® TW Zwischenlage auch eine ausgezeichnete Langzeitbeständigkeit und Kantenstabilität, selbst unter extremen Wetterbedingungen - ein wichtiger Aspekt bei minimal gestützten Anwendungen wie Glasdächern, Balustraden, Außenfassaden und Böden. Die für Glasverarbeiter als Rolle verfügbaren SentryGlas® TW Ionoplast-Zwischenlagen können mehrlagig verlegt werden, sodass verschiedene Maße an Lichtdurchlässigkeit erreicht werden. Das eröffnet dem Planer und Gestalter weitere Möglichkeiten. Beispielsweise wird ein Lichttransmissionsgrad (tL) von 65 % erzielt, indem zwei Lagen von 31 mil (0,80 mm) Stärke gemeinsam laminiert werden. Höhere oder niedrigere tL-Werte lassen sich durch Variation der Stärke und Anzahl der einzelnen Lagen erreichen. „In beschleunigten Freiluftbewitterungstests zeigte die SentryGlas® TW Zwischenlage auch nach zehn Jahren keine Anzeichen von Verfärbung“, ergänzt Jennifer Schneider. Wie schon die SentryGlas® Ionoplast-Zwischenlagen hat auch die SentryGlas® TW Zwischenlage die Freigabe des Miami-Dade County zum Einsatz in hurrikanfesten Glasanwendungen erhalten.

Die SentryGlas® TW Zwischenlage ist auf Rollen in Breiten von 122 cm (48 in), 153 cm (60 in) und 183 cm (72 in), in Längen von 200 m (656 ft) verfügbar. Die Breite 153 cm (60 in) ist auch in 50 m (164 ft) Rollenlänge verfügbar.

Trosifol® für konstruktiven Glasbau
SentryGlas® TW (Translucent White) ist Teil des Trosifol® Structural Portfolios. Die Verwendung von Verbundglas bei Bauglasanwendungen hat bekanntermaßen einen weitaus größeren Sicherheitsvorteil als Einscheibensicherheitsglas (ESG) oder teilvorgespanntes Glas (TVG), da Verbundglas über eine höhere Resttragfähigkeit verfügt, die zu höherer Sicherheit im Falle eines Glasbruchs führt. Mit Trosifol® ES Extra Stiff PVB und SentryGlas® Ionoplast-Zwischenlagen bietet Trosifol® verschiedene Optionen, um den höchsten Leistungs- und Gestaltungsansprüchen gerecht zu werden und um auf nahezu alle Problemstellungen eine Antwort zu liefern. 

Hintergrund Trosifol®
Trosifol® gehört zur Kuraray-Gruppe und ist ein weltweit führender Hersteller von PVB- und Ionoplast-Zwischenlagen für Verbundsicherheitsglasanwendungen in den Bereichen Bau, Automobil und Photovoltaik.
Der Zusammenschluss von Trosifol® und GLS (DuPont) über die letzten zwei Jahre hat zu einer Integration der Produktmarken Trosifol®, SentryGlas® und Butacite® in eine einzige Marke geführt: das neue Trosifol®.
Trosifol® bietet heute das weltweit breiteste Portfolio an innovativen Verbundglaslösungen an, darunter Bauglas- und funktionale Zwischenlagen für Sicherheits-, Schalldämmungs- und UV-Schutz-Anwendungen. Für dekorative Anwendungen eignen sich besonders die farbigen Zwischenlagen, digital bedruckbare Folien und andere innovative Produkte für Innenarchitektur-Projekte an. Die UltraClear Folien weisen den geringsten Gelbwert (YID, Yellowness Index) in der Industrie auf.
Trosifol® ist der perfekte Partner für Verbundsicherheitsglasanwendungen und mit sieben Produktionsstandorten sowie fünf F&E-Zentren weltweit stets am Puls der neuesten Ansprüche der globalen Glasindustrie.
Das neue Portfolio wurde erstmals unter der Dachmarke Trosifol® auf der Messe „glasstec 2016“ in Düsseldorf vorgestellt und wird auch auf der Konferenz CTBUH 2016 in Shenzhen, Guangzhou, Hongkong/China vom 16. – 21. Oktober 2016, vertreten sein.

 

* Trosifol® is a registered trademark of Kuraray. SentryGlas® is a registered trademark of E.I. du Pont de Nemours and Company or its affiliates for its brand of interlayers. It is used under exclusive license by Kuraray and its sub-licensees.

Presse-Ansprechpartner
Johanna Krauthauf, Head of Organizational Development & Communication
Kuraray Europe GmbH
Philipp-Reis-Straße 4, D- 65795 Hattersheim, Deutschland
Telefon +49 (0) 69 305 85-934
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news-255 Fri, 09 Sep 2016 15:00:54 +0200 Special Issue "FACADE" with Trosifol® in German https://www.trosifol.com/de/news/detail-view/news/special-issue-facade-with-trosifolr-in-german/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=3d8c4923543c9c58783acd7d18ce27b4 The German Magazine "FASSADE" has released a new special edition in which Trosifol® products play a prominent role.  

In addition to numerous reference reports, statements from architects and strategic deliberations from manufacturers, readers will also find scientific reports on the residual load-bearing capacity after breakage of laminated safety glass, sound-insulation glazing and bullet-resistant glass.

This special issue, which was distributed along with the current issue of the journal, will also be available at "glasstec 2016" from the trade press stand. Distribution to Trosifol® customers is also proposed.

The magazine "FASSADE" has, for more than 20 years, been an independent magazine for planners, architects, engineers and metalworkers with an audience including decision makers from industry, trade and public administration.

We regret that this special edition is only available in German.

Download PDF

 

 

 

 


An online version can be found here:
http://flippingbook.verlagsanstalt-handwerk.de/die-fassade/2016/fassade_trosifol_online/

 

 

 

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news-2 Tue, 19 Apr 2016 15:42:00 +0200 Acoustical Interlayer from Kuraray Helps to Create Quieter Interior Spaces https://www.trosifol.com/de/news/detail-view/news/acoustical-interlayer-from-kuraray-helps-to-create-quieter-interior-spaces-2/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=54ae2014ac7cf2efe12e0832e6d66409 Kuraray has introduced Trosifol® Sound Control (SC) interlayer, part of the Trosifol® PVB product line. This monolayer interlayer film product offers exceptional sound attenuation across a wide frequency range. Compared to float glass of the same thickness, laminates made with Trosifol® SC improve sound insulation by up to 5 dB.      
Acoustical laminates are specified in both exterior windows and doors, as well as interior partitions, to create quieter, and more comfortable, living and working spaces. According to Christoph Troska, Manager, Global Architecture Segment, “The Trosifol® SC interlayer raises the performance of laminated glass beyond that of standard PVBs. The sound transmission rating will increase even further when laminates are incorporated into insulating glass units, which are typically required to meet energy codes.”

Pierhouse at Brooklyn Bridge Park utilized the Trosifol® SC interlayer to achieve sound control goals to help minimize noise from a variety of sources in the area, including truck traffic, helicopters flying overhead, and special events held in the adjacent waterfront park. (http://www.trosifol.com/fileadmin/Trosifol_SC.pdf)

The Trosifol™ PVB Division of the Kuraray group is a global leader for interlayers for laminated safety glass. In 2014 it merged with DuPont’s Glass Laminating Solutions (GLS) division to a new combined business. Kuraray interlayers provide safety and security by retaining glass particles after breakage. They offer excellent edge stability, high mechanical strength and exception durability. Available from glass fabricators around the world, Trosifol® interlayers are found in both interior and exterior applications, including facades, canopies, balconies, partition walls, furniture, kitchens and floors.


To learn more about the Trosifol® SC interlayers for laminated architectural glass, visit us during AIA Convention in Philadelphia/USA at booth 4056 from May 19-21.


Trosifol® is a registered trademark of Kuraray.
 

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Johanna Krauthauf, Manager, Global Branding & Communications
Kuraray Europe GmbH
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news-4 Tue, 19 Apr 2016 15:31:00 +0200 Black and White Interlayers from Kuraray Create New Design Opportunities https://www.trosifol.com/de/news/detail-view/news/black-and-white-interlayers-from-kuraray-create-new-design-opportunities-1/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=2a8fb9c118448b42bd5ec402ceea6f3a Kuraray has introduced its Black & White series of laminated glass interlayers, part of the Trosifol® PVB product line. The Black & White collection features a range of translucent white interlayers, as well as two opaque colors, Diamond White and Brilliant Black.          
Shining White is a dazzling, aesthetic translucent white with 10 per cent visible light transmittance. It is particularly suitable for back-lighting. Sand White, a semi-transparent shade of white transmitting 70 per cent, offers outstanding light scattering, and White Translucent at 55 percent visible light transmittance provides a screening effect combined with translucence.

Diamond White is 100% opaque, a rich, strong shade of white that offers high reflectance. Brilliant Black is also 100% opaque. With its high color brilliance and unsurpassed color depth, Brilliant Black will not transmit rear light sources.

According to Christoph Troska, Manager, Global Architecture Segment, “The Black & White series is different than other colors in that they enable architects and designers to strengthen the effect of contrasts, highlights and textures. While translucent laminates play a practical role to minimize glare and enhance privacy, they heighten the dramatic effect of the glass.”

Trosifol® PVB interlayers make glass safer by retaining glass particles after breakage. They offer excellent edge stability, high mechanical strength and exception durability. Available from glass fabricators around the world, Trosifol® interlayers are found in both interior and exterior applications, including facades, canopies, balconies, partition walls, furniture, kitchens and floors.


The Trosifol™ PVB Division of the Kuraray group is a global leader for interlayers for laminated safety glass. In 2014 it merged with  DuPont’s Glass Laminating Solutions (GLS) division to a new combined business.


To learn more about the Trosifol® Black & White interlayers for laminated architectural glass, visit us during AIA Convention in Philadelphia/USA at booth 4056 from May 19-21.

 

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news-5 Wed, 16 Mar 2016 10:27:00 +0100 Verbund-Sicherheitsglas mit SentryGlas® Zwischenlage von Kuraray mit erweiterter DIBt-Zulassung https://www.trosifol.com/de/news/detail-view/news/laminated-safety-glass-with-sentryglasr-interlayer-from-kuraray-receives-extended-approval-from-dib-1/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=ae230754371e576e591ebeeda3f817c6 Gültigkeit jetzt auch entsprechend neuer DIN 18008 ,Glas im Bauwesen‘  

Verbund-Sicherheitsglas mit der hochfesten und hochsteifen SentryGlas® Zwischenlage von Kuraray ermöglicht auf Grund des vergleichsweise geringen Flächengewichts besonders große Glasscheiben, filigrane Tragwerkstrukturen und minimalistische Haltesysteme mit hoher Kosteneffizienz bei gleichzeitiger Minimierung des Gefährdungspotenzials für Passanten sowie das Reinigungs- und Wartungspersonal. Das Deutsche Institut für Bautechnik (DIBt), Berlin, hat die bestehende Allgemeine bauaufsichtliche Zulassung (ABZ) für die SentryGlas® Verbundglas-Zwischenlage jetzt hinsichtlich der Erfüllung der Richtlinien erweitert, die in der neuen Normenreihe DIN 18008 vorgegeben sind. Dank dieser Aktualisierung bleibt der Genehmigungsaufwand für Architekten und Bauherren, die solche vorteilhaften Verbundglasstrukturen einsetzen möchten, auch weiterhin gering.

Neben SentryGlas® verfügt auch die hochfeste PVB-Zwischenlage Trosifol® EXTRA STRONG (ES) von Kuraray über eine ABZ. Daher gelten mit beiden Folien hergestellte Laminate als Verbundsicherheitsglas im Sinne der deutschen Bauregelliste, die keine zeit- und kostenintensive ,Zustimmung im Einzelfall‘ erfordern.

Vielfältige Vorteile gegenüber Laminaten mit Standard-PVB
Viele der vorteilhaften Eigenschaften von Verbund-Sicherheitsglas mit SentryGlas® basieren auf den sehr guten mechanischen Eigenschaften dieser Zwischenlage. So ermöglicht deren sehr hohe Festigkeit und Steifigkeit eine effiziente Lastübertragung zwischen den einzelnen Glasscheiben. Entsprechend DIN 18008 können entsprechende Laminate daher rechnerisch als Schubverbunde behandelt werden. Diese erlauben – bei gleicher Laminatdicke sowie unter Anwendung von Teilsicherheitsbeiwerten im Rahmen eines semi-probabilistischen Sicherheitskonzeptes – deutlich höhere Beanspruchungen als Laminate mit Standard-PVB, die wie nicht miteinander verbundene Einzelscheiben zu bewerten sind. Alternativ können bei gleicher Last um bis zu 40% dünnere Laminate eingesetzt werden, ohne die Deformationsgrenzwerte zu überschreiten.

Als weitere Folge der hohen Steifigkeit und Festigkeit von SentryGlas® bieten entsprechende Laminate eine sehr hohe Resttragfähigkeit nach Glasbruch. Die Scheiben bleiben als intakte Einheit in ihren Rahmen oder Halterungen, ohne dass sich Bruchstücke davon lösen, und sie behalten eine hohe Belastbarkeit, die zum Beispiel ausreicht, um verunfalltes Wartungspersonal auch über längere Zeiträume vor Absturz zu sichern.

Letztendlich bietet SentryGlas® auch ästhetische Vorteile, denn die Folie neigt selbst im langzeitigen Außeneinsatz unter starker Sonneneinstrahlung nicht zum Vergilben, und Verbund-Sicherheitsglas mit SentryGlas® zeigt eine hohe Kantenstabilität auch in sehr feuchter Umgebung.

Die neue DIN 18008 …
…gliedert sich in sieben Teile, deren vier erste für die Bemessung und Konstruktion von Bauprodukten aus Glas gelten und u. a. das Führen des statischen Nachweises für den Einbau von Verglasungen in Fassaden oder Dachkonstruktionen betreffen. Dieser erfolgte bislang auf Grundlage der Technischen Regeln TRLV, TRAV und TRPV für linienförmig bzw. punktförmig gelagerte sowie für absturzsichernde Verglasungen. Der ebenfalls bereits gültig gewordene Teil 5 schließt zusätzlich begehbare Verglasungen ein. Hinsichtlich des noch im Entwurf befindlichen Teils 6 ,Resttragverhalten für begehbare Konstruktionen zu Wartungszwecken‘ hat Kuraray in Tests bereits nachgewiesen, dass SentryGlas® – ebenso wie Trosifol® ES – die kommenden Anforderungen erfüllt. Teil 7 wird sich mit Sonderkonstruktionen wie Tragelementen aus Glas beschäftigen.

 

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* SentryGlas® ist markenrechtlich geschützt für E.I. du Pont de Nemours and Company oder eine ihrer Konzerngesellschaften für ihr Angebot an Zwischenlagen. Es wird von Kuraray unter exklusiver Lizenz verwendet.

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news-7 Fri, 23 Oct 2015 12:22:00 +0200 Kuraray beteiligt sich an Aktion "Türen auf!" der "Sendung mit der Maus“ https://www.trosifol.com/de/news/detail-view/news/kuraray-participates-in-the-open-doors-day-of-a-popular-childrens-programme-1/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=defd09a1d0064328d9d4abf629228d7a Einziges Unternehmen in Troisdorf und zum zweiten Mal dabei
Wegen des großen Erfolges im vergangenen Jahr beteiligte sich die Kuraray Europe GmbH auch in diesem Jahr wieder - als einziges Unternehmen in Troisdorf - an der WDR-Aktion „Türen auf“ der "Sendung mit der Maus.“

Idee der Aktion ist es, den kleinen und großen Maus-Fans an diesem Tag Türen zu öffnen, hinter denen sich etwas Interessantes verbirgt und die sonst verschlossen sind. Dabei sollte den Kindern und ihren Eltern auch das Unternehmen ein wenig näher gebracht werden. Am Produktionsstandort Troisdorf erläuterten Mitarbeiter des Unternehmens den Besuchern die Herstellung von Trosifol Folien für Verbundsicherheitsglas und verschiedene Testverfahren, mit denen die Qualität der produzierten Folie geprüft wird. Ein Test ist zum Beispiel: Eine annähernd drei Kilogramm schwere Metallkugel fällt aus vier Metern Höhe auf ein Verbundsicherheitsglas. Das Glas darf dabei zwar brechen, aber die Kugel darf nicht durch das Glas fallen. Damit wird getestet, ob beispielsweise eine Auto-Windschutzscheibe später die Insassen schützt, wenn ein aufgewirbelter Stein auf der Autobahn die Frontscheibe zerstört. Alle Scheiben haben gehalten, davon konnten sich die Besucher überzeugen. Und ein Plüschtier der Maus, das sich unterhalb der Testscheibe befand, kam nicht zu Schaden.
Außerdem schauten sich die Besucher das neue Rohstofflager an, in dem vollautomatische Gabelstapler (ohne Fahrer) ihren Dienst tun.

 

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news-10 Fri, 09 Oct 2015 17:51:00 +0200 Extended French building regulations approval issued for laminated glass with SentryGlas® interlayer https://www.trosifol.com/de/news/detail-view/news/extended-french-building-regulations-approval-issued-for-laminated-glass-with-sentryglasr-interlaye/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=af79dfa2116db5f67f79e476401ca442 Including finite element calculations, high fire rating class, use of SentryGlas® rolls and SEFAR® Architecture VISION mesh.  

The application range of laminated glass using the high-strength SentryGlas® ionoplast interlayer from Kuraray has been substantially extended, according to a new Technical Application Document, published in July 2015 by the Centre Scientifique et Technique du Bâtiment (CSTB) which is in charge of issuing building approvals in France. Updates over the previous approval certificate (Avis Technique) from 2012 include the possibility to use finite element calculations and the calculation according to prEN 16612:2013 (Omega factor) to evaluate the load bearing capacities of laminated safety glass structures, as well as the permission to use SentryGlas® rolls from European production sites in addition to the 0.89, 1.52 and 2.28 mm sheets, and SEFAR® Architecture VISION decorative mesh for safety glass applications. Beyond, the revision confirms a fire rating of B-s1 d0 for 1.52mm for SentryGlas®, and also reconfirms it as the only interlayer for applications with service temperatures of up to 80 °C.

This recent publication follows the initial approval published in early 2013 for the use of laminated glass with this high performance interlayer in France and all countries following French regulations as safety glazing in facades, overhead installations and balustrades. For Germany and those countries following the German regulations, a corresponding ‘Allgemeine bauaufsichtliche Zulassung’ had already been issued in 2009. SentryGlas® ionplast interlayers are sold under exclusive license by Kuraray.

As Bjorn Sanden, Market Development Specialist Kuraray Interlayer Solutions, comments: “Thanks to this recent approval update, French building contractors now have even greater flexibility in capitalizing on the benefits of SentryGlas® for their projects, including enhanced post breakage performance, reduced laminate thickness and weight (or increased panel size), improved aesthetics due to the use of much less obtrusive fixing systems, long term crystal-clear transparency and an increased edge stability, even with open-edged designs in high-humidity environments, a higher maximum service temperature of 80 °C, and, below the line, lower cost.”

SentryGlas® is an ionoplast interlayer for laminated safety glass applications, which was initially developed for the high building envelope protection required for hurricane glazing in the United States. Today, its use has expanded considerably due to the fact that its performance can be beneficial for many other aspects of a building, including facades, overhead glazing, balustrades, doors and partitions. Five times stronger and up to 100 times stiffer than conventional laminating materials, the SentryGlas® interlayer can make glass more of an active structural element in the building envelope, opening up design possibilities that didn’t exist before.

SEFAR® Architecture VISION is a quality decorative mesh from Swiss Sefar AG, which is highly compatible with SentryGlas® for lamination with clear, low iron and other glass types. Available in a variety of spectacular finishes incorporating metallic and distinctive textile patterns to achieve different looks and levels of privacy, its applications include commercial and residential windows, wall cladding, splashbacks, feature windows, signage, advertising, and facades.

The revised ‘Document Technique d’Application, Référence Avis Technique 6/15-2253’ can be downloaded in French from glasslaminatingsolutions.kuraray.com 

 

* SentryGlas® is a registered trademark of E. I. du Pont de Nemours and Company or its affiliates for its brand of interlayers. It is used under license by Kuraray.
SEFAR® is a registered trademark.

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news-11 Thu, 24 Sep 2015 08:00:00 +0200 „Schalldämmung mit Verbundsicherheitsglas“ | Kuraray erklärt Verbundsicherheitsglas und Zwischenlagen – Bulletin Nr. 1 ist soeben erschienen https://www.trosifol.com/de/news/detail-view/news/sound-attenuation-with-laminated-safety-glass-kuraray-explains-laminated-safety-glass-and-interl-1/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=a27ab2de9e4345a97f94de81526649cc Mit einer Reihe von technischen Bulletins schließt Kuraray, führender Hersteller von PVB- und Ionoplastfolien, künftig Wissenslücken rund um Verbundglaszwischenlagen. Die erste Ausgabe behandelt den Aspekt „Schalldämmung“. Weitere Ausgaben zu anderen Themen werden folgen.  

Mit den Produkten SentryGlas®* und TROSIFOL® sowie weiteren Marken gilt Kuraray heute als der führenden Hersteller von Folien für Verbundglas im Architekturbereich weltweit. Viel Erfahrung und Know-how gibt der Hersteller zusammen mit seinen Produkten weltweit täglich an Kunden und Interessenten weiter. Um diese Informationen deutlicher zu bündeln und im Markt bedarfsgerecht anzubieten, hat sich die Kuraray dazu entschieden, aus den besonders relevanten und gefragten Themen eine „Wissensbibliothek“ zu erstellen – mit der Bulletin-Artikelserie.

Ziel dieser neuen Reihe ist die einfache und leicht nachvollziehbare Vermittlung von Wissen rund um das große Gebiet der Glaszwischenlagen und deren Vorteilen.

Die aktuelle und soeben erschienene erste Ausgabe behandelt die Realisierung von schalldämmenden Maßnahmen mit Verbundsicherheitsglas. Dr. Bernhard Koll, Autor der ersten Ausgabe, erläutert zunächst Lärmquellen und deren Wahrnehmung im menschlichen Gehör. Dabei erklärt er beispielsweise die schwierige und oft missdeutete Maßeinheit Dezibel und gibt Beispiele der menschlichen Wahrnehmung unterschiedlicher Geräuschquellen.

Schließlich grenzt Koll verschiedene Maßnahmen zur Geräuschdämmung voneinander ab und erläutert einlagige und mehrlagige PVB-Folien und deren Wirkung. Mehrlagige PVB-Folien (eine dünne, weiche Schicht zwischen zwei normalen Schichten) werden in der Automobilverglasung und im Bau-Glas verwendet; einlagige (eine weiche Schicht – Monolayer genannt) findet man ausschließlich in Architekturanwendungen.

Das erste Bulletin steht ab sofort zum Download in Deutsch und Englisch bereit.

Weitere Ausgaben in Deutsch und Englisch sind geplant und werden sich ebenfalls mit viel beachteten Themen beschäftigen.

 

* SentryGlas® ist markenrechtlich geschützt für E.I. du Pont de Nemours and Company oder eine ihrer Konzerngesellschaften für ihr Angebot an Zwischenlagen. Es wird von Kuraray unter exklusiver Lizenz verwendet. TROSIFOL® ist markerechtlich geschützt für Kuraray.

 

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news-13 Thu, 03 Sep 2015 13:22:00 +0200 TROSIFOL® SC von Kuraray ermöglicht effiziente Schallschutzverglasung für innerstädtisches Architekturprojekt https://www.trosifol.com/de/news/detail-view/news/trosifolr-sc-from-kuraray-delivers-effective-glazing-sound-control-solution-to-stunning-inner-city-1/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=dbf27a4bdddf10c0e045c87be9d479af TROSIFOL® SOUND CONTROL (TROSIFOL® SC), eine spezielle Akustik-PVB-Folie von Kuraray, gab Marvel Architects die Möglichkeit, eine großflächige Glasfassade für ein Wohngebäudeprojekt vorzusehen, die auf Grund des vorhandenen Geräuschpegels dort sonst wohl nicht realisierbar gewesen wäre.  

Das neue Pierhouse ist Teil des kürzlich umgestalteten Flussufers von Brooklyn Heights und ein wesentliches Element des rund 34 Hektar großen Brooklyn Bridge Parks, der sich auf einer Länge von mehr als 1,6 Kilometer entlang des Ufers erstreckt. Das Gebäude mit seinen unterschiedlich großen, bis zu fünf Schlafräume bietenden Wohneinheiten hat zwei markante Fronten: Während die eine von dem für Brooklyn typischen, braunen Sandstein geprägt ist, bietet die andere mit ihrer großflächigen Verglasung unvergleichliche Aussichten auf den Hafen von New York und den Park.

In den letzten zwei Jahrzehnten hat sich in den industrialisierten Staaten die Verkehrsdichte auf Straßen, im Luftraum und im Schienenverkehr nahezu verdoppelt. Gleichzeitig ist die Lärmbelastung für die Bevölkerung durch die immer dichtere Besiedlung und die damit verbundene Erschließung und Nutzung von Bauland stark gestiegen. Um die Auswirkungen dieser Belastung für den Menschen in Grenzen zu halten, sind Planer und Architekten immer häufiger gefordert, schalltechnische Eigenschaften beim Entwurf von Gebäuden zu berücksichtigen. Angesichts des zunehmenden Einsatzes von Verglasungen mit tragender und/oder ästhetischer Funktion gewinnt deren Auslegung, speziell bei der Ausrüstung von Gebäuden in lärmbelasteten Zonen, wachsende Bedeutung.

Dazu Dennis Vermeulen, Direktor bei Marvel Architects: „Bei diesem Projekt mussten wir eine Vielzahl von Geräuschquellen in der Umgebung berücksichtigen. Auf die in Richtung East River und Brooklyn Bridge Park ausgerichteten Wohnbereiche wirkt neben der Geräuschkulisse der im Park stattfindenden Aktivitäten, einschließlich gelegentlicher Musikveranstaltungen, auch der Lärm der in Lower Manhattan startenden und landenden Hubschrauber ein. Auf der nach Brooklyn zeigenden Seite des Projekts haben wir die Verkehrsgeräusche des Brooklyn Queens Expressway sowie den Industrielärm aus der direkten, DUMBO (Down Under the Manhattan Bridge Overpass) genannten Nachbarschaft. Mit unserem Entwurf wollten wir vor allem diese Lärmbelastung minimieren, zugleich aber den Tageslichteinfall und die Aussicht optimieren.“

Als branchenweit einzige kommerziell verfügbare Monolayer-Akustikfolie bot TROSIFOL® SC Marvel Architects, JE Berkowitz (dem Laminierer) und Alubon (dem Glasbauunternehmen) vielfältige Leistungs-, Herstellungs- und Ästhetik-Vorteile gegenüber anderen Multilayer-Akustikprodukten und Glasstrukturen.

Für das Pierhouse-Gebäude gelten unterschiedliche US-amerikanische Bauvorschriften, wie der New York City Building Code für die Fassade und die Verglasung und der New York City Energy Conservation Code für das Energiemanagement. Hinsichtlich der akustischen Eigenschaften bestehen zwar in vielen Regionen von New York City Anforderungen, die auf der Zoneneinteilung im Rahmen des New Yorker E-Designation Programms basieren und vom New York City Office of Environmental Remediation überwacht werden, die entsprechenden Maßnahmen für dieses Projekt waren jedoch freiwillig.

Die Effizienz der Geräuschdämmung wird in den USA mittels der Outside Inside Transmission Class (OITC) angegeben, während dazu im Rest der Welt der Weighted Sound Reduction Index (Rw, bewertetes Schalldämm-Maß) verwendet wird. Die OITC ist eine Kennzahl für die durch Fenster und Türen bewirkte Dämmung von Verkehrslärm, der beispielsweise von Flugzeugen, Kfz oder Zügen ausgeht, sowie von andersartigem Lärm niedriger bis mittlerer Frequenz. Sie bewertet die Geräuschminderung im Bereich 80 Hz bis 4000 Hz, während der Rw im Bereich 100 Hz bis 3150 Hz ermittelt wird.

Für das Pierhouse Projekt bewertete Lance Bischoff, Senior Technical Director – Acoustics, Noise and Vibration bei dem Beratungsunternehmen AKRF, die Umwelteinflüsse speziell im Hinblick auf die Geräuschdämmung. Über projektspezifische Lärmstudien hinaus unterstützt AKRF Architekten und Fassadenspezialisten bei der akustischen Optimierung von Verglasungen zur Erreichung der jeweils angestrebten OITC. Auf Initiative von Bauherrn oder Ingenieurbüros beauftragt AKRF auch unabhängige Prüflabors mit der Bestimmung der akustischen Eigenschaften von Musteraufbauten.

Dazu Bischoff: „Bei diesem Projekt haben wir schon in der Konzeptphase Studien durchgeführt, um den hohen Geräuschpegel des Umfelds zu bewerten. Die Anforderungen des Wohnungsbauunternehmens und des Hoteleigentümers an die Schalldämmung lagen dabei deutlich über den typischerweise im Rahmen des E-Designation Programms gesetzten Zielen. Diese Kombination aus lauter Umgebung und geringer angestrebter Geräuschbelastung der Bewohner und Gäste erforderte den Einsatz von Fenstern mit hoher Schalldämmung.“

Um die sich aus dieser Studie ergebenden akustischen Anforderungen zu erfüllen, prüften die Architekten zunächst den Einsatz einer Isolierverglasung aus zwei Verbundglasscheiben und einer dazwischenliegenden Luftschicht. TROSIFOL® SC gab ihnen dann aber die Möglichkeit, ein monolithisches Glas auf der nach außen weisenden Seite des Luftspalts und Verbundglas auf der Innenseite zu verwenden, wobei die Luftschicht sowohl zu den geräusch- als auch zu den wärmedämmenden Eigenschaften der Scheiben beiträgt.
TROSIFOL® SC ist in einer Vielzahl von Isolierglasanwendungen im Einsatz und verbindet herausragenden Schallschutz mit den Vorteilen herkömmlicher TROSIFOL® PVB-Folie. Dabei kommt die besonders hohe Schallschutzleistung von TROSIFOL® SC bereits bei monolithischen Schalldämm-Verbundsicherheitsgläsern zur Geltung. Im Vergleich zu Verbundglas mit der PVB-Standardfolie kann die Geräuschdämmung um 3 dB höher liegen.

TROSIFOL® SC bietet eine Lichtdurchlässigkeit von 88 % sowie einen niedrigen Gelbwert, sie erfüllt die Anforderungen der EN 14449 und EN ISO 12543-4 und ermöglicht so eine lange Lebensdauer. Ihr einlagiger Aufbau erleichtert zudem das Laminieren gegenüber mehrlagigen, üblicherweise in deutlich größeren Verglasungsanwendungen zum Einsatz kommenden Alternativen, die erhöhte Anforderungen an die Sicherheit und die Prüfung stellen.

Bei diesem ebenso erstaunlichen wie beispielgebenden Bauprojekt hatten die Architekten die Freiheit, aufsehenerregende Fassaden zu gestalten, ohne durch Vorschriften eingeschränkt zu sein, und gleichzeitig konnten sie den Wünschen der Bauherren nach hohen Schalldämmwerten gerecht werden. Mit wachsender Bevölkerungsdichte wird weltweit immer mehr städtischer Boden einer neuen Nutzung zugeführt, wobei die Architekten und Bauherren die bestehenden örtlichen Einflussfaktoren berücksichtigen müssen. TROSIFOL® SC gibt ihnen die Möglichkeit, zu einer erhöhten Geräuschdämmung beizutragen, ohne ihre Freiheit und Kreativität bei der Gestaltung moderner Verglasungen einzuschränken.

TROSIFOL® gehört zu den weltweit bedeutendsten Herstellern von PVB-Folien für Verbund-Sicherheitsglas, die Architekten, Laminierern und Bauherren eine Vielzahl beeindruckender Eigenschaften bieten:

  • Langzeitig hohe Haftung und hohe Qualität für erhöhte Nutzungsdauern.
  • Vielfältige Varianten wie:

    • Sound control und Sound Control+
    • vielfältige lichtdurchlässige Farben
    • Hurrikan-Schutzverglasung
    • Maximale UV-Durchlässigkeit
    • Extra Protection (UV-Sperre)

  • Niedriger Gelbgrad (Yellowness Index, YID)
  • Hohe Lichtdurchlässigkeit
  • Anwendungsspezifische, gemeinsam mit Kunden entwickelte Ausführungen


TROSIFOL® ist markerechtlich geschützt für Kuraray.

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news-15 Sat, 15 Aug 2015 11:33:00 +0200 TROSIFOL EXTRA STRONG von Kuraray jetzt mit DIBt-Zulassung https://www.trosifol.com/de/news/detail-view/news/trosifol-extra-strong-from-kuraray-now-with-german-dibt-approval/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=157af8d395efe9f97f6cd71f2468d9be Folie besteht außerdem neue DIN 18008 (Teil 6) mit Bravour  

Widerstandsfähigkeit, Zähigkeit und Elastizität waren Kriterien zur Entwicklung der neuen PVB-Folie TROSIFOL EXTRA STRONG (ES). Damit bietet sie Produkteigenschaften, die hinsichtlich der Stabilität und der Glashaftung über den Werten von PVB-Standardfolien des TROSIFOL Angebotes und des Marktes liegen. Untersucht und festgestellt wurden diese Kriterien in eingehenden Tests, z. B. an der Universität der Bundeswehr in München. Anfang August bestätigte auch das Deutsche Institut für Bautechnik (DIBt), Berlin, diese Produkteigenschaften und erteilte TROSIFOL ES die „Allgemeine bauaufsichtliche Zulassung“  (ABZ). Der Verbund aus Glas – TROSIFOL ES – Glas ist somit ein Verbundsicherheitsglas im Sinne der deutschen Bauregelliste, und die bisher erforderliche zeit- und kostenintensive „Zustimmung im Einzelfall“ entfällt.
In Vorbereitung auf die noch im Entwurf befindliche DIN 18008 – Teil 6 wurden Tests an den beiden strukturellen Folien aus dem Hause  Kuraray – TROSIFOL ES und SentryGlas* - durchgeführt. Bei dem neuen Teil der Norm geht es um das „Resttragverhalten für begehbare Konstruktionen zu Wartungszwecken“. Erfreulicherweise konnten beide Produkte die Anforderungen mit Bravour erfüllen.

DIBt-Zulassung reduziert Bürokratie
Erfüllen die Standard-PVB-Folien von TROSIFOL in Deutschland die Anforderungen eines geregelten Bauteils der Bauregelliste, war TROSIFOL ES bisher davon ausgeschlossen. Erforderlich war somit die "Zustimmung im Einzelfall“, die gerade bei kleineren und mittleren Bauvorhaben für zusätzlichen bürokratischen Aufwand sorgte. Die vom DIBt erteilte ABZ erlaubt es nun, Verbundgläser und Verbundsicherheitsgläser deutlich einfacher in privaten, kommunalen, industriellen oder kommerziellen Projekten einzusetzen. Voraussetzungen zur Erteilung der ABZ waren eine Vielzahl anspruchsvoller Laborprüfungen und Untersuchungen zum Alterungsverhalten und zur Resttragfähigkeit nach Glasbruch. Beispielsweise gehörten dazu mehrfache Pendelschlagbelastungen. Dabei mussten die Folie intakt, Glasbruchstücke daran haften und eine Resttragfähigkeit des Glasverbundes erhalten bleiben.

TROSIFOL ES für sichere Hotel-Dachbrüstung
Ein schönes Beispiel für den Einsatz von TROSIFOL ES ist die verglaste Brüstung des Dachrestaurants des Dean Hotels in Dublin mit 270° sicherem Rundum-Überblick über Dublin. Der irische Glasverarbeiter Diamond Glass aus Dublin hat auf dem Dach des Dean Hotels eine Balustrade installiert, die den Gästen einen imposanten Blick über Dublin eröffnet. Sämtliche großformatigen Scheiben (45 Stück) sind lediglich an der Unterseite befestigt, um ein Höchstmaß an Transparenz sicherzustellen.
James Crumlish, Geschäftsführer Diamond Glass: „Um den hohen Anforderungen an die Absturzsicherheit gerecht zu werden, haben wir von Diamond Glass ein VSG aus 2 x 8 mm thermisch vorgespanntem ESG und einer zweilagigen Schicht TROSIFOL ES verwendet. Die steife PVB-Folie sorgt dafür, dass selbst im unwahrscheinlichen Fall des Bruchs beider ESG-Scheiben die Absturzsicherung sichergestellt wird.“ Das Dean Hotel wurde im Georgianischen Stil erbaut und wird vom selben Betreiber geführt wie das Clearance Hotel, das Bono und The Edge von der irischen Musikgruppe U2 gehört.

deanhoteldublin.ie/eat-drink/the-rooftop-bar  

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news-17 Sat, 15 Aug 2015 11:19:00 +0200 Kuraray-Rohstofflager ausgezeichnet: STILL gewinnt IFOY-Award mit dem neuen Mowital-Lager in Troisdorf https://www.trosifol.com/de/news/detail-view/news/commendation-for-kuraray-raw-materials-warehouse-still-wins-ifoy-award-for-the-new-mowital-warehous/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=e1f487e2ca249bef9ee9874e274b54bd Der IFOY-Award 2015 in der Kategorie "lntralogistics Solutions" ging in diesem Jahr an die Still GmbH in Hamburg für das neue Mowital-Lager bei Kuraray in Troisdorf. Ausgezeichnet wurde das ausgeklügelte Materialflusskonzept, wo zum ersten Mal halbautomatische Shuttlefahrzeuge mit automatisierten FM-X Schubmaststaplern kombiniert wurden. Der IFOY-Award zeichnet jedes Jahr die besten Flurförderzeuge und Intralogistiklösungen aus. Schirmherr der unabhängigen Non-Profit Organisation IFOY ist das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.  

Der IFOY-Award 2015 in der Kategorie "lntralogistics Solutions" ging in diesem Jahr an die Still GmbH in Hamburg. Die Intralogistik des neuen Rohstofflagers der Kuraray in Troisdorf kombiniert in einem ausgeklügelten Materialflusskonzept zum ersten Mal halbautomatische Shuttlefahrzeuge mit automatisierten FM-X Schubmaststaplern in einem hochverdichteten Kanallager.
Das Gebäude besitzt mit 4.500 Quadratmetern nahezu die Grundfläche eines Fußballfeldes. "Auf dem Markt für fahrerlose Transportsysteme und Gesamtlösungen haben wir vielen bekannten Anbietern unser Projekt vorgestellt. Am Ende blieben nur drei übrig, die sich die Umsetzung überhaupt zutrauten. Schließlich konnte nur Still das geforderte Gesamtkonzept als Generalunternehmer in dem sehr engen Zeitrahmen von nur neun Wochen umsetzen", sagt Manfred Kania, Head of Logistics der Kuraray Europe GmbH.
Täglich werden etwa 300 Paletten PVB-Kunststoffgranulat in großen Big Bags per Lkw angeliefert und mit RX 60 Elektrostaplern entladen. Im Warenausgang sind drei automatisierte FM-X Schubmaststapler im 24-Stunden-Dauereinsatz.
Das gesamte System versorgt die Produktion 24 Stunden am Tag mit Rohstoffen. Pro Stunde werden kontinuierlich zwölf Paletten ausgelagert. Da die Lagertechnikgeräte infolgedessen rund um die Uhr im Einsatz sind, wird die Batteriespannung aller Fahrzeuge permanent überwacht. Erreicht sie einen bestimmten Schwellenwert, fahren die Schubmaststapler oder Shuttles automatisch zur Batteriewechselstation.
Zentrale Schaltstelle ist der Lagersteuerrechner. Er kommuniziert mit dem Fahrzeugleitrechner, den Still-Palettenshuttles, dem Materialflussrechner sowie dem Qualitätsmanagementsystem.

Aus der Jury-Begründung: Ausschlaggebend für die Entscheidung war die innovative Kombination von fahrerlosen Transportsystemen mit einem Palettenshuttle-System sowie von automatisch und manuell bedienten Geräten. Still hat es geschafft, für Kuraray in der Rekordzeit von neun Wochen eine voll funktionsfähige, ausfallsichere 24/7-Lösung mit modernster Technik aufzusetzen, die mit einer herausragenden Amortisationszeit von drei Jahren einen Maßstab setzt. Eine äußerst clevere Intralogistiklösung mit einem signifikanten Kundennutzen.
Still hat mit dem Kuraray-Projekt einen Benchmark im Hinblick auf die Lagerprojektierung der Zukunft gesetzt, sagt die Jury.
Der IFOY-Award zeichnet jedes Jahr die besten Flurförderzeuge und Intralogistiklösungen aus. Schirmherr der unabhängigen Non-Profit Organisation IFOY ist das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.

Videos zu der Preisverleihung und dem Mowitallager finden Sie hier:

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news-19 Fri, 24 Jul 2015 19:13:00 +0200 Kuraray trauert um Karl-Heinz Spieß (67) https://www.trosifol.com/de/news/detail-view/news/kuraray-mourns-the-loss-of-karl-heinz-spiess-67/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=13fe45d97d282a2b7e8c22477738b916 After a brief serious illness, Karl-Heinz Spiess has died close to his former place of work in Troisdorf near Cologne.  

Spieß hat seit 1992 die Geschicke der Marke TROSIFOL geleitet und ihr ein Gesicht verliehen. Aus einem Produkt unter vielen anderen formte der charismatische Chemie-Ingenieur - in unterschiedlichen Eigentümerstrukturen - eine international bedeutende Marke. 2005 wurde TROSIFOL in einer entscheidenden Phase an seinen Wunschkandidaten verkauft, die heutige Kuraray Europe GmbH.
2011 übergab er die Geschäftsführung an seinen Nachfolger, Ralf Eschrich, und engagierte sich seitdem für den Kulturaustausch deutscher und russischer Schüler. Gleichzeitig beriet er die Fachhochschule in Köln und war Gastprofessor an der „Universität für Architektur und Bauwesen“ in Nishnij Nowgorod. In der Nähe der russischen Uni befindet sich seit 2003 auch eine Produktionsstätte für TROSIFOL PVB-Folien.

 

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news-22 Tue, 23 Jun 2015 18:33:00 +0200 Laminated Glass News https://www.trosifol.com/de/news/detail-view/news/laminated-glass-news-2/?tx_news_pi1[controller]=News&tx_news_pi1[action]=detail Seit über 15 Jahren gibt es die "Laminated Glass News" (LGN).  

In dieser Zeit hat sie sich zu einer weltweit beachteten Quelle von Informationen über laminiertes Glas, Design-Trends und Referenzobjekte entwickelt. Die LGN erscheint monatlich in sieben Sprachen und wird als Newsletter an Architekten, Ingenieure und Laminatoren verschickt.

Registrieren kann man sich >> HIER

 

 

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news-23 Mon, 08 Jun 2015 18:31:00 +0200 Kuraray auf den "Glass Performance Days 2015" (GPD) https://www.trosifol.com/de/news/detail-view/news/kuraray-at-the-glass-performance-days-2015-gpd/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=3a4fc034ce3504ff386ccdc21733f5fb Mit einer ganzen Reihe von Vorträgen wird Kuraray die GPD 2015 mitgestalten.  

Für die Besucher dieses wichtigen Branchentreffs werden Beiträge angeboten zu den Themen Akustikverglasungen mit PVB-Folien, Hurricane-Verglasungen, Hilfestellungen zur Auswahl der richtigen Glaszwischenlage, Gegenüberstellung unterschiedlicher Testverfahren oder Aspekte bei der Gewichtsreduzierung geräuschhemmender Verglasungen.

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news-25 Mon, 01 Jun 2015 18:24:00 +0200 SOUND CONTROL in 1,52 mm lieferbar https://www.trosifol.com/de/news/detail-view/news/sound-control-available-in-152-mm/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=2c19fd6cb24df34383f3eeae5069b7f5 TROSIFOL® SOUND CONTROL (SC) ist in 1,52 mm Dicke lieferbar. Wegen seiner hohen Haftungseigenschaften eignet sich diese Folie besonders für die Verlegung mit Scheiben aus ESG oder TVG. So können durchwurfhemmende Verglasungen bis 1(B)1 erreicht werden.  

SC ist bauaufsichtlich zugelassen gemäß den "Technischen Regeln für absturzsichernde Verglasungen" und der Richtlinie "Technische Regeln für linienförmig gelagerte Verglasungen" des Deutschen Instituts für Bautechnik (Allgemeine bauaufsichtliche Zulassung Nr. Z­70.3­89).

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news-27 Thu, 28 May 2015 18:17:00 +0200 "Best of Both" auf Messe "China Glass" in Peking https://www.trosifol.com/de/news/detail-view/news/best-of-both-at-the-china-glass-trade-fair-in-beijing/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=669cce3a2667d7667082d67ad4e01753 "Exzellentes Teamwork – auch im neuen Team", bestätigte Ray Nakada, Head of Sales, Marketing & Technical Service - Asia/Pacific PVB Division.  

Besonders interessiert waren die Besucher an Ionoplast Folien und an PVB-Akustikverglasung. Prognosen zufolge werden gerade diese speziellen Folienprodukte im asiatischen Raum weiter an Bedeutung gewinnen.
21.400 Menschen besuchten nach Angabe des Veranstalters die viertägige Messe, die im Vergleich zum Vorjahr zulegen konnte.

 

 

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news-29 Mon, 02 Mar 2015 18:12:00 +0100 TROSIFOL EXTRA PROTECT blockiert UV-Licht https://www.trosifol.com/de/news/detail-view/news/trosifol-extra-protect-blocks-uv-light/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=ed9ae55d0bf2dc49f5aa67b364f778ad Ultraviolettes (UV-)Licht ist für den Menschen unsichtbar und gleichermaßen notwendig wie risikoreich. Ein vertretbares Maß ist gesund, zuviel von diesem Spektrum des natürlichen Sonnenlichts schadet allerdings.  

Herkömmliches Fensterglas ist für UV-Licht unterhalb von
320 nm nicht durchlässig. PVB-Folien zwischen den Glasscheiben filtern weiteres UV-Licht heraus.
TROSIFOL® EXTRA PROTECT ist eine neue PVB-Folie, die zu über 99 % einfallendes UV-Licht verhindert.

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news-31 Sat, 01 Nov 2014 18:04:00 +0100 Christoph Troska wechselt zu Kuraray https://www.trosifol.com/de/news/detail-view/news/troska-changes-to-kuraray/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=88756aeb4dcc891887d0e667b53618f6 Neuer Leiter für Marketing und Business Development innerhalb der Business Area PVB bei der Kuraray Europe GmbH ist seit dem 1. August Christoph Troska (41).
Er übernimmt die Aufgabe von Steffen Weber, der in die Zentrale nach Hattersheim gewechselt ist, um das Integrations-Projekt der von Dupont erworbenen „Glass Laminating Solutions“ zu betreuen.

Diplom-Physiker Troska war zuletzt Leiter der Anwendungstechnik und des Innovationsmanagements für Europa bei Nippon Sheet Glass / Pilkington Deutschland AG. Vorher bekleidete er zahlreiche leitende Funktionen innerhalb des Konzerns, so z. B. im Marketing/Kommunikation, im Vertrieb und im Produktmanagement.
Christoph Troska ist verheiratet und Vater dreier Kinder.

 

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Christoph Troska, Head of Marketing & Business Development
Kuraray Europe GmbH, Business Area PVB,
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Telefon: +49 (0) 22 41 / 2555 201
Fax: +49 (0) 22 41 / 2555 299
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news-33 Fri, 31 Oct 2014 10:39:00 +0100 Optimismus der Messe „glasstec 2014“ auch am Kuraray Stand spürbar https://www.trosifol.com/de/news/detail-view/news/optimism-at-glasstec-2014-tangible-at-the-kuraray-stand/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=4b89cbe2c6f94fc7beaf46b111e88321 „Best of Both“ Präsentation kam bei Kunden gut an
„Aussteller beurteilen Zukunftsaussichten positiv und Besucher waren hochzufrieden“ so fasste die Messe Düsseldorf die Stimmung der „glasstec 2014“ zusammen, die Freitag letzter Woche zu Ende ging.

Insgesamt freuten sich 1.217 Aussteller über rund 43.000 Fachbesucher in den vier Tagen.

„Wir konnten eine bessere Stimmung auf der Messe wahrnehmen, als in den vergangenen Jahren. Die schwierigen Zeiten der Glasbranche scheinen langsam dem Ende zuzugehen. Trotzdem müssen wir die kommenden Konjunkturprognosen genau beobachten", resümierte Jörg Theesfeld, Director PVB Film Business der Kuraray Europe GmbH, den Messeauftritt der Kuraray.

Viel Platz hatte Kuraray auf dem 120 Quadratmeter großen Stand den Gesprächen mit den Kunden eingeräumt. Zum ersten Mal seit der Übernahme der ehemaligen Glass Laminating Solutions (GLS)/Vinyls Aktivitäten von DuPont standen TROSIFOL und GLS-Mitarbeiter gemeinsam auf einem Messestand und repräsentierten ein Unternehmen. „Best of Both“ war das Motto, was Kuraray auf der Messe den Kunden vermitteln wollte - aus beiden Welten das Beste. Dazu Christoph Troska: „Wir sind jetzt in der einzigartigen Situation, dass wir unseren Kunden neben unserem umfassenden PVB-Produktprogramm auch die etablierte Ionomer-Technologie anbieten können. Die glasstec war eine wichtige Plattform, um diese neue Situation zu dokumentieren.“

Dieses Konzept wurde angenommen, wie die unzähligen Gespräche mit den Kunden belegten. Keinerlei Berührungsängste auch mit den neuen Kollegen; von Zurückhaltung oder Wettbewerbsverhalten keine Spur.

Zweimal veranstaltete Kuraray eine Happy Hour am Stand, um die Gespräche des Tages etwas aufzulockern. Die Resonanz war so groß, dass nicht eingeladene Gäste höflich auf den internen Charakter der Veranstaltung aufmerksam gemacht werden mussten.

Insgesamt eine gelungene Messe konstatierte auch Stephen Cluff, Global Business Manager: „Die Qualität der Aussteller, die Menge der Fachbesucher und das innovative Rahmenprogramm haben einmal mehr den weltweiten Leitcharakter der ‚glasstec’ bestätigt.“


Hintergrund:
Zum 1. Juni diesen Jahres hatte der an der Tokio Stock Exchange gelistete japanische Chemiekonzern Kuraray Co., Ltd. Offiziell den Bereich „Glass Laminating Solutions“ (GLS) des US-Konzerns DuPont Packaging & Industrial Polymers (E. I. du Pont de Nemours and Company, NYSE: DD) übernommen. Der Kaufpreis betrug 543 Millionen US-Dollar zuzüglich des Wertes sämtlicher Bestände. Mit SentryGlas, dem bekanntesten GLS-Produkt, erweitert die Kuraray ihr Produktportfolio um eine wichtige werkstoffliche Komponente.

Der Geschäftsbereich GLS erzielte im Gesamtjahr 2012 bei DuPont Nettoumsatzerlöse in Höhe von mehr als 500 Millionen US-Dollar. Zu GLS/Vinyls zählen rund 600 Mitarbeiter sowie sechs Produktionsstätten in den USA, in Europa und in Asien, die mehr als 350 Kunden weltweit beliefern.
Die Auswirkungen des Erwerbs der Geschäfte auf die konsolidierten Geschäftsergebnisse der Kuraray-Gruppe für das im Dezember endende Geschäftsjahr 2014 werden derzeit analysiert und anschließend veröffentlicht. Auf der globalen Glas-Leitmesse „glasstec 2014“ in Düsseldorf präsentierte die Kuraray Europe GmbH erstmalig ihr komplettes Produktprogramm für Glaszwischenlagen.

 

SentryGlas® is a registered trademark of E. I. du Pont de Nemours and Company or its affiliates for its brand of interlayers. It is used under license by Kuraray.

 

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news-35 Mon, 20 Oct 2014 15:49:00 +0200 TROSIFOL und SentryGlas zusammen https://www.trosifol.com/de/news/detail-view/news/trosifol-and-sentryglas-join-forces/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=d7e944d6126448e3b3e48821e9d569e8 „Best of Both“ für die Kuraray-Kunden und das neue, komplette Glas-Zwischenlagenprogramm der auf der „glasstec 2014“ in Düsseldorf
„Wir werden von den talentierten weltweiten GLS/Vinyls Mitarbeitern sowie von der Technologie, der Forschung und Entwicklung, der Produktion und den Vertriebsstrukturen von DuPont profitieren. Ich bin davon überzeugt, dass uns diese Expertise dabei helfen wird, unser Vinylacetat-Geschäft weiter voranzubringen”, so Keiji Murakami, President der Kuraray Konzerngesellschaft für Vinylacetat in einer Presse-Veröfffentlichung zum Erwerb des ehemaligen Dupont-Geschäftsbereiches.
Nachdem die amerikanischen Kartellbehörden den Erwerb ohne Einschränkungen genehmigten, stimmten die europäischen Behörden nur unter Auflagen zu. So darf Kuraray den Produktionsstandort für PVB-Folien in Hamm-Uentrop und die dazugehörigen Servicebereiche nicht ins eigene Geschäft integrieren, sondern muss den Bereich aus wettbewerbsrechtlichen Gründen weiter verkaufen.

Anders als in den vergangenen Jahren werden 2014 nicht umfangreiche Produktpräsentationen den Messestand auf der „glasstec“ kennzeichnen. Den größten Raum widmet die Kuraray in diesem Jahr der Kommunikation mit ihren Kunden. „Wir haben das Ziel, über den Messestand unsere gestalterische Kompetenz zum Ausdruck zu bringen, ohne dass der Besucher erdrückt wird“, betont der neue Marketingleiter Christoph Troska: „Es soll einladend wirken und unseren Mitarbeitern genügend Raum bieten, um mit unseren Besuchern – hauptsächlich Kunden – ins Gespräch zu kommen. Die Fragen und Anregungen unserer Kunden sind uns auf dieser Messe, nach dem Erwerb der GLS-Aktivitäten von Dupont, besonders wichtig.“

„Best of Both“, das ist das Motto, was Kuraray auf der Messe den Kunden vermitteln möchte. „Sozusagen aus beiden Welten das Beste“, sagt Christoph Troska und weiter: „Wir sind jetzt in der einzigartigen Situation, dass wir unseren Kunden neben unserem umfassenden PVB-Produktprogramm auch die etablierte Ionomer-Technologie anbieten können.“
In einem Schreiben an die Mitarbeiter und Kunden hatte Kuraray-Geschäftsführer Dr. Matthias Gutweiler festgehalten: „Wir sind überzeugt, dass wir mit dem Zusammenschluss ein noch leistungsfähigerer Partner für unsere Kunden sein werden – mit allen Vorteilen der ‚Best of Both’. In den Integrationsprozess möchten wir alle Kunden und unsere Mitarbeiter eng einbinden und werden uns auf dieser Messe viel Zeit für Fragen nehmen.“

Die neuen Kundenvorteile sind Kuraray besonders wichtig:

  • „echter“ Global Player auch im Glassektor, mit kurzen Wegen zu den Kunden
  • erweitertes Angebot für Glaszwischenlagen mit SentryGlas
  • weltweites Netzwerk von Spezialisten und Technikern
  • global vernetzte Labors und Abteilungen für Forschung & Entwicklung
  • perfekte Erweiterung der Wertschöpfungskette innerhalb des Konzerns
  • große Synergie-Effekte in der Optimierung bestehender Produkte und der Konzeption neuer Lösungen


Weiterhin werden die Automobilglas-Anwendungen stärker in den Fokus rücken und Innovationen auf diesem Gebiet forciert werden.

Zum 1. Juni diesen Jahres hatte der an der Tokio Stock Exchange gelistete japanische Chemiekonzern Kuraray Co., Ltd. Offiziell den Bereich „Glass Laminating Solutions“ (GLS) des US-Konzerns DuPont Packaging & Industrial Polymers (E. I. du Pont de Nemours and Company, NYSE: DD) übernommen. Der Kaufpreis betrug 543 Millionen US-Dollar zuzüglich des Wertes sämtlicher Bestände. Mit SentryGlas, dem bekanntesten GLS-Produkt, erweitert die Kuraray ihr Produktportfolio um eine wichtige werkstoffliche Komponente.

Der Geschäftsbereich GLS erzielte im Gesamtjahr 2012 bei Dupont Nettoumsatzerlöse in Höhe von mehr als 500 Millionen US-Dollar. Zu GLS/Vinyls zählen rund 600 Mitarbeiter sowie sechs Produktionsstätten in den USA, in Europa und in Asien, die mehr als 350 Kunden weltweit beliefern.
Die Auswirkungen des Erwerbs der Geschäfte auf die konsolidierten Geschäftsergebnisse der Kuraray-Gruppe für das im Dezember endende Geschäftsjahr 2014 werden derzeit analysiert und anschließend veröffentlicht. Auf der globalen Glas-Leitmesse „glasstec 2014“ in Düsseldorf präsentiert die Kuraray Europe GmbH erstmalig ihr komplettes Produktprogramm für Glaszwischenlagen.

Kuraray zählte zu den ersten Unternehmen, die Polyvinylalkohol (PVA) industrialisiert und weltweit vermarktet haben. Als Pionier innerhalb der Vinylacetat verwandten Geschäftsfelder betreibt Kuraray heute weltweite Geschäfte in den Feldern PVA-Harze, PVB-Harze und -Folien, PVA-Folien für LCDs und Spülmittelverpackungen, EVOH- (Ethylen-Vinylalkohol) Harze (Marke EVAL) für Lebensmittelverpackungen und Benzintanks sowie PVA-Fasern (Marke Vinylon), die als Ersatzstoffe für Asbest und als Verstärkungsmaterial für Zement zum Einsatz kommen.“

 

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news-37 Mon, 20 Oct 2014 15:40:00 +0200 BLACK & WHITE von TROSIFOL macht Schluss mit Grau und Einerlei https://www.trosifol.com/de/news/detail-view/news/blackwhite-from-trosifol-puts-an-end-to-shades-of-grey/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=d0e3f90c4e63930341727fe4706f78a4 Schwarz und Weiß: das Fehlen jeglicher Farbe, Bedeutungsgewinn von Kontrasten und Spitzlichtern, Strukturen. Gegensätze treffen sich, stoßen sich ab oder ziehen sich an, sie leben. Dieses Leben verleiht einer Form, einem Raum Intensität. Und Attraktivität.
Große Unterschiede in den Kontrastierungen können die Attraktivität weiter steigern und unterstützen eine noch klarere Formensprache: „Komplex, nicht kompliziert“, hat der Architekt Bernhard Franken einmal gesagt. Eine Vereinfachung und Rückführung auf die wahre Bedeutung. Auch auf unterschiedlichen Ebenen.
Klarheit in der Vielschichtigkeit unserer Gesellschaft. Orientierung.

Mit insgesamt fünf Architektur-Folien des BLACK&WHITE Angebotes gibt TROSIFOL Architekten und Planern ein Gestaltungswerkzeug in die Hand, das dieser Formensprache Ausdruck verleiht.
„Brilliant Black“ hat eine unübertroffene Farbtiefe, eine hohe Farbbrillanz und ist 100-prozentig blickdicht. „Diamond White“ dagegen, ein ebenfalls blickdichter, deckender, intensiver Weiß-Farbton überzeugt mit hoher Reflexionskraft.
Ergänzt werden diese beiden Farbtöne durch drei weitere weiße Designfolien in unterschiedlichen Farbschattierungen und mit unterschiedlichen Blickdichtigkeiten: „Shining White“ – das strahlende, ästhetische Weiß mit 10-prozentiger Lichtdurchlässigkeit, das semitransparente „Sand White“, das 70-Prozent-Licht passieren lässt und „White Translucent“; ein nahezu opaker Alleskönner mit 55-prozentiger Lichtdurchlässigkeit - ideal geeignet als reizvoller Sichtschutz.

In Ihren Funktionalitäten sind die fünf Folien eng aufeinander abgestimmt und sorgen für neuartige Gestaltungsmöglichkeiten.
So hat der Typ “Brilliant Black” eine am Markt unübertroffene Farbtiefe mit absoluter Blickdichtigkeit. Auch hinterliegende Lichtquellen sind nicht sichtbar. “Wir sind überzeugt, dass ein solch tiefes Schwarz am Markt seinesgleichen sucht”, erläutert Marketing-Leiter Christoph Troska.

TROSIFOL betont, dass auch bei den neuen Produkten die bekannten und bewährten Vorteile, wie exzellente Kantenstabilität, hohe mechanische Festigkeit, hervorragende Langzeitstabilität und die Einsatzmöglichkeit im Innen- und Außenbereich, sichergestellt sind.

Schon in der Standmöblierung und der Konstruktion des Kuraray-Messestandes auf der „glasstec 2014“ finden sich Produkte des aktuellen Folien-Angebotes. Im Thekenbereich wurden verschiedene Gläser mit Folien des Black&White Sortiments bestückt. Besonders deutlich sichtbar wird die Verwendung der lichtundurchlässigen schwarzen Folie im großen Torbogen. Kräftige Farben und schwarz/weiße Kontraste werden auf dem Messestand in eine sachliche Atmosphäre eingebettet, die einer klaren, schon kubistischen Formensprache folgt.

Der linke Torbogen dagegen präsentiert im optischen Gegensatz verschiedene Farben des Farbprogramms „COLOUR“, die dort ihre Brillanz unter Beweis stellen.
Übrigens: Das COLOUR Programm lässt sich über das BLACK&WHITE Angebot beliebig erweitern, bieten sich doch die Diamond White Folien für Kombinationen mit bedruckten PVB-Folien geradezu an. Eine andere Möglichkeit ist die Kombination mit farbigen PVB-Folien, die dadurch blickdicht werden. Schönes Beispiel hierfür ist die Fassade der neuen PVB-Folienproduktion in Troisdorf.
„Best of Both“, das ist das Motto, was Kuraray auf der Messe den Kunden vermitteln möchte. „Sozusagen aus beiden Welten das Beste“, sagt Christoph Troska und weiter: „Wir sind jetzt in der einzigartigen Situation, dass wir unseren Kunden neben unserem umfassenden PVB-Produktprogramm auch die etablierte Ionomer-Technologie anbieten können.“

TROSIFOL Folien machen Glas sicherer. Seit fast 60 Jahren. Die PVB-Folien überzeugen durch exzellente Kantenstabilität, hohe mechanische Festigkeit und eine hervorragende Langzeitstabilität. Durch den hochfesten Verbund von Glasscheiben mit innenliegender PVB-Folie kleben die Glassplitter beim Scheibenbruch an der Folie und reduzieren die Verletzungsgefahr deutlich.


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news-39 Mon, 20 Oct 2014 15:33:00 +0200 Mehr als ein Verkehrsknotenpunkt: Unter dem Wiener Karlplatz entstand auch mithilfe von TROSIFOL ein neues Kulturprojekt https://www.trosifol.com/de/news/detail-view/news/more-than-a-traffic-hub-new-cultural-project-comes-to-life-under-viennas-karlsplatz-with-the-aid-o/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=c2e692bb5c71b97376360781e4c52631 Unter dem Wiener Karlplatz entstand auch mithilfe von TROSIFOL ein neues Kulturprojekt
Der am stärksten frequentierte Knotenpunkt des öffentlichen Personennahverkehrs in der Hauptstadt Österreichs erstrahlt seit rund einem Jahr und nach dreijähriger Bauzeit im neuen Glanz. „Kulturpassage Karlsplatz“ heißt das Objekt und ist weit davon entfernt nur U-Bahn-Stationen miteinander zu verbinden, damit über 200.000 Reisende pro Tag – nun barrierefrei - die gewünschte Bahn ereichen. “Am meisten profitieren die vielen Tausend Nutzer der Passage von der Revitalisierung. Und auch Wien als lebenswerteste Stadt der Welt wird damit weiter aufgewertet”, freut sich Bürgermeister Michael Häupl.
Insgesamt wurden 21 Millionen Euro in die Revitalisierung der alten Karlsplatz-Station investiert.

Kunst im öffentlichen Raum war wichtig
Besonderen Wert legten die Planer auf die Einbettung der neuen Karlsplatz-Station in das denkmalgeschützte Umfeld. Der Karlsplatz liegt im Zentrum Wiens im direkten Umfeld zahlreicher traditioneller Kunst- und Kultureinrichtungen, wie der Oper, des Wien-Museums, des Musikvereins oder der Karlskirche. “Die Fähigkeit der Kunst zu verbinden, findet in der neuen Kunstpassage ihre ebenso gelungene wie buchstäbliche Umsetzung. Sie steht als verbindendes Element im Zentrum der Revitalisierung“, so Kulturstadtrat Andreas Mailath-Pokorny. Auf den bereitstehenden Informationsbildschirmen werden die Besucher der Passage eben nicht nur über die Abfahrtszeiten der Bahn informiert, sondern auch über aktuelle Ausstellungen und Veranstaltungen der umliegenden Kunst- und Kultureinrichtungen. Zusätzlich wurde im Boden und in der Decke eine Kulturleitlinie installiert. Diese weist in Form von Leuchtstreifen in verschiedenen Farben den Weg zu den diversen Einrichtungen im Umfeld.

Europaweiter Architektenwettbewerb
Saniert wurde die Karlsplatzpassage und die denkmalgeschützte Opernpassage nach einem europaweit ausgeschriebenen Architektenwettbewerb - alles bei laufendem Betrieb. Zielsetzungen waren, neben der Einhaltung des Denkmalschutzes, die Optimierung der Mobilität der wichtigsten Wiener Nahverkehrsdrehscheibe, einer attraktiver Gestaltung und Erhöhung der Aufenthaltsqualität, auch beste Orientierungsmöglichkeiten bei erhöhtem Sicherheitsgefühl und Barrierefreiheit sowie haus- und brandschutztechnischen Einrichtungen auf dem letzten Stand der Technik.
Neben der Verbreiterung und klaren Strukturierung der insgesamt 8.000 Quadratmeter umfassenden Passage entwickelten die Architekten die Idee, die Passage zur Kunst- und Kulturmeile als lebendigen Stadtraum mit den weltbekannten Wiener Kultureinrichtungen der direkten Nachbarschaft zu kombinieren. Damit soll der Karlsplatz als Kunstplatz auch unter der Oberfläche erlebbar gemacht werden. So sollten die Kunstwerke auch bei flüchtiger Wahrnehmung leicht entschlüsselbar sein und einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen.
Gleichzeitig wurde der Originalzustand der denkmalgeschützten Opernpassage wiederhergestellt bzw. das historische Bauwerk nach neuesten Anforderungen unter Beibehaltung des historischen Charakters modernisiert.
Unter 25 teilnehmenden Teams hatte diesen Wettbewerb eine Kooperation der Wiener Architekturbüros gerner°gerner plus und Ritter+Ritter zusammen mit dem international tätigen Ingenieurbüro Vasko+Partner gewonnen (Arbeitsgemeinschaft „kulturpassage karlsplatz gerner°gerner plus | ritter+ritter | vasko+partner ingenieure).

Sanierung der Opernpassage
Umgangssprachlich hat sich die unterirdische Verbindung von der Staatsoper bis zum Karlsplatz als „Opernpassage“ etabliert. Tatsächlich beschränkt sich die Opernpassage auf den Bereich unterhalb der Kreuzung Opernring/Kärntnerstraße. 1955 wurde die von Adolf Hoch entworfene Passage als „Teil des großen Bauvorhabens zur Verbesserung des öffentlichen Straßenverkehrs“ eröffnet.
Bei der Umgestaltung der Opernpassage wurde großen Wert darauf gelegt, den Charakter dieses denkmalgeschützten Bauwerks so weit wie möglich zu erhalten.
Im Vorfeld der Sanierung wurde zunächst die Originalsubstanz erforscht, um die Passage von den Überarbeitungen der Vergangenheit zu befreien und sie in den Ursprungszustand zurückzuführen. „Wir recherchierten die ursprüngliche Ausstattung der Opernpassage anhand zahlreicher historischer Fotografien – so kamen wir auch zu der Entscheidung für den Naturstein für Böden und Wände, der optisch dem ursprünglichen Bodenbelag ähnelt“, erklären Gerda Maria und Andreas Gerner.
Zur Überraschung fanden sich unter den jüngeren, polygonalen Marmorplatten historische Linoleumverkleidungen. Im Zuge der denkmalgerechten Sanierung sollte dieses ursprüngliche Erscheinungsbild der Linoleumverkleidung wiederhergestellt werden. Jedoch frei von Linoleum, weil dieses Material Probleme hinsichtlich in Österreich geltender Brandschutznormen bereite. Farbige Steinplatten zitieren mit leichter Handschrift den ursprünglich vorhandenen Bodenbelag in Farbe und Verlegeart.

Säulen der Opernpassage bereiteten Probleme
Bei den Säulen taten sich Denkmalamt und Architekten ungleich schwerer, eine Lösung zu finden. Den Gordischen Knoten lösten hier bedruckte TROSIFOL Polyvinylbutyral (PVB-)Folien des in Deutschland ansässigen Unternehmens Kuraray Europe GmbH, einem Unternehmen des japanischen Kuraray-Konzerns.
Basis für den Druck waren die von gerner°gerner plus angefertigten professionellen Fotos der ursprünglichen Linoleumbeläge aus den 1950er-Jahren: Die Fotos wurden auf vorgesetzte Glaselemente gedruckt und die Stützen damit verkleidet. Alle Flächen entsprechen nun optisch dem historischen Erscheinungsbild, erfüllen aber gleichzeitig alle modernen Sicherheitsanforderungen. „Das dunkle Rot passt nun zu den Vorgaben der Denkmalpflege und gibt der Kulturpassage Karlsplatz ein wenig von dem Flair der 50er Jahre zurück“, so gerner°gerner plus.

Um die unmittelbar auf die PVB-Folie aufgedruckten Linoleummotive möglichst realistisch darzustellen und gleichzeitig eine strahlende Wirkung zu erzielen, wählten die Architekten die 0,76 mm starke TROSIFOL Folie „Diamond White“. Hier handelt es sich um eine blickdichte, in einem intensiven Weißton deckende Folie mit hoher Reflexionskraft. Der Kuraray-Kunde Eckelt Glas GmbH aus Steyr/Österreich stellte auf Basis dieser Folie und zwei jeweils sechs Millimeter dicken gebogenem Weißglas-Scheiben ein Verbundsicherheitsglas her.
Näher kann man – wenn alle heute geltenden Auflagen erfüllt werden sollen – offensichtlich nicht an das Original heranreichen. Friedrich Dahm, Landeskonservator im österreichischen Bundesdenkmalamt, äußerte sich in der Zeitung DER STANDARD, 09/2013 zufrieden zum Resultat: „Die Opernpassage wurde im historischen Kernbereich im Sinne der Denkmalpflege wiederhergestellt.“ Hinsichtlich Farbton und Muster entsprechen die Abbildungen auf den Folien hinter Glas dem Original von 1955.
„Das ‚brandschutzsichere’ Glas (Anmerkung: Im Vergleich zum ursprünglichen Linoleum) ist hochglänzend und spiegelt im Unterschied zum Linoleum die Lichter der Umgebung. Bei einem Entwurf, der mit wenigen Materialien auskommt, fallen solch vermeintliche Nebensächlichkeiten besonders ins Gewicht“, sagte Martina Frühwirth vom Wiener Architekturzentrum Anfang diesen Jahres.

 

Hintergrund Kuraray und Business Area PVB
Kuraray ist weltweit einer der führenden Hersteller von PVB-Folien und speziellen Folien der etablierten Ionomer-Technologie zur Herstellung von Verbundsicherheitsglas. Produkte aus diesen Folien finden Ihren Einsatz im Automobil und Architekturverglasung sowie speziellen Folien zur dauerhaften Einkapselung von Solarzellen in der Fotovoltaikindustrie. Die Business Area PVB ist ein Bereich des japanischen Kuraray-Konzerns mit Sitz in Tokio, dem weltweiten Marktführer für Polyvinylalkohole (PVA), einem zentralen Rohstoff für TROSIFOL PVB-Folien.
Die Kuraray Europe GmbH hat in Troisdorf ein integriertes und fremd überwachtes Managementsystem installiert, dass die Bedingungen der DIN EN ISO 9001:2008 erfüllt, mit den Erweiterungen zur ISO/TS 16949:2009 der Automobil-Industrie, einem Umwelt-Management-System nach DIN EN ISO 14001:2009 und einem Arbeitsschutz-Management-System nach
BS OHSAS 18001:2007.

 

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Christoph Troska, Head of Marketing & Business Development
Kuraray Europe GmbH, Business Area PVB,
Mülheimer Straße 26, D-53840 Troisdorf, Deutschland
Telefon +49 (0) 22 41 / 2555 201
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news-41 Mon, 20 Oct 2014 11:11:00 +0200 Verkauf des ehemaligen europäischen PVB-Folien-Geschäftssegments von DuPont https://www.trosifol.com/de/news/detail-view/news/divestiture-of-the-former-dupont-european-pvb-film-business/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=5a599e1fc0ec47dc9017dda9eeb1365e TOKIO, Japan: Kuraray Co., Ltd. (“Kuraray”, TSE:3405) traf eine Vereinbarung zum Verkauf des europäischen PVB-Folien-Geschäftssegments, ehemals Eigentum der europäischen Tochtergesellschaften von E. I. du Pont de Nemours and Company (“DuPont”), an GVC S.A., eine Tochtergesellschaft von GVC Holdings Inc.
TOKIO, Japan: Kuraray Co., Ltd. (“Kuraray”, TSE:3405) traf eine Vereinbarung zum Verkauf des europäischen PVB-Folien-Geschäftssegments, ehemals Eigentum der europäischen Tochtergesellschaften von E. I. du Pont de Nemours and Company (“DuPont”), an GVC S.A., eine Tochtergesellschaft von GVC Holdings Inc. Der Verkauf erfolgte inklusive der Produktionsstätte in Uentrop und des Forschungs- und Entwicklungszentrums in Mechelen ("Transaktion") zu einem Unternehmenswert von ca. EUR 12 Millionen, bereinigt um den Saldo aus Barmitteln und Verbindlichkeiten und um das Betriebskapital bei Abschluss. Die Transaktion wurde durchgeführt, um der von der Europäischen Kommission unter Auflagen gewährten Zustimmung zur Übernahme des Geschäftssegments "Glass Laminating Solutions/Vinyls" von DuPont durch Kuraray, abgeschlossen am 1. Juni 2014 (US-Ortszeit), zu entsprechen.

Die Transaktion wird voraussichtlich im Januar 2015 nach Einholung der entsprechenden behördlichen Zustimmungen abgeschlossen. Der Abschluss der Transaktion bedarf außerdem der Zustimmung der Europäischen Kommission.

Die Auswirkungen der Transaktion auf das konsolidierte Konzernergebnis für das im Dezember 2014 endende Finanzjahr werden derzeit ermittelt und nach Abschluss dieser Bewertung bekannt gegeben.

Profil Kuraray
Name: Kuraray Co., Ltd.
Sitz: Chiyoda-ku, Tokyo, JAPAN
Vertreter: Fumio Ito
Geschäftsbetrieb: Herstellung und Verkauf von Chemikalien und Harzen, Fasern und Textilien, Hochleistungs-Werkstoffen, medizinischen Erzeugnissen und Sonstigem
Gegründet: 1926
URL: www.kuraray.co.jp/en

Profil GVC S.A.
Name: GVC S.A.
Sitz: Luxembourg
Vertreter: Dr. Greg Parekh
Geschäftsbetrieb: Investitionsmanagement von europäischen Unternehmen und deren Geschäftsbetrieb.
Gegründet: 2014
URL: www.gvcsa.com

Profil GVC Holings, Inc.
Name: GVC Holings, Inc.
Sitz: Montavale, New Jersey, USA
Vertreter: H. Aaron Parekh
Geschäftsbetrieb: Investitionsmanagement von europäischen Unternehmen und deren Geschäftsbetrieb.
Gegründet: 1992
URL: www.gvcholings.com

 

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news-43 Fri, 03 Oct 2014 15:11:00 +0200 Kuraray beteiligt sich an Aktion „Türen auf!“ der „Sendung mit der Maus“ https://www.trosifol.com/de/news/detail-view/news/kuraray-participates-in-the-open-doors-day-of-a-popular-childrens-programme/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=1a985a458575e09f8ddb1ba3c4ea7029 Einziges Unternehmen in Troisdorf und zum ersten Mal dabei
Zum ersten Mal und als einziges Unternehmen in Troisdorf beteiligt sich die Kuraray Europe GmbH an einer besonderen Aktion der "Sendung mit der Maus": "Türen auf!"
Der Türöffner-Tag ist ein Tag, an dem Maus-Fans in den Unternehmen für andere Maus-Fans ihre Türen öffnen, hinter denen sich etwas Interessantes verbirgt und die sonst verschlossen sind.
Dabei wollen wir den kleinen Maus-Fans und Ihren Eltern unser Unternehmen ein wenig näher bringen und zeigen, was man mit einer Folie für Verbundsicherheitsglas so alles anstellen kann.

Die Besucher werden das neue Rohstofflager sehen, in dem vollautomatische Gabelstapler (ohne Fahrer) ihren Dienst tun. Sie können einen Blick in die neue Produktionsanlage für besondere Automobil-Folien werfen. Diese Produktion wurde erst in diesem Jahr in Betrieb genommen.

Und anschließend werden die kleinen und großen Besucher Zeugen aufwendiger Qualitäts-Tests, die die Eigenschaften der Folien belegen.
Die eindrucksvollste Prüfung ist der sogenannte „Kugelfall-Test“, bei dem eine Metallkugel aus vier Meter Höhe auf die Scheibe knallt. Dabei geht die Scheibe zwar zu Bruch, aber die Kugel darf die Scheibe nicht durchschlagen. Ein Schutz, den jeder Autofahrer genießt, wenn bei hoher Geschwindigkeit ein Stein die Frontscheibe trifft: Die Scheibe bekommt zwar Risse, zerbricht aber nicht und schützt somit die Insassen.

TROSIFOL leitet sich ab von „TROisdorfer SIcherheits-FOLie“ und ist weltweit eine der wichtigsten Folien aus dem Rohstoff Polyvinylbutyral (PVB). Das sind hoch spezialisierte Kunststoff-Folien, die an die Glasindustrie geliefert und dort zu Verbundsicherheitsglas (VSG) veredelt werden. Von Verbundsicherheitsglas spricht man, wenn zwei Glasscheiben und eine mittige Folie, meist aus PVB, miteinander unter Hitze und Druck verbunden werden. Sie verleihen dem Glas neue Eigenschaften, wie z. B. Bruchfestigkeit, Lärmschutz, UV-Schutz etc. in einem Umfang, den das Glas ohne die Spezialfolie niemals erreichen könnte.

VSG und eben die Produkte aus TROSIFOL finden Ihren Einsatz überall dort, wo ein extrem hoher Anspruch an die Bruchfestigkeit des Glases gestellt wird. Eingesetzt wird VSG in Windschutzscheiben von Autos, beim Bau von Gebäuden mit anspruchsvoller Architektur (Hochhäuser, Flughäfen, Bahnhöfe) sowie in bodentiefen Fenstern (geschosshohen Verglasungen) und bei Überkopfverglasungen (wie z. B. bei Terrassen-Überdachungen aus Glas). Beispiele für TROSIFOL Objekte in der Nähe sind der Bonner Post-Tower oder das Terminal 2 des Köln-Bonner Flughafens.

Auch bei normalen Wohnhäusern kommt VSG an Stellen zum Einsatz, wo auf Einbruchsicherheit hohen Wert gelegt wird. Daneben gibt es spezielle Folien, die in der Fotovoltaik-Industrie zur Einkapselung von Solarzellen eingesetzt werden.

TROSIFOL ist eine Marke des japanischen Kuraray-Konzerns mit Hauptsitz in Tokio. Weltweit beschäftigt der Konzern etwa 7.300 Mitarbeiter. Die Europazentrale von Kuraray hat ihren Sitz in Hattersheim am Main. Mit rund 700 Mitarbeitern erwirtschaftet die Kuraray Europe GmbH etwa 500 Millionen Euro Umsatz.

 

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Presse-Ansprechpartner:
Christoph Troska, Head of Marketing & Business Development
Kuraray Europe GmbH, Business Area PVB,
Mülheimer Straße 26, D-53840 Troisdorf, Deutschland
Telefon    +49 (0) 22 41 / 2555 201
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news-47 Mon, 29 Sep 2014 12:19:00 +0200 Kuraray macht mit beim Malteser Social Day 2014 https://www.trosifol.com/de/news/detail-view/news/kuraray-takes-part-in-the-malteser-social-day-2014/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=6f35e24feae29e08e3670983dbd2b4a8 Mitarbeiter arbeiten im Tierheim und in der KiTa „Heidepänz“
Neben den Kollegen in Frankfurt und Hattersheim wird die Kuraray auch an ihrem Standort in Troisdorf aktiv: Gleich zwei Teams des Unternehmens tauschen für einen Tag ihren Arbeitsplatz und helfen Einrichtungen in Troisdorf. Bereits seit mehreren Jahren engagiert sich ein Team im Troisdorfer Tierheim. Dieses Jahr werden dort acht Kolleginnen und Kollegen den „Agility-Platz“ für Hunde von Unkraut befreien und den Sand austauschen. Außerdem wird das Vordach der Hundequarantäne erweitert.

Träger des Tierheims ist der gemeinnützige „Tierschutzverein für den Rhein-Sieg-Kreis e. V.“ und offizieller Vertragspartner von 17 Gemeinden im Rhein-Sieg-Kreis. Das Tierheim Troisdorf ist Zufluchtsstätte für Tiere, die aus den unterschiedlichsten Gründen Hilfe benötigen. Neben der Aufnahme von Fund- und Abgabetieren werden auch Tiere in Pension genommen. Das Hundehaus kann bis zu 65 Hunde aufnehmen. Im Katzenhaus können bis zu 150 erwachsene Tiere untergebracht werden. Im Frühjahr und Herbst kommen auf der Mutter-Welpen-Station noch bis zu 200 Katzenbabys dazu. Bei den Kleintieren schwankt die Aufnahmekapazität, je nach Platzbedarf der Tiere, sehr stark.

15 weitere Kuraray-Mitarbeiterinnen und –Mitarbeiter helfen der inklusiven und heilpädagogischen Kindertagesstätte (KiTa) „Heidepänz“.
Die KiTa ist im August von Altenrath nach Troisdorf in die Uckendorfer Straße 53 umgezogen.

Seit nunmehr 43 Jahren betreut die KiTa behinderte und nichtbehinderte Kinder in ihrer Einrichtung und ist damit eine der ersten KiTas dieser Art im Rhein-Sieg-Kreis. Der gute Ruf, den sich die „Heidepänz“ über die Jahre erarbeitet haben, ließ die Kinderzahl in Altenrath mehr und mehr steigen. Letztlich wurde ein Umzug unumgänglich, um die Gruppenanzahl von vier auf sechs zu erhöhen. Den Neubau am Rotter See, schräg gegenüber der Lebenshilfe e. V. finanzierte der Trägerverein, eine Elterninitiative, zu großen Teilen selbst.
Betreut werden am neuen Standort jeweils zehn nicht behinderte und fünf nach Art und Schwere unterschiedlich behinderte bzw. von Behinderung bedrohte Kinder zwischen dem dritten Lebensjahr und dem Schuleintritt.

„Es ist wichtig, in dieser Zeit die Kinder in ihrem individuellen Entwicklungsprozess zu unterstützen. Eine Atmosphäre der Geborgenheit und Sicherheit sowie Raum, Zeit und Struktur sollen ihnen ermöglichen, sich zu orientieren und ihre Persönlichkeit ganzheitlich mit Körper, Geist und Seele, zu entwickeln“, sagt Josefine Berger, Leiterin der Kindertagesstätte. Der pädagogische Ansatz der Tagesstätte richtet sich nach der Pädagogik von Maria Montessori (1870–1952). Sie entwickelte ein Erziehungsmodell, das jedem Kind die Chance gibt, sich in seiner Einmaligkeit und ohne falschen Leistungsdruck zu entfalten. Stichworte der Pädagogik sind:

· „Hilf mir, es selbst zu tun“
· „Lass mir Zeit!“
· „Mit Kopf, Herz und Hand lernen“

Die Kuraray-Mitarbeiter werden am Freitag, 26. September, lieb gewordene Büsche, Rosensträucher, kleine Bäume und zwei Hecken am Standort Altenrath ausgraben und gemeinsam mit den Kindern am neuen Standort am Rotter See wieder einpflanzen. Weitere Mitarbeiter helfen im neuen Gebäude Schränke und Bilder aufzuhängen und eine neue (medizinische) Rollenspielecke einzurichten.
Für den Malteser Social Day stellen Unternehmen Mitarbeiter einen Tag lang frei, damit diese einem sozialen Projekt unter die Arme greifen. Der Malteser Social Day ist Teil des Angebotes zur Corporate Social Responsibility (CSR).
Christlich und engagiert: Die Malteser setzen sich für Bedürftige ein und helfen mit ihren 72.000 Engagierte in Ehren- und Hauptamt mehr als zwölf Millionen Menschen pro Jahr weltweit.


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news-49 Wed, 10 Sep 2014 16:42:00 +0200 Christoph Troska wechselt zu Kuraray https://www.trosifol.com/de/news/detail-view/news/christoph-troska-transfers-to-kuraray/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=e6157895959e00a6b717f8ae88f31b18 Neuer Leiter für Marketing und Business Development innerhalb der Business Area PVB bei der Kuraray Europe GmbH ist seit dem 1. August Christoph Troska (41).
Er übernimmt die Aufgabe von Steffen Weber, der in die Zentrale nach Hattersheim gewechselt ist, um das Integrations-Projekt der von Dupont erworbenen „Glass Laminating Solutions“ zu betreuen.

Diplom-Physiker Troska war zuletzt Leiter der Anwendungstechnik und des Innovationsmanagements für Europa bei Nippon Sheet Glass / Pilkington Deutschland AG. Vorher bekleidete er zahlreiche leitende Funktionen innerhalb des Konzerns, so z. B. im Marketing/Kommunikation, im Vertrieb und im Produktmanagement.
Christoph Troska ist verheiratet und Vater dreier Kinder.

 

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Christoph Troska, Head of Marketing & Business Development
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news-51 Wed, 10 Sep 2014 16:33:00 +0200 TROSIFOL und SentryGlas unter einem Dach https://www.trosifol.com/de/news/detail-view/news/trosifol-and-sentryglas-under-a-single-umbrella/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=9cbfc0ffb5649da5632c61c9c1a74d57 Kuraray präsentiert erstmalig das neue, komplette Glas-Zwischenlagenprogramm der „Best of Both“ auf der „glasstec 2014“ in Düsseldorf
Nach dem offiziellen Erwerb des Bereichs „Glass Laminating Solutions“ (GLS) des US-Konzerns Dupont zum 1. Juni diesen Jahres, präsentiert die Kuraray Europe GmbH erstmalig auf der globalen Glas-Leitmesse „glasstec 2014“ in Düsseldorf ihr komplettes Produktprogramm für Glaszwischenlagen. Mit SentryGlas, dem bekanntesten GLS-Produkt, erweitert die Kuraray ihr Produktportfolio um eine wichtige werkstoffliche Komponente.

Den größten Raum auf dem Messestand will die Kuraray der Kommunikation mit ihren Kunden widmen und hat daher auf umfangreiche Exponatausstellungen verzichtet. Schwerpunkte bilden die Basisprodukte aus dem Architekturbereich, die Spezialfolien, wie SentryGlas, das Colour-Programm, Black&White oder die Schallschutzfolie Sound Control, sowie die Folien für den Automobilsektor. Kräftige Farben und schwarz/weiße Kontraste werden auf dem Messestand in eine sachliche Atmosphäre eingebettet, die einer klaren, schon kubistischen Formensprache folgt. „Wir haben das Ziel, über den Messestand unsere gestalterische Kompetenz zum Ausdruck zu bringen, ohne dass der Besucher erdrückt wird“, betont Marketingleiter Christoph Troska: „Es soll einladend wirken und unseren Mitarbeitern genügend Raum bieten, um mit unseren Besuchern – hauptsächlich Kunden – ins Gespräch zu kommen. Die Fragen und Anregungen unserer Kunden sind uns auf dieser Messe, nach dem Erwerb der GLS-Aktivitäten von Dupont, besonders wichtig.“

Schon in der Standmöblierung finden sich unauffällig Produkte des aktuellen Folien-Angebotes. Im Thekenbereich wurden verschiedene Gläser mit Folien des Black&White Sortiments bestückt. Besonders deutlich sichtbar wird die Verwendung der lichtundurchlässigen schwarzen Folie aus demselben Programm im großen Torbogen.
SentryGlas findet sich in der Brüstungsgestaltung als Abtrennung zum Gang, der den Kuraray-Messestand angenehm vom Besucherstrom trennt, ohne den Blick aufs Innere zu versperren.
Der linke Torbogen präsentiert im optischen Gegensatz dazu verschiedene Farben des Farbprogramms „Colour“, die dort ihre Brillanz unter Beweis stellen.

„Best of Both“, das ist das Motto, was Kuraray auf der Messe den Kunden vermitteln möchte. „Sozusagen aus beiden Welten das Beste“, sagt Christoph Troska und weiter: „Wir sind jetzt in der einzigartigen Situation, dass wir unseren Kunden neben unserem umfassenden PVB-Produktprogramm auch die etablierte Ionomer-Technologie anbieten können.“
In einem Schreiben an die Mitarbeiter und Kunden hat Kuraray-Geschäftsführer Dr. Matthias Gutweiler festgehalten: „Wir sind überzeugt, dass wir mit dem Zusammenschluss ein noch leistungsfähigerer Partner für unsere Kunden sein werden – mit allen Vorteilen der ‚Best of Both’. In den Integrationsprozess möchten wir alle Kunden und unsere Mitarbeiter eng einbinden und werden uns auf dieser Messe viel Zeit für Fragen nehmen.“


Wir freuen uns auf Ihren Besuch:

Kuraray Europe GmbH
Halle 10, Stand E43

 

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Christoph Troska, Head of Marketing & Business Development
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news-53 Tue, 05 Aug 2014 16:34:00 +0200 Kuraray beteiligt sich an Rucksack-Aktion von „Mary’s Meals e.V. für Malawi und Liberia https://www.trosifol.com/de/news/detail-view/news/kuraray-participates-in-marys-meals-backpack-project-for-malawi-and-liberia/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=eaee0bfaa8ed3a15345b9f26a5078e7e Die Idee ist ganz einfach, sagt die Hilfsorganisation Mary’s Meals e.V.: Deutsche Kinder packen afrikanischen Kindern eine Schultasche und ermöglichen ihnen damit den Schulbesuch.
Zu den Inhalten werden genaue Angaben gemacht. In die ausgedienten Schulranzen, Sporttaschen oder Rucksäcke sollen nur Gebrauchsartikel und Schulmaterial einer festgelegten Liste sowie (neue) Hygieneartikel gepackt werden. Die Rucksäcke werden gesammelt, nach Malawi und Liberia verschickt und ermöglichen den Kindern dort den Schulbesuch. Parallel sammelt Mary’s Meals Spendengelder für die Ernährung dieser Kinder.

„Eine gute Sache und eine Sache, bei der ich mitmachen muss“, dachte sich Nicole Gawron, Industriekauffrau in der Ausbildung bei Kuraray in Troisdorf. Angeregt durch ihre Schwägerin begannen ihr Bruder in seinem Unternehmen, Freunde aus der Jugendgruppe und Nicole bei Kuraray Werbung für die Aktion zu machen. Dabei sind etwa 1.800 Rucksäcke zusammengekommen, 23 davon allein bei Kuraray. Kuraray sponsert auch den Lastwagen, mit dem ihr Bruder nun die Rucksäcke zum Sammelpunkt nach Mannheim fährt, damit Mary’s Meals sie weiter nach Afrika verschicken kann.

„Tatsächlich ist die Idee in der Gruppe entstanden“, sagt Nicole: „Seit 14 Jahren sind mein Bruder und ich in einer polnisch-katholischen Jugendgruppe aktiv. Und aus dieser Gruppe hat jeder seine Schule, seine Gemeinde, die Familien und Unternehmen auf die Aktion angesprochen und gesammelt.“ Auch Vater Zygmunt und Mutter Sylvia sind „infiziert“, wie der Vater zugibt. Er half mit beim Aufladen der Kuraray-Schulranzen und Rucksäcke, die vergangene Woche in Troisdorf verladen wurden.
Auf die Gründe für ihr Engagement angesprochen geben sich Tochter und Vater sehr bescheiden: „Bildung führt heraus aus der Armutsfalle“, sagt Nicole, „aber einen Schulranzen können sich die Familien dort gar nicht leisten.“

Mary’s Meals geht zurück auf eine schottische Hilfsorganisation während des Balkankrieges 1992. 1993 entstand aus der Initiative eine Hilfsorganisation, die zunächst Waisenkinder in Rumänien betreute und später auch Kinder in Osteuropa, verschiedenen afrikanischen Staaten, in Asien und Mittelamerika.


Presse-Ansprechpartner:
Jörg Theesfeld, Head of Sales, Marketing & Technical Service
Kuraray Europe GmbH, Business Area PVB,
Mülheimer Straße 26, D-53840 Troisdorf, Deutschland
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Fax +49 (0) 22 41 / 2555 299
E-Mail: trosifol(at)kuraray.eu

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news-57 Mon, 02 Jun 2014 11:20:00 +0200 Erwerb der DuPont Glass Laminating Solutions/Vinyls-Geschäfte abgeschlossen https://www.trosifol.com/de/news/detail-view/news/kuraray-completes-acquisition-of-glass-laminating-solutionsvinyls-from-dupont/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=fb4aa16efdb1312e5148a67c7bf30ddb TOKYO, Japan, Kuraray Co., Ltd. (“Kuraray”, TSE:3405) hat am 1. Juni 2014 (Ortszeit USA) den Erwerb der Glass Laminating Solutions/Vinyls-Geschäfte von DuPont Packaging & Industrial Polymers (E. I. du Pont de Nemours and Company, NYSE: DD) abgeschlossen.
Die Vereinbarung zum Erwerb wurde am 21. November 2013 bekanntgegeben. Die Auswirkungen des Erwerbs der Geschäfte auf die konsolidierten Geschäftsergebnisse der Kuraray-Gruppe für das im Dezember endende Geschäftsjahr 2014 werden derzeit analysiert und anschließend veröffentlicht.

Ihre Ansprechpartner:     
Kuraray: Akiko Ide, + 81-3-6701-1070,  Kuraraykoho(at)kuraray.co.jp 
DuPont: Carole Davies, +1-248-583-8112, carole.a.davies(at)usa.dupont.com


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news-59 Thu, 08 May 2014 12:46:00 +0200 TROSIFOL zufrieden mit „China Glass 2014“ https://www.trosifol.com/de/news/detail-view/news/trosifol-contently-with-china-glass-in-2014/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=799868f4c33f15d3706c2651131c2480 Trotz leichtem Besucherrückgang überzeugte die China Glass 2014 in Schanghai mit Qualität und Internationalität. Umso zufriedener war TROSIFOL mit dem diesjährigen Messeauftritt: „Diese China Glass war eine unserer belebtesten und zugleich erfolgreichsten Messebeteiligungen in China“, sagte Ray Nakada Head of Sales, Marketing & Technical Service - Asia/Pacific
PVB Division. Die meisten Standbesucher waren bereits TROSIFOL Kunden oder entpuppten sich als potenzielle Interessenten mit sehr konkreten Fragen. Auf das größte Besucher-Interesse stießen die Produktgruppen SOUND CONTROL, COLOUR und Clearness.
 
Gelobt wurde von Besuchern und Mitarbeitern der hochwertige Messestand, der den Vergleich mit Wettbewerbern nicht zu scheuen brauchte.
 
20.328 Besucher besuchten laut Veranstalter allein an den ersten drei Messetagen die Ausstellung, 17.681 aus China und 2.647 aus über 70 anderen Ländern.
 
Die China Glass fand vom 14. bis 17. April im Schanghai New International Expo Centre statt und feierte 2014 ihr 25. jähriges Jubiläum. Mit 815 Ausstellern aus 27 Ländern konnten die Zahlen aus den vergangenen Jahren nicht erreicht werden. Das Erscheinungsbild der Messe insgesamt sowie die Infrastruktur auf dem Messegelände und in Schanghai standen der glasstec als Leitmesse der Branche kaum nach. Damit festigt die China Glass ihre Position als zweitwichtigste Messe – zumindest für Glasmaschinen- und Anlagen. Organisiert wird die Messe von der Chinese Ceramic Society.

 

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news-62 Thu, 03 Apr 2014 14:11:00 +0200 Kuraray Europe GmbH: Mit neuer Organisation stärker an den Märkten und Kunden ausrichten https://www.trosifol.com/de/news/detail-view/news/kuraray-europe-gmbh-new-organisational-structure-enhances-market-and-customer-orientation/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=85e61dd4f6ba914fa8e89331780d431a Die Kuraray Europe GmbH (KEG) mit Sitz in Hattersheim bei Frankfurt hat zum 
1. Januar 2014 eine neue Organisationsstruktur eingeführt, die jetzt schrittweise umgesetzt wird. Ziel ist es, das Unternehmen noch stärker an den Anforderungen der Märkte und Kunden auszurichten und die Wettbewerbsfähigkeit zu stärken. Weiterhin folgt das hundertprozentige Tochterunternehmen des japanischen Herstellers für Spezialchemikalien, die Kuraray Co. Ltd. in Tokyo, den strukturellen Veränderungen der weltweiten Kuraray-Gruppe.

Im Mittelpunkt der Neuorganisation stehen die neuen Geschäftsbereiche POVAL Resin (PVA/PVOH) und PVB. Sie sind für alle geschäftsrelevanten Funktionen wie Produktion, Forschung & Entwicklung, Marketing, Vertrieb und Technischer Service verantwortlich. Der Geschäftsbereich Advanced Materials ist für den Vertrieb der importierten Handelsprodukte zuständig und umfasst die Produktlinien Fasern, Elastomere, Chemikalien, Kunstleder, Dentalprodukte und Aktivkohle. Unterstützt werden die Geschäftsbereiche durch spezialisierte Servicefunktionen. 

Die Geschäftsführung der KEG liegt unverändert in den Händen von Dr. Matthias Gutweiler, Yoshiki Kuroki und Naoya Uehara. Dr. Matthias Gutweiler betont: 
„Mit unserer Neuorgansiation wollen wir die Wachstumsziele der KEG besser unterstützen und die Integration neuer Geschäftsaktivitäten ermöglichen.“

 

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news-64 Thu, 21 Nov 2013 19:21:00 +0100 Kuraray to Acquire DuPont Glass Laminating Solutions/Vinyls https://www.trosifol.com/de/news/detail-view/news/kuraray-to-acquire-dupont-glass-laminating-solutionsvinyls-1/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=52585e985a1ed1efc2819741e182ecf9 WILMINGTON, Del., Nov. 21, 2013 – Kuraray (TSE:3405) and DuPont (NYSE: DD) today announced they have signed a definitive agreement for DuPont to sell Glass Laminating Solutions/Vinyls (GLS/Vinyls), a part of DuPont Packaging & Industrial Polymers, to Kuraray for US$543 million, plus the value of the inventories. The sale is expected to close during the first half of 2014 pending customary regulatory approvals.  

GLS/Vinyls is a leading supplier of polyvinyl butyral and ionomer sheets for safety glass, and vinyl acetate monomer and polyvinyl alcohol (PVA) products used in a variety of architectural, automotive and industrial applications. GLS/Vinyls delivered full-year 2012 net sales of more than US$500 million. It has about 600 employees with six manufacturing sites in the U.S., Europe and Asia that serve more than 350 customers worldwide.


Keiji Murakami, president of Kuraray’s Vinyl Acetate Company said, “Kuraray was one of the first to successfully industrialize and globally market PVA. As a pioneer of Vinyl Acetate related business, Kuraray has a global presence in the business area of PVA resin, PVB resin and film, PVA film that is used for LCD and detergent unit packing, EVOH (ethylene vinyl alcohol) resin (trademarked as EVAL) used for food packaging and gasoline tanks, and PVA fiber (vinylon) that is used for a substitute of asbestos and a reinforcing material of cement.

“We will benefit from DuPont’s talented global GLS/Vinyls team and their technology, R&D, manufacturing and sales network that has supported it over the years. I am convinced these areas of expertise will allow us to continue to expand our Vinyl Acetate business going forward,” said Murakami.

“GLS/Vinyls will have a good home with Kuraray. That company’s focus on PVA as a central part of its core Vinyl Acetate business, its strong global market position and its capacity to invest in GLS/Vinyls all make this a good fit,” said William J. Harvey, president, DuPont Packaging & Industrial Polymers.

Kuraray was established in 1926. In 1950, the company achieved a corporate milestone as the first in the world to bring polyvinyl alcohol synthetic fiber to market. In subsequent years, Kuraray used its proprietary technology in the area of polymer chemistry and synthetic chemistry to develop resins, chemicals, fibers and textiles and others. Kuraray has overseas subsidiaries in 19 countries and regions outside Japan, as a global specialty chemical company. For more information, visit the company’s website at www.kuraray.co.jp/en 

DuPont has been bringing world-class science and engineering to the global marketplace in the form of innovative products, materials, and services since 1802. The company believes that by collaborating with customers, governments, NGOs, and thought leaders we can help find solutions to such global challenges as providing enough healthy food for people everywhere, decreasing dependence on fossil fuels, and protecting life and the environment.

For additional information about DuPont and its commitment to inclusive innovation, please visit www.dupont.com.

 

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news-66 Tue, 24 Sep 2013 21:03:00 +0200 Neues Mowital-Rohstofflager in Betrieb genommen https://www.trosifol.com/de/news/detail-view/news/new-mowital-raw-materials-warehouse-goes-into-operation/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=9ea8da104684500e2aa2cd6beb060ba6 Künftig zentrale Rohstoffversorgung aller PVB-Folien-Produktionsanlagen in Troisdorf
Ende August wurden die letzten der insgesamt vier Produktionsanlagen für TROSIFOL Polyvinylbutyral (PVB-)Folie in Troisdorf an das neue Mowital-Rohstofflager (PVB-Harz) angeschlossen. Schon seit Mitte August wurde die erste Anlage von dort versorgt; die weiteren folgten sukzessive. Ende des Jahres wird auch die neue fünfte Anlage, die spezielle Automobilfolien herstellen wird, an dieses Rohstoff-Zentrallager angegliedert. Damit ist eine reibungslose Rohstoffversorgung für alle Produktionsstraßen am Standort sichergestellt.

Kernstück der neuen zentralen Rohstoffversorgung ist ein vollautomatisches Kanallager. Dabei werden jeweils 24 Bigbags in Regalen (Kanälen) hintereinander gelagert und von vorne mit einem „führerlosen Transportsystem“ (FTS) entnommen. Eine Lasernavigation steuert das FTS – den „Gabelstapler ohne Fahrer“ - zu einem Förderband, auf dem der Bigbag zur jeweiligen Produktionsanlage transportiert wird.
Sinkt der Ladezustand der Batterie, sucht das FTS eigenständig die Ladestation auf. Dort wird die Batterie manuell gewechselt, damit es anschließend seinen Dienst fortsetzen kann. Sollte die Steuerung einmal ausfallen, können die FTS jederzeit auch manuell bedient werden. Ein Mitarbeiter des Lagers nimmt einfach auf dem Fahrersitz Platz und bedient das FTS wie einen handelsüblichen Gabelstapler.
Zurzeit sind zwei dieser Gabelstapler im Einsatz, Platz für ein weiteres System ist vorhanden.
Durch eine Schnittstelle sind SAP-Software, Lagerverwaltung und Transportsteuerung miteinander verbunden. So sind für die verantwortlichen Mitarbeiter die Warenab- und Zugänge in Echtzeit sichtbar und die Lagerbestandsführung stets auf dem aktuellen Stand.

Insgesamt rund 20 Millionen Euro investiert die Kuraray Europe GmbH am Standort Troisdorf in dieses neue Lagergebäude und die Produktionslinie für TROSIFOL Automobilfolien. Durch den Bau dieser fünften Fertigungsstraße in Troisdorf wird ab Anfang 2014 die Kapazität im Bereich Automobilfolien auf insgesamt 10 Millionen Quadratmeter gesteigert.

Hintergrund TROSIFOL
Kuraray ist weltweit einer der führenden Hersteller von PVB-Folien zur Herstellung von Verbundsicherheitsglas. Produkte aus TROSIFOL finden Ihren Einsatz im Automobil und Architekturverglasung sowie speziellen Folien zur dauerhaften Einkapselung von Solarzellen in der Photovoltaik-Industrie. PVB ist die Basis für alle TROSIFOL Folien. Seit der Markteinführung von TROSIFOL 1953 bilden kontinuierliche Forschung und Entwicklungsarbeit die Grundlage für den Erfolg von TROSIFOL. TROSIFOL ist eine Division des japanischen Kuraray-Konzerns mit Sitz in Tokio, dem weltweiten Marktführer für Polyvinyl-Alkohole (PVA), einem zentralen Rohstoff für TROSIFOL PVB-Folien.
Die Kuraray Europe GmbH hat in Troisdorf ein integriertes und fremd überwachtes Management-System installiert, dass die Bedingungen der DIN EN ISO 9001:2008 erfüllt, mit den Erweiterungen zur ISO/TS 16949:2009 der Automobil-Industrie, einem Umwelt-Management-System nach DIN EN ISO 14001:2009 und einem Arbeitsschutz-Management-System nach BS OHSAS 18001:2007.
www.trosifol.com


Presse-Ansprechpartner:   
Steffen Weber, Leiter Business Development & Marketing
Kuraray Europe GmbH, Division TROSIFOL,
Mülheimer Straße 26, D-53840 Troisdorf, Deutschland
Telefon +49 (0) 22 41 / 2555 201
Fax +49 (0) 22 41 / 2555 299
E-Mail trosifol(at)kuraray.eu

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news-68 Tue, 03 Sep 2013 16:40:00 +0200 Kuraray TROSIFOL erhält PPG-Zertifikate für laminierte Sungate® und Solarband® Architektur-Glasanwendungen https://www.trosifol.com/de/news/detail-view/news/kuraray-trosifol-obtains-ppg-certifications-for-sungater-and-solarbandr-architectural-flat-laminat/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=56af7751a428402d153928acd5855667 Die PVB-Folien der Marke TROSIFOL der Kuraray-Gruppe haben unlängst die Auszeichnung „Certified Interlayer“ des PGG-Konzerns erhalten.  

Damit erkennt PPG TROSIFOL Folien als qualitativ hochwertige Zwischenlagen in Verbundsicherheitsglas für Architekturanwendungen an.
Diese Freigabe-Zertifikate stellt PPG Glasherstellern 
und -verarbeiten zur Verfügung. In den Dokumenten „TD-512“ und „TD-514“ hat PPG explizit sieben TROSIFOL PVB-Folien aufgeführt: TROSIFOL BG R10, R15, R20, HR 100, SC+, XT SP und die TROSIFOL COLOUR Produktlinie. Damit empfiehlt PPG seinen Kunden nun auch den Einsatz von TROSIFOL Produkten in Kombination mit Low-E Beschichtungen. "Das PPG Zertifikat zeigt die großen Fortschritte, die TROSIFOL in Zusammenarbeit mit ihren Kunden in den USA gemacht hat“, sagt Christian Amad, Leiter TROSIFOL Nordamerika.

Besondere optische Vorteile beweist TROSIFOL in sehr reduzierten Gelbwerten der Folie, hoch effizienten UV-Stabilisatoren (blockieren 99 Prozent des UV-Lichtes), einer marktbekannten Langzeitstabilität und einer hohen Penetrationsfestigkeit.
Sie bietet dem Kunden damit die Eigenschaftswerte, die er braucht – verbunden mit den kreativen Freiräumen, die er wünscht.

 

Hintergrund TROSIFOL
Kuraray ist weltweit einer der führenden Hersteller von PVB-Folien zur Herstellung von Verbundsicherheitsglas. Produkte aus TROSIFOL finden Ihren Einsatz im Automobil und Architekturverglasung sowie speziellen Folien zur dauerhaften Einkapselung von Solarzellen in der Photovoltaik-Industrie. PVB ist die Basis für alle TROSIFOL Folien. Seit der Markteinführung von TROSIFOL 1953 bilden kontinuierliche Forschung und Entwicklungsarbeit die Grundlage für den Erfolg von TROSIFOL. TROSIFOL ist eine Division des japanischen Kuraray-Konzerns mit Sitz in Tokio, dem weltweiten Marktführer für Polyvinyl-Alkohole (PVA), einem zentralen Rohstoff für TROSIFOL PVB-Folien.
Die Kuraray Europe GmbH hat in Troisdorf ein integriertes und fremd überwachtes Management-System installiert, dass die Bedingungen der DIN EN ISO 9001:2008 erfüllt, mit den Erweiterungen zur ISO/TS 16949:2009 der Automobil-Industrie, einem Umwelt-Management-System nach DIN EN ISO 14001:2009 und einem Arbeitsschutz-Management-System nach BS OHSAS 18001:2007.
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news-70 Wed, 03 Jul 2013 14:34:00 +0200 Kuraray mit TROSIFOL auf der Glasmesse „Mir Stekla“ in Moskau https://www.trosifol.com/de/news/detail-view/news/kuraray-with-trosifol-at-the-mir-stekla-glass-fair-in-moscow/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=1b01617005920cf2e02c48f432f96ce0 Anlässlich des 10jährigen Bestehens unserer russischen Tochtergesellschaft präsentierte sich TROSIFOL im Juni erstmalig wieder auf der MIR STEKLA in Moskau.
Auf dem Stand stießen vor allem die COLOUR-Produkte auf großes Interesse – nicht zuletzt, weil die bekannte russische „Sber Bank“ alle Filialen mit Glas ausstatten lässt, das mit einem speziellen TROSIFOL Farbton produziert wird. Die Kunden waren begeistert von dem modernen und lebhaften Stand und lobten TROSIFOL für die seit 10 Jahren gute Zusammenarbeit, die Kundennähe und den Service.

Für unsere Kunden wurde am Mittwochabend direkt im Anschluss an den Messetag eine Schiffstour auf der Moskwa organisiert. Dank der guten Organisation, schöner Musikdarbietungen und des guten Wetters war das Event ein voller Erfolg.

Russland ist für TROSIFOL ein wichtiger Wachstumsmarkt im Verbundsicherheitsglassektor, sowohl in Architekturanwendungen als auch im Bereich Automobil, denn gerade die großen Automobilhersteller wie VW, BMW, Ford, Toyota und Nissan investieren gezielt in Russland.

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news-72 Mon, 17 Jun 2013 11:17:00 +0200 Kuraray mit TROSIFOL auf der Messe „China Glass 2013“ https://www.trosifol.com/de/news/detail-view/news/kuraray-with-trosifol-satisfied-at-china-glass-fair-2013/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=89d3289ede150160a1ab25d661e355c5 Sehr zufrieden zeigte sich TROSIFOL, eine Division des japanischen Chemie-Konzerns Kuraray Co. Ltd. (Tokio), mit dem Verlauf der diesjährigen China Glass in Peking.  

Besonders Ray Nakada, zuständiger Sales-Manager TROSIFOL für die Region, war sehr zufrieden: „Die Standgestaltung ist bei den Besuchern sehr gut angekommen und hob unseren Auftritt positiv ab von vielen anderen Unternehmen auf der Messe. Neben der Produkten BLACK & WHITE war es aber vor allem das Thema ‚Yellowness-Index’, was die Besucher interessierte. Viele Standbesucher waren der Meinung, dass die PVB-Folie TROSIFOL sich deutlich von denen anderer PVB-Folienhersteller abgrenze und transparenter wirke als andere PVB-Folien.“
Asien ist für TROSIFOL PVB-Folien für Verbundsicherheitsglas ein wichtiger Wachstumsmarkt – sowohl für Architekturanwendungen, als auch für Einsatzmöglichkeiten in der Photovoltaik.
Die jährlich stattfindende Messe verzeichnete in diesem Jahr über 800 nationale und internationale Aussteller aus rund 27 Ländern, die auf ca. 80.000 Quadratmetern ihre Produkte und Dienstleistungen präsentierten. Inoffizielle Quellen sprechen von über 30.000 Besuchern.


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Steffen Weber, Leiter Business Development & Marketing
Kuraray Europe GmbH, Division TROSIFOL,
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news-74 Wed, 22 May 2013 12:19:00 +0200 Wechsel in der Geschäftsführung der Kuraray Europe GmbH https://www.trosifol.com/de/news/detail-view/news/change-in-the-management-team-at-kuraray-europe-gmbh/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=14db45f841a1b56d630fd59de8068c38 Yoshiki Kuroki wird Nachfolger von Masuo Oba  

Bei der Kuraray Europe GmbH (KEG) mit Sitz in Hattersheim am Main gab es einen Wechsel in der Geschäftsführung: Yoshiki Kuroki übernahm im April die Position des zweiten Geschäftsführers.
Er wird damit Nachfolger von Masuo Oba, der zurück in die Firmenzentrale nach Tokyo, Japan, 
geht und dort eine neue Aufgabe als Manager Planning & Administration Vinylacetat übernimmt. 

„Wir danken Masuo Oba für sein Engagement bei der KEG und sind davon überzeugt, dass er uns 
auch in seiner neuen Funktion in der Zusammenarbeit zwischen Europa und Japan weiter unterstützen wird“, betont KEG-Geschäftsführer Dr. Matthias Gutweiler.


Yoshiki Kuroki kennt die KEG und Deutschland bereits sehr gut durch seine Tätigkeit als stellvertretender Geschäftsführer der Poval Division in Tokyo. Als Geschäftsführer der KEG übernimmt er die Verantwortung für den Geschäftsbereich Advanced Materials. „Wir freuen 
uns auf die Zusammenarbeit und wünschen Yoshiki Kuroki viel Erfolg in seiner neuen Funktion", 
erklärt Dr. Gutweiler. „Mit seiner Erfahrung wird er uns helfen, unseren Wachstumskurs in 
Europa fortzusetzen“.

 


Masuo Oba, Geschäftsführer der Kuraray Europe GmbH, ging im April zurück nach Japan.


Yoshiki Kuroki wurde neuer Geschäftsführer der Kuraray Europe GmbH und Leiter der Division Advanced Materials.

 

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news-76 Mon, 15 Apr 2013 11:05:00 +0200 Kuraray unterstützt Projekt „Gewaltfrei Lernen“ in der Gemeinschaftsgrundschule Hanftalstraße in Hennef https://www.trosifol.com/de/news/detail-view/news/kuraray-supports-the-nonviolent-learning-project-at-hanftalstrasse-non-confessional-primary-school-i/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=d5a0e3647df6ad019bb536bc10b97679 Das Training „Gewaltfrei Lernen“ der Kölner Agentur „mobility natural“ ist eine wortstarke Konfliktschulung mit einem bewegungsreichen Körpertraining.  

Das Training „Gewaltfrei Lernen“ der Kölner Agentur „mobility natural“ ist eine wortstarke Konfliktschulung mit einem bewegungsreichen Körpertraining - für ein gewaltfreies Lernklima ohne Ausgrenzung. Den Kindern werden Fähigkeiten zur Selbstbehauptung im Schulalltag vermittelt und Befreiungsgriffe gezeigt, mithilfe derer sie sich körperlicher Bedrängnis gewaltfrei entziehen können. Gleichzeitig lernen sie in sportlichen Spielen positiv zusammenzuwirken und faire Regeln für den respektvollen Umgang untereinander. Darüber hinaus üben sie in Rollenspielen positive Verhaltensmuster für Konfliktsituationen ein. Peter Tomic, Gewaltschutztrainer und Geschäftsführer von „mobility natural“: „Die Kinder sollen stark gemacht und selbstbewusster werden. Körpersprache spielt eine große Rolle.“
Damit dauerhaft ein besseres Miteinander der Kinder etabliert wird, wendete sich „Gewaltfrei Lernen“ an das gesamte Schulteam. Alle am Bildungsprozess Beteiligte wurden vom 25. Februar bis 20. März in umfassenden Fortbildungen geschult: sämtliche Klassen mit allen Schülern, alle Lehrkräfte - auch die Betreuer/innen in der benachbarten „Offenen Ganztagsschule“ (OGS), die Schulsozialarbeiterin und sogar der Hausmeister. Die erlernten Verhaltensweisen sollen zukünftig in Form von Übungen und Maßnahmen im Schulalltag eingebaut werden.

Zudem wurden die Eltern im Rahmen einer Abendveranstaltung dazu aufgerufen, den gewaltlosen Umgang der Kinder untereinander zu unterstützen. Einfache Übungen des Verhaltenstrainings können auch in den eigenen vier Wänden trainiert werden.

Ermöglicht wurde dieses Projekt zum einen von den Kindern selbst, die in einem Sponsorenlauf den Großteil der Projektmittel selbst erlaufen haben.
Weiterhin engagierten sich der Förderverein der Schule in dem Projekt, ein weiterer Sponsor und die Kuraray Europe GmbH, die an ihrem Standort Troisdorf die Spezialfolie unter der Marke TROSIFOL produziert. Dabei handelt es sich um Sicherheitsfolien für die Glasindustrie. Diese Folien werden zum Beispiel in Auto-Windschutzscheiben oder in Fassadenverglasung eingesetzt.
Kuraray hat weltweit in ihren Unternehmensleitsätzen („Verhaltenskodex“) soziale Verantwortung als einen Eckpfeiler ihrer Unternehmens-Identität verankert. Die soziale Verantwortung gegenüber der Gesellschaft, nicht nur im nachhaltigen Umgang mit ihren Produkten, sondern auch die kombinierte Beachtung von gesellschaftlichen und unternehmerischen Normen und Werten, wird weltweit vom Konzern gefördert.

Besondere Erwähnung soll auch eine ganz spezielle Sponsorin finden: Die Großmutter einer Schülerin hat Äpfel aus ihrem privaten Garten verkauft und den Erlös der Verwirklichung von Gewaltfrei Lernen an der Hanftalschule zukommen lassen.

 

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news-78 Tue, 02 Apr 2013 16:55:00 +0200 Spezielle PVB-Folie lässt auch ultraviolettes Licht ungefiltert passieren https://www.trosifol.com/de/news/detail-view/news/special-pvb-film-admits-ultraviolet-light-unfiltered/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=a8bb8eabf6a689b04d1ebd05e71c1651 TROSIFOL UV+ nutzt die gesamte Bandbreite des Sonnenlichts  

Handelsübliche Polyvinylbutyral-(PVB-)Folie im Verbundsicherheitsglas blockiert fast gänzlich ultraviolette 
(UV-)Strahlung bis zu einer Wellenlänge von etwa 400 Nanometern (nm). Damit wird das Eindringen von sogenanntem UV-A Licht nahezu vollkommen durch die PVB-Folie verhindert. Kurzwelligeres UV-Licht wie UV-B oder UV-C unterhalb von 320 nm wird ohnehin größtenteils vom Glas absorbiert. Dieser Effekt ist beabsichtigt und kann für den Schutz der Haut durchaus Vorteile haben und Hautkrebs verhindern helfen.
Viele Lebensformen zu Lande oder zu Wasser benötigen aber den fürs menschliche Auge nicht sichtbaren ultravioletten Wellenbereich des Sonnenlichts. Bienen und Hummeln können im UV-Bereich sehen und finden so die Blütenmitte scheinbar gleichfarbiger Blütenteile. Sehr kurzwelliges UV-Licht tötet Krankheitserreger. Dieses Phänomen machen sich beispielsweise Tierparks zunutze, in denen Quarantäne-Stationen mit UV-Licht ausgerüstet werden. Vögel brauchen ultraviolettes Licht zur Orientierung.

Die Kuraray Europe GmbH (KEG) bemerkt seit einigen Jahren eine steigende Nachfrage nach UV-durchlässigen Glas-Lösungen. In diesen speziellen Anwendungen spielen sowohl eine UV-Durchlässigkeit, als auch die Sicherheit eine große Rolle. Durch einen Know-how-Transfer aus dem Photovoltaik-Produktangebot der KEG-Marke TROSIFOL ist es gelungen, eine Folie für den Architekturbereich anzubieten, die diesen Anforderungen gerecht wird und das natürliche Spektrum der Sonnenstrahlen vollständig passieren lässt.
Zurzeit führen Vertriebsmitarbeiter daher verstärkt Gespräche über Einsatzmöglichkeiten mit Botanikern und Anwendern im Life Science und Gesundheits-Sektor.

Durch die marktbekannt lange Lebensdauer von Verbundsicherheitsglas mit TROSIFOL PVB-Folien schließt diese hochtransparente Folie mit ihrer herausragenden UV-Transmission eine Lücke in außergewöhnlichen Architektur-Anwendungen.
PVB als nicht vernetzender thermoplastischer Kunststoff hat hervorragende optische Eigenschaften und eine exzellente sowie langlebig hohe Glashaftung. Er zeichnet sich weiter aus durch eine überzeugende Schlagzähigkeit, eine herausragende UV- und Wetter-Beständigkeit und eine ausgezeichnete Resistenz gegenüber anderen Umwelteinflüssen.
TROSIFOL UV+ ist bis zu vier Jahre lager- und verarbeitungsfähig und besitzt ein reproduzierbares Laminierverhalten bei allen gängigen Verbindeprozessen.

Weitere technische Einzelheiten können der aktuellen Produktbroschüre entnommen werden.

 

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news-80 Wed, 27 Mar 2013 10:16:00 +0100 TROSIFOL neues Mitglied der GANA https://www.trosifol.com/de/news/detail-view/news/kuraray-america-inc-trosifol-joins-gana/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=75ef1491fdd10f96c434700d86064e45 “Glass Association of North America”  

Mit der Mitgliedschaft in der “Glass Association of North America” (GANA) möchte die Kuraray ihre Marke TROSIFOL auch auf dem nordamerikanischen Kontinent intensiver hervorheben. Zugleich verspricht sich der Hersteller von PVB-Folien für Verbundsicherheitsglas durch den engeren Austausch innerhalb des Verbandes eine schnellere Information über aktuelle Markttrends oder technische Entwicklungen, um Kundenwünsche schneller berücksichtigen zu können. Das reichhaltige Informationsangebot des Verbandes und die zahlreichen Kongresse und Veranstaltungen überzeugten die Mitarbeiter vor Ort. Christian Amad, Leiter TROSIFOL Nordamerika: “Wir sind innerhalb des GANA einfach besser im amerikanischen Glasmarkt vernetzt. Dort erfahren wir früh von technischen Änderungen oder Trendwenden. Außerdem erhoffen wir uns von der Einbindung in die GANA eine zusätzliche und langfristige Stärkung unserer Kundenbindung und des Markenwertes von TROSIFOL.”

 

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news-82 Wed, 05 Dec 2012 22:31:00 +0100 Kuraray und T-Park starten Bauarbeiten mit Spatenstich https://www.trosifol.com/de/news/detail-view/news/kuraray-and-t-park-break-ground-for-new-construction-project/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=67b17c75b00f540249d436eebbfa9833 Neue Produktionsanlage für spezielle TROSIFOL Folien für Automobilverglasung wird Ende 2013 betriebsbereit sein  

Rund 20 Millionen Euro investiert die Kuraray Europe GmbH am Standort Troisdorf in eine neue Produktionslinie für TROSIFOL Folien und in ein neues Lagergebäude. Durch den Bau dieser fünften Fertigungsstraße in Troisdorf wird ab Anfang 2014 die Kapazität im Bereich Automobilfolien auf insgesamt 10 Millionen Quadratmeter gesteigert.
Den offiziellen Spatenstich taten Ralf Eschrich, Divisionsleiter TROSIFOL in Troisdorf, Dr. Matthias Gutweiler, Geschäftsführer Kuraray Europe GmbH (Hattersheim/Frankfurt), Frank Rückersberg, Geschäftsführer T-Park GmbH, Markus Mers, Geschäftsführer Bolckmans GmbH, und Klaus-Werner Jablonski, Bürgermeister von Troisdorf, gemeinsam am Mittwoch auf dem Industrieparkgelände in Anwesenheit einer großen Anzahl von TROSIFOL Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.

Errichtet wird das neue Produktionsgebäude auf dem Grundstück des ehemaligen Packmittellagers innerhalb des Kernbereichs des Industrieparkgeländes. Das Grundstück ist so beschaffen, dass optional später eine zweite Fertigungssanlage gebaut werden könnte. In unmittelbarer Nachbarschaft entsteht ein neues Rohstoff-Zentrallager. Damit soll auch in Zukunft die reibungslose Rohstoffversorgung für alle Produktionsstraßen am Standort sichergestellt werden.

Seit Februar 2012 arbeitet ein internes Projektteam an der Umsetzung der vielfältigen Maßnahmen zur Errichtung der neuen Folienanlage. Bis zur geplanten Inbetriebnahme im November 2013 müssen noch viele Projektschritte erfolgen. Die neue Produktionsanlage, die speziell für PVB-Folien für Automobilverglasung bestimmt ist, wird zum Teil mit Reinraumtechnik ausgestattet sein. „In diesem sensiblen Bereich muss später äußerst sauber gearbeitet werden“, erklärt Dr. Detlef Hanning, verantwortlicher Projektleiter für die neue Anlage. „Die Kollegen müssen sich vorher umziehen und können nicht einfach zwischen den einzelnen Anlagenbereichen hin und her laufen. Mitarbeiter, die an den neuen Folienwicklern im Reinraum zum Einsatz kommen, müssen genaue Vorgaben beachten, damit am Ende die Qualität der Folie stimmt.“

Auch optisch ansprechend
Nicht nur das technische Innenleben wird höchsten Anforderungen gerecht werden, auch die äußere Fassade und der Eingangsbereich sollen optisch punkten. Denn in Zukunft will die KEG ihre Kunden und Besuchergruppen in einem ansprechend gestalteten Eingangsbereich des Gebäudes begrüßen.

Parallel zu den technischen und baulichen Vorbereitungen werden derzeit Mitarbeiter rekrutiert, die in Zukunft die Anlage in einem Drei-Schicht-Modell bedienen sollen. Über innerbetriebliche Stellenausschreibungen konnten sich Interessenten in Troisdorf bewerben, aber auch neue Kollegen von außen werden das Team ergänzen. Insgesamt werden 18 neue Mitarbeiter bei Kuraray in Troisdorf beginnen. Ein Teil von ihnen ersetzt die Kollegen, die vorher an anderen Anlagen gearbeitet haben.
„Die neue Anlage wird in Zukunft von Mitarbeitern bedient, die nicht an einem festen Platz eingesetzt werden, sondern rotieren“, erklärt Dr. Holger Stenzel, Produktionsleiter TROSIFOL. Jeder Mitarbeiter soll in allen Anlagenbereichen arbeiten können und die Kollegen bei Krankheit oder Urlaub unterstützen. „Mit einem umfangreichen und mehrstufigen Schulungskonzept wollen wir die Mitarbeiter auf diese neue Herausforderung vorbereiten“, so Stenzel.

Qualität als Maßstab für alle
Nicht nur für die Arbeit an der neuen Folien-Anlage wird eine „Null-Fehler-Kultur“ für Kuraray in Zukunft erfolgsentscheidend sein. „Die Automobilkunden verzeihen nicht einmal kleinste Fehler in der Folie, denn sie wären in der Windschutzscheibe sichtbar“, sagt Andreas Karpinski, Produktmanager Automotive. „Wenn wir Reklamationen verhindern wollen, müssen wir von Anfang an fehlerfrei arbeiten. Das fängt bei der Qualität der Rohstoffe PVA und PVB an und endet bei der pünktlichen Lieferung an unsere Glaskunden.“

„Um diese massive Produktionssteigerung erzielen zu können, muss Kuraray die Rohstoffversorgung entsprechend ausbauen“, erklären Dr. Matthias Gutweiler und Ralf Eschrich.

Große Erwartungen auch beim Bauherrn T-Park GmbH, dem Eigentümer und Betreiber des Industrieparks, und deren Generalunternehmen Bolckmans GmbH. Die T-Park GmbH wird ihrerseits 2,3 Millionen Euro in das erste neue Gebäude investieren und TROSIFOL zur Verfügung stellen. Erfahrungen auf dem Industrieparkgelände hat beauftragte Bauunternehmen Bolckmans bereits: Zurzeit errichtet der Generalunternehmer vom Niederrhein Produktions-, Lager- und Logistikflächen sowie einen Bürokomplex mit insgesamt ca. 12.000 Quadratmetern Nutzfläche für die Natumi AG und ein Lager- sowie ein Mehrzweckgebäude für die SIKA-Trocal GmbH in direkter Nachbarschaft zur neuen TROSIFOL Produktion.

Optimismus auch bei Frank Rückersberg: „Wir freuen uns über diese Investition in die Zukunft des Industrieparks in Troisdorf. Sehr positiv sehen wir auch die Verlängerung des Mietvertrages mit Kuraray bis zum Jahr 2028.“

Das neue Gebäude wird 75 Meter lang und 24 Meter breit sein. Fertig werden soll es im Mai 2013; danach beginnt darin der Aufbau der neuen Produktionsanlage.


Hintergrund TROSIFOL
Kuraray ist weltweit einer der führenden Hersteller von PVB-Folien zur Herstellung von Verbundsicherheitsglas. Produkte aus TROSIFOL finden Ihren Einsatz im Automobil und Architekturverglasung sowie speziellen Folien zur dauerhaften Einkapselung von Solarzellen in der Photovoltaik-Industrie. PVB ist die Basis für alle TROSIFOL Folien. Seit der Markteinführung von TROSIFOL 1953 bilden kontinuierliche Forschung und Entwicklungsarbeit die Grundlage für den Erfolg von TROSIFOL. TROSIFOL ist eine Division des japanischen Kuraray-Konzerns mit Sitz in Tokio, dem weltweiten Marktführer für Polyvinyl-Alkohole (PVA), einem zentralen Rohstoff für TROSIFOL PVB-Folien.
Die Kuraray Europe GmbH hat in Troisdorf ein integriertes und fremd überwachtes Management-System installiert, dass die Bedingungen der DIN EN ISO 9001:2008 erfüllt, mit den Erweiterungen zur ISO/TS 16949:2009 der Automobil-Industrie, einem Umwelt-Management-System nach DIN EN ISO 14001:2009 und einem Arbeitsschutz-Management-System nach BS OHSAS 18001:2007.
www.trosifol.com

Hintergrund Industriepark Troisdorf
Der „Technologie- und Industriepark Troisdorf“ (T-Park) mit rund 478.000 Quadratmetern Grundfläche und 233.000 Quadratmetern Gebäudefläche ist ein zukunftsweisendes Industrie- und Gewerbegebiet mit perfekter Verkehrsanbindung zu Schiene, Straße und Flughafen. Als Teil eines historisch gewachsenen Industriegeländes, dessen Geschichte bis ins 19. Jahrhundert zurückreicht, ist der T-Park heute ein idealer Standort für Produktion, Lager, Büro und Forschung. Vor allem für produzierende und forschende Unternehmen im Bereich der Kunststoffindustrie hält der T-Park ideale Voraussetzungen vor. Mehr als 60 Unternehmen mit ca. 2.000 Mitarbeitern haben im T-Park einen Standort für ihr Unternehmen gefunden. Die Ansiedlung neuer Unternehmen ist Bestandteil der Wachstumsstrategie. Insbesondere Firmen aus den Branchen Kunststoffproduktion und -verarbeitung sowie Automobil- und Bauindustrie finden im T-Park eine passgenaue Infrastruktur und ein optimales Umfeld. Die Keystone T-Park Verwaltung GmbH unterstützt Firmen bei allen Belangen der Ansiedlung.
Weitere Informationen:
www.technologiepark-troisdorf.de


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Presse-Ansprechpartner:   
Steffen Weber, Leiter Business Development & Marketing
Kuraray Europe GmbH, Division TROSIFOL

Mülheimer Straße 26, D-53840 Troisdorf, Deutschland
Telefon +49 (0) 22 41 / 2555 201
Fax +49 (0) 22 41 / 2555 299
E-mail: trosifol(at)kuraray.eu

Presse-Ansprechpartner:   
Thomas Korp, Geschäftsführer
Keystone T-Park Verwaltung GmbH
Mülheimer Straße 26, D-53840 Troisdorf
Telefon: +49 2241 25230-90
E-mail: thomas.korp(at)tpark.eu

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news-84 Mon, 22 Oct 2012 19:58:00 +0200 Strategische Investitionen https://www.trosifol.com/de/news/detail-view/news/strategic-investment/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=338aae832a1ad5352a322eb95271d555 Ausbau der TROSIFOL Folienproduktion in Troisdorf und Kapazitätserweiterungen in Frankfurt  

Kuraray wird in den nächsten Jahren seine bestehenden Produktionskapazitäten in verschiedenen Produktsegmenten weltweit nachhaltig ausbauen. So wird in Kürze mit dem Bau einer neuen Produktionslinie für Polyvinylbutyral (PVB-)Folien - TROSIFOL – begonnen. Durch den Bau dieser achten Fertigungsstraße wird bis Ende 2013 die Kapazität im Bereich Automobilfolien um 5.000 Jahrestonnen auf insgesamt 10 Millionen Quadratmeter Automobilfolie gesteigert. Die Investitionssumme beträgt allein hier 17 Millionen Euro. Ziel der geplanten Investition ist es, die weltweit wachsende Nachfrage nach PVB-Folien für Verbundsicherheitsglas in der Automobilindustrie zu begleiten und den Marktanteil von TROSIFOL in diesem Segment deutlich zu steigern. Parallel werden die Produktionskapazitäten am Standort Nizhnij Novgorod/Russland ausgebaut.
„Die neue Fertigungsstraße wird speziell auf die hohen Qualitätsanforderungen der Automobilindustrie ausgerichtet“, erklärt Ralf Eschrich, Leiter Division TROSIFOL der Kuraray Europe GmbH. „Gleichzeitig werden wir unser Personal in Forschung & Entwicklung und Produktmanagement verstärken. Mit regelmäßigen Belieferungen können unsere Automobilkunden ab Anfang 2014 planen.“

Um diese massive Produktionssteigerung erzielen zu können, muss Kuraray die Rohstoffversorgung entsprechend ausbauen. Dafür werden die Kapazitäten an Polyvinylalkohol (PVA), einem Vorprodukt für PVB, in Frankfurt im kommenden Jahr deutlich erhöht. Außerdem plant Kuraray für 2014 eine neue PVA-Anlage in Houston, Texas/USA. Schon heute ist Kuraray mit PVA Weltmarktführer.
Untersucht werden derzeit weitere Investitionen für PVB-Folien in Asien.
Mit TROSIFOL ist Kuraray heute bereits der europaweit führende Anbieter von PVB-Folien zur Herstellung von Verbundsicherheitsglas in der Architektur.
Kuraray insgesamt und die Division TROSIFOL werden in den kommenden Jahren eine deutliche Wachstums-Strategie verfolgen, die auch die Produktionskapazitäten außerhalb Europas stärken werden.


Hintergrund TROSIFOL
TROSIFOL ist weltweit einer der führenden Hersteller von PVB-Folien zur Herstellung von Verbundsicherheitsglas. Produkte aus TROSIFOL finden Ihren Einsatz im Automobil und Architekturverglasung sowie speziellen Folien zur dauerhaften Einkapselung von Solarzellen in der Photovoltaik-Industrie. PVB ist die Basis für alle TROSIFOL Folien. Folien dieser Art wurden als Zwischenlage in Verbundsicherheitsglas bereits in den 30er-Jahren des 20. Jahrhunderts eingesetzt. Seit der Markteinführung von TROSIFOL 1953 bilden kontinuierliche Forschung und Entwicklungsarbeit die Grundlage für den Erfolg von TROSIFOL. TROSIFOL eine Division des japanischen Kuraray-Konzerns mit Sitz in Tokio, dem weltweiten Marktführer für Polyvinyl-Alkohole (PVA), einem zentralen Rohstoff für TROSIFOL PVB-Folien.
Die Kuraray Europe GmbH hat ein integriertes und fremd überwachtes Management-System installiert, dass die Bedingungen der DIN EN ISO 9001:2008 erfüllt, mit den Erweiterungen zur ISO/TS 16949:2009 der Automobil-Industrie, einem Umwelt-Management-System nach DIN EN ISO 14001:2009 und einem Arbeitsschutz-Management-System nach BS OHSAS 18001:2007.
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Presse-Ansprechpartner:
Steffen Weber, Leiter Business Development & Marketing
Kuraray Europe GmbH, Division TROSIFOL,
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Telefon +49 (0) 22 41 / 2555 201
Fax +49 (0) 22 41 / 2555 299
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news-86 Mon, 22 Oct 2012 19:44:00 +0200 Kuraray und Solarglashersteller „f | solar GmbH“ zeigen innovatives Hochleistungs-PV-Modul mit TROSIFOL SOLAR UV+ https://www.trosifol.com/de/news/detail-view/news/kuraray-and-solar-glass-manufacturer-f-solar-gmbh-present-an-innovative-high-power-double-gl/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=8e6f299acddea80d6be19dd204d81e6a Ausgezeichnete Moduleffizienz durch die Kombination hochwertiger Komponenten - Glas-Glas-PV-Modul mit PVB-Einkapselungsfolien erfüllt höchste Sicherheitsanforderungen an Verglasungen in der Gebäudehülle  

Auf der Sonderschau „glass technology live“ anlässlich der weltweiten Leitmesse der Glassindustrie „glasstec“ in Düsseldorf präsentiert TROSIFOL ein innovatives Glas-Glas-PV-Modul und zeigt, wie Einbettungsverluste durch die sinnvolle Kombination hochwertiger Komponenten um mehr als 5 Prozent reduziert werden können. Das Hochleistungsmodul wurde hergestellt von „f | solar GmbH“ in Kooperation mit der Kuraray Europe GmbH/Division TROSIFOL, Schlenk Metallfolien GmbH & Co. KG sowie Scheuten Optisol®.

Ausgestattet ist das Glas-Glas-PV-Modul mit neuartigen Komponenten:
Als Frontglas kommt ein nur 2,0 mm dünnes, besonders eisenarmes Solarfloatglas zum Einsatz. Ausgestattet mit einer robusten Mono-Breitband-Antireflexbeschichtung bietet das f | solarfloat HT eine Energietransmission (TePV) von rund 94 Prozent und ist optimal geeignet für Silizium-Solarzellen mit einer selektiven Emitter Technologie.
Die PVB-Einkapselungsfolie TROSIFOL SOLAR UV+ mit einer herausragenden UV-Transparenz bietet eine hohe und dauerhafte Festigkeit und eine ausgezeichnete Resistenz gegenüber Wärme, UV-Licht und Feuchtigkeit. Eine zweite hochreflektierende PVB-Einkapselungsfolie SOLAR R40 ULTRA WHITE reflektiert das Sonnenlicht über einen breiten Wellenlängenbereich und trägt so wesentlich zur Steigerung der Moduleffizienz bei.
Zusätzlich wird die Leistung durch den Einsatz eines Light Harvesting String (LHS) des Typs LHS SELECT von Schlenk um bis zu drei Prozent gesteigert. Die präzise strukturierte Oberfläche des versilberten Bändchens lenkt das Sonnenlicht in einem exakt definierten Winkel an die Grenzschicht Luft/Glas und führt zu einer „Totalen Internen Reflektion“ (TIR). Die glatte nicht streuende Oberfläche des Floatglases arbeitet hier besonders effektiv. Das so umgelenkte Sonnenlicht kann nahezu vollständig auf der aktiven Zelloberfläche wiedergewonnen werden.

Ein typisches Standard-PV-Modul besteht aus einem 3,2 mm eisenarmen Frontglas, einer transparenten Verkapselungsfolie vor und hinter der Solarzelle und wahlweise einer weiteren Glasscheibe oder einer Kunststoff-Barrierefolie. Bei 60 verschalteten Solarzellen werden so Modulleistungen von typischerweise 250 W erreicht.

Durch eine sinnvolle Kombination aus hochwertigen Komponenten kann die Modulleistung um mehr als 5 Prozent gesteigert werden:

  • vorgespannten und Anti-Reflex beschichtetem 2 mm Solarfloatglas
  • einer dünnen UV-durchlässigen PVB-Folie als Frontverkapselung
  • einer hoch reflektierenden weißen PVB-Folie als rückseitige Verkapselung
  • einer Hochleistungs-Solarzelle (Selective Emitter Zellen) und
  • Spezial-Zellverbindern (LHS).


Glas-Glas-PV-Module punkten in Sachen Modulleistung, Langlebigkeit und Stabilität gegenüber herkömmlichen PV-Modulen. Zudem sind solche Solarmodule als Verbundsicherheitsglas klassifiziert und lassen sich in BIPV-Anwendungen als dünnes Glas-Element beispielsweise in Doppel- oder Dreifach-Isolierglas verwenden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch während der „glasstec 2012“ in Düsseldorf: Halle 10, Stand 10F38

Bitte besuchen Sie TROSIFOL auch in der Sonderausstellung „glass technology live“ in Halle 11, Stand C28


Hintergrund f | solar
Die f | solar konzentriert sich auf die industrielle Herstellung und den Vertrieb von besonders eisenarmem, hochtransmissivem Solarglas mit einer effektiven, extrem robusten und langlebigen AR-Beschichtung. f | solar ist ein Joint Venture zwischen der niederländischen Scheuten Gruppe und der Interpane Glas Industrie AG: zwei multinationale Unternehmen, mit zusammen rund 100 Jahren Erfahrung in der Fertigung von hochwertigen Glasprodukten. Rund 270 Experten produzieren in einem der modernsten und vollintegrierten Solarglaswerke, mitten im Solar Valley in Deutschland, täglich bis zu 700 Tonnen extrem eisenarmes Solarfloatglas. Selbstverständlich gelten hierbei höchste Umweltstandards. Grüne Produkte – Grüne Fabrik.
Weitere Informationen:
www.fsolar.de

Hintergrund TROSIFOL
TROSIFOL ist weltweit einer der führenden Hersteller von PVB-Folien zur Herstellung von Verbundsicherheitsglas. Produkte aus TROSIFOL finden Ihren Einsatz im Automobil und Architekturverglasung sowie speziellen Folien zur dauerhaften Einkapselung von Solarzellen in der Photovoltaik-Industrie. PVB ist die Basis für alle TROSIFOL Folien. Folien dieser Art wurden als Zwischenlage in Verbundsicherheitsglas bereits in den 30er-Jahren des 20. Jahrhunderts eingesetzt. Seit der Markteinführung von TROSIFOL 1953 bilden kontinuierliche Forschung und Entwicklungsarbeit die Grundlage für den Erfolg von TROSIFOL. TROSIFOL eine Division des japanischen Kuraray-Konzerns mit Sitz in Tokio, dem weltweiten Marktführer für Polyvinyl-Alkohole (PVA), einem zentralen Rohstoff für TROSIFOL PVB-Folien.
Die Kuraray Europe GmbH hat ein integriertes und fremd überwachtes Management-System installiert, dass die Bedingungen der DIN EN ISO 9001:2008 erfüllt, mit den Erweiterungen zur ISO/TS 16949:2009 der Automobil-Industrie, einem Umwelt-Management-System nach DIN EN ISO 14001:2009 und einem Arbeitsschutz-Management-System nach BS OHSAS 18001:2007.
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Weitere Pressebilder unter www.fsolar.de


Presse-Ansprechpartner:

Steffen Weber, Leiter Business Development & Marketing
Kuraray Europe GmbH, Division TROSIFOL,
Mülheimer Straße 26, D-53840 Troisdorf, Deutschland
Telefon +49 (0) 22 41 / 2555 201
Fax +49 (0) 22 41 / 2555 299
E-mail: trosifol(at)kuraray.eu

Journalistenkontakt f | solar:
Thomas Keyser
f | solar GmbH, Appendorfer Weg 5,
D-39171 Sülzetal (OT Osterweddingen), Deutschland
Telefon: +49 (0)39205 450400
E-mail: info(at)fsolar.de  

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news-88 Mon, 22 Oct 2012 19:30:00 +0200 TROSIFOL präsentiert optimierte PVB-Folie UV+ https://www.trosifol.com/de/news/detail-view/news/trosifol-presents-optimised-uv-pvb-film/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=0fdfa0f9cd506735a8e16f6ea28788d9 Auf der diesjährigen “glasstec 2012“ in Düsseldorf wird TROSIFOL, eine Division der Kuraray Europe GmbH, neben dem Gesamtprogramm an PVB-Folien, besonders die neue TROSIFOL SOLAR UV+ in den Vordergrund stellen, die seit kurzem erhältlich ist.  

Dabei handelt es sich um die richtungweisende Entwicklung einer neuen PVB-Folie mit veränderter Formulierung. Diese hochtransparente Folie mit einer herausragenden UV-Transmission sorgt für eine noch effizientere Energie-Ausbeute – nicht nur bei kristallinen UV-selektiven Solarzellen und CIS/CIGS Dünnschicht-Solarmodulen, sondern auch in anderen Architektur-Anwendungen, in denen diese Eigenschaft besonders nützlich ist.
Da TROSIFOL UV+ das natürliche Spektrum der Sonnenstrahlen weitgehend unbeeinflusst passieren lässt, kann es für Anwendungen interessant sein, in denen dies eine wesentliche Rolle spielt, zum Beispiel für Pflanzen. Denkbar sind hier Anwendungen in größeren Gewächshaus-Farmen, die zusätzlich zum natürlichen Lichtvorteil auch die Vorzüge eines Verbundsicherheitsglases nutzen könnten. Kontakte mit potenziellen Anwendern bestehen bereits.

Grundsätzlich besitzt der nicht vernetzende thermoplastische Kunststoff Polyvinylbutyral (PVB) eine exzellente und langlebige Klebkraft. PVB hat hervorragende optische Eigenschaften, eine hohe Glashaftung, eine überzeugende Schlagzähigkeit, eine herausragende UV- und Wetter-Beständigkeit sowie eine ausgezeichnete Resistenz gegenüber anderen Umwelteinflüssen.

TROSIFOL SOLAR UV+ verträgt sich bestens mit anderen Photovoltaik-Modulkomponenten, ist bis zu vier Jahre lager- und verarbeitungsfähig und besitzt ein reproduzierbares Laminierverhalten bei allen gängigen Verbindeprozessen.

Weitere technische Einzelheiten können der aktuellen Produktbroschüre entnommen werden.


Wir freuen uns auf Ihren Besuch während der „glasstec 2012“ in Düsseldorf: Halle 10, Stand 10F38

Bitte besuchen Sie TROSIFOL auch in der Sonderausstellung „glass technology live“ in Halle 11, Stand C28

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news-90 Mon, 22 Oct 2012 19:09:00 +0200 Sky Tower – die Stadt im Gebäude https://www.trosifol.com/de/news/detail-view/news/sky-tower-a-city-within-a-building/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=18cafdf57699a46c94416a88b3864aea Höchstes Wohngebäude in Polen mit TROSIFOL PVB-Folie in der Glas-Fassade  

Neue Maßstäbe in Größe und Höhe setzt in Polen seit Kurzem ein Gebäude in Wroclaw (Breslau): der Sky Tower.
Mit einer Höhe von 212 Metern und 50 Stockwerken, einer Bürofläche von 21.987 Quadratmetern und einer kommerziellen Nutzfläche für Einzelhandel und Dienstleistung von 24.349 Quadratmetern kann der Sky Tower auch über die polnischen Grenzen hinaus punkten. Dabei bilden eigentlich drei Gebäude den Sky Tower Komplex: “Podium B1”, das Podium, “Wieża B2”, der eigentliche Turm, und “Żagiel B3”, das Segel.
Die Wohn-Apartments und Luxuswohnungen von 45 bis 222 Quadratmetern finden sich in den Gebäuden B2 (184 Einheiten in 10 verschiedenen Grundschnitten) und B3 mit 52 Apartments in 23 unterschiedlichen Grundrissen.
140 Boutiquen, Delikatess-Geschäfte, Restaurants, Cafés, Sporteinrichtungen sowie Wellness- und Spa-Bereiche machen ein Verlassen des Komplexes eigentlich überflüssig. Findet man eine Arbeitsstelle in den komfortabel ausgestatteten klimatisierten Büros, wird der Sky Tower vollends zum „Lebensbereich“ auf insgesamt 171.000 Quadratmetern.

Neues Symbol für Breslau und Polen
Beeindrucken soll der neue Sky Tower und Maßstäbe setzen für modernen Komfort, luxuriösen Lebensstil und Ingenieurkunst. Als Standort wurde dafür das sich dynamisch entwickelnde Breslau gewählt, das seinerseits seine Rolle in Europa stärken will. „Offenheit, Energie und Ehrgeiz“ sind die Eigenschaften, die Breslau als Hauptstadt Niederschlesiens nach außen transportieren möchte. Gleichfalls bietet der Sky Tower eine herrliche Aussicht auf die pulsierende Stadt und ihre nähere Umgebung und schafft so einen Ort der Begegnung und einen neuen Orientierungspunkt in der Region, der bereits für Reisende vom Flughafen aus gut sichtbar ist. Treffpunkt für Unternehmen und Handel auf höchstem Weltstandard und für seine 236 Mieter und Wohnungseigentümer eine erste Adresse und sichere Investition: Der Sky Tower will auch ein Symbol sein für das moderne aufstrebende Polen, dass Anschluss sucht an die führenden Industriestaaten.

Über den 25.000 Tonnen Stahl und den ca. 4 Hektar Glas des Sky Towers thront in der 50. Etage in etwa 200 Meter Höhe die Aussichtsplattform, vermutlich eines der künftigen Treffpunkte für Besucher der Stadt Breslau.

Wrocław (Breslau)
Breslau ist die viertgrößte Stadt Polens mit rund 650.000 Einwohnern und das größte akademische Zentrum des Landes. Ein internationaler Flughafen, die Autobahn und Bahnhöfe binden Breslau in das europäische Verkehrsnetz ein. Theater, eine Oper, eine Konzerthalle, Clubs, Museen und Galerien sorgen für die kulturelle Basis, mit der Breslau weitere Investoren gewinnen möchte. LG Philips, Hewlett-Packard, Sharp, Siemens oder Toyota sind einige Unternehmen, die diesem Ruf bereits gefolgt sind.
Eine Mischung verschiedener Kulturen gibt der Stadt einen eigenen Charakter.
Breslau sieht sich als eine lebendige, neugierige, moderne und offene Metropole, die sich dynamisch entwickelt.

Lage des Gebäudes
Der Sky Tower befindet sich im Krzyki Bezirk, einem Stadtteil, in den zurzeit besonders intensiv investiert wird und der in einigen Jahren das neue Einkaufs- und Geschäftsviertel von Breslau werden soll. Die Hauptachse und Durchgangsstraße des Bezirks ist die Powstańców Śląskich Straße, eine Erweiterung der Świdnicka Straße führt vom Marktplatz in der Altstadt (Rynek Starego Miasta). Der Sky Tower Komplex befindet sich im Idealfall nur wenige Gehminuten vom Hauptbahnhof und Busbahnhof (10 Minuten) sowie vom Marktplatz (15 Minuten) entfernt; bis zur Autobahn A4 Anschlussstelle und dem Flughafen benötigt man ca. 20 Autominuten.

Das Projekt Sky Tower
Begonnen wurden die Arbeiten am Sky Tower bereits 2007. Im Februar 2012 wurden die Arbeiten an der technischen Infrastruktur und die Straßenbauarbeiten um den Sky Tower herum beendet. Im Mai 2012 eröffnete das Shopping-Center. Ende des Jahres schließlich sollen alle Bauarbeiten an dem Komplex beendet werden.

Besonders beeindruckend am Sky Tower ist die weithin sichtbare Glas-Fassade. Für das dafür verwendete Glas konnte der polnische Glas-Verarbeiter PRESS GLASS SA gewonnen werden, einem Spezialisten für derartige Großprojekte, der insgesamt 37.000 Quadratmeter Glas lieferte.
Allein 28.000 Quadratmeter von dieser Gesamtfläche lieferte PRESS GLASS als Verbundsicherheitsglas mit TROSIFOL PVB-Folie in den Aufbauten 88.2, 66.2 und 44.2.

Um den Standard des Gebäudes sicherzustellen und die luxuriösen Wohnungen gegen den Straßenlärm zu schützen, entschied sich PRESS GLASS in der Fassade für TROSIFOL SOUND CONTROL PVB-Folie in 0,76 Millimeter Dicke. Hier waren die Anforderungen der Architekten und Bauherren hinsichtlich des Schallschutzes besonders hoch.

Im Basement, vornehmlich des Shopping-Centers, verwendete der polnische Glas-Verarbeiter in den Scheiben rund 1.000 Quadratmeter 0,76 Millimeter starke TROSIFOL Standard-PVB-Folie, weil hier keine erhöhten Anforderungen an eine Schallreduzierung gestellt wurden.
Entschieden hatte sich PRESS GLASS für seine langjährigen Lieferanten Kuraray mit TROSIFOL Folie wegen der Produktvorteile. „Außerdem waren wir sicher, dass TROSIFOL die benötigte Menge in der geforderten Zeit in der benötigten Qualität liefern könnte“, betonte Gerard Plaze, Promotions Manager von PRESS GLASS SA.

Schallschutz mit TROSIFOL SOUND CONTROL
Mit der Entwicklung von TROSIFOL SOUND CONTROL (TROSIFOL SC), einer speziellen Akustik PVB-Folie, gelang TROSIFOL der Durchbruch zu einem Produkt für Akustikverglasungen höchster Ansprüche. Dieses Produkt verbindet im Mehrscheiben-Isolierglas ausgezeichnete Eigenschaften im Bereich Schallschutz mit allen Vorteilen einer herkömmlichen TROSIFOL PVB-Folie für Verbundsicherheitsglas (VSG). Mit TROSIFOL hergestelltes VSG weist exzellente Sicherheitseigenschaften auf, da die bei einem Bruch entstehenden Glassplitter an der Folie haften bleiben und somit die verletzende Wirkung der Bruchstücke stark vermindern. Bereits in monolithischen Verbundsicherheitsgläsern zeigt
TROSIFOL SC seine herausragende Schallschutz-Performance. Erreicht man bei der Verwendung von VSG gegenüber Floatglas bereits eine Verbesserung der Schalldämmwerte um bis zu 2 dB, erzielt in gleichem Aufbau und gleicher Dicke die Verwendung
von TROSIFOL SC eine Verbesserung der Schalldämmwerte um bis zu 5 dB. TROSIFOL SC ist bauaufsichtlich zugelassen gemäß der "Technischen Regeln für Absturz sichernde Verglasungen" und der Richtlinie "Technische Regeln für linienförmig gelagerte Verglasungen" des Deutschen Instituts für Bautechnik (Zertifikat Nr. Z-70.3-89). Das Produkt erfüllt somit alle Anforderungen eines herkömmlichen Verbundsicherheitsglases - auch für den Überkopfbereich und die Absturz sichernde Verglasung.
Neu ist Schallisolierung mit TROSIFOL SOUND CONTROL „SC+“, die entscheidende Effizienzvorteile in der Großserienproduktion von Akustik-VSG bringt. Wie mehrere europaweit akkreditierte Prüfinstitute kürzlich bestätigten, erzielt ein mit SC+ hergestelltes Verbundsicherheitsglas (VSG) bei entsprechenden ISO-Verglasungen und je nach Aufbau Schalldämmwerte von über 50 dB.  Die neue mehrlagige PVB-Folie TROSIFOL SC+ bietet sich mit ihren Effizienz-Vorteilen gerade für den Hochleistungs-Verarbeiter an, der sich auf Jumbobreiten spezialisiert hat. Sie wurde gezielt auf eine effiziente Verarbeitung hin entwickelt und entfaltet daher ihre großen Vorteile gerade in diesem Bereich. Kombinationen mit weiß-transluzenten, farbigen oder farblosen TROSIFOL PVB-Folien sind problemlos möglich. Damit erweitert die neue Folie SC+ das bisherige Schallschutzangebot von TROSIFOL um eine produktivitätssteigernde Variante unter Beibehaltung der bekannten exzellenten optischen Eigenschaften hinsichtlich Klarheit, Transparenz und Lichtstabilität.  Selbstverständlich bleiben auch die hervorragenden Schalldämmmaße in Verbindung mit den bekannten Sicherheitseigenschaften durch den neuen Mehrschichtaufbau der Folie erhalten. Im Aufbau 44.2 erfüllt Verbundsicherheitsglas mit TROSIFOL SC+  die Sicherheitsklasse P2A gemäß der Norm EN 356 und die Klasse 1B1 nach EN12600. Prüfzertifikate der MPA Darmstadt sind auf Wunsch verfügbar.  Diese Attribute ermöglichen dem Glasverarbeiter die Herstellung von VSG mit hervorragenden akustischen und sicherheitstechnischen Eigenschaften. In puncto Verarbeitung ist die neue Folie identisch mit dem bewährten TROSIFOL BG Architekturfolien-Programm.  Lieferbar ist TROSIFOL SC+ in der Rollenbreite 3,21 m und einer Rollenlänge von 230 und 470 Metern als Kühlfolie. Die Dicke beträgt 0,76 Millimeter.


Hintergrund PRESS GLASS
PRESS GLASS wurde im Dezember 1991 als polnisch-schwedische Joint-Venture-Gesellschaft gegründet. Der Firmensitz befand sich in Wreczyca Wielka bei Czêstochowa (Polen). Die Gesamtfläche der Halle betrug 600 m2 und im Januar 1992 wurde die Produktion aufgenommen. Da PRESS GLASS auf moderne Technologien setzte, wurde das Unternehmen schnell zur modernsten Produktionsstätte für Isolierglas in Polen und eine der modernsten in Europa. Die 1999 erfolgte Zertifizierung nach ISO 9002 und dann im Jahr 2002 nach ISO 9001 ergab sich aus einer kontinuierlichen Verbesserung von Produktions-Management-System und Kundenservice.
Dies offenbarte sich auch in der Kundenbetreuung mit dem Online-System zur Bestellungskontrolle “PGNet”. PRESS GLASS war der erste Isolierglashersteller, der dieses System in Polen einführte. Das System soll den Dokumentenfluss zwischen den PRESS GLASS Betrieben und den Kooperationsfirmen automatisieren.
www.pressglass.eu


Hintergrund TROSIFOL
TROSIFOL ist weltweit einer der führenden Hersteller von PVB-Folien zur Herstellung von Verbundsicherheitsglas. Produkte aus TROSIFOL finden Ihren Einsatz im Automobil und Architekturverglasung sowie speziellen Folien zur dauerhaften Einkapselung von Solarzellen in der Photovoltaik-Industrie. PVB ist die Basis für alle TROSIFOL Folien. Folien dieser Art wurden als Zwischenlage in Verbundsicherheitsglas bereits in den 30er-Jahren des 20. Jahrhunderts eingesetzt. Seit der Markteinführung von TROSIFOL 1953 bilden kontinuierliche Forschung und Entwicklungsarbeit die Grundlage für den Erfolg von TROSIFOL. TROSIFOL eine Division des japanischen Kuraray-Konzerns mit Sitz in Tokio, dem weltweiten Marktführer für Polyvinyl-Alkohole (PVA), einem zentralen Rohstoff für TROSIFOL PVB-Folien.
Die Kuraray Europe GmbH hat ein integriertes und fremd überwachtes Management-System installiert, dass die Bedingungen der DIN EN ISO 9001:2008 erfüllt, mit den Erweiterungen zur ISO/TS 16949:2009 der Automobil-Industrie, einem Umwelt-Management-System nach DIN EN ISO 14001:2009 und einem Arbeitsschutz-Management-System nach BS OHSAS 18001:2007.
www.trosifol.com

 

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Presse-Ansprechpartner:  
Steffen Weber, Leiter Business Development & Marketing
Kuraray Europe GmbH, Division TROSIFOL,
Mülheimer Straße 26, D-53840 Troisdorf, Deutschland
Telefon +49 (0) 22 41 / 2555 201
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E-mail: trosifol(at)kuraray.eu

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news-92 Mon, 08 Oct 2012 15:24:00 +0200 Mit Schaufel, Hammer, Pinsel und guter Laune für Kinder und Tiere in Troisdorf https://www.trosifol.com/de/news/detail-view/news/digging-hammering-and-painting-for-preschool-children-and-homeless-animals-in-troisdorf/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=b557ac4b618f2d8be15fea9d33679ba7 TROSIFOL beteiligt sich erstmalig an „Malteser Social Day“  

Insgesamt 16 Helfer des Spezialfolien-Herstellers TROSIFOL engagieren sich erstmalig beim „Malteser Social Day“ am 21. September im Evangelischen Kindergarten und im Tierheim in Troisdorf. Die Mitarbeiter der zum japanischen Kuraray-Konzern gehörenden Marke TROSIFOL setzen dabei ihren tatkräftigen Dienst ins Licht der guten Sache. Mit Schaufel und Schubkarre, Hammer und Pinsel bescheren die Engagierten den Kindern und den Vierbeinern neue Spielräume und winterfeste Unterkünfte.

Im Kindergarten muss dringen der alte Spielsand im Außengelände rund um die Klettergerüste und Schaukeln gegen neuen Sand ausgetauscht werden. Und im Tierheim werden die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einen wertvollen Beitrag leisten, um die Hundehütten zu dämmen, zu streichen und winterfest zu machen. Zusätzlich werden Sachspenden übergeben, die alle Kuraray-Mitarbeiter in den letzten Wochen gesammelt haben. Imke Arracher von der Personalabteilung hat die Spendenaktion organisiert und leitet das Projekt im Tierheim: „Wir freuen uns sehr über die tatkräftige Unterstützung der Kollegen. Außerdem bedanken wir uns bei der Tierbedarfshandlung „Fressnapf“ in Bonn-Pützchen, die ebenfalls gespendet hat. Wir haben so viele Sachspenden erhalten, dass wir zwei Pkws benötigen, um die Dinge zum Tierheim zu transportieren.“

Warum beteiligt sich Kuraray am Social Day dabei?
Die Kuraray Europe GmbH wird mit insgesamt 46 Teilnehmern (in Troisdorf und Frankfurt) erstmals beim Social Day dabei sein – 30 Kolleginnen und Kollegen in Frankfurt und 16 in Troisdorf bei Köln. Bei Kuraray hat die gesellschaftliche Verantwortung einen hohen Stellenwert und ist tief in unserer DNA verankert. Unser weltweiter Unternehmensauftrag: Wir tragen zum Wohl der Menschheit durch einmalige Produkte und Leistungen bei. Wir wollen dabei nicht nur wirtschaftlich erfolgreich sein, sondern auch unserer sozialen Verantwortung gerecht werden und den Menschen helfen.
In Frankfurt werden die Kollegen in der Freiligrathschule in Frankfurt-Fechenheim aktiv sein. Unter dem Motto „Mehr Sport, Spiel & Spaß in unserer Schule“ werden sie beim Aufbau von Kinder-Spielgeräten sowie bei der Verschönerung der Bibliothek und des Schulgartens behilflich sein.

„Wir freuen uns, dass die Bereitschaft der Kuraray Europe GmbH da ist, ihre Mitarbeiter freizustellen, damit sie sich sozial für das Gemeinwohl unserer Stadt engagieren“, sagt Ulla Klocke, die als Koordinatorin für den „Social Day“ die Fäden bei den Maltesern vereint. Denn die Unterstützung wird dringend gebraucht. „Uns fehlen die notwendigen Finanzmittel und das Personal, den Sandkasten für unsere Kinder zu erneuern. Wir sind dankbar, für die Möglichkeit der Begegnung zwischen Wirtschafts- und Sozialunternehmen beim Malteser „Social Day“, bestätigt Melanie Andreas, stellvertretende Leiterin des Kindergartens.

„Wichtig ist uns Maltesern, dass sich die Arbeitswelt und die soziale Welt begegnen. Alle Rückmeldungen aus den vergangenen Jahren belegen, wie die Mitarbeiter, die Kinder und älteren Menschen vom Miteinander während des `Social Days` profitieren“, so Ulla Klocke. Nicht umsonst nimmt die Zahl der teilnehmenden Unternehmen Jahr für Jahr zu.
Deutschlandweit engagieren sich beim „Malteser Social Day“ dieses Jahr 1.300 Mitarbeiter in 20 Städten.

Wir laden Sie herzlich zu einem Besuch der Social Day-Aktivitäten am Freitag, 21. September 2012, zwischen 10.00 und 15.00 Uhr in den Evangelischen Kindergarten (Viktoriastraße 2, 53840 Troisdorf) und ins Tierheim (Siebengebirgsallee 105, 53840 Troisdorf) ein.

 

Wer ist Kuraray?
Kuraray ist ein weltweit tätiges Unternehmen der Spezialchemie mit Hauptsitz
in Tokyo, Japan. 1926 gegründet, erzielt Kuraray heute mit etwa 6.500 Mitarbeitern  einen Jahresumsatz von rund 3,4 Milliarden Euro. Kuraray zählt zu den größten Anbietern von Polymeren und synthetischen Mikrofasern und ist international führend in der Entwicklung und Anwendung innovativer Hochleistungsmaterialien. Die hundertprozentige Tochtergesellschaft Kuraray Europe GmbH mit Sitz in Hattersheim am Main beschäftigt rund 650 Mitarbeiter.
Sie ist der europaweit führende Hersteller von Polyvinylalkohol (Mowiol®) und Polyvinylbutyral (Mowital®). Diese Produkte werden  im Industriepark Höchst in Frankfurt hergestellt und in vielen Bereichen des täglichen Lebens eingesetzt:
zur Herstellung von Papier, Textilien, Verpackungen, Druckfarben, Lacken, Klebstoffen, Kosmetika und Keramiken. Unter dem Markennamen TROSIFOL® stellt Kuraray in Troisdorf Folien her, die für Verbundsicherheitsglas in Fahrzeugen, Gebäuden und Solaranlagen verwendet werden. Zum Produktangebot gehören außerdem chemische Spezialitäten, Aktivkohlefilter, thermoplastische Elastomere, Kunstfasern, Kunstleder und Dentalprodukte (www.kuraray.eu).

 

Presse-Ansprechpartner:
Steffen Weber, Leiter Business Development & Marketing
Kuraray Europe GmbH, Division TROSIFOL,
Mülheimer Straße 26, 53840 Troisdorf, Germany
Telefon +49 (0) 22 41 / 2555 201
Fax +49 (0) 22 41 / 2555 299
E-Mail trosifol(at)kuraray.eu

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news-94 Tue, 12 Jun 2012 11:17:00 +0200 PVB-Pionier in der Photovoltaik ist Aussteller auf der „intersolar Europe 2012“ in München https://www.trosifol.com/de/news/detail-view/news/the-pvb-pioneer-in-photovoltaics-is-exhibiting-at-the-intersolar-europe-2012-fair-in-munich/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=d532c95f1d9f893f32c19c3e828b02db TROSIFOL präsentiert optimierte PVB-Verkapselungsfolie UV+  

Auf der diesjährigen “intersolar Europe 2012“ in München wird TROSIFOL, eine Division der Kuraray Europe GmbH, neben dem Gesamtprogramm an PVB-Verkapselungsfolien für Photovoltaik-Module, besonders die neu entwickelte PVB-Folie 
TROSIFOL SOLAR UV+ in den Vordergrund stellen. Dabei handelt es sich um die richtungweisende Entwicklung einer neuen PVB-Folie mit veränderter Formulierung. Diese hochtransparente Folie mit einer herausragenden UV-Transmission sorgt für eine noch effizientere Energie-Ausbeute bei kristallinen UV-selektiven Solarzellen und CIS/CIGS Dünnschicht-Solar-Modulen als bisher.
Zusätzlich besitzt der nicht vernetzende thermoplastische Kunststoff Polyvinylbutyral (PVB) eine exzellente und langlebige Klebkraft. Die Folie zeigt eine ausgezeichnete Resistenz gegenüber Wärme, UV-Einstrahlung und anderen Umwelteinflüssen. 
TROSIFOL SOLAR UV+ verträgt sich bestens mit anderen Modulkomponenten, ist bis zu vier Jahre lager- und verarbeitungsfähig und besitzt ein reproduzierbares Laminierverhalten bei allen gängigen Verbindeprozessen.

Die Folie ist lieferbar in den Dicken 0,50 und 0,76 mm in Rollenlängen von 370 (bei 0,50 mm) und 250 Metern (bei 0,76 mm), jeweils mit Polyethylen-Trennfolie. Kundenspezifische Foliendicken sind auf Anfrage verfügbar. Weitere technische Einzelheiten können der aktuellen Produktbroschüre entnommen werden.

BIPV mit TROSIFOL SOLAR
Weiterhin aktiv bleibt TROSIFOL im Wachstumsmarkt „Building Integrated Photovoltaics (BIPV)“.
BIPV beschreibt die Erzeugung von Solarstrom durch Module, die in Gebäuden integriert sind, beispielsweise als Fassaden- und Dachelemente, als Sonnenschutz oder in anderen integralen Bauelementen eines Gebäudes. Verkapselungsmaterialien aus transparenten Kunststoffen leisten hier einen wichtigen Beitrag zur Langlebigkeit von Photovoltaikmodulen und zur dauerhaften Stromproduktion. PVB hat sich in den vergangenen Jahren als die Alternative zum vielfach verwendeten EVA etabliert.
Die Kuraray Europe GmbH war der erste Hersteller weltweit, der eine spezielle PVB-Folie unter dem Markennamen „TROSIFOL SOLAR“ für den Einsatz in Solarmodulen entwickelte. Seit Anfang der 80er-Jahre befinden sich Solarmodule mit TROSIFOL PVB-Folien in erfolgreichen Freibewitterungs-Versuchen auf Modul-Testständen u. a. des „Photovoltaik-Instituts Berlin“ und des „Fraunhofer-ISE Instituts“ in Freiburg.

PVB hat exzellente optische Eigenschaften, eine hohe Glashaftung, eine hohe Schlagzähigkeit und eine herausragende 
UV-, Temperatur- und Wetter-Beständigkeit. Eingesetzt als Verkapselungsmaterial in Glas-Glas-Modulen – sowohl in der Dünnschicht-Technologie als auch bei kristallinen Solar-Modulen - glänzen TROSIFOL SOLAR R40 PVB-Folien mit einer beispielhaften Transparenz, sehr guten elektrischen Eigenschaften, einer breiten Kompatibilität zu unterschiedlichen Modul-Materialien und einer einfachen Verarbeitung in allen gängigen Laminierprozessen.

Zusätzlich bieten TROSIFOL SOLAR PVB-Folien die gesamte Bandbreite ihrer Eigenschaften aus der Herstellung von Verbundsicherheitsglas, wie zum Beispiel der ausgezeichneten mechanischen Festigkeit.
TROSIFOL SOLAR R40 Folien sind zertifiziert nach IEC 61646:2008 und IEC 61730 vom TÜV Rheinland, UL-registriert mit Certificate No. E330225 und werden hergestellt unter den Bedingungen des Umwelt-Management-Systems ISO 14001:2004.

Wichtige Vorteile von TROSIFOL SOLAR PVB-Folie auf einen Blick:

  • PVB ist bis zum Einsatz 4 Jahre lagerfähig
  • hohe Widerstandsfähigkeit gegen Eindrücke und fehlende Fließeigenschaften an den Kanten, dadurch keine Verunreinigung der Module im Laminierprozess
  • reproduzierbarer Laminierprozess (keine Vernetzung bei PVB)
  • Einsatz anderer, kosteneffizienterer Laminierprozesse, neben dem Vakuum-Laminator
  • erwiesenes Langzeitverhalten hinsichtlich UV- und Temperaturbeständigkeit (ist aus dem Einsatz von Verbundsicherheitsglas seit Jahrzehnten bekannt)
  • Kombinationen mit Geräusch reduzierenden oder farbigen Folien sind möglich, um den ästhetischen oder anderen funktionalen Ansprüchen gerecht zu werden

 

Wir freuen uns auf Ihren Besuch während der „intersolar Europe 2012“ in München: Halle 5, Stand A5.360


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Presse-Ansprechpartner:   
Steffen Weber, Leiter Business Development & Marketing

Kuraray Europe GmbH, Division TROSIFOL

Mülheimer Straße 26
53840 Troisdorf, Germany
Telefon +49 (0) 22 41 / 2555 201
Fax +49 (0) 22 41 / 2555 299
E-Mail trosifol(at)kuraray.eu

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news-96 Fri, 18 May 2012 11:23:00 +0200 Roman Lob ist der Troisdorfer Star für Baku https://www.trosifol.com/de/news/detail-view/news/roman-lob-is-troisdorfs-star-for-baku/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=bd468dce949f9189107ba04f03386827 Public Viewing zum Eurovision Song Contest  

„Standing Still“ ist der Titel seines Liedes für den Eurovision Song Contest 2012, die Fernsehzuschauer hatten ihn gewählt: Roman Lob (21) ist Vertreter Deutschlands beim diesjährigen Song-Wettbewerb in Baku, der Hauptstadt von Aserbaidschan. Weil Lob in Troisdorf bei der Firma Kuraray Trosifol arbeitet und in unserer Stadt inzwischen bestens bekannt ist, wird

am Samstag, 26. Mai 2012, ab 21.00 Uhr auf Burg Wissem, Burgallee, Troisdorf-Mitte,

der Song-Contest öffentlich übertragen. Der Eintritt zum Public Viewing im Burghof ist frei, Einlass ist ab 19.30 Uhr. Veranstalter ist die Stadt Troisdorf in Zusammenarbeit mit der Firma Trosifol und mit freundlicher Unterstützung der Kreissparkasse Köln. Roman Lob war mit seiner herausragenden souligen Stimme schon Teilnehmer der Casting-Show DSDS. Beim Finale zur Teilnahme in Baku gab es „viel Lob für Lob“. Bei Trosifol macht er eine Ausbildung zum Industriemechaniker. Die Stadt wünscht ihm viel Erfolg und den Zuschauern viel Vergnügen beim Public Viewing auf Burg Wissem!

Peter Sonnet, Stadt Troisdorf
Pressemeldung 200 vom 15.05.2012 > auch hier
www.troisdorf.de/sites/_presse/2012/2012-195.htm

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news-98 Wed, 16 May 2012 11:47:00 +0200 Note 1,8 für Produktqualität und Service https://www.trosifol.com/de/news/detail-view/news/note-18-fuer-produktqualitaet-und-service/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=272d78d979e4a08a66c8e3bb94b9be59 TROSIFOL in Kundenzufriedenheitsanalyse Spitze! Mit einem ähnlich guten Ergebnis wie 2008 hat TROSIFOL auch im vergangenen Jahr die regelmäßig durchgeführte Kundenzufriedenheitsanalyse abschlossen. Ein unabhängiges Marktforschungsunternehmen attestiert der Marke TROSIFOL ein exzellentes Abschneiden! Verglichen mit deutschen Schulnoten wurde eine 1,8 vergeben. Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt vergleichbarer Unternehmen.

Ein herzlicher Dank geht an alle TROSIFOL Kunden. Die TROSIFOL Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sehen in diesem Ergebnis Lob und Anerkennung für ihr großes Engagement.

Durchgeführt hatte die aufwendigen Telefon-Interviews das Marktforschungsinstitut „FBInnovation“ aus Neuss bei Düsseldorf. Sie werteten 214 Interviews von 300 insgesamt Befragten aus und erstellten daraus Ergebnis-Schwerpunkte, aber auch Handlungsempfehlungen.

Als besondere Stärken von TROSIFOL haben sich diese Kriterien herauskristallisiert: Produktqualität, technische Unterstützung, Service, Liefertermine und Kundendienst. Fast 70 Prozent der Befragten gaben an, das Geschäft mit TROSIFOL in den nächsten zwei Jahren auszuweiten bzw. auf dem aktuellen Niveau weiter zu entwickeln.

Aber auch Schwächen wurden herausgearbeitet und analysiert. Diese Analysen bilden die Basis für die weiteren Verbesserungen, denen sich Mitarbeiter der Bereiche Sales und Technical Service in der nahen Zukunft widmen werden. Die Anregungen für weiteres Entwicklungspotenzial aus den Analysen werden ernst genommen und in den nächsten Monaten gemeinsam mit den Kunden bearbeitet.

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news-102 Wed, 11 Apr 2012 16:56:00 +0200 TROSIFOL präsentiert Gesamtprogramm mit PVB-Folien für Architektur, Photovoltaik und Automobil https://www.trosifol.com/de/news/detail-view/news/trosifol-presents-complete-range-of-pvb-films-for-architectural-photovoltaic-and-automotive-glazing/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=a6ebcbbe1af95dc8254cd4f6ff1e0abe 23rd China Glass 2012 Auf der diesjährigen “China International Glass Industry Technology Exhibition of 2012 “ in Schanghai/China stellt TROSIFOL, eine Division der Kuraray Europe GmbH, ihr Gesamtprogramm an PVB-Folien für Architektur-, Photovoltaik- und Automobilverglasungen vor.


Ein Highlight war das neue designorientierte Produktlinie BLACK & WHITE. Grundlage dieses Produktprogramms der Kuraray-Tochter sind die zwei neuen PVB-Folien „Brilliant Black“ und „Diamond White“ in 0,76mm Dicke. Ergänzt werden diese durch drei weitere weiße Designfolien in unterschiedlichen Farbschattierungen und mit unterschiedlicher Blickdichtigkeit. Mit diesem neuen Segment erweitert der Troisdorfer Folienspezialist seine Zielgruppe und spricht auch Architekten, Planer und Innendesigner an.


Die PVB-Verkapselungsfolien für Photovoltaik-Module – TROSIFOL SOLAR - wurden anhand von Kunden-Modulen dargestellt, die in Form eines Dünnschichtmoduls und zweier kristalliner Module präsentiert wurden.

Unterschiedliche farbige Gläser demonstrierten das brillante COLOUR Programm und mehrere Windschutzscheiben belegten die Kompetenz auch im Bereich der Automobilverglasung. Gerade dieses Segment wird zukünftig stärker in den Fokus treten, seit TROSIFOL die Nachricht veröffentlichte, in den Ausbau der Produktion von PVB-Folien für Automobilverglasung in den nächsten zwei Jahren knapp 20 Millionen Euro zu investieren.

Die “China Glass 2012” im SHANGHAI NEW INTERNATIONAL EXHIBITION CENTER (SNEC) wird organisiert vom chinesischen Verband für Keramik (Chinese Ceramic Society, CCS) und dem Verband für Keramik von Schanghai. 842 Aussteller aus 23 Ländern hatten sich registriert, darunter Italien, Frankreich, Österreich, Australien, Finnland Deutschland und anderen. Die Ausstellungsfläche betrug ca. 55.000 Quadratmeter. Mittlerweile ist die internationale Messe China Glass einer der größten ihrer Branche in Asien und weltweit eine der einflussreichsten Messen zum Thema Glas.


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Presse-Ansprechpartner:
Steffen Weber, Leiter Business Development & Marketing

Kuraray Europe GmbH, Division TROSIFOL

Mülheimer Straße 26, 53840 Troisdorf, Germany
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news-107 Fri, 09 Mar 2012 13:00:00 +0100 Kuraray erweitert TROSIFOL Film-Produktion in Troisdorf https://www.trosifol.com/de/news/detail-view/news/kuraray-to-expand-production-of-trosifol-film-in-troisdorf/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=d654c8c0cf13ce899db5127b9ce88e51 Marktanteil im Automobilbereich soll deutlich gesteigert werden Kuraray wird seine bestehenden Produktionskapazitäten für TROSIFOL PVB-Folien am Standort Troisdorf bei Köln ausbauen. Durch den Bau einer weiteren Fertigungsstraße wird bis Ende 2013 die Kapazität massiv gesteigert. 
Die Investitionssumme beträgt knapp 20 Millionen Euro. Darüber hinaus werden strategische Optionen für eine zusätzliche Kapazitätserweiterung in Asien geprüft. Im Mittelpunkt der Überlegungen steht dabei der Standort Indien.

Ziel der geplanten Investitionen ist es, die weltweit wachsende Nachfrage nach PVB-Folien für Verbundsicherheitsglas in der Automobilindustrie zu begleiten und den Marktanteil von TROSIFOL in diesem Segment deutlich zu steigern. Mit TROSIFOL ist Kuraray heute bereits der europaweit führende Anbieter von PVB-Folien zur Herstellung von Verbundsicherheitsglas in der Architektur. 


„Die neue Fertigungsstraße in Troisdorf wird speziell auf die hohen Qualitäts-anforderungen der Automobilindustrie ausgerichtet“, erklärt Ralf Eschrich, Leiter Division TROSIFOL der Kuraray Europe GmbH. „Gleichzeitig werden wir unser Personal in Forschung & Entwicklung sowie technischem Service verstärken. Mit diesen Maßnahmen werden wir unsere Präsenz in dem wichtigen Wachstums-segment deutlich ausbauen und den Automobilkunden ein kompetenter und leistungsfähiger Partner sein.“

Ralf Eschrich ist bei der Kuraray Europe GmbH für die Division TROSIFOL verantwortlich.

Mit TROSIFOL ist Kuraray ein führender Anbieter von PVB-Folien zur Herstellung von Verbundsicherheitsglas für Fahrzeuge, Gebäude und Solarmodule.

 

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Kuraray Europe GmbH
Kuraray Europe GmbH ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft des weltweit tätigen Spezialchemieunternehmens, Kuraray Co., Ltd., mit Sitz in Tokyo, Japan. Kuraray wurde 1926 gegründet und erzielt heute mit etwa 6.500 Mitarbeitern einen Jahresumsatz von rund 3,2 Milliarden Euro. Das Unternehmen zählt zu den größten Anbietern von Polymeren und synthetischen Mikrofasern und ist international führend in der Entwicklung und Anwendung innovativer Hochleistungsmaterialien. Die Kuraray Europe GmbH hat ihren Sitz im Industriepark Höchst in Frankfurt am Main und beschäftigt rund 650 Mitarbeiter. Das Unternehmen ist der europaweit führende Anbieter von PVA, PVB und PVB-Folien. Zum Produktangebot gehören außerdem chemische Spezialitäten, Aktivkohle, thermoplastische Elastomere, Kunstfasern, Kunstleder und Dentalprodukte. Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.kuraray.eu.

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news-108 Sat, 18 Feb 2012 14:09:00 +0100 Roman Lob gewinnt das Finale https://www.trosifol.com/de/news/detail-view/news/roman-lob-gewinnt-das-finale/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=8f409c6385155a50757575bbe3810a4e Nun ist er „Unser“ Star für Baku Jetzt ist es sicher und das Zittern hat ein Ende: Roman Lob (21) ist „Unser aller Star für Baku“. Damit ist er offizieller Vertreter Deutschlands beim „Eurovision Song Contest“ Ende Mai in Baku, der Hauptstadt von Aserbaidschan. Die Zuschauer haben gewählt: Der Titel „Standing still“ wird es sein, den er dort singen wird.

In einem spannenden Finale haben bei Interpreten, Ornella de Santis und Roman Lob, ihr Bestes gegeben. Letztlich konnte sich Roman knapp vor Ornella behaupten und die meisten Stimmen auf seine Seite ziehen.

Mit einem selbst produzierten Kurzvideo hatten ihn seine Kolleginnen und Kollegen von TROSIFOL noch einmal angefeuert und versucht, die letzten Reserven zu mobilisieren. Der Backstage-Beitrag wurde gestern sogar bei TVtotal gesendet:

tvtotal.prosieben.de/tvtotal/videos/player/index.html

Alles hat im Finale gepasst und Roman war in Topform!
Der Titel „Standing Still“ steht bereits heute zum download bereit. Ab Dienstag nächster Woche ist die CD erhältlich.

Roman Lob hatte schon mit 16 erste Erfolge in der Casting-Show „Deutschland sucht den Superstar“. Dort hatte er es mit seiner souligen Stimme bis unter die letzten 20 geschafft, musste aber aufgrund einer Kehlkopfentzündung aufgeben. Außerdem zog er es vor, zunächst seine Ausbildung zum Industriemechaniker bei TROSIFOL zu beenden. TROSIFOL und eine vernünftige Berufsausbildung waren ihm wichtiger.

Der Arbeitsplatz muss nun erst mal warten. Mit Standing Ovations feierte ihn das Final-Publikum in der gestrigen Show und auch die Jury hielt nicht mit Lob zurück: „Lob für Lob“ von Stefan Raab, Thomas D. und Frida Gold-Sängerin Alina Süggeler für alle drei Stücke.

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news-110 Wed, 15 Feb 2012 17:24:00 +0100 Roman Lob im Finale - jetzt wird's ernst! https://www.trosifol.com/de/news/detail-view/news/roman-lob-im-finale-jetzt-wirds-ernst/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=2ee8b4c95d9bfe2bf6f6deae3899f44f Alle TROSIFOL/Kuraray Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter drücken Roman die Daumen im morgigen Finale. Er hat es bis hier geschafft und wir sind zuversichtlich, dass er weiterkommt. Wer der gleichen Meinung ist, ruft morgen für ihn an.

Wir unterstützen ihn nach besten Kräften, sehen Sie selbst:

Video für Mobiltelefone
Video in hoher Auflösung (QuickTime)
Windows Media-Video


Alle Kuraray/TROSIFOL Mitarbeiter drücken die Daumen:

 www.youtube.com/watch

 

 

"Unser Star für Baku", Donnerstag, 16.02.2012: FINALE (20:15 Uhr, Das Erste)

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news-112 Thu, 09 Feb 2012 11:28:00 +0100 Roman Lob – und was sagen die Kollegen? https://www.trosifol.com/de/news/detail-view/news/roman-lob-and-what-do-his-workmates-say/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=08127b36815416e4c0b250f588af9680 Für alle, die es noch nicht mitbekommen haben: der Industriemechaniker Roman Lob von TROSIFOL ist der große Favorit beim Eurovision Song Contest und hat sich in die Herzen von Millionen Zuschauern gesungen. 
Wir sind sehr zuversichtlich, dass er es bis ins Finale und vielleicht noch weiter schaffen kann. Bei seinem Auftritt am Donnerstag, den 9. Februar um 20:15 in der ARD werden mehr als 40 Freunde und Kollegen von TROSIFOL live mit dabei sein und ihn unterstützen. 



Die letzten 3 Shows finden an den folgenden Tagen statt: 



Donnerstag, 09.02.2012: Viertelfinale (20:15 Uhr, Das Erste) 

Montag, 13.02.2012: Halbfinale (20:15 Uhr, ProSieben)

Donnerstag, 16.02.2012: FINALE (20:15 Uhr, Das Erste)


>> Und was sagen die Kollegen dazu? Hören Sie hier einen Mitschnitt aus einem Radiointerview, dass am 9. Februar im SWR gesendet wurde.

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news-114 Wed, 01 Feb 2012 12:00:00 +0100 TROSIFOL - die Musik geht weiter https://www.trosifol.com/de/news/detail-view/news/trosifol-die-musik-geht-weiter/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=c207f28637f7a8ca1e160a41ac87d96c Die nächste Runde für die Auswahl eines Deutschland-Vertreters für den Eurovision Song Contest wurde eingeläutet. Nach dem Spitzenplatz in der letzen PRO7-Show "Unser Star für Baku" wird der TROSIFOL Mitarbeiter Roman Lob versuchen, auch an diesem Donnerstag (2. Februar) mit einer neuen Performance wieder die Herzen der Fans zu erobern. Wird die Jury zu ihm stehen? Steht das Publikum auf seiner Seite?


Wir drücken ihm feste die Daumen! Und mit uns tun das fast 20 Kollegen von TROSIFOL, die Donnerstagabend live im Studio sein werden.

Roman, ziehe uns in deinen Bann mit deiner souligen Stimme! Wir glauben an dich und hoffen, dass viele dem Aufruf folgen werden und für dich voten. Donnerstag wird zum "Roman-Tag".


Zum Einstimmen: Der top-Song der letzten Sendung:
www.unser-star-fuer-baku.tv/videos/player/index.html

Mehr zu Roman Lob:
www.unser-star-fuer-baku.tv/kandidaten/roman-lob/

Infos zur Show finden Sie hier:
www.unser-star-fuer-baku.tv/index.html

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news-116 Mon, 23 Jan 2012 16:38:00 +0100 TROSIFOL – Da ist Musik drin! https://www.trosifol.com/de/news/detail-view/news/trosifol-da-ist-musik-drin/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=dbf9372250a1cf63cc3e78e51f5f96f5 Dass bei TROSIFOL viele Talente schlummern, haben wir schon immer geahnt. Eines dieser Talente hat es jetzt bereits zu bundesweiter Bekanntheit geschafft:

Für den Eurovision Song Contest wird derzeit ein neuer Vertreter für Deutschland in einer Casting-Show auf PRO7 gesucht: "Unser Star für Baku".

Unser Mitarbeiter Roman Lob landete bei der ersten Show gleich auf dem zweiten Platz und brachte die Jury um Stefan Raab zu Standing Ovations.

Weiter geht es für Roman Lob am Donnerstag, den 26. Januar ab 20.15 Uhr. Wir drücken ihm die Daumen und mit unseren Daumen unsere Handys, damit er möglichst viele Stimmen bekommt. Schließen Sie sich uns an!

Genießen Sie die soulige Stimme von Roman Lob – beim nächsten Kontakt mit unserer Folie werden Sie noch verzauberter sein als bisher schon...

www.unser-star-fuer-baku.tv/videos/player/index.html

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news-118 Fri, 09 Dec 2011 10:41:00 +0100 Neues Farbsegment BLACK & WHITE schafft lebendige Kontraste im Verbundsicherheitsglas https://www.trosifol.com/de/news/detail-view/news/the-new-black-white-colour-segment-creates-lively-contrasts-in-laminated-safety-glass/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=e613d3c22cf01a711db461dbc32abaf0 TROSIFOL macht Schluss mit „Grau“ bei PVB-Folien Noch im ausgehenden Jahr 2011 führt TROSIFOL eine neue designorientierte Produktlinie im Markt ein: BLACK & WHITE.
Grundlage dieses Produktprogramms der Kuraray-Tochter sind die zwei neuen PVB-Folien „Brilliant Black“ und „Diamond White“ in 0,76mm Dicke. Ergänzt werden diese durch drei weitere weiße Designfolien in unterschiedlichen Farbschattierungen und mit unterschiedlicher Blickdichtigkeit. Mit diesem neuen Segment erweitert der Troisdorfer Folienspezialist seine Zielgruppe und spricht auch Architekten, Planer und Innendesigner an.
In Ihren Funktionalitäten sind die fünf Folien eng aufeinander abgestimmt und sorgen für neuartige Gestaltungsmöglichkeiten.
So verspricht der Typ “Brilliant Black” eine, laut Hersteller, am Markt unübertroffene Farbtiefe mit hundertprozentiger Blickdichtigkeit. Auch hinterliegende Lichtquellen sollen nicht sichtbar sein. “Wir behaupten, dass ein solch tiefes Schwarz am Markt seinesgleichen sucht”, verspricht Marketing-Leiter Steffen Weber.
Die facettenreiche Weiß-Farbreihe wird ab sofort durch das neuentwickelte Top-Produkt “Diamond White” komplettiert.
Absolute Blickdichtigkeit und ein hochästhetischer Farbeindruck sind Merkmale von Diamond White.
Darüber hinaus gibt es einen besonders für Hinterleuchtung geeigneten Farbton mit zehnprozentiger Lichtdurchlässigkeit (“Shining White”), sowie den  Weißton “White Translucent” mit 55-prozentiger Lichtdurchlässigkeit - ideal geeignet als Sichtschutz bei gleichzeitiger Lichtdurchlässigkeit. Abgerundet wird das harmonisch abgestimmte Sortiment durch den Farbton “Sand White”, eine elegant semitransparente Farbkomposition mit 70-prozentiger Lichtdurchlässigkeit und einer hervorragenden Lichtstreuung, wie der Anbieter hervorhebt.

TROSIFOL betont, dass auch bei den neuen Produkten die bekannten und bewährten Vorteile, wie exzellente Kantenstabilität, hohe mechanische Festigkeit, hervorragende Langzeitstabilität und die Einsatzmöglichkeit im Innen- und Außenbereich, garantiert sind.


Dazu passende Fotos finden Sie hier.
Bitte beachten Sie: Bei den Fotos "BlackAWhite_Startillu_TROSIFOL_PI.jpg", "Boutique_TROSIFOL_PI.jpg" sowie "Empfang_TROSIFOL_PI.jpg" bitten wir zu beachten, dass hier nur (ausschließlich) eine Veröffentlichung im Rahmen der Berichterstattung über die Kampagne BLACK&WHITE der Kuraray Europe GmbH/Division TROSIFOL erlaubt ist. Jede weitere Verwendung ist nicht gestattet.
Bei allen anderen Fotos sowie Text gilt: Abdruck frei - Belege erbeten

Fotonachweis: TROSIFOL / Bettina Koch

 

 

 

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Presse-Ansprechpartner:
Steffen Weber, Leiter Business Development & Marketing
Kuraray Europe GmbH, Division TROSIFOL
Mülheimer Straße 26, 53840 Troisdorf, Germany
Phone +49 (0) 22 41 / 2555 201
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news-121 Mon, 05 Sep 2011 08:02:00 +0200 Der PVB-Pionier in der Photovoltaik präsentiert Neuheit UV+ https://www.trosifol.com/de/news/detail-view/news/the-pvb-pioneer-in-photovoltaics-presents-its-new-uv/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=8236dcb2f3d839a2fe5cb0f837fef1ac TROSIFOL stellt aus auf der “26th European Photovoltaic Solar Energy Conference and Exhibition“ (PV SEC) in Hamburg Auf der diesjährigen “26th European Photovoltaic Solar Energy Conference and Exhibition“ in Hamburg wird TROSIFOL, eine Division der Kuraray Europe GmbH, neben dem Gesamtprogramm an PVB-Verkapselungsfolien für Photovoltaik-Module, besonders die Neuheit TROSIFOL SOLAR UV+ in den Vordergrund stellen. Dabei handelt es sich um die richtungweisende Entwicklung einer neuen PVB-Folie mit veränderter Formulierung. Diese hochtransparente Folie mit einer herausragenden UV-Transmission sorgt für eine noch effizientere Energie-Ausbeute in PV-Modulen als bisher.
Zusätzlich besitzt der nicht vernetzende thermoplastische Kunststoff Polyvinylbutyral (PVB) eine exzellente und langlebige Klebkraft. Die Folie zeigt eine ausgezeichnete Resistenz gegenüber Wärme, UV-Einstrahlung und anderen Umwelteinflüssen. 
TROSIFOL SOLAR UV+ verträgt sich bestens mit anderen Modulkomponenten, ist bis zu vier Jahre lagerfähig und besitzt ein reproduzierbares Laminierverhalten bei allen gängigen Verbindeprozessen.
Die Folie ist lieferbar in den Dicken 0,50 und 0,76 mm in Rollenlängen von 370 (bei 0,50 mm) und 250 Metern (bei 0,76 mm), jeweils mit Polyethylen-Trennfolie. Kundenspezifische Foliendicken sind auf Anfrage verfügbar. Weitere technische Einzelheiten können der aktuellen Produktbroschüre entnommen werden.

BIPV mit TROSIFOL SOLAR
Weiterhin aktiv bleibt TROSIFOL im Wachstumsmarkt „Building Integrated Photovoltaics (BIPV)“.
BIPV beschreibt die Erzeugung von Solarstrom durch Module, die in Gebäuden integriert sind, beispielsweise in Form von Fassaden, Dächern, Sonnenschutz oder anderen integralen Bauelementen eines Gebäudes. Verkapselungsmaterialien aus transparenten Kunststoffen leisten hier einen wichtigen Beitrag zur Langlebigkeit von Photovoltaikmodulen und zur dauerhaften Stromproduktion. PVB hat sich in den vergangenen Jahren als die Alternative zum vielfach verwendeten EVA etabliert.
Die Kuraray Europe GmbH war der erste Hersteller weltweit, der eine spezielle PVB-Folie unter dem Markennamen „TROSIFOL SOLAR“ für den Einsatz in Solarmodulen entwickelte. Seit Anfang der 80er-Jahre befinden sich Solarmodule mit TROSIFOL PVB-Folien in erfolgreichen Freibewitterungs-Versuchen auf Modul-Testständen u. a. des „Photovoltaik-Instituts Berlin“ und des „Fraunhofer-ISE Instituts“ in Freiburg.

PVB hat exzellente optische Eigenschaften, eine modifizierbare Glashaftung, eine hohe Schlagzähigkeit und eine herausragende 
UV-, Temperatur- und Wetter-Beständigkeit. Eingesetzt als Verkapselungsmaterial in Glas-Glas-Modulen – sowohl in der Dünnschicht-Technologie als auch bei kristallinen Solar-Modulen - glänzen TROSIFOL SOLAR R40 PVB-Folien mit einer beispielhaften Transparenz, sehr guten elektrischen Eigenschaften, einer breiten Kompatibilität zu unterschiedlichen Modultypen und einer einfachen Verarbeitung in allen gängigen Laminierprozessen.

Zusätzlich bieten TROSIFOL SOLAR PVB-Folien die gesamte Bandbreite ihrer Eigenschaften aus der Herstellung von Verbundsicherheitsglas, wie zum Beispiel der ausgezeichneten mechanischen Festigkeit.
TROSIFOL SOLAR R40 Folien sind zertifiziert nach IEC 61646:2008 und IEC 61730 vom TÜV Rheinland, UL-registriert mit Certificate No. E330225 und werden hergestellt unter den Bedingungen des Umwelt-Management-Systems ISO 14001:2004.

Weitere Vorteile von TROSIFOL SOLAR PVB-Folie auf einen Blick:

  • PVB ist bis zum Einsatz 4 Jahre lagerfähig
  • hohe Widerstandsfähigkeit gegen Eindrücke und fehlende Fließeigenschaften an den Kanten, dadurch keine Verunreinigung der Module im Laminierprozess
  • reproduzierbarer Laminierprozess (keine Vernetzung bei PVB)
  • Einsatz anderer, kosteneffizienterer Laminierprozesse, neben dem Vakuum-Laminator
  • erwiesenes Langzeitverhalten hinsichtlich UV- und Temperaturbeständigkeit (ist aus dem Einsatz von Verbundsicherheitsglas seit Jahrzehnten bekannt)
  • Kombinationen mit Geräusch reduzierenden oder farbigen Folien sind möglich, um den ästhetischen oder anderen funktionalen Ansprüchen gerecht zu werden

 
Wir freuen uns auf Ihren Besuch während der „26th European Photovoltaic Solar Energy Conference and Exhibition“ in Hamburg: Halle B6, Stand B6/A39

 

Abbildungen zu TROSIFOL SOLAR Anwendungsbeispielen finden Sie hier (Bildunterschriften/Fotograf sind in den IPTC-Daten gespeichert):
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Bildnachweise TROSIFOL at "26th European Photovoltaic Solar Energy Conference and Exhibition" in Hamburg

26th PV SEC - Information for Visitors

 

Presse-Ansprechpartner:   
Steffen Weber, Leiter Business Development & Marketing
Kuraray Europe GmbH, Division TROSIFOL,
Mülheimer Straße 26, 53840 Troisdorf, Germany
Phone +49 (0) 22 41 / 2555 201
Fax +49 (0) 22 41 / 2555 299
E-Mail trosifol(at)kuraray.eu

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news-123 Mon, 05 Sep 2011 08:01:00 +0200 TROSIFOL SOLAR UL-registriert https://www.trosifol.com/de/news/detail-view/news/trosifol-solar-ul-obtains-registration/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=c17c94e50c7830fd3a57b941afd74f39 Seit Februar 2011 sind transparente TROSIFOL SOLAR R40 PVB-Folien in Dicken zwischen 0,38 mm und 1,14 mm UL-registriert und abrufbar in der weltbekannten „UL Certification Directory“ (database.ul.com/cgi-bin/XYV/template/LISEXT/1FRAME/index.htm).
Eine UL-Registrierung ist keineswegs eine einmalige Material-Prüfung, sondern wird vom UL-Labor in regelmäßigen Abständen wiederholt. In diesen Prüfungen muss das getestete Material stets aufs Neue seine Eigenschaften beweisen.
Geprüft wurde in der Kategorie UL 1703 ("module certification"), eine wichtige Voraussetzung, um PV-Module auch in den USA zu produzieren und zu verkaufen. Elektrische und elektronische Geräte müssen in den USA die Forderungen der „US National Electrical Code“ (NEC) erfüllen, neben abweichenden Forderungen einzelner Bundesstaaten oder sogar Städten. UL (Underwriters Laborities) tritt dabei als eine Art übergeordnete Behörde auf, die bei Prüfern und Kunden eine hohe Achtung genießt. Produkte werden von UL nicht genehmigt, sondern geprüft. Getestet wird in erster Linie, ob Produkte, Komponenten, Materialien, Systeme oder sogar Organisationen definierten Ansprüchen genügen. UL unterscheidet zwischen Zertifizierungen für Fertigprodukte, wie z. B. PV-Module, oder Registrierungen („recognized“) für einzelne Komponenten, wie z. B. Solarmodul-Verkapselungsmaterialien.

Damit hat Kuraray mit TROSIFOL einen weiteren wichtigen Schritt zur Erschließung neuer Märkte getan und besonders für den nordamerikanischen PV-Markt eine wichtige Voraussetzung geschaffen.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch während der „26th European Photovoltaic Solar Energy Conference and Exhibition“ in Hamburg: Halle B6, Stand B6/A39

 

Abbildungen speziell zu TROSIFOL SOLAR Anwendungen finden Sie hier (Bildunterschriften/Fotografen sind in den IPTC-Daten gespeichert):
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news-124 Fri, 26 Aug 2011 17:08:00 +0200 TROSIFOL verbessert Akustikfolie weiter - jetzt SC+ https://www.trosifol.com/de/news/detail-view/news/trosifol-improves-acoustic-film-further-sc/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=273d1ca86d81802b433163c2799c5c99 Entscheidendes Plus für mehr Effizienz und weniger Lärm Schallisolierung mit TROSIFOL SOUND CONTROL (SC) funktioniert nun noch besser. Bereits auf der „glasstec 2010“ in Düsseldorf präsentierte die Division TROSIFOL der japanischen Kuraray Europe GmbH eine komplett neu entwickelte Schallschutzfolie, die entscheidende Effizienzvorteile in der Großserienproduktion von Akustik-VSG bringt: die neue „SC+“.
Wie mehrere europaweit akkreditierte Prüfinstitute kürzlich bestätigten, erzielt ein mit SC+ hergestelltes Verbundsicherheitsglas (VSG) bei entsprechenden ISO-Verglasungen und je nach Aufbau Schalldämmwerte von über 50 dB.

Die neue mehrlagige PVB-Folie TROSIFOL SC+ bietet sich mit ihren Effizienz-Vorteilen gerade für den Hochleistungs-Verarbeiter an, der sich auf Jumbobreiten spezialisiert hat. Sie wurde gezielt auf eine effiziente Verarbeitung hin entwickelt und entfaltet daher ihre großen Vorteile nur in diesem Bereich.
Kombinationen mit weiß-transluzenten, farbigen oder farblosen TROSIFOL PVB-Folien sind problemlos möglich. Damit erweitert die neue Folie SC+ das bisherige Schallschutzangebot von TROSIFOL um eine produktivitätssteigernde Variante unter Beibehaltung der bekannten exzellenten optischen Eigenschaften hinsichtlich Klarheit, Transparenz und Lichtstabilität.

Selbstverständlich bleiben auch die hervorragenden Schalldämmmaße in Verbindung mit den bekannten Sicherheitseigenschaften durch den neuen Mehrschichtaufbau der Folie erhalten. Im Aufbau 44.2 erfüllt Verbundsicherheitsglas mit TROSIFOL SC+  die Sicherheitsklasse P2A gemäß der Norm EN 356 und die Klasse 1B1 nach EN12600. Prüfzertifikate der MPA Darmstadt sind auf Wunsch verfügbar.


Diese Attribute ermöglichen dem Glasverarbeiter die Herstellung von VSG mit hervorragenden akustischen und sicherheitstechnischen Eigenschaften. In puncto Verarbeitung ist die neue Folie identisch mit dem bewährten TROSIFOL BG Architekturfolien-Programm.


Lieferbar ist TROSIFOL SC+ in der Rollenbreite 3,21 m und einer Rollenlänge von 230 und 470 Metern als Kühlfolie. Die Dicke beträgt 0,76 Millimeter.

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Presse-Ansprechpartner:   
Steffen Weber, Leiter Business Development & Marketing
Kuraray Europe GmbH, Division TROSIFOL,
Mülheimer Straße 26, 53840 Troisdorf
Telefon: +49 (0) 22 41 / 2555-201
Fax: +49 (0) 22 41 / 2555-299
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news-126 Thu, 25 Aug 2011 12:14:00 +0200 TROSIFOL ist Aussteller auf der „PV SEC 2011“ In Hamburg https://www.trosifol.com/de/news/detail-view/news/trosifol-is-an-exhibitor-at-pv-sec-2011-in-hamburg/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=09aaae928900829bb3b839343d86ec1d Für fünf Tage wird die “26th European Photovoltaic Solar Energy Conference and Exhibition“ in Hamburg wieder Treffpunkt der internationalen Solarbranche sein. Über 950 Aussteller werden auf einer größeren Ausstellungsfläche, als noch in 2009, mit Exponaten sowie in wissenschaftlichen und technischen Vorträgen den aktuellen Stand der Photovoltaik darstellen.

TROSIFOL wird unter anderem seine neue, richtungweisende PVB-Folie UV+ vorstellen, einer nun auch im UV-Bereich hochtransparenten Folie für noch effizientere Energie-Ausbeute in PV-Modulen.

Grundsätzlich bestechen die TROSIFOL PVB-Folien für Photovoltaik-Anwendungen (PV) durch eine herausragende Transparenz in Verbindung mit weiteren Eigenschaften – zusätzlich zum eigentlichen Einsatzzweck, der Photovoltaik. Der Anwender erhält sozusagen als Zusatznutzen die bekannten Vorteile von PVB zur Herstellung von Verbundsicherheitsglas: hohe Widerstandsfähigkeit gegenüber Beschädigungen, nachgewiesene Langzeitstabilität und vielseitige Einsatzmöglichkeiten bei unterschiedlichen Modulgrößen. Darüber hinaus sind TROSIFOL SOLAR PVB-Folien mit allen Standard-Laminierungsverfahren kompatibel.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch während der „26th European Photovoltaic Solar Energy Conference and Exhibition“ in Hamburg: Halle B6, Stand B6/A39

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Presse-Ansprechpartner:
   
Jörg Theesfeld, Leiter Sales, Marketing & Technical Service

Kuraray Europe GmbH, Division TROSIFOL

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53840 Troisdorf, Germany

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E-Mail trosifol(at)kuraray.eu

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news-128 Wed, 20 Apr 2011 18:24:00 +0200 Kuraray zeigt TROSIFOL auf der 5. „PV Power Expo“ in Schanghai https://www.trosifol.com/de/news/detail-view/news/kuraray-shows-trosifol-at-the-5th-pv-power-expo-in-shanghai/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=3939b51fd44b420607fbefa2f2a8d229 Dank der erfolgreichen Zusammenarbeit mit den Niederlassungen in Asien bezeichnet Kuraray den Messebesuch auf der 5. „PV Power Expo“ in Schanghai als guten Erfolg. Immerhin handelt es sich um die größte Photovoltaik-Messe im asiatischen Raum! In über 13 Hallen auf insgesamt rund 150.000 Quadratmetern präsentierten 1.838 Unternehmen ihre Produkte – Rekordbeteiligung!
TROSIFOL zeigte das neue Produkt UV+, eine neue UV-transparente PVB-Folie für kristalline Zellen, die je nach Zelltyp eine Wirkungsgrad-Erhöhung von 1 – 3 Prozent erzielen kann. Gleichfalls schützt die TROSIFOL PVB-Folie die eingebetteten Zellen; eine der hervorragenden Produkteigenschaften, die TROSIFOL Folien seit Jahrzehnten im Verbundsicherheitsglas beweisen.


UV+, auf der Basis der im Markt bestens eingeführten TROSIFOL SOLAR R40 für Glas-Glas-Module, wird erhältlich sein in der zweiten Jahreshälfte 2011/Anfang 2012.

Außerdem präsentierte TROSIFOL die in Europa bereits bekannte SOLAR ULTRA WHITE R40, eine Reflexions-Folie fürs Rückseitenglas. Durch die optimale Kombination mehrerer Maßnahmen (optimierte Schichtabfolge) ist es möglich, den Wirkungsgrad von Solarzellen um bis zu 2 Prozent zu erhöhen. Grund dafür ist eine neue PVB-Folie, die Weißpigmente mit einem besonders hohen Glanzgrad enthält. Das durchtreffende Licht durch eine Solarzelle wird größtenteils durch die weiße Folie reflektiert, auf die Solarzelle zurückgeworfen und kann so doch noch in elektrische Energie umgewandelt werden. Im Gegensatz zu bisher eingesetzten spiegelnden Schichten auf dem Rückseitenglas ist ein Verfahren mit der neuen weißen Folie preiswerter und effizienter.

Eine relative neue Technologie sind semi-transparente PV-Module mit TROSIFOL PVB-Folien. Multifunktionale BIPV-Fassaden mit semi-transparenten PV-Modulen produzieren Energie und verschatten gleichzeitig das Innere des Gebäudes. So gehen hoher ökonomischer Anspruch an die Fassade und Behaglichkeit im Gebäudeinneren eine viel versprechende Symbiose ein. Selbstverständlich bleiben die Sicherheitsaspekte einer Fassade mit PVB-Folie erhalten.

Am Rande wies TROSIFOL auf einen weiteren, im asiatischen Raum eher weniger beachteten Aspekt hin. EVA wird dort oft als „Großvater“ der Verkapselung von PV-Modulen bezeichnet. Gleichwohl nutzte das Unternehmen AEG bereits 1982 PVB-Folien von TROSIFOL für die Herstellung von PV-Modulen. Einige dieser Module werden noch immer auf dem Dach des Photovoltaik-Instituts in Berlin unter realistischen Langzeitversuchen getestet. Seine Outdoor-Qualitäten beweist PVB darüber hinaus seit den 1940er Jahren.
 
Auf der komplett ausgebuchten Messe fanden sich in der Mehrheit chinesische Aussteller, die hauptsächlich c-Si-Module anboten. Die weiteren Schwerpunkte waren Dünnschicht-Produzenten und PV-System-Anlagenbauer.

Ein eigenes Segment bildeten die chinesischen Prüf- und Zertifizierungs-Organisationen, die versuchen, mit eigenen Geräten und Systemen die internationalen Standards zu erfüllen. Chinesische Hersteller von Glasbearbeitungsmaschinen und glasverarbeitende Unternehmen komplettierten das Angebot.

 

Presse-Ansprechpartner:


Jörg Theesfeld, Head of Sales & Marketing & Technical Service
Kuraray Europe GmbH, Division TROSIFOL,
Mülheimer Straße 26, 53840 Troisdorf
Telefon: +49 (0) 22 41 / 2555-202
Fax: +49 (0) 22 41 / 2555-299
E-Mail: trosifol(at)kuraray.eu

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news-130 Fri, 21 Jan 2011 15:22:00 +0100 Kuraray erweitert Produktion von Polyvinylalkohol am Standort Frankfurt https://www.trosifol.com/de/news/detail-view/news/kuraray-to-expand-production-of-polyvinyl-alcohol-in-frankfurt/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=83e84ae5b367b2155dde4178594238a7 Kuraray wird seine bestehenden Produktionskapazitäten für Polyvinylalkohol (PVA) bei der Tochtergesellschaft Kuraray Europe GmbH im Industriepark Höchst in Frankfurt erweitern. Durch den Bau einer sechsten Fertigungsstraße soll bis 2013 die Kapazität von heute 70.000 auf 94.000 Jahrestonnen gesteigert werden. Gleichzeitig möchte das Unternehmen durch verfahrenstechnische Optimierungen die Energieeffizienz in der Produktion deutlich erhöhen. Das Investitionsvolumen beträgt insgesamt 58 Millionen Euro.

Ziel der geplanten Investition ist es, das Wachstum des europäischen PVA-Marktes zu begleiten und den steigenden Bedarf an PVA und dem daraus hergestellten Polyvinylbutyral (PVB) zu decken. Kuraray ist der führende Anbieter von PVA (Mowiol®) und PVB (Mowital® / Pioloform®) in Europa. Diese Produkte werden in vielen Bereichen des täglichen Lebens eingesetzt: zur Herstellung von Papier, Textilien, Verpackungen, Druckfarben, Lacken, Klebstoffen, wasserlöslichen Folien und Keramiken. Ein weiterer Schwerpunkt sind PVB-Folien, die von Kuraray am Standort Troisdorf produziert und unter dem Markennamen TROSIFOL® für Verbundsicherheitsglas in Fahrzeugen, Gebäuden und Solaranlagen verwendet werden. Speziell für PVB-Folien erwartet Kuraray künftig ein deutlich wachsendes Geschäft.

 

Dr. Matthias Gutweiler, Geschäftsführer der Kuraray Europe GmbH und Leiter der Division PVA/PVB, betont die Bedeutung der Investition: „Die Investition ist ein wichtiger Meilenstein für die weitere Entwicklung unseres Unternehmens. Wir sichern damit Arbeitsplätze, stärken unsere Position in der Wertschöpfungskette und beschleunigen unser Wachstum in Europa.“

 

Kuraray Europe GmbH
Kuraray Europe GmbH ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft des weltweit tätigen Spezialchemieunternehmens, Kuraray Co., Ltd., mit Sitz in Tokyo, Japan. Kuraray wurde 1926 gegründet und erzielt heute mit etwa 6.600 Mitarbeitern einen Jahresumsatz von rund 3 Milliarden Euro. Das Unternehmen zählt zu den größten Anbietern von Polymeren und synthetischen Mikrofasern und ist international führend in der Entwicklung und Anwendung innovativer Hochleistungsmaterialien. Die Kuraray Europe GmbH hat ihren Sitz im Industriepark Höchst in Frankfurt am Main und beschäftigt rund 600 Mitarbeiter. Das Unternehmen ist der europaweit führende Anbieter von PVA, PVB und PVB-Folien. Zum Produktangebot gehören außerdem chemische Spezialitäten, Aktivkohlefilter, thermoplastische Elastomere, Kunstfasern, Kunstleder und Dentalprodukte. Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.kuraray.eu.

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news-132 Tue, 26 Oct 2010 14:37:00 +0200 Aufbruchstimmung zur glasstec 2010 https://www.trosifol.com/de/news/detail-view/news/spirit-of-optimism-at-glasstec-2010/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=1491111cec99500bfddb63cfe4fadbf5 Gelungene Messepremiere der solarpeq Nach wirtschaftlich schwierigen Zeiten herrscht wieder Aufbruchstimmung in der Glasbranche. Das wurde unter den 1.274 Ausstellern der weltweit bedeutendsten Glasfachmesse, glasstec, sowie der parallel und erstmals ausgerichteten Fachmesse für solare Produktionstechnik, solarpeq, deutlich. Insgesamt besuchten rund 45.000 Fachleute die eng verzahnten Veranstaltungen. Davon gaben mehr als zwei Drittel an, sich auch für die Angebote der solarpeq zu interessieren.

Die ausstellenden Unternehmen berichteten von zahlreichen guten Gesprächen mit hochrangigen Besuchern, die ein lukratives Nachmessegeschäft erwarten lassen. Darunter seien besonders viele internationale Kontakte gewesen. Das zeigt sich auch in den Ergebnissen der Besucherbefragung zu glasstec und solarpeq: Weit mehr als die Hälfte der Besucher reiste aus dem Ausland an. Ein deutlicher Zuwachs konnte bei Fachleuten aus Nord- und vor allem Südamerika verzeichnet werden. Beinahe jeder zweite Besucher kam mit der Absicht, konkrete Aufträge zu erteilen oder hatte dies bereits getan.

Martin Gutmann, Präsident der glasstec 2010 und Bundesinnungsmeister des Glaserhandwerks, bestätigt die sehr gute Stimmung der Aussteller: „Wir haben es an unserem Stand im Zentrum Handwerk selbst gespürt, aber auch von den Unternehmen der Glasindustrie und des Maschinenbaus wurde es uns berichtet: Die Messe ist wirklich gut gelaufen. Das stimmt uns sehr positiv für die kommenden Monate. Die Talsohle scheint definitiv durchschritten.“ Hans Werner Reinhard, Stellvertretender Geschäftsführer der Messe Düsseldorf, kommentiert: „Die glasstec hat ihre Rolle als wichtigster internationaler Treffpunkt der Glasbranche mit richtungsweisender Funktion bestätigt – und der Weg führt nun wieder nach oben. Das ist ein hervorragendes Signal für unsere Aussteller“.

Hohe Zufriedenheit auch bei TROSIFOL
Mit der erfolgreichen Einführung von LUMINEO auf der diesjährigen „glasstec“ beschreitet TROSIFOL einen neuen Weg in der Ansprache von Architekten. Als führender Anbieter von PVB-Folien in der europäischen Architekturverglasung spricht TROSIFOL mit dieser neuen selbstleuchtenden PVB-Folie die Architekten, Planer und Ideengeber für Architekturverglasung direkt an, um schon in der Planung der Bauverglasung neue Akzente zu setzen.
Zweites Highlight der Messe: Schallisolierung mit TROSIFOL SOUND CONTROL (SC) funktioniert nun noch besser: Auf der „glasstec 2010“ in Düsseldorf stellt die Division TROSIFOL des japanischen Kuraray-Konzerns eine verbesserte Version der eigenen Schallschutzfolie vor, die entscheidende Effizienzvorteile in der Großserienproduktion von Akustik-VSG bringt: die neue „SC+“. Die neue mehrschichtige PVB-Folie TROSIFOL SC+ bietet sich mit ihren Effizienz-Vorteilen gerade für den Hochleistungs-Verarbeiter an, der sich auf Jumbobreiten spezialisiert hat. Damit erweitert die neue Folie SC+ das bisherige Schallschutzangebot von TROSIFOL um eine produktivitäts-steigernde Variante unter Beibehaltung der bekannten exzellenten optischen Eigenschaften hinsichtlich Klarheit, Transparenz und Lichtstabilität.

Die nächste glasstec/solarpeq findet im Oktober 2012 statt.

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news-137 Tue, 28 Sep 2010 08:00:00 +0200 Zunehmender Einsatz von PVB-Folien zur Verkapselung von Solar-Modulen https://www.trosifol.com/de/news/detail-view/news/more-solar-module-encapsulation-with-pvb-film/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=cf52f6f81ed3ae4f642b6cbafa4d53b5 PVB nimmt mehr und mehr die Führungsrolle bei den Alternativ-Verkapselungsmaterialien zu Ethylen-Vinyl-Acetat (EVA) für Solarzellen ein Kein Solarmodul ohne sicheren und dauerhaften Schutz der Solarzellen gegen äußere Einflüsse: Verkapselungsmaterialien aus transparenten Kunststoffen leisten hier einen wichtigen Beitrag zur Langlebigkeit von Photovoltalkmodulen und zur dauerhaften Stromproduktion aus Sonnenlicht. Welche Kunststoffe hierfür generell geeignet sind und warum, das beschreibt dieser Beitrag im Überblick. Besondere Beachtung findet dabei Polyvinylbutyral (PVB), eine Folie, die bisher eher bekannt für den Einsatz in Verbundsicherheitsglas war. Erster Hersteller weltweit, der eine spezielle PVB-Folie für den Einsatz in Solarmodulen entwickelte, war die Kuraray Europe GmbH unter dem Markennamen „TROSIFOL“. Seit Anfang der 80er-Jahre befinden sich Solarmodule mit TROSIFOL PVB-Folien in erfolgreichen Freibewitterungs-Versuchen auf Modultestständen des „Photovoltaik-Instituts Berlin“ und des „Fraunhofer-ISE Instituts“ in Freiburg. Konzipiert für alle gängigen Photovoltaik-Modul-Herstellungsverfahren, arbeitet Kuraray zurzeit an der Markteinführung einer zweiten Folien-Generation, die das aktuelle Folienprogramm in speziellen Anwendungsbereichen ergänzt. Von Dr. Bernhard Koll

 

EVA als Zellverkapselungsmaterial
Ethylen-Vinyl-Acetat (EVA) ist nach wie vor Marktführer und Standard-Verkapselungsmaterial von Solarzellen. Die gute Verarbeitbarkeit von EVA als vernetzbares gummielastisches Material in Vakuum-Laminatoren und die adaptierten technischen Produkteigenschaften geben den Ausschlag für den häufigen Einsatz. Alternativen standen lange Zeit nicht zur Verfügung, da seit den 90er-Jahren für fertige Module eine Lebensdauer von mindestens 20 Jahren gewährleistet und alle Serienprodukte zertifiziert werden müssen – ein schwieriger Einstieg für andere Kunststoffe, die selten messbare Vorteile zeigten.Anforderungen an VerkapselungsmaterialienZur Sicherstellung der Haltbarkeit von Modulen und zur dauerhaften Stromerzeugung müssen Zell-Verkapselungsmaterialien wichtige Eigenschaften erfüllen, wie beispielsweise:

  • den mechanischen Schutz der Zelle
  • Bewitterungsschutz
  • Elektrische Isolation
  • Schockabsorption bei äußerer EinwirkungBarrierefunktion gegen Sauerstoff und Wasserdampf
  • Verhinderung der Korrosion der Solarzellen
  • Adaptierte Haftung zu anderen Modulkomponenten (Glas, Zelle, Rückseitenfolie, Kontakte etc.)
  • Hohe Transparenz und hoher UV-Schutz (gegen Abbau des Kunststoffs)

 

In Summe werden diese Eigenschaften in der Praxis nur von wenigen Kunststoffen sicher erfüllt. Neben den klassischen, auf kristallinen Si-Wafern basierenden Solar-Modulen, gibt es seit fast einem Jahrzehnt auch Dünnschicht-PV-Module, bei denen der Halbleiter direkt auf (starre) Trägermaterialien - hier bevorzugt Glas - aufgebracht wird und anschließend meistens mit einer weiteren Glasscheibe oder alternativ mit einem mehrlagigen Barriere-Kunststoff rückseitig versiegelt wird (Bilder 2 und 3). Bei Dünnschicht-Modulen ist wegen der Art des Aufbringens der Zelle auf die Glasscheibe (Hochvakuum-Abscheidung bei Temperaturen bis 630 °C) das Trägermaterial in der Regel vorgegeben, wobei neben Glas jedoch auch flexible Werkstoffe aus Kupfer- oder Edelstahl als Substrat verwendet werden können.

Überblick über die möglichen Zell-Verkapselungsmaterialien
Tafel 1 gibt einen Überblick über die heute industriell eingesetzten Verkapselungsprodukte. Unterschieden werden elastomer-vernetzende und thermoplastische Produkte.
Zu den elastomer-vernetzenden Produkte gehören das am häufigsten verwendete EVA sowie die TPU- und Acrylat-Gießharze und zweikomponentige Silikone, die unter Hitze und/oder UV-Licht zu einem gummielastischen Material vernetzen und damit die Solarzelle sicher einbetten.
Demgegenüber stehen die thermoplastischen Produkte, die unter Hitzeeinwirkung aufschmelzen ohne zu vernetzen, und sich somit in der chemischen Zusammensetzung nicht verändern. Dazu zählt insbesondere das Polyvinylbutyral (PVB), die wichtigste Alternative bei Verkapselungsmaterialien, insbesondere für Dünnschicht-Solarmodule. Alle übrigen Produkte wie Polyurethan (TPU), lonoplaste, modifizierte Polyolefine und die vorher genannten Elastomere spielen derzeit nur eine untergeordnete Rolle.

Polyvinylbutyral (PVB)
Der Kunststoff Polyvinylbutyral (PVB) wird seit den 40er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts als Zwischenschicht in Verbundsicherheitsglas eingesetzt. Hauptanwendungen sind Windschutzscheiben in Fahrzeugen sowie Sicherheitsverglasungen in Architekturanwendungen, z. B. modernen Glasfassaden. Seit 2005 gibt es in der PV-Modulindustrie und in der Glasindustrie Bestrebungen, bei Doppelglas-Elementen mit integrierten Solarzellen existierende Verkapselungsmaterialien durch PVB-Folie zu setzen, um die Sicherheitsanforderungen der Modul-Verbundgläser in der Gebäude-Intergration (BIPV – „Building Integrated Photovoltaics“) maßgeblich zu erhöhen. Darüber hinaus lassen sich Dünnschicht-Solarmodule, die aus zwei Glasscheiben mit einer PVB-Zwischenschicht bestehen, mit dem aus der Verbundsicherheitsglas-Herstellung bewährten Laminationsverfahren kostengünstig herstellen. Mit der heute sichtbaren und weiter stark steigenden Nachfrage nach Dünnschicht-Solarmodulen - Prognosen gehen von 40 Prozent der gesamten Modulproduktion bis 2020 aus - wird der Einsatz von PVB-Folie entsprechend weiter ansteigen und sich der Marktanteil erheblich vergrößern.

TPU, Silikone und andere Verkapselungsmaterialien
Gründe für den geringen Marktanteil der übrigen Kunststoffe sind fehlende Erfahrungen mit den Produkten in der Solar-Industrie, die teilweise unzureichenden technischen Eigenschaften sowie zu hohe Kosten. Nicht zuletzt müssen die Produkte eine Haltbarkeit im Solarmodul von 20-25 Jahren sicher nachweisen, was nur durch Erfüllung der relevanten elektrischen Normen (elektrische Funktionsprüfungen nach IEC) möglich ist.
Durch den Kostendruck der Hersteller auf die Systemkosten der Module fallen teurere Produkte, wie z. B. TPU und lonoplaste meistens aus der engeren Wahl. Neue Kunststoffe müssen hohe technische und kommerzielle Hürden überwinden, um als Verkapselungsmaterial für Solarzellen anerkannt und eingeführt zu werden.

Verfahren zur Verkapselung der Solarzellen
Seit mehreren Jahrzehnten wird zur Verkapselung der Solarzellen der Ein-Etagen-Vakuumlaminator als bevorzugte Produktionsmaschine eingesetzt. Er erlaubt bei vernetzenden Kunststoffen kurze Durchlaufzeiten und eine hohe Produktionseffizienz. Für andere Produkte, wie beispielsweise thermoplastische Kunststoffe, muss das Verfahren prozesstechnisch angepasst werden, da diese wegen höherer Aufschmelztemperaturen mehr Energie und Zeit zum Verbinden benötigen und daher die Taktzeiten etwas verlängern können. Die Entwicklung und Verfügbarkeit von so genannten Mehr-Etagen- oder Stapel-Laminatoren erhöht die Durchlaufzeiten der Module im Verkapselungsschritt und senkt die Kosten der Modulherstellung erheblich. Diese Laminatoren erlauben deutlich größere und vollautomatisierte Modulfabriken, was die Herstellkosten signifikant senkt. Diese Verfahrenstechnik ist zudem für thermoplastische Verkapselungsmaterialien wie PVB-Folie und andere von Vorteil, da hier durch deutlich reduzierte Durchlaufzeiten die Kosten nachhaltig senken.
Die Lamination von Dünnschicht-Solarmodulen kann jedoch auch in einem Durchlauf in einem Rollen-Laminator mit angeschlossenem Druckautoklaven-Prozess erfolgen. Dieses Verfahren wird erfolgreich seit Jahrzehnten in der Verbundsicherheitsglas-Herstellung mit PVB-Folien eingesetzt und ist mindestens so effizient wie der Vakuum-Laminator.

Modul-Applikation und deren Einfluss auf die Materialien
Generell werden Solarmodule bevorzugt entweder als Aufdachmontage oder in Freiflächen als Photovoltaik-Kraftwerke montiert. Diese beiden Installationsarten machen heute den Hauptanteil der kommerziell installierten Solarmodule aus. Daneben besteht die Möglichkeit, Solarmodule in Gebäuden zu integrieren (BIPV), beispielsweise in Fassaden oder als solare Glasdach-Elemente. Auch wenn der Markt dafür heutzutage noch klein ist, wird BlPV eine große Zukunft prophezeit. Zurzeit beträgt der Marktanteil weniger als 1 Prozent der Modul-Installationen, weil die Systeme noch sehr kostenintensiv sind und die Gebäude-Anschlusstechnik nicht hinreichend entwickelt und genormt ist. Ein Beispiel stellt die New Yorker Haltestelle „Stillwell Avenue“ dar, größte S-Bahn-Station der Welt mit der weltweit größten gebäude-integrierten Photovoltaikanlage mit Dünnschicht-Solarmodulen mit TROSIFOL PVB-Folien. Für gebäudeintegrierte Photovoltaik gelten insbesondere in Europa die gleichen hohen Sicherheitsstandards wie für alle Verglasungen an Fassaden oder im Bereich der „Überkopfverglasungen“. In Deutschland ist im Überkopfbereich nach Bauregelliste Verbundsicherheitsglas mit einer Zwischenschicht aus PVB-Folie vorgeschrieben. Beim Austausch dieser Elemente gegen Solarmodule bleiben die Standards bestehen. Das bedeutet, dass EVA und andere Kunststoffe in PV-Modulen in solchen Anwendung nur mit hohem Genehmigungsaufwand verwendet werden können. Für die gebäudeintegrierte Photovoltaik rechnen Experten in den nächsten zehn Jahren mit einem starken Anstieg der kommerziellen Nutzung.

Zusammenfassung
Standen bis vor wenigen Jahren bei der Photovoltaik klassische Anwendungen wie auf Dächern montierte Systeme oder Kraftwerks-Montagen im Vordergrund und wurden bevorzugt auf kristallinen Zellen basierende Module verwendet, so war EVA als Zell-Verkapselungsmaterial erste Wahl.
Mit der Erweiterung der Zell- und Modulpalette um Dünnschicht-Varianten, neuen und verbesserten Verfahren zum Herstellen von Modulen sowie neuen Einsatzmöglichkeiten, wie die gebäude-integrierte Photovoltaik, werden sich auch die Einkapselungsmaterialien für Solarzellen an die neuen Bedingungen anpassen. Eine sehr wichtige Alternative ist TROSIFOL SOLAR PVB-Folie.

 

Wir freuen uns auf Ihren Besuch während der „glasstec 2010“ in Düsseldorf: Halle 10, Stand E36.
Bitte besuchen Sie TROSIFOL auch in der Sonderausstellung „glass technology live“ in Halle 11, Stand 11B26. 

 

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Passende LUMINEO Fotos können Sie unter dieser Adresse herunterladen (Bildunterschriften/Fotograf sind in den IPTC-Daten gespeichert, alle Fotos: Kuraray Europe GmbH, Division TROSIFOL):
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Auf den Fotos sind jeweils die Tag-Ansichten dargestellt sowie die dazu passenden Nacht-Ansichten mit der LUMINEO Anmutung.

Fotos zu TROSIFOL Architekturanwendungen können Sie hier herunterladen:
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Und Abbildungen zu TROSIFOL SOLAR finden Sie hier:
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Jörg Theesfeld, Leiter Business Development & Marketing
Kuraray Europe GmbH, Division TROSIFOL,
Mülheimer Straße 26, 53840 Troisdorf
Telefon: +49 (0) 22 41 / 2555-202
Fax: +49 (0) 22 41 / 2555-299
E-Mail: trosifol(at)kuraray.eu 

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news-135 Tue, 28 Sep 2010 08:00:00 +0200 Selbstleuchtende Folie für vielfältige Architektur-Anwendungen und Sicherheitstechnik https://www.trosifol.com/de/news/detail-view/news/self-luminous-film-for-varied-architectural-applications-and-safety/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=9971ae9ca36a344264d40a2b04bd8118 Messe-Highlight TROSIFOL Mit LUMINEO beschreitet TROSIFOL einen neuen Weg in der Ansprache von Architekten. Als führender Anbieter von PVB-Folien in der europäischen Architekturverglasung spricht der PVB-Hersteller des japanischen Kuraray-Konzerns mit dieser neuen selbstleuchtenden PVB-Folie die Architekten, Planer und Ideengeber für Architekturverglasung direkt an, um schon in der Planung der Bauverglasung neue Akzente zu setzen.


Den Leucht-Effekt erhält das neue Folien-Produkt durch eine spezielle Formulierung, die zum EP-Patent angemeldet wurde. LUMINEO inspiriert und ist der Stoff für neue Ideen. 
Gleichzeitig erfüllt LUMINEO die Kriterien der deutschen Bauregellisten des DIBt (Deutsches Institut für Bautechnik). Auf Anfrage sind Sicherheitszertifikate nach EN 356 und EN 12600 erhältlich. Ein Prüfbericht über die Nachleuchteigenschaften von LUMINEO liegt ebenfalls vor (BAM, DIN 67510-4, Unterklassifizierung A, Aktenzeichen VIII 1E 2077 vom März 2009 für "lang nachleuchtende Sicherheitsleitsysteme", wie z. B. Notausgänge oder Fluchtwege). Entwickelt gemäß den europäischen Standards für Sicherheitsglas ist es kombinierbar mit anderen TROSIFOL Folien zur Änderung der optischen und akustischen Eigenschaften und ermöglicht dadurch ganz neue kreative Möglichkeiten in der Gestaltung von Verbundsicherheitsglas. LUMINEO reduziert die Notwendigkeit zur Installation zusätzlicher Lichtquellen in öffentlichen Bereichen für Notsituationen, z. B. Stromausfall. Durch die Kombination aus Sicherheitsaspekten und Gestaltungsmöglichkeiten mit Lichttransmissionswerten von bis zu 60 Prozent, empfiehlt sich LUMINEO für den Einsatz in der Innenarchitektur oder im öffentlichen Bau, in denen Gestaltung und Sicherheitsaspekte gleichermaßen wichtige Voraussetzungen sind.


LUMINEO ist einsetzbar in der Fassade, in Dächern, Balustraden und Balkonen und überhaupt allen Glasanwendungen – innen und außen.


Erhältlich ist TROSIFOL LUMINEO in den Standardbreiten 1.000, 1.600 und 2.250 mm; jeweils in der Dicke 0,76 mm. Die Rollenlängen betragen 20 m und 200 m und werden mit PE-Zwischenläuferfolie ausgeliefert.

 

Wir freuen uns auf Ihren Besuch während der „glasstec 2010“ in Düsseldorf: Halle 10, Stand E36.
Bitte besuchen Sie TROSIFOL auch in der Sonderausstellung „glass technology live“ in Halle 11, Stand 11B26. 

 

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Auf den Fotos sind jeweils die Tag-Ansichten dargestellt sowie die dazu passenden Nacht-Ansichten mit der LUMINEO Anmutung.

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news-138 Thu, 16 Sep 2010 16:12:00 +0200 TROSIFOL auf der 25. PVSEC in Valencia 2010 https://www.trosifol.com/de/news/detail-view/news/trosifol-at-the-25th-pvsec-in-valencia-2010/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=73fd755101ad0ee55b3b903ce42229c8 Für fünf Tage war die “25th European Photovoltaic Solar Energy Conference and Exhibition / 5th World Conference on Photovoltaic Energy Conversion (25th EU PVSEC / WCPEC-5) im spanischen Valencia wieder Treffpunkt der internationalen Solarbranche. 4.540 Konferenz-Teilnehmer beschrieben in 1.600 wissenschaftlichen und technischen Vorträgen den aktuellen Stand der Photovoltaik. 963 Aussteller trafen auf insgesamt 38.000 Besucher aus aller Welt.

Die Division TROSIFOL der japanischen Kuraray-Gruppe, Hersteller der weltweit ersten PVB-Folie speziell für Solar-Anwendungen, präsentierte die zweite Generation (2G) der verbesserten TROSIFOL SOLAR PVB-Folien. Diese zweite Generation erweitert die aktuelle Palette der TROSIFOL PVB-Folien für Photovoltaik-Anwendungen, ersetzt sie aber nicht. Erfahrungen mit Standard SOLAR Folien haben gezeigt, dass in bestimmten Anwendungsbereichen mit der neuen Folie eine präzisere Ausrichtung auf definierte Anforderungen erreicht wird.

Daneben zeigte TROSIFOL die 2009 erstmalig vorgestellte TROSIFOL SOLAR ULTRA WHITE PVB-Folie. Durch einen besseren Reflexionsgrad auf dem Rückseitenglas und dank der effektiveren Kombination unterschiedlicher Maßnahmen (optimierte Reihenfolge der Lagen) kann diese Folie die Modul-Effizienz um bis zu 2 Prozent steigern. Es ist auch ein Ergebnis der Verwendung von weißen Farbpigmenten mit einem besonders hohen Weißgrad.

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news-140 Sat, 11 Sep 2010 19:58:00 +0200 „glasstec 2010“ Messe-Highlights TROSIFOL https://www.trosifol.com/de/news/detail-view/news/trosifol-highlights-at-glasstec-2010/?tx_news_pi1[controller]=News&tx_news_pi1[action]=detail Selbstleuchtende Folie, verbessertes Akustik-Produkt und Photovoltaikanwendungen für BIPV LUMINEO
Mit LUMINEO bringt TROSIFOL wieder ein neues, revolutionäres Produkt auf den Markt: eine selbstleuchtende PVB-Folie. Den Effekt erhält das neue Folien-Produkt durch eine spezielle Formulierung, die zum EP-Patent angemeldet wurde. 
Entwickelt gemäß den europäischen Standards für Sicherheitsglas ist es kombinierbar mit anderen TROSIFOL Folien zur Änderung der optischen und akustischen Eigenschaften. LUMINEO reduziert die Notwendigkeit zur Installation zusätzlicher Lichtquellen in öffentlichen Bereichen für Notsituationen, z. B. Stromausfall. LUMINEO erfüllt die Kriterien der deutschen Bauregellisten des DIBt (Deutsches Institut für Bautechnik). Auf dem Düsseldorfer Messestand wird es die Hauptattraktion sein und in einer kleinen LUMINEO Erlebniswelt werden Besucher die Möglichkeit haben, sich intensiv mit dem Produkt zu beschäftigen.

Verbesserte Schallisolierung mit TROSIFOL SOUND CONTROL (SC+)
Zur diesjährigen glasstec präsentiert TROSIFOL weiterhin ein verbessertes Produkt der seit Jahren erfolgreichen SOUND CONTROL (SC) Folie. Beim neuen Produkt handelt es sich um eine mehrschichtige Folie die die bekannten hervorragenden Sicherheitsaspekte und die herausragenden Schallschutzeigenschaften der bisherigen TROSIFOL SC Folie noch übertrifft. Entwickelt wurde die neue Folie speziell für die Fertigung von Verbundsicherheitsglas im Hochleistungsbereich im Jumbo-Format mit 3,21 m Breite. Gerade hier kann die neue „SC+“ Folie ihren großen Vorteil in Form eines messbaren Effizienz-Vorteils in der Produktion ausspielen.
Zusätzlich können je nach Aufbau in entsprechenden ISO-Verglasungen Schalldämmwerte von bis zu 50 dB erreicht werden.
Selbstverständlich lässt sich die neue Folie wieder mit anderen PVB-Folien aus dem TROSIFOL Angebot kombinieren.

BIPV mit TROSIFOL SOLAR
Weiterhin aktiv bleibt TROSIFOL im Wachstumsmarkt Photovoltaik und hier speziell im Bereich „BIPV“. „Building Integrated Photovoltaics“ beinhaltet alle Möglichkeiten der Erzeugung von Solarstrom in der Fassade. Verkapselungsmaterialien aus transparenten Kunststoffen leisten hier einen wichtigen Beitrag zur Langlebigkeit von Photovoltaikmodulen und zur dauerhaften Stromproduktion aus Sonnenlicht. Von Jahr zu Jahr werden diese Gebäude-integrierten PV-Systeme interessanter und wirtschaftlicher und bilden eine gute Kombination von effizienter Flächen-Nutzung und ästhetischen Ansprüchen.
Erster Hersteller weltweit, der eine spezielle PVB-Folie für den Einsatz in Solarmodulen entwickelte, war die Kuraray Europe GmbH unter dem Markennamen „TROSIFOL“. Seit Anfang der 80er-Jahre befinden sich Solarmodule mit TROSIFOL PVB-Folien in erfolgreichen Freibewitterungs-Versuchen auf Modul-Testständen u.a. des „Photovoltaik-Instituts Berlin“ und des „Fraunhofer-ISE Instituts“ in Freiburg. Konzipiert für alle gängigen Photovoltaik-Modul-Herstellungsverfahren, hat Kuraray Ende vergangenen Jahres auf der „PV Conference 2009“ in Hamburg eine zweite und technisch verbesserte Folien-Generation vorgestellt, die das aktuelle Folienprogramm in speziellen Anwendungsbereichen ergänzt und die in Düsseldorf nun auch der Glasbranche vorgestellt wird.

 

Wir freuen uns auf Ihren Besuch während der „glasstec 2010“ in Düsseldorf: Halle 10, Stand E36.

Bitte besuchen Sie TROSIFOL auch in der Sonderausstellung „glass technology live“ in Halle 11, Stand 11B26.


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news-142 Wed, 14 Jul 2010 10:29:00 +0200 SOLAR CELLS ON FAÇADES https://www.trosifol.com/de/news/detail-view/news/solar-cells-on-facades-1/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=74f0f42dd434f330f2f89edf94c5a367 Reliable protection on façades PVB films for solar modules – Façade-integrated photovoltaics or “Building-integrated photovoltaics” (BIPV) making use of thin-film technology facilitate the efficient use of the building envelope, enabling it to generate electricity. However, very few solar modules can make do without reliable and lasting protection from external influences, particularly when attached to façades. Polyvinyl butyral (PVB), a film that has been better known until now for its use in laminated safety glass, is now attracting attention.

The market segment for solar modules integrated in façades or used as solar glass roof elements is steadily growing. Its market share is currently at less than 1 per cent of module installations, as many systems are still very costly and building connection technology is still underdeveloped and not sufficiently standardized.

On PV modules, the solar cells have to be protected from external influences. Encapsulation consisting of transparent plastics is making a huge contribution here to the durability of photovoltaic modules and to long-term power generation from sunlight. This applies particularly to building façades. With BIPV systems, it is not only possible to generate electricity and reduce CO2, but also to (at least partly) refinance the façade by feeding the electricity into the grid.

These building-integrated PV systems are becoming increasingly attractive and efficient. They represent a good combination of efficient surface use and aesthetics. A big help here has been the further development of PV modules making use of thin-film technology. Of great importance here is polyvinyl butyral (PVB), a film that has so far been better known for its use in laminated safety glass. A fine example is the New York Stillwell Avenue subway station, which has the world’s largest integrated PV installation with thin-film modules, equipped with TROSIFOL PVB films.

The first manufacturer worldwide to develop a special PVB film for use in solar modules was Kuraray Europe GmbH under the brand name of TROSIFOL, as the company reports.

Since the beginning of the Eighties, solar modules with TROSIFOL PVB films have been undergoing successful outdoor weathering tests on module test stands of Berlin’s Photovoltaic Institute and the Fraunhofer ISE in Freiburg, among others. Designed for all conventional PV module production processes, Kuraray introduced at the end of 2009 a second and technically improved generation of films that supplements the current range of films in special fields of application.

Trend towards PVB
Since 2005, there have been moves in the PV and glass industry to introduce PVB film as the encapsulation material of double-glazing elements with integrated solar cells. The aim is to significantly improve the safety standards of laminated module glass of building-integrated photovoltaics (BIPV).

Furthermore, thin-film solar modules comprising two panes of glass with a PVB interlayer can be inexpensively produced with the two-stage lamination process familiar from laminated safety glass.

With the now appreciable and steadily growing demand for thin-film solar modules – forecasts anticipate 40 per cent of total module output by 2020 – the use of PVB film will continue to increase and claim a growing share of the market.

The reasons for the low market shares of other plastics include the lack of experience with these products in the solar industry, their in some cases inferior technical properties and their excessively high cost. In addition, these materials have to reliably demonstrate a service life of 20 to 25 years in solar modules.

High safety standards
Building-integrated photovoltaics, particularly in Europe, are subject to the same high safety standards as all other glazing on façades and in overhead glazing applications.

For overhead applications in Germany, the list of standards and specifications for the construction industry calls for an interlayer of PVB. When these elements are replaced with solar modules, these standards and specifications remain unchanged. This means that EVA and other plastics in PV modules have to overcome a number of regulatory hurdles in such applications. For building-integrated photovoltaics, experts are expecting strong growth in commercial use over the next ten years.


The author
Dr. Bernhard Kroll is employed in Technical Marketing at Kuraray Europe GmbH in the TROSIFOL Division.
www.trosifol.com

 

We look forward to seeing you at the “glasstec 2010” in Düsseldorf: Hall 10, stand E36.

 

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TROSIFOL® is one of the leading manufacturers of PVB film for laminated safety glass worldwide. TROSIFOL products are mainly used in applications for automotive and architectural glazing, special TROSIFOL films are used to encapsulate solar cells with long term durability in the photovoltaic industry (PV). In 2004 TROSIFOL was the first manufacturer worldwide to develop a special product line for PV applications based on polyvinyl butyral (PVB). Since then, module manufacturers have had a choice between module production in vacuum laminator or in the process with vacuum deairing and subsequent lamination in autoclaves.
All major companies of the glass and the photovoltaic industry are part of TROSIFOL’s customer base.
The background material for all TROSIFOL films is Polyvinyl Butyral (PVB) that has been used as an interlayer in laminated safety glass since the middle of the thirties of the 20. century. The experience gained from the processing of this material since 1953, thanks to ongoing research and development, is one of the main reasons for technical leadership of TROSIFOL as a manufacturer of films for structural glazing and TROSIFOL’s worldwide success.
TROSIFOL operates its headquarters in Troisdorf, near Cologne (Germany) and an additional plant in Nishny Novgorod, Russia, both certified to ISO/TS 16949 and DIN EN ISO 9001:2000 standards. There are marketing subsidiaries in the United States, Malaysia, India, China and Ukraine.

Today TROSIFOL is a Division of Japan based chemical group Kuraray Co. Ltd (Tokyo) which is the world’s leading producer of polyvinyl alcohols (PVA), one of the initial products for polyvinyl butyral resins and raw material for TROSIFOL PVB film.
Founded in 1926, the Kuraray Group with headquarters in Tokyo, Japan, is the world’s biggest producer of water-soluble synthetic polyvinyl alcohols. In Europe, operating business, sales and production of chemical specialties are handled by EVAL Europe in Antwerp, Belgium and Kuraray Europe GmbH in Frankfurt (Germany). PVA is e.g. a crucial chemical product for the production of paper, textiles as well as for paints, printing inks, adhesives and ceramics.
Kuraray Europe GmbH has installed an integrated management system that satisfies the requirements of a quality management system conforming to DIN EN ISO 9001:2000 with the supplementary demands of the automotive industry ISO/TS 16949, an environmental management system conforming to DIN EN ISO 14001:2005 and an occupational safety and health management system conforming to BS OHSAS (Occupational Health and Safety Assessment Series) 18001:2007. This is externally monitored by annual certification.

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news-144 Tue, 10 Nov 2009 20:07:00 +0100 24th European Photovoltaic Solar Energy Conference https://www.trosifol.com/de/news/detail-view/news/24th-european-photovoltaic-solar-energy-conference-1/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=cddb11c4085605becb21107ded9e3230 Mit der Closing Session der internationalen Fachkonferenz endete am 25. September die 24th European Photovoltaic Solar Energy Conference and Exhibition (24th EU PVSEC) in Hamburg nach 5 Tagen. Bis dahin waren 943 internationale Hersteller, Zulieferer und Dienstleister aus allen Bereichen der Photovoltaik als Aussteller vertreten und wurden an den 4 Messetagen von mehr als 40.000 Teilnehmern besucht. Der Anteil der internationalen Besucher lag bei über 50 Prozent.

 

 Fotos vom TROSIFOL Stand

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news-146 Mon, 21 Sep 2009 10:43:00 +0200 TROSIFOL SOLAR R40 ULTRA WHITE – mehr Reflexion auf dem hinteren Glas https://www.trosifol.com/de/news/detail-view/news/trosifol-solar-r40-ultra-white-higher-reflexion-values-on-the-rear-glass/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=b92c1830160fc74adcd445a188063e56 Neue Reflexions-Folie bringt Modul-Wirkungsgrad-Erhöhung von bis zu 2 Prozent / Erstmalige Vorstellung auf der „24th European Photovoltaic Solar Energy Conference and Exhibition“ in Hamburg Durch die optimale Kombination mehrerer Maßnahmen (optimierte Schichtabfolge) wird es künftig möglich sein, den Wirkungsgrad von Solarzellen durch die neue TROSIFOL SOLAR R40 ULTRA WHITE PVB-Folie um bis zu 2 Prozent zu erhöhen. Grund dafür ist eine neue PVB-Folie, die Weißpigmente mit einem besonders hohen Weißgrad enthalten. Das von der Solarzelle im ersten Durchgang noch nicht absorbierte Licht wird fast hundertprozentig durch die weiße Folie reflektiert, auf die Solarzelle zurückgeworfen und kann so zusätzlich in elektrische Energie umgewandelt werden. Im Gegensatz zu bisher eingesetzten spiegelnden Schichten auf dem Rückseitenglas ist ein Verfahren mit der neuen weißen Folie preiswerter und effizienter.


Ebenfalls überflüssig werden durch die neuen Folien bisherige und aufwendig zu applizierende weiße reflektierende Einbrennlackierungen auf der Zellrückseite; die Prozesskosten des gesamten Moduls können dadurch reduziert werden.


TROSIFOL SOLAR R40 ULTRA WHITE ist ein multifunktionales Produkt. Es verbindet die bekannten Vorteile von TROSIFOL SOLAR PVB-Folien zur Einkapselung von Solarzellen mit den exzellenten Reflektions-Eigenschaften über einen breiten Lichtwellenbereich, die sonst nur mit einer weiteren Spiegel- oder Lackschicht möglich wären. Gegenüber den TROSIFOL SOLAR Standardprodukten zeigt TROSIFOL ULTRA WHITE höhere elektrische Widerstandswerte.


Wir freuen uns auf Ihren Besuch während der „24th European Photovoltaic Solar Energy Conference and Exhibition“ in Hamburg: Halle B6, Stand B6/95


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news-148 Mon, 21 Sep 2009 10:23:00 +0200 TROSIFOL präsentiert nächste Generation SOLAR PVB-Folien https://www.trosifol.com/de/news/detail-view/news/trosifol-presents-its-next-generation-of-solar-pvb-films/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=0691f933c4725101fc1b42f2a1758e9f Hersteller der weltweit ersten PVB-Folie speziell für Solar-Anwendungen präsentiert auf der „24th European Photovoltaic Solar Energy Conference and Exhibition“ in Hamburg eine zweite und verbesserte PVB-Foliengeneration Auf der „ 24th European Photovoltaic Solar Energy Conference and Exhibition“ in Hamburg wird TROSIFOL, das PVB-Folienprodukt des japanischen Kuraray-Konzerns, die nächste Generation von PVB-Folien zur Einkapselung von Solarzellen vorstellen. Diese zweite Generation (2G) ergänzt das bestehende Produktprogramm, ersetzt es aber nicht. Erfahrungen mit dem Standard-Programm haben gezeigt, dass sich in speziellen Anforderungsbereichen bestimmte Parameter noch optimaler einstellen lassen. In erster Linie glänzt die neue TROSIFOL SOLAR 2G-Folie mit einem bedeutend höheren elektrischen Widerstand und einer deutlich reduzierten Wasseraufnahme und erhält dadurch eine weiter verbesserte Widerstandsfähigkeit gegenüber Witterungseinflüssen. Untersuchungen haben gezeigt, dass dies besonders bei kristallinen Hochleistungszellen zu einer Qualitäts- und Effizienz-Erhöhung des Solarmoduls beiträgt. So lässt die geringere Wasseraufnahme zu, dass die Solarzellen gerade in rahmen- und abdichtungsfreien Doppelglasmodulen näher am Rand platziert werden können, wodurch die Zelldichte im Modul erhöht werden kann. Ähnlich positive Effekte zeigen sich auch beim Einsatz in Verbindung mit korrosionsempfindlichen Technologien auf Basis von CIS, CIGS und CdTe.


Beim elektrischen Widerstand liefert die neue Folie weitere Gründe für die steigende Nachfrage nach PVB-Verkapselungsfolien: TROSIFOL SOLAR 2G hat gegenüber herkömmlichen EVA-Verkapselungsfolien deutlich erhöhte elektrische Widerstandswerte im Solarmodul.



Ein weiteres Alleinstellungsmerkmal gilt für TROSIFOL SOLAR 2G ebenso wie für das TROSIFOL SOLAR Standard-Programm: Kuraray ist mit TROSIFOL einziger PVB-Folienhersteller weltweit, der im Segment PVB-Folien für den Einsatz in der Photovoltaik Produkte anbietet, die sich in beiden Laminationsverfahren verarbeiten lassen – sowohl im Vakuumlaminatorverfahren, als auch in dem vom Verbundsicherheitsglas seit Langem bekannte Vorverbundverfahren mit anschließendem Autoklav-Prozess.

 

Überblick TROSIFOL SOLAR Produktangebot

 

  • TROSIFOL SOLAR R40
  • farblos, ultra white, Dicke 0,76 mm (weitere Folienstärken auf Anfrage erhältlich)
  • Rollenlänge 250/450 m
  • Max. Breite: 3.210 mm
  • ungekühlt mit PE-Zwischenläufer ohne Zusatzkosten
  • speziell entwickelt für Vakuumlaminator-Prozess und Rollenlamination (Walzenvorverbund) + Autoklav

 

 

  • TROSIFOL SOLAR R100
  • farblos, Dicke 0,76 mm
  • Rollenlänge 200 m
  • Max. Breite: 3.210 mm
  • ungekühlt mit PE-Zwischenläufer ohne Zusatzkosten
  • speziell entwickelt für Vakuum-Vorverbund mit folgendem Autoklaven-Prozess

 

(weitere Eigenschaften: siehe Produktbroschüre)


Neben den etablierten Produktbereichen Architektur und Automotive wird TROSIFOL den Bereich Photovoltaik als dritten Geschäftspfeiler stärken und ausbauen. Schwerpunkte bilden die Themen Dünnschicht-Technologie und BIPV („Building Integrated Photovoltaics“ – Gebäude-Integrierte Photovoltaik).

Grundsätzlich sprechen für das gesamte TROSIFOL entscheidende Vorteile:

  • exzellente UV- und Lichtstabilität (keine „Vergilbung“)
  • sehr hohe Transparenz im Solarmodul
  • erprobte Langzeitstabilität



Wir freuen uns auf Ihren Besuch während der „24th European Photovoltaic Solar Energy Conference and Exhibition“ in Hamburg: Halle B6, Stand B6/95


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news-152 Mon, 31 Aug 2009 09:43:00 +0200 Zunehmender Einsatz von PVB-Folien zur Verkapselung von Solar-Modulen https://www.trosifol.com/de/news/detail-view/news/more-solar-module-encapsulation-with-pvb-film-1/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=343a4cdb8f4359174f9cf2daf8d29903 PVB nimmt mehr und mehr die Führungsrolle bei den Alternativ- Verkapselungsmaterialien zu Ethylen-Vinyl-Acetat (EVA) für Solarzellen ein Kein Solarmodul ohne sicheren und dauerhaften Schutz der Solarzellen gegen äußere Einflüsse: Verkapselungsmaterialien aus transparenten Kunststoffen leisten hier einen wichtigen Beitrag zur Langlebigkeit von Photovoltalkmodulen und zur dauerhaften Stromproduktion aus Sonnenlicht. Welche Kunststoffe hierfür generell geeignet sind und warum, das beschreibt dieser Beitrag im Überblick. Besondere Beachtung findet dabei Polyvinylbutyral (PVB), eine Folie, die bisher eher bekannt für den Einsatz in Verbundsicherheitsglas war. Erster Hersteller weltweit, der eine spezielle PVB-Folie für den Einsatz in Solarmodulen entwickelte, war die Kuraray Europe GmbH unter dem Markennamen „TROSIFOL“. Seit Anfang der 80er-Jahre befinden sich Solarmodule mit TROSIFOL PVB-Folien in erfolgreichen Freibewitterungs-Versuchen auf Modultestständen des „Photovoltaik-Instituts Berlin“ und des „Fraunhofer-ISE Instituts“ in Freiburg. Konzipiert für alle gängigen Photovoltaik-Modul-Herstellungsverfahren, arbeitet Kuraray zurzeit an der Markteinführung einer zweiten Folien-Generation, die das aktuelle Folienprogramm in speziellen Anwendungsbereichen ergänzt.

Von Dr. Bernhard Koll



EVA als Zellverkapselungsmaterial

Ethylen-Vinyl-Acetat (EVA) ist nach wie vor Marktführer und Standard-Verkapselungsmaterial von Solarzellen. Die gute Verarbeitbarkeit von EVA als vernetzbares gummielastisches Material in Vakuum-Laminatoren und die adaptierten technischen Produkteigenschaften geben den Ausschlag für den häufigen Einsatz. Alternativen standen lange Zeit nicht zur Verfügung, da seit den 90er-Jahren für fertige Module eine Lebensdauer von mindestens 20 Jahren gewährleistet und alle Serienprodukte zertifiziert werden müssen – ein schwieriger Einstieg für andere Kunststoffe, die selten messbare Vorteile zeigten.

Anforderungen an Verkapselungsmaterialien
Zur Sicherstellung der Haltbarkeit von Modulen und zur dauerhaften Stromerzeugung müssen Zell-Verkapselungsmaterialien wichtige Eigenschaften erfüllen, wie beispielsweise:

  • den mechanischen Schutz der Zelle
  • Bewitterungsschutz
  • Elektrische Isolation
  • Schockabsorption bei äußerer Einwirkung
  • Barrierefunktion gegen Sauerstoff und Wasserdampf
  • Verhinderung der Korrosion der Solarzellen
  • Adaptierte Haftung zu anderen Modulkomponenten (Glas, Zelle, Rückseitenfolie, Kontakte etc.)
  • Hohe Transparenz und hoher UV-Schutz (gegen Abbau des Kunststoffs)

 

In Summe werden diese Eigenschaften in der Praxis nur von wenigen Kunststoffen sicher erfüllt. Neben den klassischen, auf kristallinen Si-Wafern basierenden Solar-Modulen, gibt es seit fast einem Jahrzehnt auch Dünnschicht-PV-Module, bei denen der Halbleiter direkt auf (starre) Trägermaterialien - hier bevorzugt Glas - aufgebracht wird und anschließend meistens mit einer weiteren Glasscheibe oder alternativ mit einem mehrlagigen Barriere-Kunststoff rückseitig versiegelt wird (Bilder 2 und 3). Bei Dünnschicht-Modulen ist wegen der Art des Aufbringens der Zelle auf die Glasscheibe (Hochvakuum-Abscheidung bei Temperaturen bis 630 °C) das Trägermaterial in der Regel vorgegeben, wobei neben Glas jedoch auch flexible Werkstoffe aus Kupfer- oder Edelstahl als Substrat verwendet werden können.

Überblick über die möglichen Zell-Verkapselungsmaterialien

Tafel 1 gibt einen Überblick über die heute industriell eingesetzten Verkapselungsprodukte. Unterschieden werden elastomer-vernetzende und thermoplastische Produkte.
Zu den elastomer-vernetzenden Produkte gehören das am häufigsten verwendete EVA sowie die TPU- und Acrylat-Gießharze und zweikomponentige Silikone, die unter Hitze und/oder UV-Licht zu einem gummielastischen Material vernetzen und damit die Solarzelle sicher einbetten.
Demgegenüber stehen die thermoplastischen Produkte, die unter Hitzeeinwirkung aufschmelzen ohne zu vernetzen, und sich somit in der chemischen Zusammensetzung nicht verändern. Dazu zählt insbesondere das Polyvinylbutyral (PVB), die wichtigste Alternative bei Verkapselungsmaterialien, insbesondere für Dünnschicht-Solarmodule. Alle übrigen Produkte wie Polyurethan (TPU), lonoplaste, modifizierte Polyolefine und die vorher genannten Elastomere spielen derzeit nur eine untergeordnete Rolle.

Polyvinylbutyral (PVB)
Der Kunststoff Polyvinylbutyral (PVB) wird seit den 40er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts als Zwischenschicht in Verbundsicherheitsglas eingesetzt. Hauptanwendungen sind Windschutzscheiben in Fahrzeugen sowie Sicherheitsverglasungen in Architekturanwendungen, z. B. modernen Glasfassaden. Seit 2005 gibt es in der PV-Modulindustrie und in der Glasindustrie Bestrebungen, bei Doppelglas-Elementen mit integrierten Solarzellen existierende Verkapselungsmaterialien durch PVB-Folie zu setzen, um die Sicherheitsanforderungen der Modul-Verbundgläser in der Gebäude-Intergration (BIPV – „Building Integrated Photovoltaics“) maßgeblich zu erhöhen. Darüber hinaus lassen sich Dünnschicht-Solarmodule, die aus zwei Glasscheiben mit einer PVB-Zwischenschicht bestehen, mit dem aus der Verbundsicherheitsglas-Herstellung bewährten Laminationsverfahren kostengünstig herstellen. Mit der heute sichtbaren und weiter stark steigenden Nachfrage nach Dünnschicht-Solarmodulen - Prognosen gehen von 40 Prozent der gesamten Modulproduktion bis 2020 aus - wird der Einsatz von PVB-Folie entsprechend weiter ansteigen und sich der Marktanteil erheblich vergrößern.

TPU, Silikone und andere Verkapselungsmaterialien
Gründe für den geringen Marktanteil der übrigen Kunststoffe sind fehlende Erfahrungen mit den Produkten in der Solar-Industrie, die teilweise unzureichenden technischen Eigenschaften sowie zu hohe Kosten. Nicht zuletzt müssen die Produkte eine Haltbarkeit im Solarmodul von 20-25 Jahren sicher nachweisen, was nur durch Erfüllung der relevanten elektrischen Normen (elektrische Funktionsprüfungen nach IEC) möglich ist.
Durch den Kostendruck der Hersteller auf die Systemkosten der Module fallen teurere Produkte, wie z. B. TPU und lonoplaste meistens aus der engeren Wahl. Neue Kunststoffe müssen hohe technische und kommerzielle Hürden überwinden, um als Verkapselungsmaterial für Solarzellen anerkannt und eingeführt zu werden.

Verfahren zur Verkapselung der Solarzellen
Seit mehreren Jahrzehnten wird zur Verkapselung der Solarzellen der Ein-Etagen-Vakuumlaminator als bevorzugte Produktionsmaschine eingesetzt. Er erlaubt bei vernetzenden Kunststoffen kurze Durchlaufzeiten und eine hohe Produktionseffizienz. Für andere Produkte, wie beispielsweise thermoplastische Kunststoffe, muss das Verfahren prozesstechnisch angepasst werden, da diese wegen höherer Aufschmelztemperaturen mehr Energie und Zeit zum Verbinden benötigen und daher die Taktzeiten etwas verlängern können. Die Entwicklung und Verfügbarkeit von so genannten Mehr-Etagen- oder Stapel-Laminatoren erhöht die Durchlaufzeiten der Module im Verkapselungsschritt und senkt die Kosten der Modulherstellung erheblich. Diese Laminatoren erlauben deutlich größere und vollautomatisierte Modulfabriken, was die Herstellkosten signifikant senkt. Diese Verfahrenstechnik ist zudem für thermoplastische Verkapselungsmaterialien wie PVB-Folie und andere von Vorteil, da hier durch deutlich reduzierte Durchlaufzeiten die Kosten nachhaltig senken.
Die Lamination von Dünnschicht-Solarmodulen kann jedoch auch in einem Durchlauf in einem Rollen-Laminator mit angeschlossenem Druckautoklaven-Prozess erfolgen. Dieses Verfahren wird erfolgreich seit Jahrzehnten in der Verbundsicherheitsglas-Herstellung mit PVB-Folien eingesetzt und ist mindestens so effizient wie der Vakuum-Laminator.

Modul-Applikation und deren Einfluss auf die Materialien
Generell werden Solarmodule bevorzugt entweder als Aufdachmontage oder in Freiflächen als Photovoltaik-Kraftwerke montiert. Diese beiden Installationsarten machen heute den Hauptanteil der kommerziell installierten Solarmodule aus. Daneben besteht die Möglichkeit, Solarmodule in Gebäuden zu integrieren (BIPV), beispielsweise in Fassaden oder als solare Glasdach-Elemente. Auch wenn der Markt dafür heutzutage noch klein ist, wird BlPV eine große Zukunft prophezeit. Zurzeit beträgt der Marktanteil weniger als 1 Prozent der Modul-Installationen, weil die Systeme noch sehr kostenintensiv sind und die Gebäude-Anschlusstechnik nicht hinreichend entwickelt und genormt ist. Ein Beispiel stellt die New Yorker Haltestelle „Stillwell Avenue“ dar, größte S-Bahn-Station der Welt mit der weltweit größten gebäude-integrierten Photovoltaikanlage mit Dünnschicht-Solarmodulen mit TROSIFOL PVB-Folien. Für gebäudeintegrierte Photovoltaik gelten insbesondere in Europa die gleichen hohen Sicherheitsstandards wie für alle Verglasungen an Fassaden oder im Bereich der „Überkopfverglasungen“. In Deutschland ist im Überkopfbereich nach Bauregelliste Verbundsicherheitsglas mit einer Zwischenschicht aus PVB-Folie vorgeschrieben. Beim Austausch dieser Elemente gegen Solarmodule bleiben die Standards bestehen. Das bedeutet, dass EVA und andere Kunststoffe in PV-Modulen in solchen Anwendung nur mit hohem Genehmigungsaufwand verwendet werden können. Für die gebäudeintegrierte Photovoltaik rechnen Experten in den nächsten zehn Jahren mit einem starken Anstieg der kommerziellen Nutzung.

Zusammenfassung

Standen bis vor wenigen Jahren bei der Photovoltaik klassische Anwendungen wie auf Dächern montierte Systeme oder Kraftwerks-Montagen im Vordergrund und wurden bevorzugt auf kristallinen Zellen basierende Module verwendet, so war EVA als Zell-Verkapselungsmaterial erste Wahl.
Mit der Erweiterung der Zell- und Modulpalette um Dünnschicht-Varianten, neuen und verbesserten Verfahren zum Herstellen von Modulen sowie neuen Einsatzmöglichkeiten, wie die gebäude-integrierte Photovoltaik, werden sich auch die Einkapselungsmaterialien für Solarzellen an die neuen Bedingungen anpassen. Eine sehr wichtige Alternative ist TROSIFOL SOLAR PVB-Folie.

 

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Jörg Theesfeld, Leiter Business Development & Marketing
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news-154 Mon, 04 May 2009 17:58:00 +0200 TROSIFOL mit drei Vorträgen bei den diesjährigen „Glass Performance Days“ GPD 2009 in Tampere/Finnland https://www.trosifol.com/de/news/detail-view/news/trosifol-is-giving-three-talks-at-this-years-glass-performance-days-gpd-in-tampere-finland/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=89d530a58805ff3d0c71e7470cd43237 Als „Industrial Supporter“ beteiligt sich die Division TROSIFOL der Kuraray Europe GmbH auch in diesem Jahr wieder aktiv an der Gestaltung der diesjährigen „Glass Performance Days“ GPD 2009 vom 12. bis 15. Juni in Tampere, Finnland. Neben drei Rednern unterstützt TROSIFOL die Veranstaltung durch zwei Chairmen: Dr. Bernhard Koll, Technical Marketing Manager, und Johan Mortelmans, Head of Technical Service.

Es beginnt mit einem Vortrag von Andreas Karpinski, Application Manager Photovoltaics TROSIFOL, im Workshop „Solar Power opportunities for the glass industry“ am 12. Juni. Dieser Workshop wendet sich an Glashersteller und –Verarbeiter, die sich für die Solar-Technologie interessieren und deren Möglichkeiten und Anforderungen kennenlernen wollen. Dazu werden verschiedene Referenten über den Photovoltaikmarkt, Gebäude-integrierte Photovoltaik (BIPV – „Building integrated Photovoltaics“) oder auch den Aufbau von Solarzellen referieren. Andreas Karpinski wird einen Überblick über die einzelnen Laminationsverfahren geben und deren Unterschiede vorstellen. Er wird das Vakuum-Laminatorverfahren, das aus der Glasindustrie bekannte Rollenlaminator-Verfahren mit anschließendem Autoklavenprozess sowie das Vakuumsack-Verfahren mit Autoklavenprozess voneinander abgrenzen und auf Vor- und Nachteile der einzelnen Verfahren für bestimmte Anwendungen hinweisen. Weiterhin wird er verschiedene Produktionsschritte näher erläutern und zum Beispiel Mehrebenen-Laminator und Multistep-Laminatoren im Detail vergleichen und die Prozessschritte gegenüberstellen.

Stefan Hiss, ebenfalls Application Manager Architecture der Division TROSIFOL, geht am Sonntag, 14. Juni, in seinem Vortrag „Laminating challenges in today’s markets” auf die Potenziale von PVB-Folie in Verbindung mit Verbundsicherheitsglas (VSG) ein. Unverzichtbar im Markt, verbindet Verbundsicherheitsglas die einzigartigen Eigenschaften von Glas mit den Vorteilen einer widerstandsfähigen, aber elastischen PVB-Folie. Diese Symbiose wird offenkundig und greifbar in den im Markt geschätzten Sicherheitseigenschaften dieser Glassorte. Keine Überraschung also, dass die Nachfrage nach Verbundsicherheitsglas weltweit weiter steigt und Architekten diesem Glas mehr und mehr Bedeutung im Bereich des konstruktiven Glasbaus beimessen. Stefan Hiss wird drei internationale Objekte vorstellen und anhand dieser die Entscheidung für VSG mit PVB-Folie erläutern:

 

  • Glastreppe in der Oper von Toronto/Kanada (“Four seasons center of performing arts”)
  • Sonnenschutz-Elemente (integriert, mit Streckgitter), KfW-Bank, Frankfurt am Main/Deutschland
  • Bomben-gesicherte Fassade des 2006 eröffneten neuen Gebäudes “7 World Trade Center” in New York/USA

Vorgestellt werden die besonderen Anforderungen der Bauplaner, die Traglasten oder auch die nötigen Testverfahren.

Über die Vorteile und Möglichkeiten von PVB im stark wachsenden Markt der Photovoltaik berichtet am Montag, 15. Juni, Dr. Uwe Keller, Product Development Manager, in seinem Vortrag. TROSIFOL SOLAR, die PVB-Folie für den Einsatz in der PV-Industrie, wurde gerade auf die spezifischen Anforderungen der Solarmodul-Industrie hin entwickelt. Sie erlaubte erstmals die Herstellung von Doppelglas-Modul-Elementen für Fassaden- und Dachintegration (BIPV = Building Integrated Photovoltaics). Herausragende Eigenschaft dieses Produktes ist die variable Einsatzmöglichkeit sowohl in kristallinen (Glas-/Glas-Modulen) als auch in Dünnschicht-Modulen. Aufgrund exzellenter Sicherheitseigenschaften ist sie ideal für Absturz sichernde Verglasungen geeignet.
Die mittlerweile in der zweiten Generation erhältliche Folie wurde entscheidend weiter entwickelt und markiert nun eine echte Revolution in der PVB-Entwicklung, da PVB-spezifische Eigenschaften, wie zum Beispiel die Feuchteaufnahme, wesentlich reduziert wurde. Gleichzeitig trägt der stark erhöhte elektrische Widerstand zur optimalen Isolation bei. Zudem konnten sehr vielversprechende Optimierungen bei den Alternativen zu Silizium-basierten Dünnschichtmodulen erzielt werden, die zu einer nachhaltigen Verbesserung führen werden.
Und als Voraussetzung in der Symbiose mit Glas: TROSIFOL SOLAR ist absolut kristallklar.


Wir freuen uns auf Ihren Besuch der „Glass Performance Days“ GPD 2009 vom 12. bis 15. Juni in Tampere, Finnland.


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news-156 Mon, 27 Apr 2009 10:50:00 +0200 TROSIFOL auf SNEC Expo und China Glass 2009 https://www.trosifol.com/de/news/detail-view/news/trosifol-at-snec-expo-and-china-glass-2009/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=26a99ddcea6c159520d8b3dd1fe27ded Asien ist eine wichtige Zielregion mit großem Zukunftspotential für TROSIFOL. Daher wird die führende PVB-Folie für Architekturanwendungen in Europa auch in diesem Jahr wieder auf den chinesischen Leit-Messen sowohl für die Photovoltaik- als auch für die Glasindustrie vertreten sein. Wir laden Sie herzlich ein, TROSIFOL dort zu besuchen:
SNEC PV Power Expo 2009, Conference & Exhibition, Shanghai New International Expo Center, Shanghai/China, 6.-8. Mai 2009 (TROSIFOL: Hall E6, booth T662A)
und China Glass 2009: 20th China International Glass Industrial Technical Exhibition, Shanghai New International Expo Centre, Shanghai/China, 13.-16. Mai 2009 (TROSIFOL: Hall E4, booth 001)

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news-158 Tue, 24 Mar 2009 10:59:00 +0100 TROSIFOL SOLAR - ein kurzer Blick auf die Photovoltaik-Aktivitäten der Kuraray Europe GmbH (7 min Video) https://www.trosifol.com/de/news/detail-view/news/trosifol-solar-a-short-view-on-the-photovoltaic-activities-of-kuraray-europe-gmbh-7-min-movie/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=830059dc40e98c94b984976b057e8a62
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    news-161 Tue, 24 Mar 2009 10:54:00 +0100 PV Expo Tokyo 2009 - großer Erfolg für TROSIFOL https://www.trosifol.com/de/news/detail-view/news/pv-expo-tokyo-great-success-for-trosifol/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=1f3523797194755954cf7f876c9d2e62 Mit großen Erfolg beendete TROSIFOL die Photovoltaik-Messe "PV EXPO Tokyo 2009" Ende Februar in der japanischen Landeshauptstadt. Nicht endende Besucherströme, großes Interesse seitens der Fachbesucher und ein viel beachteter Vortrag des japanischen Kuraray-Kollegen Hidemasa Oda veranlassten die Division TROSIFOL der Kuraray Europe GmbH noch während der Messe den Stand für die nächste Veranstaltung im Jahr 2010 zu buchen.

     

     

     

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    news-162 Tue, 17 Mar 2009 10:49:00 +0100 TROSIFOL SOLAR - Erste PVB-Folie speziell für Solar-Anwendungen zurzeit in der Markteinführung https://www.trosifol.com/de/news/detail-view/news/trosifol-solar-first-pvb-film-specifically-for-solar-applications-is-due-for-market-launch/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=baff1808531b63066da796960c6bb751 Erste PVB-Folie speziell für Solar-Anwendungen wurde verbessert – erstmalige Vorstellung der nächsten Generation auf der „glasstec 2008“ in Düsseldorf/Deutschland Der Vorläufer wurde im Jahr 2006 vorgestellt: Die weltweit erste PVB-Folie für Solar-Module – von TROSIFOL, dem PVB-Folienprodukt des japanischen Kuraray-Konzerns.
    Diese Produktgeneration wurde inzwischen im Markt eingeführt, weiter entwickelt und verbessert und auf der „glasstec 2008“ in Düsseldorf in der nächsten Generation präsentiert. Sie markiert eine echte Revolution in der PVB-Entwicklung, da PVB-spezifische Eigenschaften, wie zum Beispiel die Feuchte-Aufnahme verringert und damit der elektrische Widerstand entscheidend verbessert wurden. Gleichzeitig konnten sehr vielversprechende Verbesserungen bei den Alternativen zu Silizium-basierten Dünnschichtmodulen erzielt werden, die zu einer nachhaltigen Verbesserung führen werden. Diese erfolgreiche Forschungs- und Entwicklungsarbeit in einem engen Zeitrahmen unterstreicht das starke Engagement von Kuraray und TROSIFOL im Segment Photovoltaik.
    Zurzeit befindet sich die neue Produktgeneration bereits in der Test- und Qualifizierungsphase bei ausgewählten Partnern und sollen ab dem zweiten Quartal 2009 im Markt eingeführt werden.

    TROSIFOL SOLAR wurde gerade auf die spezifischen Anforderungen der Solarmodul-Industrie hin entwickelt. Herausragende Eigenschaft der gesamten Produktlinie ist die variable Einsatzmöglichkeit sowohl in kristallinen (Glas-/Glas-Modulen) als auch in Dünnschicht-Modulen. Grund dafür ist die vielseitige Einsetzbarkeit von TROSIFOL Folien: im Vakuumlaminator-Verfahren und in dem aus der Glasindustrie bekannten Rollenlaminator-Verfahren mit anschließendem Autoklaven-Prozess.

    Erfolgreich beliefert TROSIFOL zurzeit regelmäßig mehrere Unternehmen im Bereich Dünnschichttechnologie mit speziell entwickelten PVB-Folien. Zusammengerechnet entspricht das Produktions-Output dieser Unternehmen einer Kapazität von 200 MW installierter Leistung. Mindestens 7 weitere Solar-Modulproduzenten mit Dünnschicht-Technologie, die 2009 mit Oerlikon-Technik an den Start gehen, werden zukünftig von TROSIFOL beliefert.
    Im Segment BIPV (kristalline Technologie) wurden langjährige Geschäftsbeziehungen mit den Kunden ertex-Solar GmbH (Österreich) und Vidursolar (Spanien) ausgebaut.

    TÜV-Zertifizierung
    Ein weiterer Meilenstein war die Zertifizierung von PV-Modulen mit TROSIFOL SOLAR Folien. Mitte Juli 2008 verlieh der TÜV Reinland dem Unternehmen ersol Thin Film GmbH das TÜV-Zertifikat nach IEC 61646-Norm für deren amorphes Dünnschicht-Modul „Nova®-T“ – hergestellt mit TROSIFOL SOLAR und weltweit einzigartig bei PVB-Folien! Bereits im vergangenen Jahr bestand dieses Modul die Prüfungen zur Schutzklasse II.

    Und eine weitere Alleinstellung: Derzeit ist Kuraray mit TROSIFOL einziger PVB-Folienhersteller weltweit, der im Segment Dünnschicht-Technologie PVB-Folienprodukte für beide Laminationsverfahren anbieten – sowohl für das Vakuumlaminatorverfahren (für die Laminierung von kristallinen Zellen), als auch für das vom Verbundsicherheitsglas seit Langem bekannte Vorverbundverfahren mit anschließendem Autoklav-Prozess.

    Neben den etablierten Produktbereichen Architektur und Automotive wird TROSIFOL den Bereich Photovoltaik als dritten Geschäftspfeiler stärken und ausbauen. Schwerpunkte werden die Themen Dünnschicht-Technologie und BIPV einnehmen.

    TROSIFOL SOLAR Produktangebot

    Dünnschichttechnologie

    • TROSIFOL SOLAR R40
    • farblos, 0,76
    • ungekühlt mit PE-Zwischenläufer ohne Zusatzkosten
    • speziell entwickelt für Walzenvorverbund (Rollenpresse)/Autoklav und Vakuumlaminator-Prozess


    Kristalline Technologie

    • TROSIFOL SOLAR R100
    • farblos, 0,76 – 1,14 mm
    • ungekühlt mit PE-Zwischenläufer ohne Zusatzkosten
    • speziell entwickelt für Vakuum-Vorverbund mit folgendem Autoklaven-Prozess


    Wirkungsgrade und Dünnschicht-Technologie

    Steigende Wirkungsgrade
    Nicht nur die Formate nehmen an Größe zu, auch die Wirkungsgrade verbessern sich. Mit 39,7 Prozent Wirkungsgrad wandelten Forscher des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme (ISE) in Freiburg Sonnenlicht in elektrischen Strom um und übertrafen damit im September 2008 ihren eigenen europäischen Rekord vom Juli (37,6). Das Ergebnis wurde auf Basis so genannter „Konzentrator­Solarzellen“ aus III-V Halbleitern erzielt - Solarzellen, die bislang hauptsächlich im Weltraum eingesetzt werden. Die laufenden Entwicklungen der Fraunhofer Forscher erlauben nun auch den kosteneffizienten Einsatz derartiger Solarzellen auf der Erde.
    Und die Entwicklung geht weiter: Mitte August gaben Wissenschaftler des „ U.S. Department of Energy's National Renewable Energy Laboratory (NREL)“ einen neuen Weltrekord bekannt – einen Wirkungsgrad von 40,8 Prozent (www.nrel.gov).

    Dünnschicht-Technologie
    Photovoltaik-Technik in Gebäudefassaden, Dächern und Solarkraftwerken wird zukünftig – nicht nur in Deutschland – eine immer wichtigere Rolle für die Energieversorgung spielen. Interessant wird dabei die Rolle des jüngsten Technologiesprungs sein: die Entwicklung und Großserieneinführung der Dünnschichttechnologie. In der Definition werden dabei dünne Schichten von Materialien (ca. 2-3 Mikrometer) durch unterschiedliche Verfahren auf ein Substrat aufgebracht und anschließend bearbeitet. Diese Schichten auf Glas oder Metall fungieren als Solarzellen alternativ zu Zellen aus amorphem oder kristallinem Silizium. Den höchsten Marktanteil nimmt zurzeit das amorphe Silizium ein, das mit Wirkungsgraden zwischen 6 und 8 Prozent arbeitet. Kristallines Silizium, zum Beispiel mikrokristallines Silizium, erreicht in Kombination mit amorphem Silizium höhere Wirkungsgrade von bis zu 14 Prozent.
    Zurzeit weisen dünnschichtige PV-Module noch immer geringere Wirkungsgrade auf als mono- oder polykristalline Module (zwischen 12 und 16 Prozent). In Kombination mit ihrem geringeren Einstandspreis und damit deutlich niedrigeren Kosten für das gesamte Modul, wird hier der breite Einsatz - auch im privaten Bereich - im kommenden Jahrzehnt erwartet. Für Architekten eröffnen sich dadurch ganz neue Betätigungsfelder mit ungeahnten Möglichkeiten der Gestaltung von Fassaden und Glasflächen im Allgemeinen.


    Presse-Ansprechpartner:

    Jörg Theesfeld, Leiter Business Development & Marketing
    Kuraray Europe GmbH, Division TROSIFOL,
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    Fax: +49 (0) 22 41 / 2555-299
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    news-164 Mon, 15 Dec 2008 10:46:00 +0100 Chemie-Schüler sammeln Erfahrung im TROSIFOL Werk https://www.trosifol.com/de/news/detail-view/news/chemie-schueler-sammeln-erfahrung-im-trosifol-werk/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=e8f6cf3a30295abedcff7749ddfe81b7 Das Sankt Augustiner Rhein-Sieg-Gymnasium und das Troisdorfer Unternehmen vereinbaren eine Kooperation Von Michael Lehnberg.


    RHEIN-SIEG-KREIS. Trosifol ist ein Global Player, und Verbundsicherheitsglas ohne die Spezialfolien aus Troisdorf nicht zu machen. Die Reichtagskuppel in Berlin oder die Fenster des Bonner Post-Towers etwa sind damit ausgestattet. Mit Folien, die verbinden. Ein feste Verbindung sind nun auch das Sankt Augustiner Rhein-Sieg-Gymnasium und Trosifol eingegangen. Gestern stattete eine Delegation der Schule, bestehend aus Lehrern, Eltern und Oberstufenschülern dem zum weltweit agierenden japanischen Konzern Kuraray gehörenden Unternehmen einen Besuch ab, um die Kooperation zu besiegeln.


    Karl-Heinz Spieß, Leiter der so genannten Division Trosifol der Kuraray Europe GmbH, begrüßte die neuen Partner und tat das, was man als Hausherr eben macht, wenn man weiß, dass der Name Trosifol den RSGlern noch recht unbekannt ist. Er stellte das Unternehmen und Produkte vor. Im Anschluss daran konnte sich die gut 50-köpfige Gruppe einen ersten Überblick über die Produktionsprozesse verschaffen.
    Inhalt der Zusammenarbeit ist neben der Betreuung von Schülerfacharbeiten durch Trosifol-Mitarbeiter ein Praktikum für den Chemie-Leistungskurs zu Beginn des kommenden Jahres. Das wird sowohl in der Schule als auch im Werk in Troisdorf stattfinden. Dabei sollen lichtbeständige eingefärbte Sicherheitsverglasungen hergestellt werden. Auswahl der Farbstoffe, Herstellen der Folie und Anfertigen der Musterverglasung liegt in der Verantwortung der Schüler.


    Für das Fach Erdkunde sind Unterrichtsbesuche von Experten des Unternehmens zum Thema Globalisierung und deren Auswirkungen auf Gesellschaftsstrukturen und Wirtschaft geplant.


    "Toll ist, dass unsere Schüler einen richtigen Einblick in die Entwicklung bekommen", sagte Christian Möschel, der am RSG Chemie und Erdkunde unterrichtet und die Zusammenarbeit für das RSG koordiniert. "Es ist ganz wichtig, dass sich Schule öffnet", sagte RSG-Schulleiter Jürgen Franz. Die Schule habe einen bilingualen Zweig Englisch und Naturwissenschaften eingerichtet, und da passe die Kooperation optimal dazu. "So lassen sich Schule und Praxis bestens miteinander verbinden". Immerhin könne man am RSG acht Fremdsprachen lernen, darunter sogar Chinesisch.


    Ob derartiger Möglichkeiten freute sich Spieß. "Wir interessieren und für sie, auch wenn es nicht ganz uneigennützig ist." Das Unternehmen werde mittelfristig Probleme haben, qualifizierte Arbeitskräfte zu bekommen. "Wir brauchen junge Leute, die das fortführen, was wir Alten aufgebaut haben", sagte Spieß. Trosifol beschäftige unter anderem Chemiker, Ingenieure oder Betriebswirte. Dazu bilde man etwa Industriemechaniker und -kaufleute oder auch Elektrotechniker und Chemie-Laboranten aus. "Das ist eine wertvolle Ergänzung zu der bereits existierenden Kooperation mit der Fachhochschule Bonn-Rhein-Sieg", sagte Franz.

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    news-167 Tue, 21 Oct 2008 15:11:00 +0200 TROSIFOL BG – Erfolgreiches Produktprogramm für Architekturverglasungen https://www.trosifol.com/de/news/detail-view/news/trosifol-bg-a-successful-product-range-for-architectural-glazing/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=0891670fbf3df11f8f5a371766185784 Zum ersten Mal auf der „glasstec 2006“ vorgestellt, erfreut sich die neue Generation von TROSIFOL PVB-Folien für Architekturverglasungen inzwischen großer Beliebtheit. Im Vergleich zum Vorgänger wird bei BG ein optimiertes System aus weiterentwickeltem PVB-Harz in Verbindung mit einem neuen Weichmacher eingesetzt.

    Diese Kombination führt zu einer PVB-Folie mit stark reduzierter Weichmacherflüchtigkeit, deutlich verminderter elektrostatischer Aufladung sowie einer höheren mechanische Festigkeit und damit verbesserten Eigenschaften hinsichtlich der Langzeitstabilität. Weiter reduziert wurde die Folien-Eigenfarbe, was vor allem bei Mehrfachverbunden zu einer sicht-und messbaren Verbesserung der optischen Glasqualität führt.


    Die hohe Steifigkeit führt zu einer besseren und einfacheren Randbesäumung. Eine geringere elektrostatische Aufladung reduziert die Kontaminationsgefahr der Folie durch Staub während des Produktionsprozesses. Zusätzlich ist die weiter entwickelte Oberfläche verantwortlich für eine verbesserte Entlüftung des Vorverbundes.

    Aufgrund unterschiedlicher Anforderungen an das Verbundsicherheitsglas bietet TROSIFOL weiterhin Folientypen mit verschiedenen Haftungsniveaus an, um die Kunden bei der Erreichung optimaler Produktionsergebnisse zu unterstützen.

    TROSIFOL® BG R10/15 ist die Produktlinie für alle Standard-Verbundglasanwendungen, insbesondere auch für durchwurfhemmende Verglasungen gemäß den Anforderungen der EN 356. Für optimale Produktionsausbeute bei Spezialanwendungen, wie z. B. der Herstellung von Verbundglas mit ESG, empfiehlt TROSIFOL BG R20 mit hohem Haftungsniveau.


    Erhältlich ist das Folienprogramm für Architekturverglasung in Foliendicken von 0,38 bis 2,28 Millimeter sowie in Breiten bis 3,21 Meter und Rollenlängen bis 1.000 Meter. Weiterhin kann ausgewählt werden zwischen transparenter Folie und den bekannten Standardfarben. Kundenfreundlich: BG gibt es als Kühlfolie und mit PE-Zwischenläufer.


    Das Produktprogramm umfasst Folien für die Standardanwendung in der Architekturverglasung sowie Spezialfolien mit besonderen Eigenschaften, wie z. B. der Akustikfolie TROSIFOL SOUND CONTROL zur Geräuschreduzierung, der farbigen Folie TROSIFOL COLOUR oder HR100.


    TROSIFOL SOUND CONTROL ist eine Folie mit hervorragenden Schallschutzeigenschaften. Im Vergleich zu einem Isolierglasaufbau mit Standard-PVB-Folie erzielt man mit TROSIFOL® SOUND CONTROL im gleichen Aufbau eine Verbesserung der Schalldämmwerte bis zu 3 dB. Der Herstellungsprozess von Verbundsicherheitsglas mit TROSIFOL® SOUND CONTROL ist dabei vergleichbar effizient und einfach wie der für bekannte TROSIFOL® Standardprodukte. Mit TROSIFOL® SOUND CONTROL hergestelltes Verbundsicherheitsglas verfügt über hervorragende Produkteigenschaften hinsichtlich Sicherheit, Langzeit-und Lichtstabilität sowie Optik.


    TROSIFOL® COLOUR ist eine PVB-Folien für farbiges Verbundsicherheitsglas. Durch die hervorragende Farbstabilität ist TROSIFOL® COLOUR für den Einsatz sowohl im Innen-wie auch im Außenbereich bestens geeignet. Die Produktpalette der Basisfarben biete eine große Auswahl an Farben, die sich zu einer fast unbegrenzten Anzahl an Farbvarianten kombinieren lassen. Darüber hinaus kann auf Wunsch jede individuelle Farbe angefertigt werden.


    Auch für eine autoklavenfreie Verarbeitung empfehlen sich TROSIFOL PVB-Folien -hier insbesonders geeignet TROSIFOL HR100.


    Das Produktprogramm BG erfüllt selbstverständlich alle Anforderungen der Normen DIN EN ISO 14449, DIN EN ISO 12543¬4, DIN EN ISO 12600 (Pendelschlagtest) sowie DIN EN ISO 356. Alle TROSIFOL Produkte werden regelmäßig geprüft und unterliegen einer strengen Qualitätssicherung. Um dies nach außen zu dokumentieren hat die Division TROSIFOL der Kuraray Europe GmbH hat ein integriertes Managementsystem installiert, welches die Anforderungen an ein Qualitätsmanagementsystem nach DIN EN ISO 9001:2000 mit den Zusatzforderungen der Automobilindustrie ISO/TS 16949, ein Umweltmanagementsystem nach DIN EN ISO 14001:2005 und ein Arbeits-und Gesundheitsschutz Management-system nach BS OHSAS (Occupational Health and Safety Assessment Series) 18001:2007 erfüllt. Dies wird durch eine jährliche Zertifizierung extern überwacht.

     

    Fotos: Rainer Hardtke (rainer[at]hardtke-pr.com)

     

     

    Wir freuen uns auf Ihren Besuch während der „glasstec 2008“ in Düsseldorf: Halle 10, Stand D40


    Bitte besuchen Sie TROSIFOL auch in der Sonderausstellung „glass technology live“ in Halle 11, Stand B26

     

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    Presse-Ansprechpartner:

    Jörg Theesfeld, Leiter Business Development & Marketing
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    Fax: +49 (0) 22 41 / 2555-299
    E-Mail: trosifol(at)kuraray.eu

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    news-168 Tue, 21 Oct 2008 12:18:00 +0200 Kuraray expandiert in Südost-Asien und stärkt PVB-Geschäft https://www.trosifol.com/de/news/detail-view/news/kuraray-expands-in-south-east-asia-and-boosts-its-pvb-business/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=6d3635f6f0a48b28b8df172ab6591674 Konzern plant neue TROSIFOL PVB-Anlage in Asien Wie der japanische Kuraray-Konzern kürzlich in Singapur bekannt gab, werden die Aktivitäten im Photovoltaik-Sektor weiter intensiviert und ausgebaut. Nach Gründung der Asien-Pazifik Zentrale in Singapur verlautete der japanische Spezialchemikalien-Konzern, dass ein hoher Millionenbetrag in die Expansion und den Neubau der bestehenden sowie weiterer Anlagen zur Herstellung von Polyvinyl- Alkohol (PVA) und Polyvinylbutyral (PVB) in Singapur investiert werden. PVA ist der Grundstoff zur Herstellung von PVB, dem Harz, aus dem TROSIFOL PVB-Folie hergestellt wird. Technische PVB- Harze werden darüber hinaus auch in Druckerfarben, Beschichtungen und in der Keramik-Industrie eingesetzt. Nach Fertigstellung der Investition beträgt die neue globale Kuraray- Kapazität mehr als 250.000 Tonnen PVA sowie mehr als 50.000 Tonnen PVB-Harz und die daraus resultierende Menge PVB-Folie pro Jahr.

    Die neuen Anlagen zur Herstellung von TROSIFOL PVB-Folien entstehen in unmittelbarer Nähe der genannten Rohstoffproduktion in Singapur. Entscheidend für die Auswahl sind die bekannten Standortfaktoren wie Infrastruktur, Produktionskosten, Marktgröße und Logistikkosten, aber auch die Standort-Entscheidungen von Unternehmen der Photovoltaikbranche, die neue Produktionen in Asien planen. TROSIFOL sucht daher in Asien die Nähe der Photovoltaik-Industrie.

    Auch in Europa wird Kuraray über die Marke TROSIFOL, dem Marktführer für PVB-Folien in der Architekturverglasung, das PVB- Geschäft fortentwickeln. Nach erfolgreicher Investition in die vierte PVB-„Jumbo“-Anlage am Standort Troisdorf und den weiteren Ausbau der Produktions-Kapazitäten für Rohstoffe in 2009 wird das  Unternehmen kurzfristig vor allem in die Bereiche Forschung & Entwicklung sowie den Technischen Service investieren, um so die Marktposition nachhaltig zu stärken.

    „Run“ auf erneuerbare Energien

    Hohe Energiekosten zwingen mehr und mehr Unternehmen zum Einsatz erneuerbarer Energien, wie zum Beispiel Solarstrom. So wächst das Interesse an Photovoltaik-Systemen für Gebäude in den führenden Industriestaaten seit Jahren rapide. Weiter steigende Kosten für fossile Brennstoffe forcieren die Suche nach Alternativen und die intensive Weiterentwicklung erneuerbarer Energien. „Power Plants“, Kraftwerke mit Photovoltaik-Systemen, überflügeln einander mit immer neuen Leistungsrekorden.

    Parallel entwickeln sich Gebäude-integrierte Photovoltaiksysteme (PV-Systeme) in Fassaden und Glasdächern; so genannte „BIPV“ (Building Integrated Photovoltaics), die sowohl den Anforderungen an eine effiziente Ausnutzung der zur Verfügung stehenden Fläche, als auch ästhetischen Gesichtspunkten gerecht werden. Hauptprobleme sind hier immer noch technische Gegebenheiten: Beschattung, Neigung oder Ausrichtung des Gebäudes sowie fehlende Standards bei der Gebäude-Anschlusstechnik. Schon heute dürfen aus Sicherheitsgründen in vielen Staaten so genannte „Über- Kopf-Verglasungen“, wie z. B. Fassadenverglasung, Glasdächer, Glastreppen oder Treppengeländer aus Glas, ausschließlich nur mit Verbundsicherheitsglas ausgeführt werden. Weiterhin spricht für Verbundsicherheitsglas, dass viele PV-Module an sich bereits Glas- Verbundsysteme sind (in Glas eingekapselte Solarzellen). Eine ideale Ergänzung bietet das Harz Polyvinylbutyral (PVB), das bereits seit Jahrzehnten vorzugsweise in Verbundsicherheitsglas als Folie zwischen Glasscheiben eingesetzt wird. Die ersten Anwendungen von Verbundsicherheitsglas mit PVB reichen bis in die 1930er Jahre zurück.

    Besonders auf diesem Gebiet ist TROSIFOL sehr erfolgreich. Jahrzehntelange Erfahrungen aus der Glasindustrie und eine beeindruckende Marktentwicklung - gerade in den vergangenen 15 Jahren - empfehlen die Marke dauerhaft.

    Bereits 2006 stellte das Unternehmen weltweit als Erster eine spezielle Produktlinie – TROSIFOL SOLAR – für das  Anwendungsgebiet Solar-Module vor. Erste PV-Module mit TROSIFOL PVB-Folie wurden schon vor mehr als 20 Jahren hergestellt und sind noch heute voll funktionsfähig.

    Sie können passende Fotos auch aus dem Internet unter der folgenden Adresse herunterladen: TROSFOL_glasstec_2008_photos

     

    Den obigen Pressetext hier als Adobe-Acrobat-Dokument herunterladen

     

    Wir freuen uns auf Ihren Besuch während der „glasstec 2008“ in
    Düsseldorf: Halle 10, Stand D40
     
    Bitte besuchen Sie TROSIFOL auch in der Sonderausstellung „glass
    technology live“ in Halle 11, Stand B26

     

    Presse-Ansprechpartner:

    Jörg Theesfeld, Leiter Business Development & Marketing
    Kuraray Europe GmbH, Division TROSIFOL,
    Mülheimer Straße 26, 53840 Troisdorf
    Telefon: +49 (0) 22 41 / 2555-202
    Fax: +49 (0) 22 41 / 2555-299
    E-Mail: trosifol(at)kuraray.eu 

     

     

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    news-169 Tue, 21 Oct 2008 10:29:00 +0200 TROSIFOL SOLAR https://www.trosifol.com/de/news/detail-view/news/trosifol-solar-1/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=681320f40712b7600632e11cc300430b Erste PVB-Folie speziell für Solar-Anwendungen wurde verbessert – Vorstellung der nächsten Generation auf der „glasstec 2008“ Im Jahr 2006 wurde sie erstmalig vorgestellt: Die weltweit erste PVB- Folie für Solar-Module – von TROSIFOL, dem PVB-Folienprodukt des japanischen Kuraray-Konzerns.
    Diese Produktgeneration wurde inzwischen im Markt eingeführt, weiter entwickelt und verbessert und wird nun auf der „glasstec 2008“ in Düsseldorf in der nächsten Generation präsentiert. Sie markiert eine echte Revolution in der PVB-Entwicklung, da PVB- spezifische Eigenschaften, wie die Feuchteaufnahme und damit der elektrische Widerstand, entscheidend verbessert wurden. Gleichzeitig konnten sehr vielversprechende Verbesserungen bei den Alternativen zu Silizium-basierten Dünnschichtmodulen erzielt werden, die zu einer nachhaltigen Verbesserung führen werden. Diese erfolgreiche Forschungs- und Entwicklungsarbeit in einem engen Zeitrahmen unterstreicht das starke Engagement von Kuraray und TROSIFOL im Segment Photovoltaik. Zurzeit befindet sich die neue Produktgeneration bereits in der Test- und Qualifizierungsphase bei ausgewählten Partnern und soll noch Ende 2008 im Markt eingeführt werden.

    TROSIFOL SOLAR wurde gerade auf die spezifischen Anforderungen der Solarmodul-Industrie hin entwickelt. Herausragende Eigenschaft der gesamten Produktlinie ist die variable Einsatzmöglichkeit sowohl in kristallinen (Glas-/Glas- Modulen) als auch in Dünnschicht-Modulen. Grund dafür ist die vielseitige Einsetzbarkeit von TROSIFOL Folien: im Vakuumlaminator-Verfahren und in dem aus der Glasindustrie bekannten Rollenlaminator-Verfahren mit anschließendem Autoklaven-Prozess.
    Erfolgreich beliefert TROSIFOL zurzeit regelmäßig mehrere Unternehmen im Bereich Dünnschichttechnologie mit speziell entwickelten PVB-Folien. Zusammengerechnet entspricht das Produktions-Output dieser Unternehmen einer Kapazität von 200 MW installierter Leistung. Mindestens 7 weitere Solar- Modulproduzenten mit Dünnschicht-Technologie, die 2009 mit Oerlikon-Technik an den Start gehen, werden zukünftig von TROSIFOL beliefert.
    Im Segment BIPV (kristalline Technologie) wurden langjährige Geschäftsbeziehungen mit den Kunden ertex-Solar GmbH (Österreich) und Vidursolar (Spanien) ausgebaut.
     

    TÜV-Zertifizierung

    Ein weiterer Meilenstein war die Zertifizierung von PV-Modulen mit TROSIFOL SOLAR Folien. Mitte Juli 2008 verlieh der TÜV Reinland dem Unternehmen ersol Thin Film GmbH das TÜV-Zertifikat nach IEC 61646-Norm für deren amorphes Dünnschicht-Modul „Nova®-T“ – hergestellt mit TROSIFOL SOLAR und weltweit einzigartig bei PVB-Folien! Bereits im vergangenen Jahr bestand dieses Modul die Prüfungen zur Schutzklasse II. 


    Und eine weitere Alleinstellung: Derzeit ist Kuraray mit TROSIFOL einziger PVB-Folienhersteller weltweit, der im Segment Dünnschicht- Technologie PVB-Folienprodukte für beide Laminationsverfahren anbieten – sowohl für das Vakuumlaminatorverfahren (für die Laminierung von kristallinen Zellen), als auch für das vom Verbundsicherheitsglas seit Langem bekannte Vorverbundverfahren mit anschließendem Autoklav-Prozess.

    Neben den etablierten Produktbereichen Architektur und Automotive wird TROSIFOL den Bereich Photovoltaik als dritten Geschäftspfeiler stärken und ausbauen. Schwerpunkte werden die Themen Dünnschicht-Technologie und BIPV einnehmen.

     

    TROSIFOL SOLAR Produktangebot

     

    Dünnschichttechnologie

    TROSIFOL SOLAR R

    • farblos, 0,76
    • ungekühlt mit PE-Zwischenläufer ohne Zusatzkosten
    • speziell entwickelt für Walzenvorverbund
    • (Rollenpresse)/Autoklav und Vakuumlaminator-Prozess

     

    Kristalline Technologie

    TROSIFOL SOLAR R100

    • farblos, 0,76 – 1,14 mm
    • ungekühlt mit PE-Zwischenläufer ohne Zusatzkosten
    • speziell entwickelt für Vakuum-Vorverbund mit folgendem Autoklaven-Prozess

     

    Wirkungsgrade und Dünnschicht-Technologie
     

    Steigende Wirkungsgrade

    Nicht nur die Formate nehmen an Größe zu, auch die Wirkungsgrade verbessern sich. Mit 39,7 Prozent Wirkungsgrad wandelten Forscher des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme (ISE) in Freiburg Sonnenlicht in elektrischen Strom um und übertrafen damit im September 2008 ihren eigenen europäischen Rekord vom Juli (37,6). Das Ergebnis wurde auf Basis so genannter „Konzentrator-Solarzellen“ aus III-V Halbleitern erzielt - Solarzellen, die bislang hauptsächlich im Weltraum eingesetzt werden. Die laufenden Entwicklungen der Fraunhofer Forscher erlauben nun auch den kosteneffizienten Einsatz derartiger Solarzellen auf der Erde.
    Und die Entwicklung geht weiter: Mitte August gaben Wissenschaftler des „ U.S. Department of Energy's National Renewable Energy Laboratory (NREL)“ einen neuen Weltrekord bekannt – einen Wirkungsgrad von 40,8 Prozent (www.nrel.gov).

    Dünnschicht-Technologie

    Photovoltaik-Technik in Gebäudefassaden, Dächern und Solarkraftwerken wird zukünftig – nicht nur in Deutschland – eine immer wichtigere Rolle für die Energieversorgung spielen. Interessant wird dabei die Rolle des jüngsten Technologiesprungs sein: die Entwicklung und Großserieneinführung der Dünnschichttechnologie. In der Definition werden dabei dünne Schichten von Materialien (ca. 2-3 Mikrometer) durch  unterschiedliche Verfahren auf ein Substrat aufgebracht und anschließend bearbeitet. Diese Schichten auf Glas oder Metall fungieren als Solarzellen alternativ zu Zellen aus amorphem oder kristallinem Silizium. Den höchsten Marktanteil nimmt zurzeit das amorphe Silizium ein, das mit Wirkungsgraden zwischen 6 und 8 Prozent arbeitet. Kristallines Silizium, zum Beispiel mikrokristallines Silizium, erreicht in Kombination mit amorphem Silizium höhere Wirkungsgrade von bis zu 14 Prozent.
    Zurzeit weisen dünnschichtige PV-Module noch immer geringere Wirkungsgrade auf als mono- oder polykristalline Module (zwischen 12 und 16 Prozent). In Kombination mit ihrem geringeren Einstandspreis und damit deutlich niedrigeren Kosten für das gesamte Modul, wird hier der breite Einsatz - auch im privaten Bereich - im kommenden Jahrzehnt erwartet. Für Architekten eröffnen sich dadurch ganz neue Betätigungsfelder mit ungeahnten Möglichkeiten der Gestaltung von Fassaden und Glasflächen im Allgemeinen.

     

    Sie können passende Fotos auch aus dem Internet unter der folgenden Adresse herunterladen: TROSFOL_glasstec_2008_photos

     

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    Wir freuen uns auf Ihren Besuch während der „glasstec 2008“ in Düsseldorf: Halle 10, Stand D40  

    Bitte besuchen Sie TROSIFOL auch in der Sonderausstellung „glass technology live“ in Halle 11, Stand B26

     

    Presse-Ansprechpartner:

    Jörg Theesfeld, Leiter Business Development & Marketing
    Kuraray Europe GmbH, Division TROSIFOL
    Mülheimer Straße 26, 53840 Troisdorf
    Telefon: +49 (0) 22 41 / 2555-202
    Fax: +49 (0) 22 41 / 2555-299
    E-Mail: trosifol(at)kuraray.eu

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